Beiträge von vatapitta

    Bei Epoch TV gibt es ein spannendes Interview mit Benjamin Mudlack (Atlas Initiative):



    Wie man dem Finanzsystem an die Wurzel geht und die Kaufkraft steigert
    ALEXANDER ZWIESCHOWSKI


    Jeder in unserer Gesellschaft ist darauf angewiesen und die Brisanz des Themas wird an einem Sprichwort besonders deutlich: Bei Geld hört die Freundschaft auf. Manche sogenannte Crashpropheten sagten bereits vor einigen Jahren den Zusammenbruch unseres Finanzsystems voraus. Was ist also wirklich dran? Wie funktioniert unser Geld und welche Schwächen gibt es im System? Was bildet eigentlich den Wert hinter unseren Papierscheinen und was mindert unsere Kaufkraft? Zu diesem Thema spreche ich heute mit Benjamin Mudlack. Er ist gelernter Bankkaufmann, Unternehmer, Vorstandsmitglied der Atlas Initiative, Autor des Buches Geld, Zeitenwende und regelmäßiger Gastautor für Finanz und Geldpolitik bei Epoch Times.


    „Wenn Sie 1.000 € bei der Bank hinterlegen, dann können die daraus theoretisch 100.000 € neues Geld schöpfen. Und dann entsteht aus dieser Luftbuchung Geld. 1 € von damals hat heute nur noch den reinen mengenmäßigen Tauschwert von 0,29 €.“


    „2007, 2008 ist die Krise entstanden durch zu billiges Geld und durch zu viel Geld. Ein Immobilienboom, und der knallte dann, als die Preise zurückkamen. Und das bekämpft man dann mit den gleichen Methoden, aus denen sie entstanden sind: mit noch mehr billigem Geld, mit noch tieferen Zinsen usw. Genau so was erleben wir jetzt wieder und wir werden es immer wieder erleben, wenn wir nicht an die Wurzel des Problems gehen, an das Bruchteilreservesystem.“


    „Die Kollateralschäden für die breite Masse der Bevölkerung sind immens. Aus meiner Sicht. 1970 musste ein durchschnittlicher Amerikaner 25 Stunden arbeiten, um sich einen Dow Jones Anteil zu kaufen, 25 Stunden. Jetzt sind es 150. Die Wirkungsgrade der Arbeitseinkommen, gerechnet in diesem Dow Jones Anteil, wurden um über 83 % herabgesetzt.“



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    ohne Kommentar und ungekürzt von goldseiten.de:

    BIZ: Zentralbanken sollen Digitalwährung bis 2025 ermöglichen


    21.07.2023 | Vertrauliche Mitteilungen


    Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel hat ihren Mitgliedsbanken vorgeschrieben, alle notwendigen Schritte zur Einführung einer Digitalwährung (CBDC = Central Bank Digital Currency) bis zum Jahr 2025 einzuleiten.


    Damit bestätigt die sogenannte "Zentralbank der Zentralbanken“ indirekt, daß es einen strategisch angelegten Plan zur Verdrängung des Bargeldes und zur Einführung des total überwachten Zahlungsverkehrs der Bürger per Digitalwährung gibt. Mit dieser Hintergrundkenntnis werden nun einige für die folgenden Jahre zu erwartenden, bahnbrechenden und das Grundgesetz erschütternde Entscheidungen durch Bundestag und Bundesrat erklärbar.


    So wird der Bundestag eine Änderung des Bundesbankgesetzes verabschieden. Dort ist nämlich Bargeld als einziges und ausschließliches gesetzliches Zahlungsmittel vorgeschrieben. Alle digitalen Zahlungsformen wie z.B. Überweisungen, Kreditkartenzahlungen oder andere elektronische Bezahlformen sind lediglich "Kreditformen“ und damit ein Derivat auf Bargeld. Bei Kontoguthaben handelt es sich beispielsweise um ein (meistens zinsloses) Darlehen an die kontoführende Bank. Überweisungen sind entsprechende Transaktionen über dieses zinslose Darlehen.


    Auch für den Finanzsektor selbst sind eine Reihe von "Vorbereitungsmaßnahmen“ zu erwarten. Ziel ist eine "totale Überwachung“ der Zahlungsströme, wie es die derzeitige EZB-Chefin Christine Lagarde längst offen zugibt. Im Einflussbereich der großenteils staatlich organisierten europäischen Zentralbanken können diese "Vorbereitungsmaßnahmen“ zur Einführung digitalen Zentralbankgeldes zum großen Teil in Form von Gesetzesänderungen eingebracht werden.


