DER NIEDERGANG (zeitnahe Berichte)
Auffällig: identischer Artikel
Typisch MAINSTREAM - kommt wohl aus der Schublade
Das ist entw. erneut Panik oder es bedeutet nichts gutes...
8. November 2026, 14:24
DER NIEDERGANG (zeitnahe Berichte)
Auffällig: identischer Artikel
Typisch MAINSTREAM - kommt wohl aus der Schublade
Das ist entw. erneut Panik oder es bedeutet nichts gutes...
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Hannich: Zuerst kommt lange Deflation, dann Hyperinflation und Währungsschnitt...
Das ist ganz schön merkwürdig.
Der DAX ist heute um 14:30 innerhalb von Minuten kräftig eingebrochen - dann jedoch auf mystische Weise innerhalb kürzester Zeit wieder erholt
Schaut euch diese Charts hier an.
http://www.finanzen.net/kurse/…il.asp?inindex=1&inpage=1
Nur diese Aktien aus dem DAX hatten den Einbruch nicht mitgemacht:
Beiersdorf
Lufthansa (sogar gestiegen)
Henkel
Wie es aussieht, hat jemand eine ganze Palette an Aktien abgestossen und so die Märkte kurzfristig um 1% nach unten bewegt.
Da ist irgendwas faul - wer bitte schön wirft so viele Aktien schnellstmöglichst auf den Markt?
Hinzu kommt: nicht nur Aktien aus dem DAX, sondern viele andere Aktien sind so gestürzt. Es waren also mehr als 27... viel mehr!
Scheinbar war ich wohl nicht der einzige, der so über den DAX denkt...
ZitatSieht man jedoch z.B. den heutigen Verlauf des Dax, stellt sich nur noch eine Frage: diejenigen die nach dem (eher zaghaften) Einbruch wieder sauber hochgekauft haben, sind das die, die GLAUBEN, dass der Kaiser tolle Klamotten anhat? Oder sind es die, die uns ERZÄHLEN wollen, dass er sie anhat? Sobald man das wüsste, wäre manches klarer....
Anbei noch Artikel von Dirk Müller (Mr. DAX)
http://www.cashkurs.com/Detail…=3558f6361b&tx_t3blog_pi1[daxBlogList][showUid]=6539
KÖSTLICH!
ZitatHaben Sie heute Nachmittag fern gesehen? Da steht eine Reporterin in Rottweil und berichtet vom unglaublichen Schneechaos, das „Daisy“ angerichtet hat. Sie spricht von einem ungeheuren Schneesturm und wie schlimm das ist. Dabei steht sie auf einem Bürgersteig mit weniger als 1 cm Schneedecke. Sie verweist auf eine absolut freie Fahrbahn auf der völlig ungerührt der Verkehr fließt. mit den Worten „Aber der Schneefilm könnte gefrieren und ein Chaos auslösen!“ Im Hintergrund bewegt sich kein Ast im „Schneesturm“. Aber es ist nun mal Wetterchaos angesagt und dann hat das auch Chaos zu sein! Basta !
„Hier ist Schneeschippen angesagt“ sagt die Stimme, während für die Kamera ein Anwohner mit einer Schneeschaufel die wenigen Schneeflocken am Boden zusammenkratzt.
Genau so kommen mir in den letzten Monaten die Wirtschaftsdaten vor. „ Es ist Konjunkturerholung angesagt und dann haben die Daten auch klasse zu sein! Basta !“
Wichtige Nachricht:
http://www.handelsblatt.com/po…ditaet-wieder-ein;2509621
EZB sammelt ihre Liquidität wieder ein
Per 31. Dezember 2009 hatte die Europäische Zentralbank (EZB) noch Forderungen und Verbindlichkeiten in Höhe von 1,9 Bill. Euro in der Bilanz, 0,2 Bill. weniger als zu Jahresanfang. Ausleihungen an Banken und andere Finanzinstitutionen des Euro-Raums gingen um 13 Prozent zurück.
Der plötzliche DAX-Rücksetzer scheint wie durch Geisterhand aufgefangen worden zu sein. Und DAX steht wieder über 6000.
Vllt gibt es weltweit PPT. Vllt ist es noch zu früh zum Crashen... k.A. alles sehr merkwürdig...
Celente meit Crash kommt im Frühjahr - ich denke bis max mitte 2010 ist noch Zeit.
Und Crash in China ist sehr gut vorstellbar, da es dort noch volatiler zugeht, als bei uns.
