Beiträge von goldtrader

    Falls es jemanden Interessiert, laut Info von SC, bekommen sie morgen den 1 Oz Koala 2010 im Folder/Blister in ihren Shop. (10 Tage Wartezeit)


    Scheinbar hat die SC doch noch nicht, nur die normalen Koalas ohne Blister/Folder. Naja vielleicht kommt es ja noch.


    Das ist richtig, ich habe im Frühjahr auch ein bisschen gekauft und bin mit 40 - 50 % Gewinn wieder raus. (Hätte mehr sein können) denn damals konnte man absehen, dass es eigentlich erst mal wieder nach oben gehen musste. Und warum sollte man so eine Chance nicht nutzen.
    Ich bin auch der Meinung das, wir noch tiefere Kurse an den Börsen als im Frühjahr sehen werden, aber wenn sich eine Chance ergibt, warum sollte man daran nicht verdienen.


    Irgendwie denke ich, manche missgönnen G_G den Erfolg. Ich bin zwar auch nicht ganz auf seinen Welle bzw. seiner Meinung, aber er hat halt ein gutes Geschäft gemacht. Was Solls.

    könnten wir so etwas wie eine Privatwährung einführen?


    das heisst, ein Geld, das in kleinen Räumen, zum Beispiel Gemeinden, funktioniert und doch weltweit benutzbar ist?


    So was, ähnliches hatten wir doch in Deutschland schon, früher wo es noch die hunderten Kleinstaaten gab. Da hat doch jeder kleine Herzog sein eigenes Geld ausgegeben. Das ist Quatsch, wer will sich den die ganzen Umrechnungskurse merken. Alles wird auf eine Weltwährung hinaus laufen.

    Dazu ein Kommentar von Herrn T. Grüner


    Die globale und von den USA ausgehende Finanzkrise hat den US-Dollar wieder in den Blickpunkt des Interesses gerückt. Offen wird über ein Ende des Dollars als Leitwährung diskutiert und seine „Reservetauglichkeit“ ist zunehmend in Frage gestellt. Die Nullzinspolitik der US-Notenbank FED hat die amerikanische Währung weiter geschwächt. Ist diese Entwicklung mit Gefahren verbunden?


    Die Ausgangssituation


    Betrachten wir uns zuerst einmal die Fakten. Der Euro markierte gegenüber dem US-Dollar sein bisheriges Allzeithoch am 15. Juli 2008 bei 1,6036 USD. Während sich die Finanzkrise anschließend im Zuge der Lehman-Pleite dramatisch verschärfte und weitere US-Banken in Not gerieten, konnte sich die Krisenwährung Dollar - für viele Marktteilnehmer völlig überraschend – wieder deutlich erholen. Am 28. Oktober 2008 mussten für einen Euro nur noch 1,2328 USD bezahlt werden. Der Dollar scheint also von einer sich zuspitzenden Krise eher zu profitieren als dass sie ihm schadet. Mit einem heutigen Kursniveau von rund 1,49 USD wird wieder heftig über das Ende des US-Dollars diskutiert. Wir sollten dabei nicht vergessen, dass vor rund 18 Monaten für einen Euro sogar über 1,60 USD bezahlt werden mussten. Heute notieren wir noch rund 7% unter dieser Marke.


    Verschuldung für die USA nicht mehr zu schultern?