    In den USA mit ihrem privaten FED-Bankenkartell muß die Einführung einer neuen, rein digitalen Zentralbankwährung dagegen innerhalb des Kreises der Mitgliedsbanken ("Member Banks“ = Eigentümerbanken der FED) verabredet und durchgeführt werden. Damit wird eine gewisse "Marktbereinigung“ einhergehen, was die kürzlichen (und noch erwarteten) Bankzusammenbrüche in den USA in einem etwas anderen Licht erscheinen läßt – die übernehmenden Institute waren und sind bisher jedenfalls meistens "Member Banks“ der FED.


    Der Kampf gegen das Bargeld als Möglichkeit, noch immer selbstbestimmt und frei von staatlicher Gängelei und "Aufsicht“ über sein Vermögen verfügen zu können, läuft bereits seit längerer Zeit. Denn Bargeld (und auch Gold) gewährleisten genau jene ökonomische Freiheit, an der sich besonders sozialistisch geprägte Zentralbanken wie z.B. die EZB stören.


    Dort möchte man – auch als Helfer der Politik – über die Bankguthaben der Bürger beliebig verfügen können und eine rein digitale Zentralbankwährung würde hierfür die "besten“ Voraussetzungen bieten: Sämtliche Transaktionen – insbesondere auch kleinere Verfügungen – wären für die Zentralbank nachvollziehbar, was jede Transaktion unter den Genehmigungsvorbehalt der Zentralbank, der jeweiligen Regierung oder anderer "Obrigkeiten“ stellen würde.


    Damit könnten zielgenau z.B. Personen mit politisch unliebsamen Meinungen finanziell "ausgeschaltet“ werden. Die damit zwangsläufig einhergehenden demokratischen Probleme dürften die dafür Verantwortlichen gar nicht mehr interessieren...


    Offenbar sind die Schieflagen im internationalen Finanzsystem so gravierend, daß ab 2025 mindestens innerhalb der G7-Staaten eine Währungsreform nötig werden könnte. Sollte nicht noch etwas völlig Unerwartetes eintreten, haben wir im Umkehrschluss also noch mindestens eineinhalb Jahre Zeit, bevor wir besonderes Ungemach aus dem Währungssektor erwarten sollten.



    © Vertrauliche Mitteilungen
    Auszug aus den "Vertrauliche Mitteilungen", Nr. 4552


    LG Vatapitta

    Moin moin,


    herzliche Glückwünsche an alle Gewinner.


    Goldpreis in Euro
    Am 20.11.2021 - 1634,49 €
    Tief: am 04.12. - 1574,21 €
    am 31.12. - 1608,21 €
    Hoch am 16.04. - 1825,35 €
    am 23.07. - 1690,16 €
    am 13.08. - 1757,10 €
    am 17.09. - 1671,88 €
    am 08.10. - 1738,56 €
    Tief: am 29.10. - 1651,79 €
    am 12.11. - 1709,48 €
    am 19.11. - 1695,06 €
    am 26.11. - 1687,02 €
    am 31.12. - 1704,81 €
    Hoch: am 28.01. - 1773,69 €
    am 04.02. - 1725,78 €
    am 11.02. - 1747,60 €
    am 18.02. - 1722,64 €
    Tief: am 25.02. - 1715,93 €
    am 04.03. - 1746,22 €
    am 11.03. - 1753,96 €
    Hoch: am 18.03. - 1863,38 €
    am 24.03. - 1836,96 €
    am 31.03. - 1815,67 €
    am 08.04. - 1840,57 €
    am 15.04. - 1820,43 €
    am 22.04. - 1805,75 €
    am 29.04. - 1804,68 €
    am 06.05. - 1831,38 €
    am 13.05. - 1851,67 €
    am 20.05. - 1829,08 €
    am 27.05. - 1813,47 €
    am 03.06. - 1817,41 €
    am 10.06. - 1822,67 €
    am 17.07. - 1789,40 €
    am 24.06. - 1761,78 €
    am 01.07. - 1758,15 €
    am 08.07. - 1754, 67 €
    am 15.07. - 1739,13 € - Tief???
    am 22.07. - 1761,08 €


    Tip - 1755,71



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    ich suche für 200 C$ in Gold jeweils Box + Zertifikat für
    1992 Mountie with children und 1998 Legendary White Bull


    Für 100 C$ Gold brauche ich noch jede Menge Boxen und Zertifikate!
    Angebote bitte mit PN.



