Beiträge von Jennifer

    Was machen denn die Polen ?


    Sie wollen Ihre Infrastruktur ausbauen und heuern für den Autobahnausbau in Polen chinesische Entwicklungbüros an.


    Das ist kein Witz, bekanntlich bringen die Chinesen eigenes Personal zur Baustelle mit.


    Das war beim Abbau des Thyssenstahlwerkes in Duisburg so, welches damals eines der modernsten der Welt war, nicht anders.


    Also kann es sein das die zukünftige Infrastruktur in Polen von Chinesen (Wertschöpfungskette incl.)gebaut wird.


    Das hierzulande mit der Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes Veänderungen passieren werden ist klar.


    Das hat aber damit zu tun, das eben kein Mindestlohn hier in Deutschland existiert, im Gegensatz zu zB Grossbritannien.


    Der Mindestlohn muss schnellstens, dringendst eingeführt werden, sonst sind die kleveren Thinktank der Keynes-Fraktion weiter auf dem Vormarsch.


    Herr Hundt muss fordern...,ER FORDERT EINEN MINDESTLOHN und keiner schaut hin !


    Verkehrte Welt...


    Und zum wichtigsten, zur sozialen Gerechtigkeit.


    Und das gilt für alle Europäer, die Griechen spüren es als erstes und wir hören von Tankstellenbelieferungskonzessionen.


    Das ist anscheinend ein Markt ähnlich in Köln wo ich wohne, dem Taxigeschäft.


    Das ist ähnlich dem griechischem System, nur hier wird nicht gestreikt weil wir hier die heiligen drei Könige im Kölner Dom haben.


    Und die turk Mafia am Kölner Grossmarkt interessiert keinen, genauso wie in Duisburg wo damals die kalabrischen Morde passiert sind.


    Der Mindestlohn muss kommen und dann ist die größte Sorge weg !!!

    Naja dann ziehe ich nach Arizona.
    Der beste Politiker ist sowieso Arnold, der hat nur 17 Milliarden Schulden in California und zwangsverfügt allen Beamten (ausser denen die Knöllchen schreiben und eintreiben) 3 Tage Zwangsunbezahlten Urlaub pro Monat.
    How far will you go?
    Wie pleite muss man denn noch sein ?
    Und bzgl. der persöhnlichen IP Adresse, die wollen wir hier nicht in Europa !

    tomson


    Das ist mir allerdings auch neu.


    Das eine Kaffeemaschine oder Kühlschrank der Zukunft keine Priorisierung brauchen(ausser als Spionagekühlschrank) ist einleuchtend.


    Ob das Internet der Zukunft barrierefrei sein wird ist wieder eine ander Frage. Ich persönlich glaube es nicht, man braucht sich bloss den Datenhunger von CERN anschauen.


    Wie soll mir denn lebenslang eine IP zugeordnet werden können ?


    Dann müsste man schon bei der Geburt einen Chip implantieren, der dann später die Netzvalidierung übernimmt.


    Das halte ich doch etwas hergeholt.


    Bitte genauer warum...

    Wird nicht viel passieren, denn es gibt ja seit längerer Zeit das bessere Nachfolgeprotokoll mit der 6 am Ende, das aus Kostengründen bisher


    nicht eingeführt worden ist und in der Lage ist, jeder Kaffeemaschine eine eigene IP zu verpassen.


    Interessanter ist der Streik in Griechenland der Tankstellenfahrer. Die legen das Land still. http://www.spiegel.de/wirtscha…les/0,1518,709207,00.html


    Naja sowas gibt es ja hier in Deutschland auch zur Genüge, das bestimmte Wirtschaftszweige per Konzessionen geschützt sind.

    Königswasser bzgl. Robots vs. GA


    Ganz recht, warum sollten die Goldseiten und deren Forum Datenschutzdiskussionen überhaubt haben wollen ?


    Wollen Sie das ?


    Ich will meine Daten bei mir haben, auch meine hier per PN geschickten !


    Oder ist der Bundestrojaner hier im Board schon da ?


    Wer will denn so eine Diskussion ?


    Weg damit !


    PS: Und zur aktuellen Windows LNK Lücke hilft der Fix von MS, der allerdings die Darstellung auf Linux Niveau senkt.(lol)

    Hallo allerseits,


    der folgende Beitrag stammt aus der heutigen Onlineausgabe der ftd.


    Da dort leider keine richtigen Links mehr existieren poste ich mal den Text, der unter Märkten,Rohstoffe zu finden ist.


