Spielt keine Rolle, zweiter lockdown ist nötig um den Status Quo einzufrieren... Und vielleicht das Präsidententheater zu entscheiden...
Danach ist Zeit für judgement day, 3. Weltkrieg, oder sonstwas,. Endgame für die letzten 12 Jahre beginnt...
3. März 2026, 04:53
Spielt keine Rolle, zweiter lockdown ist nötig um den Status Quo einzufrieren... Und vielleicht das Präsidententheater zu entscheiden...
Danach ist Zeit für judgement day, 3. Weltkrieg, oder sonstwas,. Endgame für die letzten 12 Jahre beginnt...
Mal ne Frage an die Allgemeinheit: Unterscheiden sich hier in DTL. die Brifwähler signifikant von den Urnengängern ?
Briefwahlzettel werden oft von anderen Personen ausgefüllt. Rentner sind in Deutschland auch die wichtigste Wahlgruppe. Ob die dann auch noch im Vollbesitz der geistigen Kräfte sind und die Liebe Familie für CSU Kreuz macht, oder jemand junges mit bunt gefärbten Haaren für das ganze Altersheim...
Natürlich kann man hier im Prozess am einfachsten manipulieren und Inflationieren...
Würde in Deutschland aber sischerlisch niemals nie keiner machen, wär ja gegen das Grundgesetz und so auf dem unsere Volksparteien felsenfest stehen. Da fährt die Eisenbahn drüber.
Weil halt nicht alle nen Propagandafilter haben, und wenn 4 Jahre jeden Tag evil orange man aus dem Äther hörst plappern Haufen Leute das irgendwann halt komplett unreflektiert nach, das ist ja der Sinn von Meinungsmache, damit Leute ne Meinung gemacht bekommen die keine eigene brauchen.
ZitatBiden ist für ein zerstrittenes Europa, das mehrheitlich von deutschem Geld lebt, auch nicht großartig besser!!!
Ist nur blöd wenn man in Europa wohnt und beim Westwind der Fallout immer gleich hier runterregnet.
Trump mag ein Spinner, Egoman, Clown oder sonstwas sein, aber er hat als einziger Präsident seit sehr langer Zeit keinen Krieg gestartet, nun, jetzt nach Corona ist eh besseres Timing. ![]()
Da es jetzt Zeit für globalen totalMeltdown und dritten Weltkrieg wird, muss Biden Präsident werden, Trump will als Präsident der "letzten guten Jahre" im Geschichtsbuch stehen.
Dann kann endlich auch in Europa wieder das Blut knüppelhageldick fließen.
Also links ist Soros und rechts Soros Junior.
In der Mitte Sebastian Kurz, wegen dessen "kometenhaften Aufstiegs" in der ÖVP sich da manch alter Parteikader noch heute verwundert den Kopf kratzt.
Den hat wohl auch keiner ernst genommen und plötzlich war er der Chef. Erinnert sehr an Murksel
Und dann hat die ARD die erste Regierung gestürzt und die störende FPÖ war auch weg...
höhöhöhö
Am Wiener Rennweg fängt der Balkan an...
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Bunkern?
Das brauch ich als Rohstoff für das Kellerllabor weil Corona nicht funktioniert ![]()
ZitatWarum also nochmal alles gegen die Wand fahren lassen?
ZitatWeil sonst die Strukturen und Ideologien, die dieses Land wie ein schleichendes Gift über Jahrzehnte von innen zersetzt haben, überleben werden.
Die werden diesmal auch überleben wenn man sie davonkommen lässt.
Zitat
Deutschlands letzte große Warenhauskette schließt in diesen Tagen von
Hamburg bis Fulda fast 40 Filialen. Die Zukunft der Standorte ist oft
ungewiss. 3.200 Beschäftigte verlieren ihren Job.
wie gut, das Apple, Amazon und Co. hier kaum Steuern zahlen...
Und Vergiss Aliexpress nicht, lol.
Das hat mit den Steuern wenig zu tun wenn du Geschäftsmodelle von vorgestern hast, Karstadt hat schon vor Corona keiner gebraucht und jetzt mit Maskenpflicht in Innenstadt und Geschäft haben nichtmal mehr deren Rentnerkunden Bock dort denselben Chinakrempel wie woanders auch, aber mit eingerechnerter Wuchermiete und Servicewüstentarif zu kaufen.
Ja frag den mal, lol
Nen Kilobarren bekäme man auch in ner Zigarettenschachtel unter...
Aber da kann man es sich ja auch gleich in den Arsch stecken.
Zitat
zu empfehlen auf's Brötchen (wegen mir auch auf die Semmel) mit dick Quark
Probier mal über die Palatschinken.
CNN Cartoon News Network
ZitatWie man an Venezuela sieht ist Zucker Mangelware und wird nachgefragt
Wenn schwachsinnige Kommunisten das Land regieren wird in der Wüste der Sand knapp. ![]()
VW halt
Bei der Zusammenstellung schaut das eher nach der Summierung von ein paar Brüchen aus...
highres
ZitatAlles anzeigen
ich habe grade lange mit meinem Neffen telefoniert / diskutiert.
Der Junge (< 18) hat sich knapp 2.000 € "vom Munde abgespart"
und fragt mich, was er damit machen soll für die Zukunft. [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/w00t.png]
(Wahrscheinlich steht ein Studium an, zu 98 % oder so.)
Zusammen kamen wir auf:
- 144 Stück "Adler" (=2 x Sätze ohne 58 J) und
- 3 Tubes / 60 AEs und
- 5 OZ "irgendwas" (z.B. Libertad)
Das wären dann halt gut 3 Kg Silber für sein ganzes (!!) Geld.
