Beiträge von KROESUS

    Supernova: tröste Dich, selbst wenn Du für 1400€ die Unze gekauft hast, das Gold ist immer noch derzeit 1100€ die Unze wert, selbst wenn es auf 1000€ oder darunter fallen sollte, es wurde zumindest nicht ganz wertlos wie zum Beispiel so manche Aktie oder Zertifikat :whistling:



    so manche haben in den letzten Jahren ihr Vermögen an der Börse verzockt, Dein Goldkauf hat Dich vor diesem Verlust bewahrt!


    Gold ist immer auch Versicherung, das heisst im Fall der Fälle,, Bankcrash, Kontenbeschlagnahme durch Sozialisten oder Währungsreform, Gold wird immer eine Kaufkraft haben, auch wenn diese derzeit niedriger ist als vor 1-2 Jahren


    Du kannst Dich dazu gratulieren keine grösseren Verluste mit anderen Anlagen eingefahren zu haben!


    :thumbsup:

    wer soll denn das ganze Platin kaufen das aus den Alt-Katalysatoren auf den Markt kommt?


    erst das Wiederanspringen des Dieselmotorenabsatzes oder eine neue Erfindung die Platin benötigt könnte eine Trendwende einleiten denke ich


    oder die Anleger entdecken Platin neu, das wäre auch eine Möglichkeit


    sollen sie die Minen ruhig schliessen, dann würde wenigstens nicht so viel gefördert

    @Bockwurst: Ich rede von den kleinen Spekulanten, den Handwerkern, Selbstständigen, Beamten, usw., die ihr Geld auf der Bank haben und denken sie könnten durch den Kauf eines Goldcalls Geld verdienen weil sie im Internet gelesen haben dass Gold bald ganz stark steigt und das Papiergeld sowieso wertlos wird


    sobald genug kleine Fische Metallcalls gekauft haben wird das Netz hochgezogen indem das zuvor von den grossen klugen Spekulanten gekaufte Metall auf den Markt geworfen wird


    die grossen Spekulanten sind Banken oder Hedgefonds die sich auf den Handel mit Futures, Derivaten usw spezialisiert haben


    und sie können warten


    wie ein guter Fischer haben sie seit Sommer 2012 oder schon seit 2011 Hunderte oder sogar tausende von Tonnen Edelmetall über die ETFs gekauft (die kleinen Spekulantenfische angefüttert) und dann auf einen Schlag 100e Tonnen verkauft und die Fische gefangen


    den Verlust aus dem Verkauf des Metalls haben sie durch den Gewinn aus dem Derivategeschäft mehrfach ausgeglichen


    und sie sitzen immer am längeren Hebel, weil sie im Gegensatz zu den kleinen Spekulanten wissen wie hoch die Position der Gegenseite ist!


    die kleinen Spekulanten, diese Dummköpfe, haben ja ihr Geld bei genau den Banken angelegt gegen die sie wetten!


    der Verlust für die kleinen ist somit vorprogrammiert


    die grossen, die selber Banken besitzen sind hingegen automatisch auf der Gewinnerseite


    deswegen: nie Va Banque gehen!


    zur bank nur zum geldabheben gehen und es dann zum Edelmetallhändler bringen wenn man es sichern will!


    oder meinetwegen zum Konservenhändler oder in eine Lebensmittelproduktion stecken, irgendetwas, das Gold wert ist!


    aber nicht damit spekulieren sonst gewinnen naturgemäss die Banken!


    Vorsicht, hier im Forum und in anderen Edelmetallforen sind auch Agenten unterwegs, die die Goldbesitzer im Auftrag zum Spekulieren verleiten wollen


    nicht darauf reinfallen!
    !

    Fort Knox ist nur ein Mythos für die Weltmeinung und die Journalisten, da ist nichts mehr denke ich bzw war noch nie viel


    das Gold ist an geheimen Orten da wo es die Geldgeber des Staates USA (die FED) haben wollen vermute ich


    wo genau wissen nur wenige


    ich tippe mal darauf dass grosse Mengen bei der Perthmint liegen die ja sowieso dem Rosenkranz-Konzern gehört


    nur eine Vermutung, nix genaues weiss man nicht


    in London liegen immer noch erkleckliche Mengen wie man gesehen hat, die sahen eigentlich recht echt aus

    @tisc: so ist es


    die bösen Illus haben die chinesischen Hausfrauen über ihre Feiertage ein bisschen den lokalen Markt leerkaufen lassen, sind insgesamt ja nur 30 Tonnen oder so gewesen


    jetzt gehen die Chinamänner wieder arbeiten und die Chinafrauen kochen wieder Katze süss-sauer oder was auch immer


    somit ist die Zeit reif mal wieder ein paar Hundert Tonnen ETF-Gold auf den Markt zu schleudern und die Goldspekulanten zu rasieren


    vielleicht reichen auch 50 Tonnen


    wie ist die Rechnung diesmal?


