Beiträge von Silberfinger

    @ spengler


    nette Analyse, so könnte es kommen.


    Die Frage bleibt aber, ob der POG in Euro wirklich bis auf 1000 bzw 1100 Euro fällt, wenn die "Euphorie" wegen der scheinbaren "Rettung" eintritt. Denn du schreibst ja selber, dass in der ersten Phase der POG steigen wird, weil Panik/Angst der Märkte erfasst. Es wäre also möglich, dass es sich hier am Ende um eine Art "Nullsummenspiel" handelt, d.h. der POG erst stark steigt und dann wieder auf den heutigen Wert abzusinken.


    Sagen wir erst hoch auf 1500 Euro, dann wieder runter um die 1300 Euro. Dann wieder Anstieg, wenn Portugal akut wird.

    @ focusianer : prima Kommentar


    Bei "Maischberger" kam man auch auf das Thema Gold. "Börsenexpertin" Anja Kohl ging zwar auch von einem weiteren Anstieg des POG aus, kam aber auch mit unsinnigen Argumenten wie "Gold kann man nicht essen" oder "Niemand tauscht Ihnen Gold gegen Essen". Ihr schmeckt scheinbar Papier und Beton besser.
    Mick Knauff machte da eine bessere Figur. Wirkte sachlich und kompetent.


    Frau Maischberger selber hatte nach eigenen Angaben noch nie eine Unze Gold in der Hand und fragte, ob es wirklich Menschen gäbe, die 1kg Gold besitzen. [smilie_happy]


    Hier das Video, Thema Gold ca. ab Minute 45 :


    http://mediathek.daserste.de/s…de-?type=null&buchstabe=M

    Im "Der AKtionär" schreibt..... der Autor Thomas Gebert


    "Heute ist es wieder umgekehrt. Über Gold wird in Titelgeschichten von Magazinen und überregionalen Tageszeitungen berichtet. Nur mit Gold könne man sein Vermögen in Sicherheit bringen, diesmal als Schutz vor der Schuldenkrise. Alles scheint wieder plausibel und logisch. Gold muss man einfach haben. Irgendwie hab ich das alles schon einmal gesehen, vor 32 Jahren. Daher vermute ich, dass wir jetzt genau wieder den höchsten Goldpreis der nächsten 20 Jahre erleben."
    http://www.deraktionaer.de/xis…earchNewsId_17065549_.htm


    tja der hat wenigstens mal Eier inner Hose und legt sich fest....


    Zitatl von Herrn Gebert :
    "In den letzten 3.000 Jahren haben es also Silber und auch Gold etwa geschafft, die Kaufkraft zu erhalten. Ein realer Vermögenszuwachs hat sich nicht ergeben. Deshalb gehe ich davon aus, dass sich mit Gold und Silber auch in den nächsten 3.000 Jahren per Saldo kein inflationsbereinigter Vermögenszuwachs erzielen lassen wird."


    Herr Gebert zeigt uns leider nicht seine 3000 Jahre alten Papiergeldscheine, die ihre Kaufkraft bis heute erhalten haben. Schade. Auch sonst zeigt der Artikel, dass er die Materie nicht wirklich verstanden hat. Bei 3000$ die Unze kommt sicher der nächste geistreiche Artikel dieser Art von ihm. "Aber jetzt platzt die Goldblase wirklich bald. Echt jetzt. Versprochen."

    Jeder der jetzt noch behauptet, GR wäre im Euro zu halten, der lügt oder ist gehirnamputiert. Oder beides. Und sobald GR aus dem Euro fliegt, geht AU hoch, nicht runter. Denn dann wird allen klar, wie wackelig und bankrott die Eurozone ist und dass der "erste Dominostein" gerade sichtbar gefallen ist. Der Euro verliert dann massiv an Glaubwürdigkeit und das Kapital will in sichere Häfen (=AU).


    Falsch, Silber hat sich in diesem Zeitraum stärker verteuert als Gold, ist aber trotzdem billiger als Gold. Du verstehst den Unterschied.


    Hört auf den guten Mann! Die Buchgewinne wegen der Verdreifachung beim Silberpreis und Verdoppelung beim Goldpreis in den letzten zwei Jahren werden von den 25 Euro Schließfachkosten im Jahr radikal aufgefressen! EM lohnt sich einfach nicht! Herr Meyer hat euch gewarnt!

    Interessant bei diesen "Analysten" und Systemschreiberlingen ist auch, dass selbst wenn der DAX um 25% nachgibt, sie nur "halten" oder "zukaufen" schreien, wenn aber Gold mal 5% nachgibt "die Goldblase platzt". Lächerlich.

    Der EM Markt ist eben so winzig, da brauchen nur ein paar Leute mehr als normal in den Großstädten ihre LVs aufzulösen und in EM umzurubeln, und schon werden die Vorräte knapp. Wehe, wenn die Masse losrennt!


    Und die pennt noch oder verkauft ihr Gold. Zitat gleiche Quelle :


    "Aber auch umgekehrt brummt das Geschäft. Bürger stürmen Juweliere und mobile Ankäufer, um abgelegte Schätze, altes Zahngold oder Omas Trauring zu Geld zu machen."

    [Blockierte Grafik: http://home.earthlink.net/~intelligentbear/dj-au-ratio-lt.gif]


    An der Grafik kann man sehr schön die Zyklenwechsel und die Übertreibungen in beide Richtungen erkennen.
    Von 18,4 auf 2,0 [ca. 1929-1932] dann von 27,9 auf 1,0 [ca. 1964-1980] und schliesslich von 43,7 auf ...? Wahrscheinlich 1,0 oder darunter.
    Selbst wenn wir also bereits in der Übertreibungsphase wären (M. Maloney spricht davon erst bei Dow-Gold 4:1), ist da noch viel Platz für Gold nach oben.