    LG Vatapitta

    Der Optionspreis: 3 Jahre zur erfolgreichen Beantragung einer Umweltgenehmigung. Dann 18 Monate für weitere Zahlung eines Goldpreis-abhängigen Betrages, der sich nach dem 6-Monats-Durchschnitts-Goldpreis vor dem Optionsausübungsdatum richtet: <1800$ 80 Mio USD; >1800$ und <2000$ 120 Mio USD; >2000$ 150 Mio USD. Hälfte des Betrages kann also auch in Aktien. Und: 2% NSR...


    hm hmmmm

    Die Finanzierung der 80 oder 120 oder 150 Mio USD für San-Antonio hingegen ist jetzt noch nicht das Problem, denn zuerst dürfen bis zu 3 Jahre ins Land gehen zur Erlangung der "environmental permit", und erst dann bis zu 18 Monate bis zur Zahlung dieser Summe. Also grob 4 Jahre. Und wenn sie Ana-Paula flott in Produktion bringen sollten (wär ja möglich, muß natürlich auch finanziert werden) gibt es frisch Cash aus dem Boden. Alles längerfristig betrachtet.

    @Pindar,


    bei einem hohen Goldpreis muss HSTR auch einen hohen Preis für San-Antonio bezahlen. Die Katze beißt sich sozusagen in den Schwanz. M. E. wird HSTR das nicht stemmen können und das Projekt geht an Argonaut zurück. Vielleicht hat AR durch den Scheinverkauf von San-Antonio die eigene Bilanz aufgehübscht, um Magino finanzieren zu können. - Keine Ahnung - eine Vermutung!


    Die Rakete hat gezündet. Bin nicht dabei, verpennt... eigentlich hätte man genug Zeit gehabt.
    Aber eben, man kann nicht alle haben...

    @Katzenpirat,


    nichts hast Du verpasst, HSTR ist wieder bei 0,30 C$.
    Für Ana Paula werden noch 20 Mio. C$ fällig, je zur Hälfte in Cash und Aktien.
    Der extrem niedrige Preis für Ana Paula ist m. E. der politischen Situation/Drogenmafia geschuldet. Wer finanziert so ein Projekt? - Argonaut dürfte wissen, warum sie Ana Paula verkauft haben.


    Heliostar:
    Marktkap. 44,332,084 Mio. C$
    Shares: 147,773,612 Mio.


    Eine Untergrundmine kostet zumindest nicht weniger als open pit:
    Die Kosten für Fahrzeuge, Erzbrecher, Laugung/chemische Verarbeitung dürften etwa gleich sein.
    Vielleicht kann man mit etwas kleinerem Gerät starten wegen der geringeren Menge an Erz mit höherem Gehalt. Diese Ersparnis und mehr geht dann in den Ausbau für die Untergrundmine.



    Ich schaue mir, wenn ich Zeit habe, einmal die Erfolgsbilanz des Managements an.
    Irgendwie könnte Argonaut am Ende der Gewinner des Deals sein. Sie haben jetzt immerhin bei Magino den ersten Goldguss geschafft.


    In Guerrero, Mexiko läuft nichts ohne hohe Schmiergeld Zahlungen an die Drogenmafia. Die Zahlungen werden in den Ausgaben versteckt. Bei den Wahlen dort werden der Drogenmafia missliebige Kandidaten auch schon mal ermordet. Von politischer Seite - lokale Staatsgewalt=Mafia - ist keine Unterstützung gegen die Mafia zu erwarten.



    Klasse finde ich hier im Thread die Auflistung der historischen Entwicklung von Anna Paula durch Pindar! :thumbsup:


    Mein Bauchgefühl sagt mir im Moment, dass das Management vor allem an der Finanzierung der eigenen Gehälter interessiert ist. - Unser Verstand schafft 40 Bit/Sekunde - unser Unterbewusstsein/vegetatives System schafft 11 Mio. Bit/Sekunde. - Nicht, das hier jemand seinen Verstand überschätzt. :thumbup:



    Bei der Überprüfung der Aussichten sind hilfreich:


    - Erfolgsbilanz des Managements
    - Wieviele Aktien kommen noch zu welchen Preisen?
    - Wie hoch sind die Finanzierungen seit "Übernahme" von Ana Paula und San-Antonio im Vergleich zur aktuellen Marktkapitalisierung?
    - Wie hat sich durch die Exploration=Ausgaben die Zahl der Unzen verändert?
    - Was wird bis zur Feasability von Ana Paula noch an Kapital benötigt?
    - Wie hoch sind die Ausgaben für die Gehälter des Managements im Vergleich zu den Ausgaben für die Exploration?


    LG Vatapitta

    Wie habe ich meine Herzrhythmusstörungen weg bekommen?


    Mein Hausarzt nimmt noch Betablocker und Tabletten zur Blutverdünnung. - Was trinkt er am liebsten?


    Ich bin da sehr konsequent und brauche keine Medikamente mehr!



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    bei uns im Norden ist die Trachtzeit sehr kurz - eigentlich nur Mitte April bis Mitte Juli.


    Für meinen Schrebergarten suche ich nach Pflanzen, die diese Zeit verlängern, vor allem frühe Tracht mit Pollen, damit die Winterbienen die neue Brut rasch und erfolgreich aufziehen können.


