ZitatMein tip: 6850.
sehr optimistisch... keine schwarzen Schwäne mehr?
Die Realwirtschaft ist nach wie vor tot - TOT!!!!
5. November 2026, 20:05
ZitatMein tip: 6850.
sehr optimistisch... keine schwarzen Schwäne mehr?
Die Realwirtschaft ist nach wie vor tot - TOT!!!!
*push*
TV-Sendung siehe oben
Leute, wenn es so kommt, wie ich geschrieben habe - dann will ich von jedem eine schriftliche Entschuldigung... ![]()
Naja, goldbugs erwarten schon fast automatisch eine Inflation - eine deflation vertragen die nicht... darum seid ihr so... kann man nix machen... dann liest mehr Eichelburger...
ZitatDa aber Cash dann am "stabilsten" wäre und sich ja immer günstigere Einstiegskurse bieten müssten, wäre es doch klüger, Cash (und wenn es Milliarden sind) zu horten und erst in dem Deflaschock einzusteigen.
Genau das tun die Großen aber nicht. Darüber sollten wir auch mal nachdenken. Ist deren Angst vor einer Enteignung durch Währungsreform also größer als die Spekulation auf billige Einstiegskurse?
du hast recht... aber wir wissen nicht wie sie wirklich investiert sind
außerdem betreiben die breite diversifizierung und schichten nur einen bruchteil um
UNGLAUBLICH!!!
Man hat China die Schuld an scheitern von Koppenhagen gegeben - dabei waren Chinesen nicht mal zum Treffen eingeladen;
ZitatUnmut äußerte Wen auch über den Verlauf des Kopenhagener Klimagipfels vom vergangenen Dezember. Am Abend des 17. Dezember, so der Regierungschef, habe es ein wichtiges Treffen mit einigen wenigen Regierungschefs gegeben. "Warum wurde China nicht von diesem Treffen informiert? Bis heute hat uns niemand eine Erklärung dafür gegeben, und es ist weiter ein Rätsel." Wen Jiabaos Abwesenheit bei der Zusammenkunft, an der unter anderem US-Präsident Barack Obama teilgenommen hatte, war von Kritikern wiederholt als einer der Gründe genannt worden, warum es bei der mit hohen Erwartungen gestarteten Konferenz nicht zu einer Einigung kam.
Wen erfuhr nach eigenen Angaben erst von dem Treffen, als ein europäischer Regierungschef ihm eine Liste der Teilnehmer gezeigt habe, auf der auch China gestanden habe. "Ich war schockiert, weil ich keine Einladung bekommen hatte." Auch seine Delegation sei von dem Treffen nicht unterrichtet gewesen.
was für ein Scheiß Spiel wird da gespielt?
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,683458,00.html
ZitatJetzt geht mir ein Licht auf. Buffet kauft Infrastrukrur, Soros kauft
Gold. Gates hat schon EM im Keller liegen. Andere kaufen sich
Fußballmannschaften (?!?)
Die kaufen das, weil diese Assets am wenigsten verlieren werden...
Bargeld noch weniger...
Rohstoffe, Aktien werden stark nachgeben...
Alles anzeigenDas Du persönlich keine Hyperinflation erwartest, ist mir schon bewusst gewesen, denn ich kann ja lesen.
Trotzdem sind Deine Schlussfolgerungen zur Hyperinflation (Entstehung, Ursachen, Wirkung) nach wie vor unrichtig.
Steigen Länder aus dem EURO aus, erhöht dies nicht dessen Inflation (dafür bei den Aussteigern, schrieb ich ja auch).
Fakt ist: alles Geld und Schulden werden erhalten bleiben müssen - und das ausgestiegene Land wird neues Geld einführen müssen. Es wird mehr Geld im Umlauf sein als zuvor. Das ist quasi eine indirekte Inflation. Bei einem Land aber noch nicht mal tragisch...
Euro Ländern können gar kein neues Geld generieren, weswegen man es ihnen auch nicht verbieten kann.
Die können nicht, weil... ?
Komisch USA kann es...
Die Sowjetunion hatte keine Währungsunion (wikipedia) und die Währung war auch nicht konvertierbar (siehe mein Beispiel Simbabwe).
