Beiträge von Silberfinger

    Jemand, der sich seit Jahren hier ausschließlich negativ zu Gold äussert, hat entweder selbst keinen Krümel davon in seinem Besitz (es wäre ja auch paradox) oder nur so wenig, dass es ihm eigentlich egal sein könnte, wohin sich der Preis bewegt. Ein realer Forumsteilnehmer, der Gold besitzt, würde ja auch hin und wieder einen positiven Beitrag zu Gold verfassen. Das ist aber bei Person xxxx nicht der Fall. Was (oder wer) ihn dann überhaupt dazu veranlasst, sich in einem Goldforum ausschließlich bei fallenden Goldpreisbewegungen hämisch bis zersetzend zu äussern, sei mal dahingestellt und der Phantasie des Lesers überlassen. Die Einseitigkeit und Häufung solcher Beiträge zu bestimmten Zeitpunkten ist jedenfalls bezeichnend und sagt mir genug.

    Morgen gibts die neuen arbeitmarktzahlen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten .....sollten diese auch nur einen hauch besser ausfallen als erwartet sehen wir die 1300 im pog von unten....sollten sie schlechter ausfallen gibts Feuerwerk ......obwohl diese Zahlen eigentlich gar nichts aussagen....insbesondere nichts auf das von märchenonkel ben propagierte Ende des tapering. Der Aufschwung in Usa ist liquiditätsgetrieben .....künstlich initiiert und nicht selbsttragend ...heli ben kann das QE eigentlich nicht beenden da dann sein ganzer schöner Aufschwung zusammenbricht wie ein kartenhaus ...er weis das....hält aber in seinen FOMC märchenstunden anderlautende Botschaften parat......warum reagieren eigentlich die Märkte immer noch auf sein gefasel :boese:


    Dürfte morgen dann kräftig abwärts gehen mit dem POG. Die Vorzeichen, dass man mal wieder geschönte US Arbeitmarktdaten veröffentlichen wird, sind heute schon zu sehen, z.B.


    http://www.bloomberg.com/news/…-level-in-five-years.html
    http://www.bloomberg.com/news/…-4-in-july-from-50-9.html


    Zudem heute Aktien top, Gold flop.


    ... nachdem der Goldpreis ja vorher jahrelang gestiegen war und deutsches Volksvermögen extrem vermehrt hatte. Das haben diese Presstituierten natürlich "vergessen" zu erwähnen, na klar, denn die Intention dieses Artikels ist ja eindeutig. Wurde übrigens heute so in etwa auch in dem anderen Schmierblatt "Spiegel Online" berichtet.

    So völlig widersinnig ist der Satz gar nicht, wie er auf den ersten Blick scheint: das viele billige Geld verleitet die Großinvestoren dazu, ihr Kapital lieber in Aktien als in EM zu stecken. Dass die massive Geldschwemme langfristig zu Inflation führen wird? Geschenkt. Das interessiert den Markt aktuell nur am Rande ...


    Mag ja sein, dass Aktien stärker steigen als EM, aber dass EM dann so einknickt macht mit dieser Erklärung m.E. nicht soviel Sinn.
    Wenn es eine Flut gibt steigen alle Boote, kleine und große und nicht nur einige. Es sei denn, an manchen Booten wird manipuliert.


    "Dieses mal ist alles anderes".
    Mit der Aussage haben sich schon viele Leute die Finger verbrannt, zuletzt am neuen Markt 1999/2000.

    Das bringt das Handelsblatt heute als Titelgeschichte der Onlineausgabe:
    Die große Silberschmelze
    24.07.2013, 13:17 Uhr
    Das Edelmetall kostet nur noch halb so viel wie vor zwei Jahren. Der Preis bricht sogar stärker ein als beim großen Bruder Gold. Analysten lagen mit ihren Prognosen komplett daneben. Nun hoffen einige auf die Wende.
    http://www.handelsblatt.com/fi…lberschmelze/8528826.html


    "Die massive Geldschwemme der weltweiten Notenbanken treibt die Anleger raus aus Edelmetallen."


    Wer schreibt diese blödsinnigen Sätze beim Handesblatt?
    :wall:

    Um noch mal auf das obige Obama Zitat einzugehen, wenn ich an etwas "glauben" soll, weil ich sonst ein "Leugner" (=Ketzer) bin, dann klingeln bei mir alle Alarmglocken. Beim Theme Klima muss es um wissenschaftliche Belege gehen, nicht um "Glaubensfragen". Und es gibt sehr wohl Beweise, die menschengemachte Klimaerwärmung widerlegen, sie werden nur in den Massenmedien nicht kommuniziert.

    Nach deiner Theorie müsste Gold ja immer weniger wert werden im Verhältnis zu Aktien. Alle Dow/Gold Vergleichsgrafiken zeigen aber, das das nicht der Fall ist. Beide assets schwanken im Verhältnis zueinander, aber in einem ständigen Auf- und ab.
    Das ist keine Einbahnstrasse wie du sie beschreibst.


    PS: Aktien können auch Verluste machen, Unternehmen bankrott gehen. Aktien steigen nicht immer und werfen auch nicht immer Dividenden ab.


    http://www.macrotrends.net/137…100-year-historical-chart

    Dieses Dow-Gold Verhältnis erschliesst sich mir nicht. Warum überhaupt mit dem Zeitraum 1900-1910 beginnen? Da würde ja 1913 eher Sinn machen (FED Gründung). Und selbst da liegt der Durchschnitt von 1913-heute eher bei 5-10 (wobei die Ausschläge bekanntlich immer extremer werden).
    Bei 20-25 waren Aktien meist schon sehr überteuert (1929, 1960, 2000)!
    Ich halte Maloneys Einteilung für besser: "The Dow is undervalued in terms of gold when it costs less than 4 ounces of gold, valued fairly at about 7 ounces of gold, and overvalued when it costs more than 10 ounces of gold."