    Was haltet ihr in dieser Hinsicht vom Eschenahorn?
    [Blockierte Grafik: https://www.mein-schoener-garten.de/sites/default/files/styles/square_l/public/acer-negundo-blueten--490068573-istock.jpg?h=1e66e246&itok=5emWS-Kg]


    Der Eschenahorn (Acer negundo) hat seine natürliche Heimat im östlichen Nordamerika. Dort wächst er auf feuchten bis nassen Böden an Seeufern und in Auwäldern. Bereits 1688 wurde er als Garten- und Parkbaum in Europa eingeführt. Er gehört zu den am häufigsten gepflanzten fremdländischen Gehölzen und bildet als Neophyt in einigen Regionen wild wachsende Bestände.


    Meist wächst der Eschenahorn mehrstämmig. Er bildet eine lockere und breite, kugelige Krone und kann im Alter rund 15 Meter hoch und 10 bis 12 Meter breit werden. Die Hauptäste werden sehr ausladend. Sie stehen unten fast waagerecht ab und die Zweige hängen leicht nach unten über. Als junge Pflanze wächst der Eschenahorn sehr schnell und kann bis zu einen Meter pro Jahr an Höhe zulegen.
    (Dafür kosten die Bäume im Großcontainer 1,50 - 1,75 Meter aber viel - ab 99 €/Stück bei Abnahme von 5)


    Die gegenständigen Blätter des Eschenahorns haben nicht die typische gelappte Ahorn-Form, sondern sind wie Eschenblätter unpaarig gefiedert und bestehen meist aus drei oder fünf, in seltenen Fällen auch sieben hellgrünen Blättchen. Diese wiederum zeigen manchmal eine schwach ausgeprägte Lappung. Im Herbst verfärbt sich das Laub des Eschenahorns gelb, teilweise leuchtet es sogar orangefarben.


    Schon vor dem Laubaustrieb im März öffnen sich die Blüten des Eschenahorns. Die Pflanzen sind einhäusig, das heißt, sie besitzen rein weibliche und rein männliche Blüten. Vor allem die männlichen haben einen hohen Zierwert, denn die Staubgefäße der traubig angeordneten Blüten hängen büschelartig an langen gelben bis rötlichen Stielen herab. Die weiblichen Blüten stehen ebenfalls in Trauben und besitzen große, gelbe bis rötliche Fruchtblätter.


    Die kleinen Fruchtflügel des Eschenahorns sind zunächst rötlich, später blassgelb bis beige und sitzen in Trauben in den Blattachseln der Zweige. In der Botanik werden sie als Nüsschen bezeichnet. Die Flügel stehen in einem auffallend spitzen Winkel zueinander.


    Sowohl in der Sonne als auch im Halbschatten fühlt sich der Eschenahorn wohl. Er ist sehr frosthart und kommt daher auch mit kälteren Lagen gut zurecht. Allerdings sollte er etwas windgeschützt stehen, da die Äste alter Bäume windbruchgefährdet sind. Trockenes Stadtklima und verschmutzte Luft sind für den Eschenahorn unproblematisch.


    Als Pioniergehölz kommt der Eschenahorn mit annähernd jedem Boden zurecht. Er wächst auf mäßig trockenen, armen Sandböden und auch auf lehmigen, vernässten Böden mit hohem Grundwasserstand. Er bevorzugt leicht saure Substrate, ist aber kalkverträglich.


    ... gekürzt ...


    ‘Aureo-Variegatum’: blaugrün bereifte Rinde; gelb-grün panaschiertes Laub; 7 bis 10 Meter hoch und 4 bis 6 Meter breit


    ‘Flamingo’ (großes Bild ganz oben): weiß bis rosaweiß gerandete und marmorierte Blätter mit graugrünem Grundton; 5 bis 7 Meter hoch und 4 bis 6 Meter breit; auch für die Kübelpflanzung geeignet


    ‘Kelly’s Gold’: im Austrieb goldgelbe, später hellgrüne Blätter; lichtgelbe Herbstfärbung; 5 bis 7 Meter hoch und 4 bis 5 Meter breit - meine Wahl


    ‘Variegatum’: Blätter im Austrieb rosa, später grün und unregelmäßig weiß gerandet oder gebändert; rund 7 Meter hoch und 4 bis 5 Meter breit


    ‘Violaceum’: stark wachsende Sorte; bis etwa 15 Meter hoch und 12 Meter breit; dunkelroter Laubaustrieb, im Sommer vergrünend; sehr dunkle, bläulich bereifte Rinde


    Der Eschenahorn ist etwas anfällig für Pilzkrankheiten. Zu diesen zählt unter anderem der Echte Mehltau, der einen weißen, puderartigen Belag auf den Blättern verursacht. Als Schädling tritt hin und wieder auch die Blattschneiderbiene am Eschenahorn auf. Sie hinterlässt kleine Löcher in den Blättern, schädigt den Baum aber nicht nachhaltig und muss somit auch nicht bekämpft werden.



