Beiträge von goldseitenrobin

    ließen sich fälschungssichere Münzen mit einem definierten Wert prägen und verteilen.


    Ich denke mal 2020 wäre es durchaus denkbar - überall an Kassensystemen eine Waage und Radiospektroskopie im Einsatz zu haben. Fälschung sollte somit kein Problem darstellen.


    Deine Idee an http://www.regiogeld.de/regiogeld.html angelehnt klingt sehr gut - diese begrenzte Gültigkeit würde die Umlaufgeschwindigkeit fördern. Auch muss es - auch wenn ich jetzt sicherlich zum Kommunisten degradiert werde - m.E. keine Milliardäre geben. Man kann nicht durch eigene Hände Arbeit innerhalb eines menschlichen Lebens derartigen Reichtum anhäufen ohne andere Mitglieder einer Gesellschaft auszubeuten. Ein stetiger Ausgleich dieser Ungleichheit ist nicht sozialistisch/kommunistisch sondern nur gesellschaflich notwendig und führt m.E. auch nicht zur Aufhebung normaler marktwirtschaftlicher Entwicklungen. :whistling:

    Und irgendwann beginnt dann da Spiel wieder von vorne: Die Banken geben Scheine für den EM-Besitz aus, aber mehr Scheine, als sie Gold besitzen, weil ja nicht jeder sofort sein Gold wieder abholt. Und schon beginnt die Blase von neuem.


    Oder sollte ich mich täuschen?


    Wer sagt, dass man solche Geschäftsgebahren nicht irgendwie rechtlich limitieren kann? ?)


    Das mit der Verteilung ist ja allein logistisch ein Kraftakt.


    Nein, nichts muss gleichmäßig verteilt werden. Wer Gold und Silber hat ist gut - aber ich denke mal in max. einer Dekade ist das EM dort wo Überschüsse erwirtschaftet wurden.


    Aber irgendwie wirkt es eben doch antiquiert.


    Ich halte unser aktuelles weltweites Finanz- und Geldsystem für antiquiert - ist nur eine Frage der Sichtweise.


    Oder sollte ich mich täuschen?


    Das sollten wir gemeinsam herausfinden. :)

    Wenn mal klar ist, das wir uns im Bereich Science Fiction bewegen....


    Klar - was bekommt man noch für einen Euro - aber wenn dessen Äquivalent in Credit die kleinste Einheit ist, wird es doch bald wieder 9,99 Preise geben und eher nicht zum Vorteil des Konsumenten. Ich vermute mal, das der Wegfall kleinerer Einheiten Inflationstreibend wirken würde. Und - wer bräuchte denn im täglichen Umgang ein 2000 ? Goldstück?


    Ja klar ist das Science Fiction und dann würde es eben noch den 1:1000 Credits Kupferling geben!! [smilie_happy]

    Hi Leute,


    wäre das überhaupt sinnvoll? Vielleicht habt ihr ja eine ganz eigene Meinung dazu oder andere Denk- und Sichtweisen? ?)


    Nun zu meinem Gedankenspiel - zur Vereinfachung nehme ich mal die fiktive Währung: Credit.


    Würde sagen Gold und Silber wird immer gescheit legiert um kratzunempfindlicher zu sein! Ich rede als immer vom Feingehalt. Ratio Ag/Au leg ich fürs Erste mal auf 1:25 fest. Es müssen keine Münzen sein, auch kleine EM-Barren oder Streifen halte ich für sinnvoll.


    1/100 Credit = 1g Silber
    1/50 Credit = 2g Silber
    1/20 Credit = 5g Silber
    1/10 Credit = 10g Silber
    1/5 Credit = 20g Silber
    1/2 Credit = 40g Silber
    1 Credit = 4g Gold
    2 Credits = 8g Gold
    5 Credits = 20g Gold
    10 Credits = 40g Gold
    20 Credits = 80g Gold


    Natürlich gibt es noch Buchgeld, aber die Banken müssen innerhalb weniger Tage den Wechsel gedeckt haben.


    Ach ja - in meiner Vorstellung sollten 20 Credits einen guten Monatslohn repräsentieren und wer trägt diesen schon in seinem Portemonaie mit.


    Und nun bitte ich um eure Meinung - wäre das denkbar oder sind meine Gedankengänge völlig daneben? :)



    Edit: Die EM-Währung Credit wäre natürlich in meinem Fallbeispiel weltweit verbreitet und akzeptiert. 8)