Das kann aber doch nicht vom Kauf der Boullions alleine kommen oder hast du denen immer noch Goldstories erzählt? 
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Ein Numismatiker ist eine Person, die sich mit der Numismatik, also insbesondere mit Münzen, beschäftigt.
Berufliches Tätigkeitsgebiet des Numismatikers ist das Museumswesen, wo er große öffentliche Sammlungen betreut (zum Beispiel Berlin, Wien, Dresden, München, Frankfurt am Main, Gotha), ferner die Universität, wo Numismatik gelehrt wird. (Universitäten Frankfurt am Main, Marburg, Münster, Tübingen und Wien).
Im Münzhandel ist mitunter ein Numismatiker als Verfasser von
Auktionskatalogen beschäftigt. Generell und darüber hinaus können alle
ernsthaften, wissenschaftlich arbeitenden Münzsammler als Numismatiker
bezeichnet werden. Die Tätigkeit der für die verschiedenen Bundesländer
tätigen Numismatiker werden vernetzt und koordiniert in der
Numismatischen Kommission der Länder in der Bundesrepublik Deutschland.
Die Organisation der Numismatiker geschieht in Numismatischen
Gesellschaften, die meistens eigene Publikationsorgane unterhalten, wie
der Royal Numismatic Society in London, gegründet 1836, der Österreichischen Numismatischen Gesellschaft, gegründet 1870.
Die älteste deutsche Numismatische Gesellschaft ist die 1843 gegründete
Berliner Numismatische Gesellschaft. Als Organisationen der Sammler
fungieren die Deutsche Numismatische Gesellschaft, gegründet 1951,
die ein Dachverband der Münzvereine ist, und die Gesellschaft für
Internationale Geldgeschichte, gegründet 1965, die sich als
gemeinnützige Forschungsgesellschaft versteht. Die Numismatische Kommission der Länder in der Bundesrepublik Deutschland,
gegründet 1950, ist das Forum, in welchem die Länder im Rahmen ihrer
Kulturhoheit die wissenschaftlichen Belange des inhaltlich weit
verzweigten Faches koordinieren.
Grüße
Connor