    Was haltet ihr davon?
    Hat jemand positive oder negative Erfahrungen mit dem Eschenahorn Kelly´s Gold gemacht?



    Danke für konkrete Rückmeldungen.


    LG Vatapitta

    Danke @Magellan und @Blue Horseshoe


    Ich meine, das Ergebnis von BASF bezieht sich nicht nur auf Deutschland. BASF ist weltweit der größte Chemiekonzern. Es kann natürlich sein, dass der Umsatz z.B. in Europa und China deutlich zurückgeht und in den USA und Lateinamerika leicht steigt. In der Summe ist es ein Rückgang um 25% und das ist gewaltig!


    EBIT vor Sondereinflüssen zwischen 4,0 Milliarden € und 4,4 Milliarden € erwartet (bisher: 4,8 Milliarden € bis 5,4 Milliarden €)
    Ludwigshafen – 12. Juli 2023 – BASF legt vorläufige Zahlen für das 2. Quartal 2023 vor. Der Umsatz ging im 2. Quartal 2023 voraussichtlich um 25 % auf 17.305 Millionen € zurück (2. Quartal 2022: 22.974 Millionen €). Ausschlaggebend hierfür waren insgesamt deutlich niedrigere Preise und Mengen; negative Währungseffekte trugen ebenfalls zum Umsatzrückgang bei. Der Umsatz war damit niedriger als von Analysten im Durchschnitt für das 2. Quartal 2023 erwartet (Vara: 19.355 Millionen €).



    Dort steht nichts von höheren Kosten, sondern von niedrigeren Preisen und Mengen = Rezession.
    Geringere Mengen bedeutet in der Regel auch höhere Stückkosten wegen Fixkosten der Produktion.
    Das ist dann Stagflation.


    Markus Fugmann dazu im Videoausblick.



    LG Vatapitta

    BASF ist mit seiner sehr großen Produktpalette so etwas wie der Mittelpunkt der europäischen Wirtschaft.
    Wenn es in einem Bereich nicht so läuft, dann kompensiert das meistens ein anderer Bereich von BASF.


    Aber jetzt ....

    ...
    Dazu meldet BASF im Wortlaut:
    BASF legt vorläufige Zahlen für das 2. Quartal 2023 vor. Der Umsatz ging im 2. Quartal 2023 voraussichtlich um 25 % auf 17.305 Millionen € zurück (2. Quartal 2022: 22.974 Millionen €). Ausschlaggebend hierfür waren insgesamt deutlich niedrigere Preise und Mengen; negative Währungseffekte trugen ebenfalls zum Umsatzrückgang bei. Der Umsatz war damit niedriger als von Analysten im Durchschnitt für das 2. Quartal 2023 erwartet (Vara: 19.355 Millionen €). ......

    Wenn innerhalb des 2. Quartals der Umsatz von BASF um 25% zum Vorjahr einbricht, dann ist das m. E. eine Aussage zur Gesamtwirtschaft. - Wie seht ihr das?



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    den Beitrag von Jim Richards auf den Goldseiten hatte ich wegen Urlaubs nicht mitbekommen.
    Rickards ist sehr gut vernetzt und nutzt seine Kontakte als ehemaliger Mitarbeiter der CIA, der in einem Gremium tätig war, dass die USA vor feindlichen Übernahmen im Industrie-, Tech- und Rohstoffsektor schützen sollte.


    Bei Uranium One ist das Dank der Gerissenheit der Clintons gescheitert und Frank Giustra konnte das strategisch wichtige Unternehmen an eine russische Firma verkaufen. Die Spende an die Clinton-Stiftung belief sich über 100 Mio. Dollar.


    Wenn der Mann etwas sagt, ist das in der Regel nicht aus der Luft gegriffen. - Ob er die Zukunft kennt?




    Der größte monetäre Schock seit 52 Jahren – Jim Rickards


    23.06.2023 | Redaktion


    Jim Rickards veröffentlichte auf seiner Webseite dailyreckoning.com in dieser Woche einen Artikel, in dem er scheinbar Insiderwissen über eine neue Währung der BRICS-Nationen preis gibt. Laut dem Finanzexperten werden "die so genannten "BRICS+"-Länder auf ihrer jährlichen Gipfelkonferenz vom 22. bis 24. August die Schaffung einer neuen Währung ankündigen".


    Es werde sich dabei um die größte Umwälzung im internationalen Finanzwesen seit 1971 handeln. Zudem sei es ein direkter Angriff auf den US-Dollar. Rickards geht davon aus, dass die neue Währung an ein Goldgewicht gekoppelt sein wird. Davon dürften Russland und China profitieren, immerhin handelt es sich bei den beiden Ländern um die größten Goldproduzenten der Welt mit offiziellen Goldreserven unter den weltweiten Top 10.