Die Sowjetunition hatte exakt 1 Währung gehabt - die Sowjetunion bestand aus mehreren Ländern - alerdings glaube gesteuert von Russland... wo ist der Unterschied zu Euro Union? Sag es mir...
Die Nachfolgestaaten der Sowjetunion hatten auch keine Währungsunion.
Natürlich nicht - die hatten eben eigene Währungen eingeführt - was zu Hyperinflation (etwa Ukraine) oder Währungsreformen (etwa Kasachstan) in Nachfolge-Währungen und auch Hyperinflation der Union-Währung Rubel (Russland) führte...
Ein Brechen einer Währungsunion, wo auch immer, hat nicht automatisch eine Hyperinflation zur Folge.
Hm... man könnte klar alle Schulden annulieren - aber dann gibt es Revolution... darum ist Hyperinflation wie nach Sowjetunion sehr wahrscheinlich... wenn die Währungsunion bricht (und nur dann!) - oder man findet tatsächlich eine Einigung - das wäre aber sowas wie science fiction.
Viele Deiner Beispiele hier im Thema kranken an unzutreffenden Vergleichen, weswegen ich von Halbwissen rede.
*KOTZ*
Wohl unzweifelhat lockert die EU (die EZB) die Geldpolitik. Jetzt schreibst Du im letzten Satz, steigt dadurch die Inflation (Zustimmung meinerseits).
Die EU betreibt noch nicht so eine Lockerung, um Inflation dauerhaft einzuheizen.
Selbst die Liquiditätsschwemme der EZB brachte nichts - nur temporär hohe Aktienkurse...
Dazu müssten die Staaten etwa Geld ohne Verschuldung neu generieren müssen - das ist bis heute nicht der Fall.
Noch 2 Sätze vorher + seitenlang vorher sagst Du uns die große lange Deflation voraus. Was zählt denn nun und was wird unter den bekannten Umständen der Grund/Auslöser der großen Deflation sein?
Sagen wir mal so... Das gesamte weltweite System ist im Zombie-Modus - weder tot, noch lebendig. Ich würde das schon fast als "Falle" bezeichnen. Die letzte "Erholung" wurde künstlich generiert, damit die Elite noch etwas Zeit hat, sich daraus fast unbeschadet zu befreien... Darum diese "to big to fall" - der Geschrei war damals unerträglich groß. Klar die Superreichen haben wohl massivst Druck gemacht.
Das gesamte Lügenkartenhaus muß nun aber mit noch mehr Lügen aufrecht erhalten werden. Das ist unmöglich. Irgendwann wird es zusammenfallen müssen. Und je länger der jetzige Zustand andauert, desto wahrscheinlicher ist ein außergewöhnliches Ereigniss, der das ganze System zum kippen bringen wird. D.h. das gesamte System bricht dann wirklich endgültig zusammen - vermutlich um einen Faktor schlimmer als in den 30ern. Und die Elite hat schon längst umgeschichtet (Buffett etwa in Eisenbahn) - darum wird man das System ein zweites Mal nicht retten (müssen).
Es wird wohl ein Ereignis sein, das nicht direkt etwas mit Finanzen zu tun hat.
Es wird darum auch kein "to big to fall" Geschrei geben.
Um sich vorzustellen, wie es aussehen wird:
-Ölpreisrutsch auf unter 20$ pro Fass (langfristig wird es auch billig bleiben)
-Euro-Preisniveau fällt (nur kurzfristig) auf das Jahr von 2001 zurück
-Banken und Börsenschließungen für Wochen
Thomas_K
wenn du zurückblättern würdest, dann würdest du sehen, dass ich momentan keine (hyper)inflation erwarte - sondern umgekehrt eine Deflation.
Den Euro-Staaten ist es untersagt neues Geld zu generieren, sondern diese Länder müssen sich verschulder. Das geht solange, bis einige Staaten sich nicht refinanzieren können, dann werden die Länder aussteigen. Das würde die Inflation erhöhen.
Verfolgt die EU dagegen sehr lockere Geldpolitik (bringen also neues Geld in Umlauf), dann steigt auch die Inflation. Zur Hyperinflation kommt es nur dann, wenn die Währungsnion bricht - siehe Sowjetunion.
