25. Juni 2025 / IRW-Press / West Red Lake Gold Mines Ltd. („West Red Lake Gold“ oder „WRLG“ oder das „Unternehmen“) (TSXV: WRLG) (OTCQB: WRLGF) freut sich, ein Update zum intensivierten Betrieb in der Mine Madsen.
Nach dem tödlichen Unfall in der Mine am Morgen des 16. Juni wurden die Mine und die Mühle geschlossen. Die Mühle nahm nach ungefähr 40 Stunden den Betrieb wieder auf. Die Mine folgte 12 Stunden nach der Mühle und erreichte dank der Verfügbarkeit von Personal rasch wieder volle Betriebskapazität.
„Natürlich mit Ausnahme des tragischen Unfalls unter Tage, schreitet die Intensivierung des Betriebs in der Mine Madsen gut fort“, äußerte Shane Williams, President und CEO. „Der Erzgehalt in der Mühle stieg im Juni an, als wir von gemischtem Material mit generell geringerem Gehalt, das während des Massenprobeprogramms gelagert und im Mai verarbeitet wurde, zu frisch gewonnenem Material, das künftigen durchschnittlichen Erzgehalt besser repräsentiert, übergingen. Die Mühle verarbeitete durchschnittlich 650 Tonnen pro Tag mit einer Goldrückgewinnung von 95 % und wurde mehrmals problemlos auf höheren Gehalt getestet.
Wir freuen uns darauf, die Abbauraten in den nächsten Monaten zu erhöhen, sobald weitere Ausrüstung eintrifft und wir Zugang zu zusätzlichen Abbaugebieten haben.“
Die Mine Madsen nahm am 11. Mai den Hochfahrbetrieb auf. Zu Beginn bestand das Mahlgut überwiegend aus sogenanntem Sill-Material, das während des Großprobenprogramms zwischengelagert worden war – in dieser Phase wurde ausschließlich Strossenmaterial verarbeitet. Sill-Material wird beim Vortrieb der Sohlenzugänge abgebaut und weist typischerweise geringere Gehalte auf als Strossenmaterial.
Mit dem Hochfahren des Abbaus hat sich der Erzgehalt des zu verarbeitenden Materials erhöht. Der verarbeitete Goldgehalt stieg von etwa 3 Gramm pro Tonne Gold („g/t Au“) in den ersten beiden Junitagen auf durchschnittlich 6,5 g/t Au im Zeitraum vom 12. bis 15. Juni, da der Anteil von Strossenmaterial gegenüber dem Sill-Material zugenommen hat. Das aktuell durch die Mühle laufende Material weist nun im Allgemeinen Gehalte auf, die mit denen der Großprobe aus der Madsen-Mine vergleichbar sind. Die beobachtete Schwankung der Gehalte – einschließlich Tage mit auffällig hohen Goldwerten – liegt im erwarteten Bereich für ein Lagerstättenprofil dieser Art.
Abbildung 1. Durchschnittlicher verarbeiteter Goldgehalt über vier Tage von 11. Mai bis 15. Juni. Ab Anfang Juni wurde Strossenmaterial in die Verarbeitung zugefügt.
Die im Jahr 2025 verarbeitete Tonnage stammt hauptsächlich aus South Austin und McVeigh. Der Abbau in diesen Gebieten wird im Jahr 2025 weitergehen und auch eine Reihe von priorisierten Kammern in Austin umfassen.
Die Mine produzierte konsistent 650 Tonnen Erz pro Tag. Die Mühle begann mit einer Kapazität von 650 Tonnen pro Tag, und diese Rate wurde konstant aufrechterhalten und die Fähigkeit zu höheren Raten unter Beweis gestellt (Abbildung 2). Die Rückgewinnung aus der Mühle lag konstant bei durchschnittlich 95 % (Abbildung 3).
Abbildung 2. Durchschnittliche täglich verarbeitete Tonnage vom 11. Mai bis 15. Juni.
Abbildung 3. Durchschnittliche tägliche Goldrückgewinnung in der Mühle vom 11. Mai bis 15. Juni.
Die Systeme zur Behandlung von Abraum und Wasser funktionieren wie geplant.
Das Unternehmen hat in diesem Jahr bisher 5.250 Unzen Gold, zu einem Durchschnittspreis von 3.330 US-Dollar pro Unze, verkauft. Eine weitere Goldausschüttung ist für heute, Mittwoch, den 25. Juni, geplant.
Das Unternehmen baut seine Flotte an Bergbauausrüstung weiter aus. Ein R1300G Caterpillar-Schaufellader traf letzte Woche ein. Zwei weitere Epiroc 42-Tonnen-Laster wurden bestellt und sollen im August und September vor Ort eintreffen. Drei Komatsu 4-Yard-Schaufellader sind bestellt, mit erwarteten Lieferterminen im Juli. Zwei Maclean-Bolter sind bestellt, mit Lieferung im Juli und September.
Abbildung 4. Ein Untertage-Lader wird am 18. Juni an die Mine Madsen geliefert.
Die zwei unterirdischen Bohranlagen in Madsen führten insgesamt 38.393 Meter Definitionsbohrungen im Jahr 2025 aus, wobei bisher 19,904 Meter im 2. Quartal gebohrt wurden. Die jüngsten Bohrarbeiten konzentrierten sich auf die Erweiterung und nähere Bestimmung der hochgradigen Linsen in South Austin, die bereits am 27. Mai, 13. Mai und 26. Februar berichtet wurden.
Die in dieser Pressemeldung dargestellten Grafiken zeigen Daten bis zum 15. Juni, dem Tag vor dem Unfall. Daher sind Unregelmäßigkeiten aufgrund der Schließung und Wiederaufnahme des Betriebs nicht berücksichtigt.
didi