    Der Dollar, der Euro und das Pfund Sterling dürften allesamt einen Vertrauensverlust erleiden. Die Stärke des Dollars könne daher objektiv nur am gewichteten Goldpreis in Dollar gemessen werden. Rickards erklärt dazu:


    "Dies löst jedes Bewertungsproblem wie folgt auf:


    1. Die Stärke des Dollars kann nur in Gold gemessen werden.


    2. Gold ist Geld, aber es ist auch ein Rohstoff.


    3. Die BRICS sind dollararm, aber rohstoffreich.


    4. Eine neue BRICS+-Währung wird an Gold gebunden sein."


    Der Zusammenbruch des Dollars bedeute daher in Wirklichkeit höhere Inflation und einen viel höheren Dollarpreis für Gold. Dies würde wiederum die Preise anderer Rohstoffe im Gleichschritt steigen lassen. Ein Rohstoffboom begünstige die BRICS insgesamt.


    "Diese Dynamik könnte dazu führen, dass die BRICS+-Währung den Dollar als vorherrschende Zahlungswährung schneller verdrängt, als die meisten erwarten, weil sie an Gold gebunden ist," glaubt Rickards. In wenigen Wochen sei ein Schock für das internationale Währungssystem sein, zu erwarten. Die Auswirkungen auf die Märkte würden die Wechselkurse und Kapitalmärkte noch jahrelang in Aufruhr halten.



    © Redaktion GoldSeiten.de



    Ich weiß es nicht!


    LG Vatapitta

    Moin moin,


    ein paar Gedächtniszitate von Martin Armstrong zum Gold:


    - Gold kaufen vor Mitte Juli
    - der Dollar wird bis 2029 die Welthandelswährung bleiben
    - Modi (Indiens Premier) habe explizit gesagt, dass die Zeit für eine goldgedeckte BRICS Währung noch nicht reif sei.


    Bei Polleit steht der Satz:
    "Am Freitag, den 7. Juli 2023, machte in den Finanzmarkt-Medien die Nachricht die Runde, die "BRICS“ (also Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) werden bald eine goldgedeckte Handelswährung einführen, möglicherweise wird dazu ein entsprechender Beschluss schon im August gefasst."



    Mein Kommentar:
    Das ist aber eine sehr präzise Angabe. Darauf kann man sicher bauen! - Oder?


    Wenn etwas ohne eine klare Quellenangabe die Runde macht, dann ist es keine Nachricht, sondern ein Gerücht!
    Für Gerüchte ist London zuständig. Alle Gerüchte aus London dienen dazu eine Seite zu pushen und, weil es so schön funktioniert, sich auf der Gegenseite zu positionieren um abzukassieren.


    Es schadet nichts Physisch etwas zuzulegen. Wer hat, der hat. Auf Kredit oder mit Hebel besser nicht.
    Was ein russischer Botschafter in Afrika sagt, muss nicht relevant sein. Es gibt weder eine Bestätigung noch ein Dementi von maßgeblicher Seite.


    LG Vatapitta

    Freitag, 07. Juli 2023 15:10
    Konrad Hummler: «Der moderne Bank-Run – rasant und brutal»

    Das globale Finanzsystem bleibt post-CS latent instabil; neuerliche Krisen können alle und jede treffen. Notenbanker und Regulatoren sind gefordert – es braucht eine neue, den dramatisch gesunkenen Informations- und Transaktionskosten angepasste Architektur, schreibt Konrad Hummler in seinem Beitrag auf finews.first.


    Er kennt keine Schalteröffnungszeiten und keine Banknoten-Logistik und auch keine materielle Unterscheidung zwischen – in der Tat gefährdeten – Kontoguthaben und privilegierten Depotbeständen. Der moderne Bank-Run ist radikal und vollzieht sich dank Social-Media und anderen Kommunikationsmitteln innert kürzester Zeit. Wenige Tage genügen, um eine Bank zu leeren und ihren Fortbestand undenkbar zu machen.


    Es traf das zweifellos richtige Institut. Spätestens seit den schlechten Nachrichten über das «Greensill»-Konglomerat war klar, dass die vielen zuvor geäusserten Versprechungen zur geschäftspolitischen Läuterung Schall und Rauch entsprachen. Die Risikoprämien der Credit Suisse (CS) liessen sich kaum mehr bändigen, und es war voraussehbar, dass auch nur geringe Erschütterungen im Bankensystem prekäre Auswirkungen für die angeschlagene Bank haben würden.