    Verlust aus 50 Tonnen Goldverkauf (Einkauf zu 36€/Gramm, Verkauf zu 32€/Gramm = 200 Millionen€ Verlust


    Gewinn aus Zwangsverkauften Futures, Options, Optionsscheinen, ausgeknockten Zertifikaten, usw. : 1,2 Milliarden €


    das Ganze wird zwar in $ gerechnet aber kommt aufs Gleiche raus


    ist ein lohnendes Geschäft, die kommende Drückung wird 1 Milliarde in die Kassen der Goldbanken spülen!


    im April war der Profit um den Faktor 5 grösser


    das Spielchen läuft solange die vielen dummen Spekulanten weiterhin Papier long sind


    durch die von den Grossbanken angesammleten ETF-Mengen können sie jederzeit schnell Tonnen auf den Markt werfen und den Preis drücken


    ganz legal


    (wo gibt es den Zähneklappersmiley, mir schaudert)

    gerschell: Gratulazione! Da hast du Glück gehabt. 90% aller Derivatezocker verlieren!


    wie es weitergeht weiss ich nicht, hängt aber auch vom Anlegerverhalten ab


    wenn wie früher wieder viele Papiere kaufen die von steigendem Goldpreis profitieren droht tatsächlich wieder der nächste plötzliche Preisrückgang in einer Grössenordnung mit der keiner gerechnet hat

    naja, Silber gibt es in der Wüste, man muss es nur rausholen (eine Mine bauen)


    Fische gibt es nicht so viel und die meisten wurden schon rausgeholt


    kein Vergleich


    gerade in nevada eigentlich in ganz Amerika gibt es noch sehr viel Silber, man muss es eben halt fördern


    deswegen puschen die Amis ja auch so das Silber


    weil sie es selber im Boden haben und weil sie auf diese Weise die Metallkäfer vom Goldkauf abhalten

    habe das selber schon ausprobiert, bin viele tausend Kilometer mit Diesel mit Rapsöl, Benziner mit Alkohol oder Gemischen gefahren


    technischer Industriealkohol ist teilweise sehr billig und fassweise für 60 cent zu haben wenn man Glück hat (92%)


    viele Benziner vertragen Alkohol, das Problem sind die Benzinleitungen, die undicht werden können, auf meine Fahrten ist das schon zweimal passiert


    anscheinend ist Alkohol aggressiver als Benzin den Spritleitungen gegenüber


    komischerweise passt sich die Einspritzung meist dem veränderten Sprit an, ob es an der Lambdasonde liegt?


    dann macht es bei kaltem Motor und im Standgas Probleme, auf Strecke läuft der Motor jedoch meist rund


    ohne jede Umrüstung interessanterweise bei verschiedenen Modellen


    alte Dieselautos laufen in der Regel ohne Probleme mit Pflanzenöl, wie das Im Winter ist weiss ich nicht, da muss man wahrscheinlich etwas Sprit und Alkohol beimischen wegen der Fliessfäghigkeit


    die Einspritzpumpen haben es bisher ausgehalten, weiss aber nicht wie das auf Dauer ist, könnte mir vorstellen dass saures Öl die Dichtungen der Einspritzpumpe angreifen und dann kann es teuer werden


    ich will damit sagen dass es viele Möglichkeiten gibt Verbrennungsmotoren zu betreiben auch wenn Erdöl zu teuer sein sollte


    und dass es kein Fehler ist ein paar Fässer Sprit welcher Art auch immer sachgerecht gebunkert zu halten

    reinhard aus der schönen Domstadt Köln:


    wenn Du etwas für besseres Leben der Benachteiligten tun willst, fang selber an!


    spende, sei sozial tätig oder hilf bei einer Tafel mit!


    Du kannst es auch auf dem politischen Weg probieren und Dich für einen stärkeren Ausgleich von Geld und Gut einsetzen


    Ersteres dürfte am Direktesten sein und schafft nebenher auch noch ein gutes Gefühl!


    :thumbsup:

    Danke @ Xray fürs Posten der Richtlinie:


    Auszug:


    Im Sinne dieser Richtlinie und unbeschadet anderer
    Gemeinschaftsvorschriften bedeutet ¸Anlagegold`:
    i) Gold in Barren- oder Pl„ttchenform mit einem
    von den Goldm„rkten akzeptierten Gewicht und
    einem Feingehalt von mindestens 995 Tausend-
    stel, unabh„ngig davon, ob es durch Wertpapiere
    verbrieft ist oder nicht. Die Mitgliedstaaten
    k”nnen kleine Goldbarren oder -pl„ttchen mit
    einem Gewicht von h”chstens 1 g von der Rege-
    lung ausnehmen;
    ii) Goldmnzen,
    Ð die einen Feingehalt von mindestens 900
    Tausendstel aufweisen,
    Рdie nach dem Jahr 1800 gepr„gt wurden,
    Ð die in ihrem Ursprungsland gesetzliches
    Zahlungsmittel sind oder waren und
    Ð die blicherweise zu einem Preis verkauft
    werden, der den Offenmarktwert ihres Goldge-
    halts um nicht mehr als 80 v. H. bersteigt.
    Fr die Zwecke dieser Richtlinie gelten solche
    Mnzen als nicht aus numismatischem Interesse
    verkauft.


    vielleicht braucht diesen Auszug mal einer um den Zoll auf die Gegebenheiten hinzuweisen, die guten Leute die dort arbeiten sind manchmal auch überlastet und kennen nicht alle Vorschriften der EU


    ansonsten: Jammer, schon wieder unter 1122€ !