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Chinas
Kleinere chinesische Unternehmen erwerben Kupfer entweder direkt in Lagerhäusern der London Metal Exchange (LME) oder importieren nach China und lagern es dort. Es spielt keine Rolle, wo sich das Kupfer befindet. Wichtig ist, das Eigentum an dem Kupfer nach-weisen zu können. Das eigene Kupfer wird als Sicherheit für Bankkredite genutzt.
Das ist im Prinzip so, als ob man das eigene, abbezahlte Haus erneut mit einer Hypothek belastet, um ein zweites Haus bauen zu können. Wenn die Preise für Immobilien stark sinken, ist die Hinterlegung nicht mehr viel wert. Die Bank fordert entweder neue Sicher-heiten oder ihren Kredit zurück. Kann ein Unternehmen keine weiteren Sicherheiten liefern, kommt es ins Schlingern. Das ist nicht unähnlich dem Beginn der Finanzkrise im Jahr 2007, als die verbrieften Hypothekenpapiere massiv an Wert verloren.
Wenn es stimmt, was Reuters schreibt, dass nämlich etwa 60 bis 80 Prozent der chinesischen Kupferimporte für diese Art der Kreditfinanzierung genutzt worden sind, dann müsste man schlussfolgern, dass in China viel weniger Kupfer verbaut wurde als angenommen. China nimmt immerhin 40% der weltweiten Kupferproduktion ab.
Gleichzeitig müsste man annehmen, dass die Nachfrage nach Kupfer in den vergangenen Jahren völlig überzeichnet gewesen ist. Man müsste sich die Frage stellen, wie weit der Kupferpreis fallen kann, wenn diese Praxis der Kreditfinanzierung nicht mehr aufrecht erhalten wird oder werden kann? Reuters schreibt, dass die chinesische Regulierungs-behörde diese Praxis bereits im Mai 2013 stoppen wollte.
Beiträge von goldtrader
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und diesmal wird es ja spannender als 2009, daher dachte ich aktiviere diesen Thread wieder.
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Nicht überraschend, genauso wie der Druck der ausgeübt wird noch vor der neuen Volkskammerwahl zum EUDSSR-Scheinparlament im Mai, die Bankenunion durchzuwinken.
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Troika will Weg für neue Griechenland-Milliarden ebnenDer Troika-Krimi um Griechenland nähert sich dem Ende. Bald könnten neue Milliarden nach Athen fließen. Bei der Bankenunion für sichere Finanzmärkte geht es in Marathonverhandlungen um wichtige Details.
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So langsam sickert es durch, das Athen wohl auf die nächsten Jahrzehnte am Tropf der solventen Staaten der EUDSSR hängen wird. Man richtet sich auch in Berlin so daurf ein, das man zahlt und in Giechenland nichts ändern wird, außer leere Verspechungen von dort.
Das war den meisten die, diesen irrwitzigen Rettungsversuchen wieder sprochen haben ja eigentlich immer klar und nun wo die PIIGS-Krise niemanden mehr zu interessieren scheint, da die meisten es sich im Biedermeierschlaf 2.0 gemütlich gemacht haben, kommt es von seiten der politischen Kaste so langsam an die Luft.
Aber was solls dann zahlen, wir halt auf ewig für Atrhen und die anderen PIIGS um Frankreich.
Krönung sind dann solche erpresserischen Aussagen aus Athen, wie diese hier.
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Zitat:dass sich die Geldgeber nach Ausreichung von 240 Milliarden „Insolvenzhilfe“ an Griechenland inzwischen auch noch anhören müssten, wenn nicht weitergezahlt werde, würden dort extremistische Parteien gewählt.
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So eine Meldung hat laut den Medien damals vor einem Jahr als Zypern vor der Pleite stand (immer noch steht) den Goldmarkt gedrückt. Ging es dort nicht nur um 14 Tonnen, die Türken haben im Januar 31 Tonnen versilbert und nichts passierte bzw. gestern wo die Meldung raus kam passierte nciht, der Kurs stieg sogar leicht.
Da kann man mal sehen wie die Begründungen, ob für steigende oder fallende Kurse in den Medien an den Haaren herbeigezogen sind.
