Hallo onkel_paul,
<><><>
In letzter Zeit mehren sich in den griechischem MS-Medien Berichte denen nach die griechischen Finanzbehörden in Kontakt mit diversen Banken „insbesondere in CH, FL, und CY“ gekommen seien sollen und Auskunft erhalten hätten über die Höhe der Guthaben griechischer Staatsbürger bei diesen Banken bzw. über Höhe, Zeitraum der Überweisungen auf eben diese Konten (Stichwort: Kapitalflucht der letzten Monate). Angeblich sollen somit nicht versteuerte Zinserträge erfasst werden und man hofft so auch evtl. Schwarzgeld zu entdecken bzw. Vermögen das durch das angegebene Einkommen in den Steuererkärungen der letzten Jahre nicht nachvollziebar ist. Zunächst sollen Guthaben über 1.000.000 Euro kontrolliert werden danach bis 500.000 und es folgen evtl. auch Beträge darunter.
Es wurde auch eine Art Steueramnestie angeboten der nach Geld das bis Oktober 2010 wieder nach GR zurückgebracht wird nur mit 5% besteuert werde und sie Sache wäre somit erledigt, während falls man „erwischt“ werden solte über „Schwarzgeld “ zu verfügen man mit einem Steuersatz von 45% zu rechnen hat bzw. auch mit der Konfiszierung zu rechnen hat falls sich herausstellen sollte dass es sich um das Produkt von kriminellen Handlungen handelt.
Meine Frage:
Kann so etwas wirklich sein? Ist so etwas bankentechnisch überhaupt möglich? Ich habe den Eindruck dass es sich nur um einen Bluff der griechischen Regierung handelt. Die haben ja die eigenen Banken nicht im Griff...Kann es wirklich sein das Schweizer oder auch Deutsche Banken so einfach Kontodaten herausgeben?
<><><>
technisch ist das zweifellos machbar und ob es rechtich oder gar moralisch zu rechtfertigen ist, tja, das interessiert in unseren Tagen doch eh keine pigs mehr... ![]()
LG Clarius