Teilweise Deckung? Was soll das denn? Nur halber Beschiss, oder was?
Beiträge von LongDongSilver
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Solange es noch vierstellig ist...
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Ich frag mich nur warum Gold trotzdem wieder bis auf fast 910 abkackt bei solchen Meldungen.. ich könnte..

So lange Du Dich das fragst, hast Du nicht begriffen was hier eigentlich los ist! -
in "Stirb Langsam 3" habe ich gelernt, dass das meiste Gold In New York liegt, nicht in Fort Knox.

Ja ja, der Unterschied zwischen ein Gramm haben und ein Gramm vortäuschen... -
Wenn Ihr mich fragt: Der größte Beschiss aller Zeiten!!! Irgendwann müssen sie mal die Hosen runter lassen...

PS: Da war doch letztes Jahr ne Meldung "Äthopiens Goldreserven gefälscht"... genau so stell ich mir das bei einer Revision vor: "Wie kommen denn die gefälschten Goldbarren ins Fort? Das kann doch nicht sein! Wer war das?"
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Ich sitze hier schon seit fast nem Jahr auf Vorräten!
Lieber zehn Jahre zu früh, als einen Tag zu spät! Die paar Kröten jucken mich nicht, und Platz genug hab ich. Momentan leg ich mir ne Single-Malt-Sammlung an.
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Ich meine die Krise von der alle hier sprechen und mit dem schlimmsten rechnen. (Lebensmittelknappheit, Unruhen, kein verfügbares Bargeld, Tauschhandel oder verkauf nur gegen EM,...)
Der Zeitrahmen für das erwartete eintreten sollte schon die nächsten zwei bis zweieinhalb Jahre sein.
Keiner weiss was kommt (alles ist möglich)! Wenn man aber nicht weiss was kommt, sollte man auf alles vorbereitet sein!
Ich hab jetzt lieber 1000 Euronen in Form von Lebensmitteln im Schrank, als in einem Monat, Jahr (?) Kohldampf und Mangelerscheinungen. Wenn nichts passiert esse ich das auf oder spende es der Tafel. -
Wenn die Keller leer sind... und das rauskommt... gar nicht auszudenken!

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Hab eben ne Mail bekommen, passt irgendwie gut zum Thema (Dollar):
ZitatAlles anzeigenEs lauft im Bett nicht mehr wie frueher? Haben Sie das Gefuehl, dass ihre Potenz waehrend des Sex nachlaesst? Kommen Sie zu frueh? Oder haetten Sie einfach gerne laengeren und intensiveren Sex?
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Zitat
Und wo dann Dax oder DJ oder was auch immer stehen. Das sind dann doch nur noch Zahlen, die wir bestaunen dürfen. Du musst zusehen, dass Du an die Leute mit RICHTIG RICHTIG ASCHE rankommst ....
Die Inder?
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Zitat
trotzdem haben sie ihre Dollars, wie auch die Araber es taten, wieder in den USA investiert.
Sie haben Treasuries dafür gekauft. Sag ich doch, das Pyramidenspiel mußte am laufen gehalten werden... jetzt ist aber langsam Schicht im Schacht! Der Dollar als Leitwährung ist einfach nicht mehr zu halten... es sei denn, die Keller in Fort Knox wären wirklich gefüllt (was ich nicht glaube). -
Zitat
Und wenn das FIAT-Money dann wertlos geworden ist, ratet mal, wer dann die grössten Gold- und Silberbestände, wie auch Rohstoffe besitzt/ verfügt? Na, was für ein Zufall ...
Die Inder?
Du glaubst doch nicht, dass in Fort Knox Gold aufbewahrt wird? -
Zitat
Alles zusammen dürfte darauf hinauslaufen eine Art "Währungskorb" ins Spiel zu bringen, in dem nicht mehr alleine der US-Dollar maßgebend sein dürfte. Die USA werden langsam angezählt, defakto ist das Land pleite und der Rest der Welt fängt an nach moderaten Alternativen zu suchen, wem nützt daher ein animierter Konsum in den USA wenn die Bezahlbarkeit desselben auf der Kippe steht ? Von daher ist auch die Zusage Chinas zum weiteren Erwerb der US-Staatspapiere mit einer "gewissen Vorsicht" zur Kenntnis zu nehmen, denn diese dient momentan nur noch der Absicherung des bereits ohnehin aufgehäuften Dollarbergs, der ansonsten im Worst-Case wertlos werden würde.