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Laut IWF sind die Goldreserven der türkischen Zentralbank im Januar um 31 Tonnen zurückgegangen. Das Gold könnte angesichts der Interventionen gegen den Verfall der türkischen Lira den Analysten der Commerzbank zufolge von der Zentralbank verkauft worden sein, um den Rückgang der Dollarreserven abzufedern. -
So was ähnliches bilden ggf. Smart Turbo Scheine der Commerzbank ab. Die verfallen nicht gleich wertlos wenn am Handelstag die Knockoutschranke gerissen wird.
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Tipp folgt noch oder es gilt der alte wieder.
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Alles ist noch da.
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Gold wird planmäßig nach Deutschland geholtDie Deutsche Bundesbank hat Vorwürfe zurückgewiesen, die angekündigte Überführung ihres Goldes aus dem Ausland sei aus "rätselhaften Gründen" ins Stocken geraten.
Das Lagerstellenkonzept der Notenbank sehe vor, bis 2020 schrittweise 300 Tonnen Gold von New York und 374 Tonnen Gold von Paris nach Frankfurt zu verlagern. "Daran halten wir fest", sagte eine Sprecherin am Donnerstag in Frankfurt. Allerdings werde das Gold aus Sicherheitsgründen nur in kleinen Tranchen überführt.
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wenn das Schule macht, sollte das nicht ganz so gut für Edelmetalle sein & genau sowenig für die Aktienmärkte.
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Der Satz, zu dem sich die Banken über Nacht Geld bei der Zentralbank leihen können, wurde am Dienstagabend von 7,75 auf 12,0 Prozent angehoben. Experten hatten mit lediglich 10 Prozent gerechnet. Der eigentliche Leitzins wurde auf 10 Prozent angehoben von zuvor 4,5 Prozent.In Erwartung einer raschen Straffung der US-Geldpolitik und einer erlahmenden Weltwirtschaft ziehen sich Anleger momentan aus der Türkei und anderen Schwellenländern zurück. Zudem sorgt der Korruptionsskandal im Umfeld der Regierung Erdogan seit Wochen für Verunsicherung unter Investoren.
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Bundesbank spricht sich für eine Vermögensabgabe aus
Wie schon der IWF spricht nun auch die Bundesbank erstmals von einer einmaligen Vermögensabgabe, um eine drohende Staatspleite abzuwenden. Anstatt internationale Finanzhilfen zu beantragen, könnten Krisenländer bei einer drohenden Überschuldung zuerst das Vermögen ihrer Steuerzahler anzapfen, heißt es im Monatsbericht der Bundesbank. Hintergrund ist, dass den hohen öffentlichen Schulden teilweise umfangreiche private Vermögen gegenüberstehen.http://www.godmode-trader.de/n…sabgabe-aus,a3643676.html
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die Verkaufgebühr steigt auf 10 % maximal 199 €, dafür wird das einstellen preiswerter. Dennoch lohnt es sich nicht mehr hochpreisliche Sahcen zu verkaufen.
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Alles halb sowild, laut dem Politbüro in Berlin und des ZK in der EUDSSR, ist die Krise vorbei und es geht AUFWÄRTS.
um es mit dem großen Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker zu sagen, Vorwärts immer, Rückwärts nimmer. 
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Gehen vielleicht auch balde europäische Banken den Bach runter, denke nicht, sind ja alle ''systemrelevant''. Also müssen die sich keine Sorgen machen, die politische Kaste zu der Hochfinanz Gnaden wird es schon zu ihren Gunsten richten.
ZitatAlles anzeigenSeit Beginn der Finanzkrise sind immer alle Investoren davon ausgegangen, dass das Epizentrum in Südeuropa liegt. Daher wurde viele Jahre sehr kritisch beäugt, was in Griechenland, Italien, Portugal, Spanien und Zypern passiert, aber die Solvenz der Retter nie angezweifelt. Bei Frankreich haben sich zwar in der Vergangenheit zwischenzeitlich Zweifler zu Wort gemeldet, aber seit der Verkündung der neuen wirtschaftspolitischen Maßnahmen durch Präsident François Hollande scheint sich wieder Zuversicht breit zu machen.