    Aber alle, zuvorderst das erst vor kurzem eingesetzte neue CS-Management, darüber hinaus aber auch die mitverantwortliche Aufsichtsbehörde Finma und die Schweizerische Nationalbank als «Lender of last Resort», hatten die Rasanz eines modernen Bank-Runs völlig unterschätzt. Ebenso erschrocken waren ausländische Banken und Behörden, vorab in den USA, von wo die Bankenkrise des Jahres 2023 ja ausgegangen war.


    Angesichts der drohenden CS-Katastrophe wurde eine global um sich greifende Finanzkrise mit vielfältigen Opfern unter durchaus auch überlebenswerten Banken befürchtet. Die CS-Rettung sui generis unter Einbezug der weit gesünderen UBS und unter straffem Kommando der Finanzministerin Karin Keller-Sutter war wohl alternativlos.


    Allerdings: Das Problem von Radikalität und Rasanz des modernen Bank-Runs bleibt. Denn mutmasslich würden schon Gerüchte genügen, um auch solide Banken in ihren Grundfesten zu erschüttern. Zwei, drei ungünstige Kommentare zu Geschäftsgebaren und Bilanz, ein paar personelle Geschichtchen, hohe Bezüge des Managements…


    Das globale Finanzsystem bleibt post-CS latent instabil; neuerliche Krisen können alle und jede treffen. Notenbanker und Regulatoren sind gefordert – es braucht eine neue, den dramatisch gesunkenen Informations- und Transaktionskosten angepasste Architektur.


    Zurzeit sehe ich nur folgendes: Entweder findet man Möglichkeiten zur geografischen oder materiellen Eingrenzung eines Bankenproblems («Containment»), oder man muss eine viel schärfere Trennung vornehmen zwischen Notenbankgeld und dem von den Banken geschöpften kommerziellen Geld. Der Zahlungsverkehr und das gewöhnliche Sparen müssten dann sicheren «Vollgeldbanken» vorbehalten bleiben, der ganze grosse Rest einer Banken-Community jenseits von Staatsgarantien und Too-Big-To-Fail-Ideen («Segregation»).

    Eines ist wenigstens sicher: Bis es soweit ist, bleibt das Finanzsystem und bleiben mithin die Banken gefährdet.

    LG Vatapitta

    Moin moin,


    herzliche Glückwünsche an alle Gewinner aus der sächsischen Schweiz.


    Goldpreis in Euro
    Am 20.11.2021 - 1634,49 €
    Tief: am 04.12. - 1574,21 €
    am 31.12. - 1608,21 €
    Hoch am 16.04. - 1825,35 €
    am 23.07. - 1690,16 €
    am 13.08. - 1757,10 €
    am 17.09. - 1671,88 €
    am 08.10. - 1738,56 €
    Tief: am 29.10. - 1651,79 €
    am 12.11. - 1709,48 €
    am 19.11. - 1695,06 €
    am 26.11. - 1687,02 €
    am 31.12. - 1704,81 €
    Hoch: am 28.01. - 1773,69 €
    am 04.02. - 1725,78 €
    am 11.02. - 1747,60 €
    am 18.02. - 1722,64 €
    Tief: am 25.02. - 1715,93 €
    am 04.03. - 1746,22 €
    am 11.03. - 1753,96 €
    Hoch: am 18.03. - 1863,38 €
    am 24.03. - 1836,96 €
    am 31.03. - 1815,67 €
    am 08.04. - 1840,57 €
    am 15.04. - 1820,43 €
    am 22.04. - 1805,75 €
    am 29.04. - 1804,68 €
    am 06.05. - 1831,38 €
    am 13.05. - 1851,67 €
    am 20.05. - 1829,08 €
    am 27.05. - 1813,47 €
    am 03.06. - 1817,41 €
    am 10.06. - 1822,67 €
    am 17.07. - 1789,40 €
    am 24.06. - 1761,78 €
    am 01.07. - 1758,15 €
    am 08.07. - 1754, 67 €


    Tip - 1786,92 €


    LG Vatapitta

    Interessante Gegenüberstellung der Thesen von Dr.Krall und Dr. Beck



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    LG Vatapitta

    Was bedeutet in dem Schaubild BCOM?
    Danke.

    Wenn Du dem Link folgst, findest Du:


    "Tauchen wir nun in die Welt der Rohstoffe ein. Die durchschnittliche Performance des BCOM-Index während einer Rezession seit 1970 liegt bei -6,3%. Damit schneiden Rohstoffe in unserer Analyse insgesamt schlechter ab als Aktien.


    Wenn wir genauer hinsehen, zeigen sich allerdings klare Unterschiede in jeder Phase der Rezession. Während Rohstoffe in Phase 1, der Vorlaufphase, und Phase 5, der Erholungsphase, Zugewinne verzeichnen, lässt sich in Phase 2, der Anfangsphase, und Phase 4, der Endphase, keine klare Tendenz erkennen. Die negative Performance kommt also hauptsächlich in Phase 3, der Mittelphase, zustande, wenn die Konjunktur ihren Tiefpunkt erreicht.


