Hallo zusammen,
Gold ist,wenn alleszusammenbricht,das einzige Wertbeständige.Das wissen wir hier alle.
Und das wissen auch noch andere (Regierungen,vielleicht der eine oder andere Finanzminister..).
Betrachten wir die Rolle des Goldes doch mal von folgender Warte aus:
Der Wirtschaft ginge es blendend,Wachstum etc. für längere Zeit.Ich weiß es gibt kein dauerndes lineares Wachstum.DieZyklen sind´s halt.
Aber kummuliert über z.B. 5 Generationen (ab WW II gerechnet),ist so ein Wachstum vielleicht möglich.Vorausgesetzt:keine Kriege,die hier alles
aufgebaute ,zerstört haben (zurück zu "Feld 1").
Ich bin kein Kriegstreiber,um Gottes Willen.
So jetzt bringen wir mal das "Heiraten/Vererben" ins Spiel,so ganz allg.,über 2-3 Generationen,ab jetzt:
Ein paar Immobilien ,Ackerland,und vielleicht noch einen Betrieb....Dann bräuchte der eine oder andere Enkel/Urenkel gar nicht mehr so intensiv bzw.
motiviert,am produktiven Arbeitsleben teilnehmen,oder sogar am lästigen Steuer zahlen (ciao Germania).
So,und das Spiel würde noch besser u.schneller mit Gold (EM allg.)funktionieren,wenn die Preise nicht gedrückt werden (Walters Preisprognosen!)
Würden UNSERE Kinder,Enkel ,UNSERE SACHE konsequent fortsetzen,dann könnte sich der eine oder andere Urenkel ,spätestens,ganz
locker aus dem ,ach wie schönen System,verabschieden...,und das würde sich auch noch rumsprechen......eine ganz und gar alptraumhafte Vorstellung für künftige Finanzminister.Und die Geburtenraten sind ja auch im Keller (kenn diese "Charts" nicht so genau).
Ich denke,daß durch die Drückung genau dieses "Sprungbrett" kurz gehalten werden soll,und zwar nachhaltig.
Irgendwann gibt´s vielleicht nur noch Gold gegen Bezugsschein (1/10 Ünzchen pro Jahr).
Ich wünsche euch noch ein glänzendes Wochenende!
Golden Mask