Es sind allerdings insbesondere die beiden „Schutzmächte“, die den Finanzmärkten schon bald Sorgen bereiten könnten. Denn nach Erhebung renommierter Wirtschaftsfachleute wie dem Professor an der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin, Sascha Steffen, und seinem Kollegen aus New York, Viral Archarya, wird für die Banken in Deutschland und Frankreich ein Kapitalbedarf in Höhe von 485 Mrd. € veranschlagt. Diese Summe entspricht fast dem insgesamt in Euroland zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln des ESM. Wenn man sich nun vorstellt, dass zuerst die Banken der kapitalschwachen Staaten gestützt werden und dann mit den anstehenden Stresstests das wahre Ausmaß der Unterkapitalisierung sichtbar wird, so wird einem Angst und Bang. Die Banken in den vermeintlichen Problemländern wurden schon intensiv unter die Lupe genommen, aber nur bedingt in Deutschland, Frankreich und Italien. Insbesondere in Deutschland stehen die Landesbanken, die unter anderem mit fehlgeschlagenen Schiffsfinanzierungen zu kämpfen haben, im Visier der Bankenaufseher.
Jetzt wird sich zeigen, wie ernst es unseren Politikern mit der Stabilität der Kapitalmärkte ist. Wurde in der Vergangenheit gerne der Mantel des Schweigens über die Schwachstellen des Systems ausgebreitet, so ist es jetzt endlich an der Zeit, die Schwachstellen schonungslos aufzudecken. Eine Einflussnahme Deutschlands und Frankreichs auf die Ausgestaltung der Stresstests hätte fatale Auswirkungen auf die Finanzmärkte und wäre grundsätzlich das falsche Zeichen. Eine solche Finanzkrise kann nur mit Vertrauen in das System bekämpft werden und nicht mit Zaubertricks und Augenwischerei. Hoffen wir im Interesse aller Beteiligten, dass zuverlässige Ergebnisse den Weg in die richtige Richtung zeigen.
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Das hätte man eigentlich nicht von Gauck erwartet, aber so kann man sich Irren. Der wurde schon schön geimpft von der politischen Kaste und als wenn der Bürger dümmer ist, als manche Volkskammerabgeordneten in Berlin. da kann mann sich nur noch an den Kopf fassen.

Armes Deutschland.
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Bundespräsident Joachim Gauck findet Volksabstimmungen keine gute Idee. Er glaubt nicht, dass das Volk in der Lage sei, komplexe Entscheidungen so kompetent zu beurteilen wie die Parteien.
http://deutsche-wirtschafts-na…nt-page-1/#comment-404105
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wäre noch lange nicht vorbei. Überall nur noch blühende Landschaften, um es mit dem großen, dicken Helmut Kohl zu sagen.
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Eurozone: Staatsverschuldung sinkt erstmals seit 2007Die Staatsverschuldung in der Eurozone ist im dritten Quartal 2013 leicht gesunken. Der öffentliche Schuldenstand im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) verringerte sich von 93,4% am Ende des zweiten Quartals 2013 auf 92,7% zum Ende des dritten Quartals, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch mitteilte. Es handelte sich um den ersten Rückgang seit dem vierten Quartal 2007. In absoluten Zahlen sank der Schuldenberg von 8,875 auf 8,841 Billionen Euro.
Während die Schuldenquote in Deutschland erneut leicht abnahm (von 79,8% auf 78,4%), stieg sie in den Krisenstaaten Griechenland und Spanien weiter an. Leicht rückläufig entwickelten sich die Quoten auch in Portugal, Irland und Italien. Die ausufernde Staatsverschuldung war eine der wichtigsten Ursachen für die Euro-Krise.
Die höchsten Verschuldungsquoten innerhalb der EU verzeichneten am Ende des dritten Quartals 2013 Griechenland (171,8%), Italien (132,9%), Portugal (128,7%) und Irland (124,8%) und die niedrigsten Quoten Estland (10,0%), Bulgarien (17,3%) und Luxemburg (27,7%).
von Oliver Baron