Na klar, die Chinesen verbreiten die "Scheisshausparole", dass am Dollar festgehalten und sogar noch weiter gekauft wird, um keine oder möglichst geringe Verluste einzufahren, bzw. keine Panik bei den anderen Dollar-Haltern auszulösen. Ich wette, dass im Hintergrund bereits nach Möglichkeiten zur Umschichtung und Werterhaltung gesucht wird.ZitatDie Dominanz des Dollars liegt doch an den Nutzern selbst. Haette China seine Reserven von Anfang an in Euro oder gar Gold angelegt, waere ihnen heute die Dollarabwertung teilweise egal. Das gleiche trifft fuer die Oel-Staaten oder auch Russland zu.
Die wollten einfach ihre Wirtschaft hochpushen (und haben das dadurch ja auch geschafft). Das wäre nicht gelaufen, wenn die eingenommenen Dollars gleich in Gold transferiert worden wären... da hätte Uncle-Sam sicher den Laden geschlossen.Mein Fazit: Solange die Dollar-Berge nicht abgetragen, umgeschichtet sind, wird sich da nicht viel ändern. Sie werden wohl kräftig über Mittelsmänner oder auch direkt in Unternehmensbeteiligungen, Rohstoffe, Gold und Silber investieren, dieses aber ganz sicher nicht an die grosse Glocke hängen... den letzten beissen dann die Hunde.
Eine wirkliche Konkurrenz zum Dollar wäre nur eine gedeckte Währung, dazu würden sich Gold und Silber aufdrängen (hat ja schon ein paar Jahrtausende damit geklappt). Ich bin fest davon überzeugt, dass es kurz- bis mittelfristig dazu kommt. Natürlich werden die USA alles tun um das so lange wie möglich hinaus zu zögern... es wäre gleichzeitig der Staatsbankrott der USA. -
hpsk:
Wenn es mal bei 290 Mill. bleiben würde:
ZitatBundeshaushalt droht 70-Milliarden-Loch
http://www.handelsblatt.com/po…0-milliarden-loch;2214030Da wären wir also bei 220 Mill.... noch!
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Zitat
Die Rettung der Skandalbank Hypo Real Estate (HRE) kann für die Steuerzahler deutlich teurer werden als bisher bekannt. Wie das Hamburger Magazin stern in seiner aktuellen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe berichtet, liegt dem Finanzministerium ein geheimes Gutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers vor, wonach die Ausfallrisiken auf bis zu 60 Prozent der Bilanzsumme des Immobilienfinanzierers steigen könnten. Das wären im schlimmsten Fall 235 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Der Bundeshaushalt beträgt in diesem Jahr rund 290 Milliarden Euro.
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Michelle Obama legt Gemuesegarten am Weissen Haus an.
[Blockierte Grafik: http://img2.timeinc.net/people…090330/michelle_obama.jpg]
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,614649,00.htmlFür das Foto hat sie sich aber schick gemacht. Werde mal die Jungs und Mädels hier um die Ecke in der Kleingartenkolonie darauf ansprechen, dass man beim Umgraben nicht unbedingt wie ein Bauarbeiter aussehen muß!

Kartoffeln pflanzt man mitte April!!!
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ZitatAlles anzeigen
Der Professor aus Princeton will die bereits seit September 2008 von $900 Mrd auf $2.000 Mrd explodierte Bilanz-Summe der U.S. Notenbank um weitere $1.000 Mrd ausweiten. Gleichzeitig verkündet das BLS, durch seine im Orwellschen Stil manipulierten Statistik-Zahlen auch das "Wahrheitsministerium" genannt, dass die Inflations-Rate nun doch positiv sei. Und nicht negativ, wie uns die hirntoten "Deflationisten" weiss machen wollen. Simbabwe Ben geht damit den Weg seines Kollegen in dem gleichnamigen afrikanischem Staat. Wenn die Wirtschaft immer stärker kollabiert und selbst die eigenen Truppen nicht mehr aus Steuer-Gelder bezahlt werden können, dann druckt man das Geld einfach hemmungslos und verteilt es unter das Volk.