Das meiste Geld kommt aus dem Ausland.
http://www.ftd.de/finanzen/mae…ed&utm_campaign=/finanzen
Waren es die verbesserten Konjunkturaussichten, die Gewinnlage der US-Unternehmen oder die große Euphorie, die die Rally befeuerten? Charles Biderman, CEO der Investment Research Abteilung von Trimtabs, schickte in dieser Woche eine eigene These ins Rennen. Hat Washington womöglich die Hände im Spiel, und droht ein erneuter Crash, wenn die Musik plötzlich endet? Trimtabs ist nicht irgendein Name an der Wall Street, sondern das Unternehmen ist darauf spezialisiert, Geld- und Investmentströme zu verfolgen.
Laut Biderman sei die Marktkapitalisierung an der Wall Street seit März um 6000 Mrd. $ gestiegen. Dazu seien etwa 600 Mrd. $ an frischem Kapital notwendig gewesen, um den Märkten den entscheidenden Impuls zu verleihen. Doch weder Privatanleger noch Hedge-Fonds noch Pensionsfonds und nur zu einem begrenzten Teil ausländische Investoren hätten so viel Geld in den Markt gepumpt. Woher also kam das Cash?
Die Gerüchte, ja fast schon Legenden um das berüchtigte Plunge Protection Team beschäftigen Marktbeobachter bereits seit den 80er-Jahren. Gibt es tatsächlich diese Gruppe, die den Markt vor starken Einbrüchen bewahren soll? US-Präsident Ronald Reagan soll das Team 1988 ins Leben gerufen haben, um ähnliche Erschütterungen wie am 19. Oktober 1987 zu verhindern. Damals waren Blue Chips an einem Tag um 22,6 Prozent abgesackt.
Existiert diese Riege tatsächlich, die aus Notenbank, Börsenaufsicht, Einlagensicherungsfonds und Finanzminister bestehen soll? "Pssst, hier gibt es Kameras", witzelt Igor, der seit den 80er-Jahren auf dem Parkett arbeitet. "Aber mal ganz im Ernst, natürlich hat Washington die Hände im Spiel." Es hätte doch kaum Volumen gegeben.
Ein bisschen Staatsgeld könne in so einem Umfeld durchaus Wunder bewirken. Doch nachhaltig sei so etwas natürlich nicht. Auch Börsenveteran Alan hat Bedenken. Es habe bereits im Herbst 2009 Gerüchte auf dem Floor in diese Richtung gegeben. Ob was dran sei? Achselzucken. Doch die Erholung an den Märkten sei so fragil wie ein Kartenhaus. Und ob dann letztlich Washington oder die raue konjunkturelle Realität das Haus umpustet, am Resultat würde das wenig ändern.
ZitatRalf Flierl von Smart Investor, ein Verfechter des CuB, sagt immer gleich dazu, dass der seiner Meinung nach kurz bevorstehende CuB nur nominell ist. Das heißt doch übersetzt nichts anderes, als dass mehr oder weniger alle Preise steigen.
Sag das mal den Reisebüros - die können irgendwie keine hohen Preise mehr durchsetzten.
DUBAI!
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ZitatM1 ist nach ueblicher Konvention Teil von M3, klar. Nur besteht fuer den Reservesatz der Geschaeftsbanken eine Untergrenze, m.W.n. aber keine Obergrenze, d.h. M1 kann massiv ansteigen, ohne dass M3 steigten muss, solange die Geschaeftsbanken ihr Kreditgeschaeft nur zurueckfahren - den Reservesatz also anheben. Genau das ist passiert (credit crunch), duerfte aber nicht von Dauer sein. Bleibt M1 der wichtigsten Waehrungen auf aktuell gigantisch hohem Niveau oder auch nur annaehernd in der Region und fahren die Geschaeftsbanken ihr Kreditgeschaeft wie politisch gewollt wieder hoch, so wirkt sich diese riesen M1 Basis mit entsprechendem Hebel auf M3 aus.
Wenn Du sagst, M1 sei kein Indikator fuer Inflation, M3 dagegen schon, dann denkst Du einen Schritt zu kurz. Woher kommt denn M3? Das waere, als argumentierte ein Autofahrer, die Haeufigkeit von Wildwechsel auf einer bestimmten Strecke sei fuer die Sicherheit des Fahrers solange egal, bis das Wild ploetzlich vor seinem Scheinwerfer auftaucht. Vorher will er auch bitte nicht ueber die erhoehten Risiken gewarnt werden - auch wenn sie die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls stark beeinflussen.
Du meist sicherlich, wenn Cash auf die Konten gelangt, dann wirkt sich das gehebelt auf M3 aus.
Dem ist nicht so, da EZB die Aufgabe der Cash-Sparer bereits übernommen hat.