    Unsere Analyse zeigt daher, dass aus einer Portfolio-Perspektive eine erhöhte Gewichtung von Rohstoffen in der Vorlaufphase und der Erholungsphase einer Rezession von Vorteil ist. Diese Erkenntnis wird auch von theoretischen Überlegungen unterstützt, die nahelegen, dass Edelmetalle, insbesondere Gold, eine geeignete Absicherung gegen Unsicherheit vor dem Höhepunkt einer Rezession darstellen. Darüber hinaus erweisen sich Energie- und Basismetallrohstoffe aufgrund des reflationären Effekts, der mit einem anziehenden Wachstum nach dem Höhepunkt einer Rezession einhergeht, als besonders vorteilhaft."



    Bitte schön!
    Vatapitta

    der Dax hat die kommende größere Bewegung schon angezeigt, während die Amis noch chillen...und noch ein bissel


    auf Positivismus machen werden...bevor es rund geht

    Moin @Caldera,


    Ronald Peter Stöferle beschreibt, wie die einzelnen Assetklassen in einer Rezession performen:



    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs64a45b9d91e5b.png]



    Leider verrät Stöferle nicht, in welcher Phase der Rezession wir uns aktuell befinden.


    Wenn wir uns stellvertretend die Metalle Platin, Palladium und Impala ansieht, dann könnten wir am Anfang der Phase 3 stehen.


    Du hattest vor einiger Zeit schon etwas zu Impala geschrieben.


    Wie schätzt Du die Lage ein? Wo stehen wir aktuell?
    Ich suche einen mittelfristigen Shorteinstieg in die Indices DAX und S&P - Laufzeit bis ca. November 2023.




    Als Antreiber der Aktienmärkte sieht Christian Vartian den Yen/Dollar Carry-Trade mit Zinsen von 1% im Yen.


    Höhere Zinsen im Yen würden eine Auflösung dieser Carry Trades erzwingen und könnten zu Verlusten an allen Märkten führen. Ich vermute, dass nur die ganz großen Player glauben dieses Risiko managen zu können.


    Wie siehst Du die Lage beim Dollar/Yen?



    Danke Vatapitta

    Moin moin,


    herzliche Glückwünsche an alle Gewinner aus der sächsischen Schweiz.


    Goldpreis in Euro
    Am 20.11.2021 - 1634,49 €
    Tief: am 04.12. - 1574,21 €
    am 31.12. - 1608,21 €
    Hoch am 16.04. - 1825,35 €
    am 23.07. - 1690,16 €
    am 13.08. - 1757,10 €
    am 17.09. - 1671,88 €
    am 08.10. - 1738,56 €
    Tief: am 29.10. - 1651,79 €
    am 12.11. - 1709,48 €
    am 19.11. - 1695,06 €
    am 26.11. - 1687,02 €
    am 31.12. - 1704,81 €
    Hoch: am 28.01. - 1773,69 €
    am 04.02. - 1725,78 €
    am 11.02. - 1747,60 €
    am 18.02. - 1722,64 €
    Tief: am 25.02. - 1715,93 €
    am 04.03. - 1746,22 €
    am 11.03. - 1753,96 €
    Hoch: am 18.03. - 1863,38 €
    am 24.03. - 1836,96 €
    am 31.03. - 1815,67 €
    am 08.04. - 1840,57 €
    am 15.04. - 1820,43 €
    am 22.04. - 1805,75 €
    am 29.04. - 1804,68 €
    am 06.05. - 1831,38 €
    am 13.05. - 1851,67 €
    am 20.05. - 1829,08 €
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    am 03.06. - 1817,41 €
    am 10.06. - 1822,67 €
    am 17.07. - 1789,40 €
    am 24.06. - 1761,78 €
    am 01.07. - 1758,15 €


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    LG Vatapitta

    Moin moin,


    herzliche Glückwünsche allen Gewinnern.


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    Tief: am 04.12. - 1574,21 €
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    am 23.07. - 1690,16 €
    am 13.08. - 1757,10 €
    am 17.09. - 1671,88 €
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    Tief: am 29.10. - 1651,79 €
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    am 19.11. - 1695,06 €
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    am 24.06. - 1761,78 € - Wochentief? - Drei Monate unter Schwankungen südwärts.


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    LG Vatapitta

    Moin moin,


    herzliche Glückwünsche allen Gewinnern.


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    am 17.09. - 1671,88 €
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    Tief: am 29.10. - 1651,79 €
    am 12.11. - 1709,48 €
    am 19.11. - 1695,06 €
    am 26.11. - 1687,02 €
    am 31.12. - 1704,81 €
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