    Schulden werden immer in absoluten Zahlen betrachtet. Das ist grober Unfug! Die Nettoschulden der USA belaufen sich dabei auf kaum vorstellbare 7,6 Billionen US-Dollar. Das sind 7.600 Milliarden US-Dollar. Eine ganze Menge! Relativ gesehen jedoch weniger als in den meisten anderen Industrienationen. Die Verschuldung der USA beläuft sich derzeit auf rund 54 Prozent des dortigen Bruttoinlandsprodukts. In Deutschland beträgt diese Quote 74 Prozent, in Italien 98 Prozent und Japan weist schwindelerregende 165 Prozent auf. Die Schuldenquote der USA soll zwar im Laufe des Jahres 2010 in die Nähe der 60 Prozent-Marke ansteigen. Kein Drama. In Deutschland wird die Schuldenquote sogar Richtung 80 Prozent klettern. Auch kein echtes Drama. Deutschland hat nämlich im europäischen Vergleich sogar noch eine der eher geringeren Verschuldungsquoten. Für eine ausgesprochene Euro-Stärke spricht dies sicher nicht. Die Schwäche des britischen Pfunds kann auch nicht aus dem Grad der Verschuldung herrühren: In Großbritannien liegt die Quote sogar nur bei 55 Prozent.


    Der Carry Trade wird neu entdeckt


    Das Zinsgefälle sorgt wie ein Magnet für Spekulanten. Die berühmt-berüchtigten Carry Trades erreichen wieder Rekordvolumina. Der Dollar wird durch diese Entwicklung tendenziell belastet. Die US-Zinsen werden auf absehbare Zeit tief bleiben. Die Märkte antizipieren das. Sich in den USA kurzfristig zu verschulden ist beliebt. Anleger nehmen vermehrt Kredite in den USA auf und legen die damit generierten Mittel höher verzinslich in Euro und vor allem in den Emerging Markets - den Schwellenländern - an. Auch Rohstoffe – hierbei vor allem Gold – profitieren von dieser Entwicklung. Den Dollarkurs drückt dieser Mechanismus nach unten – Dollar werden tendenziell verkauft und parallel alle anderen Anlageklassen und Währungen gekauft. Angebot und Nachfrage belasten den US-Dollar.


    Notenbanken geben die Richtung vor


    Die weitere Reise wird maßgeblich von den Notenbanken vorgegeben. Die US-Notenbank FED hat mit einer Spanne zwischen 0 Prozent und 0,25% die Latte sehr tief gelegt. In ihrer letzten Stellungnahme hat die US-Notenbank noch einmal betont, dass sie die Leitzinsen auf absehbare Zeit in diesem außergewöhnlich tiefen Korridor belassen will. Bereits seit Ende 2008 hat dieses Niveau Bestand. Dem Kampf gegen die Rezession in den USA werden hierbei alle anderen Ziele untergeordnet. Die FED weiß nur zu gut, dass sie auf jeden Fall die japanischen Verhältnisse in den 90er Jahren vermeiden will und muss. Bisher scheint diese Strategie auch zu funktionieren. Der Finanzsektor in den USA hat sich spürbar stabilisiert. Die Wirtschaft wächst sogar schon wieder recht kräftig. Nachdem das dritte Quartal bereits mit einer jährlichen Wachstumsrate von über drei Prozent aufgewartet hat, wird für das Schlussquartal erneut ein Wachstum in dieser Größenordnung prognostiziert. Das Ende der Rezession haben die globalen Aktienmärkte – wieder einmal der verlässlichste Konjunkturindikator – bereits seit März angezeigt.


    Schwacher Dollar als Belastung für die Aktienmärkte?


    „Die heftigen Ausschläge an den Devisenmärkten sollen für die globalen Aktienmärkte eine zunehmende Gefahr darstellen.“ Dieses angebliche Währungs-Roulette gab es schon immer und wird es auch in Zukunft geben. Die Auswirkungen werden jedoch klar überschätzt.