    Zitat:


    Angst vor globalem Crash: Goldinvestoren picken sich sicherste Anlagen heraus
    Via Mat aus Kloten bei Zürich ist seit 60 Jahren im Geschäft. Das Unternehmen bietet Transportdienstleistungen an und bewahrt für Kunden Edelmetalle auf, an den wichtigsten Finanzplätzen der Welt wie London, New York, Miami, Frankfurt, Zürich, Genf, Hongkong oder Dubai. Neben Brinks und Johnson Matthei sind die Schweizer die einzige Nicht-Bank, die Mitglied der London Bullion Market Association (LBMA) ist und somit am Londoner Goldhandel teilnehmen darf. Letzterer ist der wichtigste Umschlagsplatz der Welt.
    Momentan läuft es für Via Mat prächtig. "Das Goldvolumen hat in letzter Zeit wesentlich zugenommen", sagt Urs Röösli, Managing Director von Via Mat, FTD.de. "In den vergangenen Monaten ist es zu einer starken Nachfragesteigerung nach kleinen Goldprodukten gekommen, die handelbar sind, wie Goldmünzen und Kleinbarren. Dies ist vor allem den wirtschaftlichen Unsicherheiten geschuldet", sagt Röösli. Genaue Angaben zu den Kunden und den Volumina macht er nicht. "Aus Gründen der Diskretion", wie er sagt.
    Gold gehört angesichts der europäischen Schuldenkrise und der Angst vor Inflation aufgrund der Niedrigstzinspolitik der Notenbanken 2010 zu den beliebtesten Anlagen. Dieses Jahr erreichte das gelbe Edelmetall gegenüber Dollar und Euro Rekordhochs. Momentan kostet die Feinunze (31,1 Gramm) in London 1181 Dollar. Mag Gold auch per se als sicherer Hafen gelten, so differenzieren die Anleger zunehmend. Unter verschiedenen Goldinvestments entscheiden sie sich für die sichersten.
    Von dem gesteigerten Sicherheitsbedürfnis profitiert Bullion Vault, ein webbasierter Goldhändler. Das Unternehmen, das Lager von Via Mat nutzt, hat rund 19.300 meist private Kunden angelockt, mehr als 20 Tonnen Gold lagert es derzeit im Auftrag der Klienten. "Geld auf Konten zu horten ist schön und gut, wenn Preise fallen und der Wert des Geldes steigt, aber nur, wenn es deine Bank am nächsten Morgen noch gibt", erklärt Adrian Ash, Leiter Research bei Bullion Vault, gegenüber FTD.de das Interesse der Anleger an Gold, das außerhalb des Bankensektors physisch vorgehalten wird.


    Die Bargeldeinlagen für Käufe von Gold und Silber bei Bullion Vault stiegen im Mai auf den dritthöchsten Stand der Firmengeschichte: Sie erreichten mehr als 47 Mio. Euro und lagen damit doppelt so hoch wie der Durchschnitt der vorangegangenen zwölf Monate. Noch höher war der Wert lediglich im Februar 2009, als die US-Aktienmärkte ein Zwölf-Jahres-Tief erreichten, und im Oktober 2008 nach dem Kollaps der US-Investmentbank Lehman Brothers.
    Auch börsengehandelte Goldprodukte wie Exchange Traded Funds (ETF) bekommen diesen Trend zu spüren. Philip Klapwijk, Chef des auf Edelmetalle spezialisierten Beratungshauses GFMS, beobachtet eine Bewegung von ETFs hin zur Vorratshaltung bei Banken und Sicherheitsunternehmen. Hintergrund sei neben den Kosten vor allem der Sicherheitsaspekt. "Einige Investoren sorgen sich um die Sicherheit von ETF-Produkten."
    Grenzen scheint es für den Trend kaum zu geben. Es werden immer mehr Lager gebaut - und Gold nimmt aufgrund seiner hohen Dichte wenig Raum ein. "Wenn wir die 20 Tonnen, die unseren Kunden derzeit gehören, in einen einzigen Würfel gießen würden, wäre dieser nur etwas größer als ein Kubikmeter", sagt Ash.


    Wie reagieren die Banken?



    Die Gebühren für die Lagerung haben sich zudem bisher nach seinen Worten nicht erhöht. Allerdings könnten Banken die Gebühren anheben, um ihre Kunden zu einem Wechsel zu einem anderen Anbieter zu "ermuntern", so Ash. Banken halten Gold nicht gern physisch vor, sondern schulden es - wie das Geld aus Einlagen - dem Kunden, damit sie es weiterverleihen und so Gewinn machen können.