Das ist das erste Mal, daß ich einer Aussage dieses Forenmitglieds zustimme. Die Übereinstimmungsquote bleibt aber weiterhin bei 0,0 % (gerundet).
meine ganzen Beiträge zu Schweinegrippe, Klimawahn, zukünftigen InternetKOLLAPS - alles umsonst?
![]()
Deflationäre Auswirkungen:
ZitatStatt der branchenüblichen Preissenkungen um jährlich drei bis fünf Prozent dringe Volkswagen beim Abschluss neuer, mehrjähriger Lieferverträge auf deutlich höhere Abschläge, sagte der Chef eines großen VW-Zulieferers. Zudem fordere VW Vorabzahlungen, die im Zuge der Lieferungen wieder verrechnet würden.
...
Die vorab an Volkswagen geleisteten Zahlungen belasteten vor allem jene Unternehmen, die wegen der Absatzkrise ohnehin mit Liquiditätsengpässen kämpften. Der Konzern wollte die Vorwürfe weder bestätigen noch dementieren.
Vorabzahlungen
heißt das die Zulieferer müssen zuerst an VW zahlen?
Dann Produkte liefern und Geld zurückerhalten...
WOW! Pech, wenn hohe Inflation kommt.
Die Zulieferer müssen voll blöde sein - oder diese erwarten Deflation...
ZitatEuro-Papier rausholt und anmerkt... !Hmm, komisch, steht gar nichts drauf von Wert - etwa "man zahle dem Überbringer dieser Banknote.... oder "hiermit wird garantiert...." oder "gar wer Banknoten verfälscht oder nachmacht oder verfälschte in Verkehr bringt, blabla..."
Nichts, es steht nichts drauf, nur ein Schein speckiges Papier...
Ok, in welcher Sprache?
Und falls faierweise in jeder Sprache der Euro-Länder:
Was ist, wenn weitere Länder zum Euro hinzukommen?
So viel Platz gibt es nicht auf dem euro-schein...
Kommentar in Welt gefunden:
ZitatIch gehe davon aus, daß Herr Faber davon ausgeht, daß wir eine überraschend stark aufkommende Hyperinflation zeitgleich mit den Staatsbankrotten sehen werden. Die Hyperinflation sollte nach dieser Theorie die Aktienkurse oben halten.
Hier zweifle ich jedoch. Ich gehe eher davon aus, daß wenn die Staatsanleihenblase platzt, Groß- und Kleinanleger aus allem (inkl.Aktien) was nur nach Papier riecht, flüchten werden. Die Tür wird nicht groß genug sein im Fall einer globalen Massenverkaufspanik. Bis zur Hyperinflation sind es dann nur noch wenige Tage und Wochen.
Klassische Gedankenfehler... WOHIN FLÜCHTEN? Gibt es irgendwo ein Loch in der Matrix, wo man das Ganze Vermögen durchprügeln kann? Ohne neu erzeugtes Geld können keine Preise steigen... Die Macht der Geldschöpfung haben nach wie vor die Banken... in der Realwirtschaft kommt kaum neues Geld an... Im Gegenteil, alte Schulden werden sogar abgebaut...
ZitatSorry, aber das funktioniert so mit dem Euro nicht mehr!
Nun ja, Dein Halbwissen bringst Du jedenfalls mit Vehemenz unters Forumsvolk.
von dir kommt nur heiße Luft ohne Argumente...
ZitatAber technisch gesehen wäre doch jede Banknote auch in deiner Hyperinfla immer noch ein "Schuldschein", weil sich doch dann der jeweilige Staat bei der Zentralbank verschulden müsste, oder?
Ein endgültiger Bruch des debistischen Systems benötigt keine Verschuldung des Staates bei Zentralbank.
Darum hyperinflationiert dann auch eine Währung - weil dann der Staat sich durch Papierdrucken (=Enteignung des Volkes durch Verwässerung des Geldes) entschulden versucht... Eine Währung gillt dann als "verloren" und geht zum Wert Null über.
ZitatBei Pro7 packt Al Gore am 26.03. den Hockeyschläger wieder aus.
Erinnert sich noch einer an Gib COntra? Da wurden Moderatoren in jeder Werbepause überflutet...
2007 wurde die "Doku" schon mal auf Pro7 gezeigt...
Wenigstens kommt es nach 23 uhr, und nicht um 20:15...
WEM GEHÖRT PRO7????????