Die EZB-Tender konnten durch hinterlegung von miderwertigen Papieren in frische Kredite gewandelt werden.
Einziger Unterschied: Sparer verlangen keine Sicherheiten. Anonsten ist es identisch.
Diese EZB-Geldmengen tauchen allerdings nicht in M1-M3 auf.
Durch so eine lockere Vergabe wurde Angebot und Nachfrage manipuliert und darum gibt es nur Magerzinsen.
Doch nicht alle Sparer sind so dumm und lassen das Geld bei den Banken - für solche Risiken sind 1,25% zu wenig.
ZitatIch halte es fuer nicht unwahrscheinlich, dass wir am Anfang eines crack up booms stehen. Deflation hatten wir im der "Schockstarre" und der Liquidationswelle. Jetzt wirkt sich langsam die Liquiditaet in den Maerkten aus. M3 ist nicht die einzige Geldmenge, M1 explodierte im vergangenen Jahr foermlich. Zieht die Kreditvergabe wieder an (was die Politik ja mit sehr viel Druck erzwingen will), so gehen die M1 Gelder wegen des geringen Reservesatzes i.H.v. vielleicht 5% mit einem gigantischen Hebel in M3 ueber.
M3 beinhaltet M1 bereits. M1 ist kein Indikator für Inflation, sondern eher M3
ZitatTollar hat irgendwo bei DAX 5.500 aufgehoert zu posten glaube ich...
er ist schon seit 1 Monat verschollen
Die Gehälter von Heute sind inflationsbereinigt (*LACH*) unter das Niveau von 1990 gefallen.
Inflationsbereinigt ! - und die offiziellen Inflationszahlen passen nie...
http://www.welt.de/finanzen/ar…nen-weniger-als-1990.html
Viele verdienen 30% weniger als vor 20 Jahren. Somit gibt es nur 2 Auswege:
Es geschieht ein Wunder und die Gehälter steigen... oder aber die Preise müssen nachgeben (d.h. Deflation)
Damit die Gehälter steigen können, muss es genug Arbeit und wenig Arbeitslose geben.
Und die Geschäfte müssen gut laufen.
Ich sehe nicht woher das kommen soll...
Stattdessen geht Kreditvergabe zurück und M3 auch...
Die Aktienmärkte mögen Aufschwung spielen - die Frage ist: wie lange
Beim 1. Anzeichen von Crash werden alle zückzuck das Feld verlassen...
@gg
wohen nimmst du die Sicherheit, dass es in 2 Jahren 150% Gewinn abwerfen wird?
ZitatNachgewiesen wurde auch, dass die zum "Manager of the year" gewählten Manager üblicherweise 2-3 jahre später gefeuert werden.
[Blockierte Grafik: http://media.kauz.com/images/BERNANKE.jpeg]
Ist es das Ende von BEN und/oder von FED?
2009+3=2012 (passt gut)
ZitatIch gehe ja davon aus, dass das Masche ist. Damit werden doch die Leute gezwungen, wieder mehr Barreserven zu halten, wenn das Plastikgeld nicht funktioniert....
Wenn mehr Leute Barmittel benötigen, muss man doch die umlaufende Geldmenge erhöhen... völlig legitim
Du siehst das falsch... Wenn die Leute das Geld abziehen, dann ist das deflationär.
Das Geld wird dann "gehortet". Wäre es auf dem Konto, dann könnte die Bank mehr verleihen...
http://www.stern.de/politik/de…ss-feed&utm_campaign=alle
ZitatZur Eindämmung der gigantischen Staatsverschuldung will Finanzminister Wolfgang Schäuble schon bald einen strikten Sparkurs einschlagen. Nach dem Ende der schweren Krise brauche Deutschland einen "fundamentalen Kurswechsel hin zu einer tragfähigen und nachhaltigen Finanzpolitik"
Ich erinnere zudem nochmal, dass die erste Handlung nach den Wahlen die Reduzierung der Mwst für Hotelgewerbe war - was völlig unnsinige Entlastung darstellt - von weiteren Enlastungen für die Bürger kaum eine Spur - bis. evtl. auf das Kindergeld...
Die werden wohl nicht für die Rückzahlung abstimmen - damit wäre Island defakto (Rück)zahlungsunfähig - oder Bankrott
ZitatDamit hätte man mit weniger staatlichen Einsatz den (reichen) Leuten mehr Geld aus der Tasche geleiert.
Das war aber nicht das Ziel. Es ging darum, dass neue Unterschicht-Schuldner gefunden werden sollten.
Neue Kredite = Neues Geld = weniger Deflation.