Eine richtige Deflation gibt es nur in einem Geld-System, bei dem Banknoten quasi Lager-Scheine auf hinterlegtes Gold sind, dem Gold-Standard. Dort ist die Geld-Menge konstant, egal ob die Wirtschaft nun expandiert oder kontrahiert. Deflation bezeichnet hier die Situation, in der man mit derselben Menge Geld eine grössere Menge Waren, Rohstoffe, Investitions-Güter etc kaufen kann. Eine Deflation kann in einem solchen System bereits durch die Ausweitung der Wirtschafts-Kraft eines Staates ("Produktivitäts-Erhöhung") ausgelöst werden. Wenn ein Arbeiter anstatt 10 PCs am Tag nun 15 PCs am Tag produzieren kann, dann wird der Preis eines PCs um ein Drittel fallen (unter der Annahme, dass die Kosten nur durch die Arbeits-Leistung entstehen). Ein anderer Bürger könnte sich also bei angenommenem gleichbleibenden Gehalt den PC schon nach Zweidrittel seiner Arbeitszeit leisten. In diesem Fall ist Deflation nichts Negatives, da die Kaufkraft des Geldes steigt. Schwieriger wird es nun, wenn es Unterschiede bei der Produktivitäts-Erhöhung in unterschiedlichen Wirtschafts-Sektoren gibt. Erhöht sich die Produktivität der Wirtschaft im Durchschnitt um 10 %, so wird der Arbeiter mit einer Produktivitäts-Erhöhung von 33 % einen höheren Lohn erhalten, als der Bauer, dessen Produktivität sich nicht erhöht hat. Der Bauer muss sogar mit Einkommens-Einbussen von 10 % rechnen, da er nicht mit dem Durchschnitt der Wirtschaft mithalten konnte. Trotzdem kann dieser Bauer den PC mit seinem um 10 % reduziertem Einkommen schneller erarbeiten, als vorher, da zwar sein Einkommen um 10 % gesunken ist, der PC aber gleichzeitig um 33 % billiger geworden ist. Deflation wird in einem solchen Sytem erst zum Problem, wenn die Leute ihr Geld aufgrund der Erwartung sinkender Preise zurückhalten. Dann kommt ggf der Geldkreis-Lauf ins Stocken und eine Rezession bricht aus. Das System gesundet sich aber aus dieser Situation von selbst, weil das Geld nur bis zu einer gewissen Schwelle gehortet werden kann. Das Geld geht aber nie verloren.
In unserem Kredit-Geldsystem wird Deflation als ein Kontraktion der Geld-Menge an sich gesehen. Papier-Geld entsteht ausschliesslich durch Verschuldung, d.h. ein Geld-Schein ist eine Verpflichtung der Zentralbank gegenüber dem Besitzer des Geld-Scheins. Die Zentralbank "deckt" diese Verpflichtung aber nicht, wie beim Gold-Standard, durch eine entsprechende Menge gelagertem Goldes, sondern z.B. durch angekaufte Staats-Anleihen. Im Finanz-System entsteht so eine "Luftbuchung", bei der das Vermögen der Kunden eine Verpflichtung gegenüber der Bank darstellen, die durch entsprechende Forderungen gegenüber anderen Banken, anderer Kunden, der Zentralbank, dem Staat usw "gedeckt" sind. Eine deflationäre Entwicklung in solch einem System führt zu einer Auslöschung eines Teils des Vermögens durch Neubewertung. Ist dieses Vermögen durch Aufnahme entsprechender Schulden teilfinanziert, so müssen die Banken dann den Schuldner zum Verkauf seines Vermögens auffordern, wenn der Wert des Vermögens sich dem finanzierten Betrag nähert. Der Verkauf führt zu einer Ausbuchung der Forderungen und Verbindlichkeiten innerhalb des Bilanz der Bank, wodurch Geld wieder zerstört wird. Dieser Prozess an sich ist noch nicht destruktiv. Destruktiv wird dieser Prozess erst dann, wenn der Verkauf der Vermögens-Werte durch fortgesetzte Preis-Entwertung