    Das Interesse von Investoren ist enorm. Laut GFMS lagen die Goldlagerbestände des Privatsektors Ende 2009 bei 29.600 Tonnen. Zum Vergleich: Der offizielle Sektor hielt, am Markt ausgeliehenes Gold miteingerechnet, rund 30.000 Tonnen und damit nur wenig mehr. Laut Klapwijk wird ein Großteil der privaten Bestände von einzelnen Anlegern aufbewahrt, nicht in den Lagern von Banken oder Sicherheitsfirmen. ETFs hielten 1839 Tonnen.


    Rohstoffexperten der Deutschen Bank erwarten, dass niedrige Zinsen, nervöse Aktienmärkte und der schwache Dollar den Goldpreis weiter befeuern werden. Erst ab 1455 Dollar je Feinunze würde der Preis real aus ihrer Sicht seine Höchststände aus den frühen 1980er-Jahren übertreffen. Gemessen an Indikatoren wie dem Verhältnis von Gold zum Aktienindex S&P 500 oder dem globalen Bruttoinlandsprodukt müsse der Preis sich sogar auf 2000 Dollar je Unze zubewegen, um als Blase definiert werden zu können, schreiben sie.
    Experten sehen keine Goldpreisblase



    Ähnlich argumentiert Ash von Bullion Vault. "Die einzige Blase gibt es bislang bei Medienberichten", sagt er. Derzeit mache alles jemals geförderte Gold - einschließlich Schmuck und Zentralbankbeständen - rund sieben Prozent des globalen Aktienmarktvolumens plus der Staatsanleihen der sieben weltweit wichtigsten Staaten (G7) aus. In den 1980er-Jahren habe dieser Wert bei 34 Prozent gelegen.
    Rhona O\'Connell, Analystin bei GFMS, sieht ebenfalls keine Blase, erwartet aber, dass der Preis in den kommenden Monaten seinen Höhepunkt erreicht: "Der Schlüssel ist hier: Kauft man es für die Rendite oder um Risiken zu mindern? Es mag nicht mehr viel Potenzial nach oben geben, aber ein schlauer Investor sollte etwas Gold halten wollen, um die Volatilität seines Portfolios zu reduzieren und das Verhältnis von Risiko zu Rendite zu verbessern."
    Selbst unter den Banken, die im Londoner Goldhandel aktiv sind, wächst das Sicherheitsbedürfnis. Seit April 2001 gibt es die London Precious Metals Clearing Limited (LPMCL). Das ist eine Gesellschaft, die von der Bank of Nova Scotia, der Deutschen Bank, HSBC, JP Morgan Chase, UBS und Barclays getragen wird. Ihr Zweck ist es, Transaktionen in Gold und anderen Edelmetallen abzuwickeln und gegeneinander aufzurechnen. Durch solch eine Saldierung soll das Kontrahentenrisiko verringert werden.
    LPMCL ist dabei kein Clearinghouse. Es gibt keinen zentralen Pool an Sicherheiten. Stattdessen sind die sechs Banken nur über ein elektronisches System namens "Aurum" miteinander verbunden und sind vollkommen eigenständig. Das sei einem Clearinghouse überlegen, heißt es auf der Internetseite der Gesellschaft: "Ein Clearinghouse wäre nicht so effizient und wäre teurer als die aktuelle Lösung. Außerdem müsste es für den Notfall abgesichert sein. Die Clearingbanken Londons sind internationale Top-Institute."


    Angesichts der Finanzkrise scheint sich die Einstellung zu wandeln. Das Clearinghouse LCH.Clearnet und die Metallbörse London Metal Exchange (LME) bieten ab November Clearing-Lösungen für den Londoner Goldhandel an. Voraussetzung ist, dass die Marktteilnehmer Mitglied bei LCH.Clearnet sind und ein Konto bei den LPMCL-Banken unterhalten.
    "Nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers steigt das Bedürfnis nach Clearing-Lösungen", sagt eine LCH.Clearnet-Sprecherin. Man habe auf einem LBMA-Treffen eine entsprechende Lösung präsentiert. "Gewünscht wird das von Banken, Brokern und Händlern, die sowohl im Londoner Goldhandel als auch an der LME aktiv sind." Ein Vorteil: Ein Händler kann seine außerbörslichen Positionen in Gold mit seinen Positionen in Aluminium und anderen Industriemetallen saldieren und so sein Risiko minimieren.