    Wir haben bei Grüner Fisher Investments einmal die Korrelation eines schwachen bzw. auch starken US-Dollars zu den Aktienmärkten überprüft und dabei einige interessante Zusammenhänge feststellen können. Seit 1971 ist der amerikanische Leitindex S&P 500 in 76 Prozent des untersuchten Zeitraums gestiegen und in 24 Prozent gefallen. Der US-Dollar ist seit 1971 rund die Hälfte der Zeit gestiegen und im restlichen Zeitraum gefallen. 50:50. Die amerikanischen Aktienmärkte sind in Phasen eines steigenden US-Dollars mit einer Quote von 39 Prozent gestiegen und zu 37 Prozent gefallen. Während eines schwachen US-Dollars ist der S&P 500 in elf Prozent der Zeit gestiegen und mit einer Quote von 13 Prozent gefallen. Einfach ausgedrückt: Der US-Aktienmarkt steigt und fällt in Zeiten eines schwachen oder auch starken US-Dollars nahezu gleich stark. Es besteht also faktisch kein Zusammenhang zwischen der Stärke bzw. Schwäche der amerikanischen Währung und der folgenden Entwicklung an den Aktienmärkten.

    Da gab es doch mal eine Werbung im TV, weiss leider nicht mehr welche, da hieß die Zukunftswährung... GLOBO.....
    Ware gegen Ware soweit wird es nicht mehr kommen, das ist vorbei. Das Ende vom Lied (darüber wurde ja hier im Forum schon viel geschrieben) wird eine Währungsreform/schnitt sein.

    Quelle: Boersego


    Die anhaltende Rekordjagd des Gold preises wird mit einem kurzfristigen Anstieg der Goldproduktion einhergehen. Dies berichtete die “Financials Times Deutschland”. Jedoch verringere sich der langfristige Abbau wegen der abnehmenden Ressourcen und der Schwierigkeit im Bereich von Neuerschließungen. Unter Berufung auf das Edelmetallberatungshaus GFMS legt die Goldproduktion in 2009 voraussichtlich um weltweit 3,7 Prozent auf 4.000 Tonnen zu. Der Spielraum für Produktionsanstiege sei vor allem für dieses und nächstes Jahr gegeben. Dabei handle es sich jedoch nur um eine Unterbrechung im Abwärtstrend. Vor allem das bis 2007 größte Goldproduzentenland Südafrika ringe um die Ertragskraft seiner teils 100 Jahre alten Minen. So würden die Kosten für den Abbau ständig steigen. Zudem sinke der Goldgehalt des abgebauten Erzes. Dem Chef von Anglogold Ashanti, Mark Cutifani zufolge liegt die Goldproduktion um 30 bis 40 Prozent hinter dem Bedarf zurück. Gemäß dem Randgold Resources-Chef Mark Bristow besteht die Möglichkeit, dass die Goldproduktion in den nächsten fünf Jahren um zehn Prozent sinkt. Als wichtigster preistreibender Faktor für das Edelmetall erweise sich die Nachfrage, heißt es weiter in dem Bericht.

    8000 Punkte aus 2003 entsprechen deswegen auch eher 9000 Punkten in der Zukunft


    Warum nicht gleich Kursziele von über 10000 ausrufen. Laut dem Hellmeyer heute morgen in der Telebörse, steht der steigende Aktienmarkt auf fundamentalen Füssen, und hat wenig mit dem vielen, billigen Geld zutun, was unterwegs ist.
    Naja, wir wissen ja was man, von den selbsternannten Experten halten kann.

    Vielleicht solltest Du auch die Preise in Deinen normalen Auktionen auf ein vernünftigen Level bringen - dann verkaufts Du hier auch was. Solange die über Händlerverkaufspreisen liegen (und bitte jetzt nicht MDM Preise zitieren) brauchst Du Dich nicht zu wundern - die Leute, die sich auf hood bewegen sind ja auch nicht blöd, solche findet man eher in der Bucht.


    Bei Deinen Angboten wie z.B. : "Rothschild & Son Goldbarren 100g m. S. Montagu Stempel 2900.00 / 2999.00" oder beliebiege 100 Euro Stücke für 400 / 405 Euro kann man wirklich nur herzlich lachen [smilie_happy]


    Man kann ja auch auf vernünftige Preisvorschläge warten, es gibt natürlich immer welche die denken man hätte was zu verschenken.