ZitatDie Kapitalbeteiligung der GMP von Haim Saban wurde am 14. Dezember 2006 von den Private-Equity-Unternehmen Permira und Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR) für etwa drei Milliarden Euro übernommen.[7] Zusammen mit der SBS Broadcasting Group aus Luxemburg, zu der über 19 private Fernsehsender und 20 Bezahlfernsehsender und Radiostationen gehören, soll daraus ein europäischer Medienkonzern gebildet werden.[8]
Im Sommer 2007 übernahm ProSiebenSat.1 100 Prozent der SBS für insgesamt 3,3 Milliarden Euro[9] und wurde dadurch zum zweitgrößten Fernsehanbieter in Europa mit einem jährlichen Umsatz von circa 3,1 Milliarden Euro.
Am 10. Dezember 2007 kündigte die Axel Springer AG an, sich komplett aus ProSiebenSat.1 zurückzuziehen und ihre Anteile in Höhe von je zwölf Prozent der Stamm- und Vorzugsaktien an die ProSiebenSat.1-Mehrheitseigner KKR und Permira für 500 Millionen Euro zu verkaufen.[11] Dieser Rückzug wurde am 16. Januar 2008 vollzogen. Damit hält die von KKR und Permira gesteuerte Lavena Holding 5 nun 100 Prozent der stimmberechtigten Stammaktien sowie 25 Prozent der nicht stimmberechtigten Vorzugsaktien.
KKR+Premira sind Private Equitys - und diese kontrollieren alles...
Wer sind die "Investoren"?
ZitatWie kann man sich das -technisch gesehen- vorstellen?
Geld ist in so einem Fall nicht mehr gleich Schuld.
Die Geldmenge würde hyperinflationieren - niemand würde aber so eine Währung als "Schuld" akzeptieren,
D.h. ein Geldschein wäre kein Schuldschein mehr... Es wäre Makulatur...
Was wir aber sehen ist das genaue Gegenteil davon.
Die Schulden erdrücken die Wirtschaft - und das trotz der Liquiditätsüberschwemmung duch Zentralbanken. (siehe meine Signatur). Das bedeutet, dass das debistische System noch intakt ist...
Man sollte meinen es hat einen Bruch im debistischen System gegeben, nachdem die Zentralbanken die Pforten geöffnet haben... Tatsächlich wurde das System weder gerettet noch zerstört... Wir befinden uns im Zombie-Modus. Weder tot, noch lebendig.
Die Leute glauben nicht mehr, dass das Geld noch was wert ist... Meine Kollegen lachen darüber und hoffen auf eine inflation... Schließlich müssen die Schulden weg... Und sagen schon, dass bald paar Nullen dazukommen werden. Fatalerweise wird das genaue Gegenteil kommen - auch wenn es jetzt unlogisch klingt... Es ist viel zu einfach eine Inflation zu erwarten!
Solange das debistische System der Realwirtschaft intakt ist (und das ist es), solange wird es keine (hyper)inflation geben...
10 Jahre nach dem platzen der Internetblase wird nun das Internet selbst platzen...
ZitatNach der debitistischen Logik ist Geld = Schuld. Daraus ergibt sich, dass in einem (Hyper-)Inflationsszenario die Geldmenge und der Schuldenstand in gleichem Maße anwächst, wobei sich die Schulden in einem solchen Szenario historisch betrachtet stets beim Staat als "lender of last ressort" angesammelt haben. Also keine Staats-Entschuldung durch Inflation. Entschuldung ist im debitistischen Modell ausschließlich durch Tilgung oder Ausbuchung möglich. Soweit logisch und verständlich.
Allerdings: Beim Inflationieren geht es gar nicht darum, sich zu entschulden (denn das wäre ja Deflation), sondern eben darum, eine Deflation zu verhindern. Der Staat nutzt die Inflation im Idealfall ausschließlich dazu, um sich der Lasten zu entledigen, die ihm durch die (ständige) Aufnahme neuer Kredite entstehen. Deswegen hat die BuBa/EZB ja auch ein "Inflationsziel" von z.Z. 2% festgeschrieben.
höhe ausufernde Inflation bricht das bekannte debistische System. Das ist dann das Ende der Währung...
Irgendwas an dem Saatguttresor bringt mich in Sorge... Klimawandel ist nur vorgeschobener Grund...