    Zitatende:

    Hallo, es gibt ja Zeitgenossen die sich fragen wem die Welt gehört.


    Hier kann Transparenz geschaffen werden, ich weiss selber das die Legion Etrangere als Beispiel für Rüsstung nicht offiziell dazugehören kann.


    Trotzdem hier der Anfang:
    Aktuell sagt Herr Pierch, von einer Wendelin Wiedekind geneesenen Firma, er will keine Komponenten an sogenannte Private-Equity-Gesellschaften verkaufen.


    Das die "Goldman Sachs Private Equity Group" nicht nur Vermieter von Karstadt ist, sondern auch zB American Casino im Portfolio hat, kann man folgender Hitlist des Handelsblattes vom 17.4.2009 entnehmen.


    Hier der link:


    http://www.handelsblatt.com/un…rsicherungen/das-sind-die groesten-heuschrecken;2242548


    Da erfahrungsgemäß manche links nicht mehr funktionieren wenn darauf verlinkt wird, bitte ich darum davon Abstand zu nehmen.


    Ich poste das Ergebnis hier:


    1.) Goldman Sachs Private Equity Group: 103,3 Mrd. Dollar
    Karstadt-Häuser,American Casino Entertainment Properties
    2.) Blackstone Group: 74,3 Mrd. Dollar
    Hilton,Deutsche Telekom
    3.) Carlyle Group: 62,9 Mrd. Dollar
    Hertz, Dunkin`Donuts
    4.) TPG: 52,9 Mrd. Dollar
    Neiman Marcus, TXU
    5.) Kohlberg Kravis Roberts (KKR): 48,8 Mrd. Dollar
    Sun Microsystems, Auto Teile Unger
    6.) Apollo Management: 42,5 Mrd. Dollar
    AMC Entertainment, Norwegian Cruise Line
    7.) Oaktree Capital Management: 40,7 Mrd. Dollar
    Deutsche Wohnen, Ströer Außenwerbung
    8.) CVC Capital Partners: 38,3 Mrd. Dollar
    Evonik, Dywidag-Systems International
    9.) Bain Capital: 38,2 Mrd. Dollar
    Warner Music, Toys`r Us
    10.)Apax Partners: 33,9 Mrd. Dollar
    Tommy Hilfinger, D+S Europe


    So what, mag sich manch einer fragen während manch andere anfangen nachzudenken.



    Sollte vervollständigt werden, ausserdem sind die Daten veraltet...

    Genau Tut,
    und zu so einer Haftung kommen wir gerade zurück.


    Aug um Auge


    Zahn um Zahn


    Und die Isländer wollen natürlich nicht für ihre Banker haften.


    Richtig.


    Die Strafe muss jedoch bezahlt werden, lasst das doch die Isländer unter sich ausmachen, sie finden Sie...

    Hallo allerseits,


    kann mir mal bitte jemand erklären was es mit dem sogenannten dritten Wegs Japan auf sich hat.
    Habe dieser Tage ein Radiointerview mit dem japanischen Professor gehört und nicht verstanden, was er gemeint hat.


    Gegen Keynes, aber trotzdem freie Märkte in begrenztem Umfang?


    Gegen Keynes bin ich selber, am Beispiel von Japan sieht man ja das Gelddrucken nicht aus der Deflation führt.


    Grosser Gott, was hat die EZB für ein Sakrileg begangen indem Sie am Gelddrucken aktiv teilnimmt.


    Was ist den der dritte Weg Japans genau und könnte man den eventuell adaptieren, wenn er erfolgversprechend wäre?

    Tesla, in den hiesigen Medien als Daimler Partner dargestellt(Lotus Drain Brain), hat eine erfolgreiche IPO hingelegt.
    Weniger bekannt ist der Hersteller Fisker, der mit dem Karma einen Plugin Hybrid auf den Markt bringt.
    Einen 4 Sitzer, ein Edelcoupe vom Ex Aston Martin Designer Fisker.
    Im Gegensatz zum zweisitzer Tesla auf Lotus Fahrwerk kann man mit dem
    Karma nach Cannes fahren, ohne das der Strom ausgeht.
    Das Fahrzeug wird rein elektrisch angetrieben, der Benzinmotor lädt als sogenannter
    Range Extender den Akku nach.Momentan steht beim niederländischen Importeur ein Vorführmodell.
    Ob Fisker auch an die Börse will weiss ich nicht.