andere Vermögens-Werte in den Verkauf zwingt. Schliesslich wird dann nicht mehr der Betrag zu erzielen sein, der in der Bilanz der Banken als "Schulden" steht. Die Bilanz der Bank kommt ins Ungleichgewicht, weil die Verbindlichkeiten der Bank weiterhin in voller Höhe bestehen. Wird schliesslich das Eigenkapital der Bank aufgebraucht, dann kommt es zum Konkurs der Bank. Die Kunden, die Einlagen bei der Bank haben, werden nun Eigentümer der verfallenden Vermögens-Werte. Sie versuchen diese möglichst schnell zu Geld werden zu lassen, wodurch der Preis immer weiter absackt. Letztendlich haben dann alle dieser Vermögenswerte keinen Wert mehr und die Kunden der Bank keinerlei Vermögen mehr. Eine deflationäre Entwicklung im Papier-Geldsystem durch fortlaufende Rückführung der Schulden (und damit auch der Vermögens-Werte) führt im Endeffekt zur Selbstauslöschung des Systems. Wenn alle Schulden mit allen Vermögen verrechnet worden sind, ist die Geld-Menge im Papier-Geldsystem gleich NULL.
Das ist ein entscheidender Unterschied der Systeme: Geld bleibt im System des Gold-Standards immer Geld, auch wenn alle Schulden getilgt sind. Deshalb ist eine Deflation kein systembedrohendes Ereignis. Im Kredit-Geldsystem wird Geld mit Tilgung aller Schulden ausgelöscht. Eine Deflation setzt eine Abwärts-Spirale in Gang, bei der es schliesslich weder (Geld-)Vermögen noch (Geld-)Schulden gibt.
In der System-Presse wird beim Deflations-Begriff immer die Deflation im Sinne des Gold-Standards mit der Deflation im Kredit-Geldsystem vermischt. Deshalb haben wir die Situation, dass Vermögens-Werte vernichtet werden (Deflation im Kredit-Geldsystem). Und die Deflation des Geldes gegenüber Waren, Rohstoffen usw (Deflation im System des Gold-Standards) wird uns durch Markteingriffe und Fälschung von Inflations-Indizes vorgespielt. So denkt das gemeine Volk, dass die heutige Deflation mit der Depression der 30er-Jahren vergleichbar sei. In Wirklichkeit geht es um die Deflation, gleich Auslöschung des Papiergeld-Systems. Deshalb steigen auch weiter die Preise für notwendige Güter des täglichen Lebens (Lebensmittel, Gesundheit, Wohnen, Transport & Energie).
Eine Deflation im Papier-Geldsystem ist wie ein "schwarzes Loch" im Kosmos - es zieht Materie an und diese löst sich im "Nichts" auf. Sind Planeten und Sterne dem "schwarzen Loch" zu nahe gekommen, gibt es keine Rettung mehr. Unsere Zentralbanker denken nun, dem "schwarzen Loch" dadurch entkommen zu können, in dem man diesem zusätzliche Materie anbietet in der Hoffnung, dass der Hunger des "schwarzen Lochs" irgendwann einmal gestillt sein werde.
http://www.hartgeld.com/Ziemanns-gold-news.htmSehr gut Hr. Ziemann, weiter so!

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Wodurch sind denn die SZR des IWF gedeckt? Da ist doch auch wieder nix dahinter.
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... keine wirklich neue Info, aber in dem Artikel stehen ein paar interessante Zahlen drin:
ZitatWeltweit kürzen Unternehmen die Produktion und bauen Stellen ab. Doch es gibt Ausnahmen: Prägeanstalten können die Nachfrage nach Gold- und Silbermünzen nicht mehr befriedigen. Besonders Österreich ist erfolgreich - und stolz.
ZitatDa der Markt für Silber deutlich kleiner ist als der für Gold, sind die Ausschläge allerdings größer.
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