Ist das ein Geschäft, was man dem vorschlagen sollte? [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/hae.gif]
(Ich finde: "ja",
da das ganze Zeug von mir kommt und ich da auch echt gut miese mit mache?)
Was würdet ihr dem Knaben empfehlen?
(4.000 Kg Nudeln fallen aus, da keine eigene Garage... [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/confused.png] )
2000€ sind fast nichts heutzutage und "All in" in Silber bei Umst drauf und jetzt mit 20€ seit langer Zeit höchstkurs? Was soll das bringen? Wertsteigerung? Inflationsschutz? Wenn Edelmetalle ne 1/4 Unze Gold und rest in "Konvertiblen" 10€ Silbermünzen. Rest minimal 1000€ Cashreserve wobei das auch schon wenig ist.
Studium? Medizin oder Jura oder ING (und da ist immer besser vorher ne Ausbildung zu machen, und später nebenbei zu studieren), wenns nix davon wird wenigstens Wirtschaft wobei das am wenigsten "rentiert", die verlorenen einkommensfreien Lebensjahre bekommt ein Zoomer sowieso nicht mehr zurück.
Selbst wenn Teil vom zurückzahlenden Bafög-Taschengeld erlassen bekommst hat man dann den ersten Euro mit 48 Jahren Extra oder so... und das war vor dem Coronaumbruch.
https://www.nw.de/lokal/kreis_…llste-Stadt-der-Welt.html
ROFL
Zitat
Hilfsbereitschaft zeichnet die Brasilianer also aus?
NIEMEYER: Ja, sie machen dein Problem zu ihrem. Der Taxifahrer hätte
mich nie gehen lassen, bevor wir nicht das Haus gefunden hätten.
Das auswärtige Amt dazu ![]()
ZitatAlles anzeigen
Kriminalität
Die Kriminalitätsrate und die Gefahr, Opfer eines Raubüberfalls oder eines anderen Gewaltverbrechens zu werden, sind in Brasilien hoch, besonders in den Großstädten wie Belém, Fortaleza, Maceio, Porto Alegre, Recife, Rio de Janeiro, Salvador, São Luiz und São Paulo. Dort wiederum besonders stark betroffen sind Armensiedlungen (Favelas). Die Favelas von Rio de Janeiro waren zuletzt immer wieder von Gewaltakten auch mit Todesfolge betroffen. Favelas werden teilweise von Kriminellen und Drogenbanden kontrolliert. Bewaffneten Auseinandersetzungen, auch mit der Polizei, fallen häufig auch Unbeteiligte zum Opfer.
Eine Häufung krimineller Zwischenfälle ist vor allem in weniger belebten Straßen der Innenstädte, an Stränden sowie auf Zubringerautobahnen zu den Flughäfen zu verzeichnen. In größeren Flughäfen können Taxis auch schon im Flughafengebäude gebucht und bezahlt werden, was mit höherer Sicherheit verbunden ist.
Auf Straftaten im Umfeld der Prostitution (Diebstähle, Raub, Überfälle etc.) wird besonders hingewiesen. Berüchtigt ist die Verabreichung von Getränken mit Schlaf- bzw. willensverändernden Mitteln. Weiterhin wird vereinzelt von Überfällen bei auch geführten Bootsfahrten im Amazonasgebiet berichtet.
Täter sind häufig bewaffnet, stehen oft auch unter Drogeneinfluss, so dass vor Gewalt- und dem Gebrauch von Schusswaffen, auch aus nichtigem Grund, nicht zurückgeschreckt wird.
Zur Hauptverkehrszeit kommt es in überfüllten Bussen und Zügen häufiger zu Taschendiebstählen.
Reisende werden gegen ihren Willen und in Unkenntnis als „Drogenschmuggler“ missbraucht.
- Seien Sie in allen Landes- und Stadtteilen stets besonders vorsichtig.
- Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher z.B. im Hotelsafe auf und führen nur Kopien mit.
- Verstauen Sie mobile Geräte unauffällig, z.B. in einer verschließbaren Reisetasche, oder legen Sie dieses in einen Safe.
- Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
- Verzichten Sie auf auffällige Kleidung, Uhren und (Mode-)Schmuck und tragen und zeigen Sie in der Öffentlichkeit Uhren und Smartphones nicht sichtbar.
- Führen Sie stets einen geringeren Geldbetrag zur widerstandslosen Herausgabe mit.
- Leisten Sie bei Überfällen keinen Widerstand.
- Lassen Sie vor allem in Bars und anderen Lokalitäten Getränke nie unbeaufsichtigt.
- Nehmen Sie keine Prostituierten oder flüchtigen Bekannte in das eigene Hotelzimmer mit.
- Sehen Sie zur Verringerung Opfer eines – nicht selten auch vorgetäuschten - Verkehrsunfalls oder Fahrzeugraubs zu werden von Überlandfahrten in der Nacht ab.
- Insistieren Sie nicht auf Ihr Vorfahrtsrecht.
- Halten Sie im Stadtverkehr die Fenster des Fahrzeugs geschlossen, die Türen verriegelt und verstauen Sie Wertgegenstände außer Sichtweite.
- Seien Sie besonders vorsichtig an Ampeln und im stockenden Verkehr.
- Benutzen Sie drei- oder mehrspurigen Straßen die mittlere Spur.
- Ziehen Sie nachts Taxis öffentlichen Verkehrsmitteln vor.
- Seien Sie vorsichtig bei Lockangeboten z.B. über das Internet, um auf Kosten anderer eine Reise durchzuführen.
- Nehmen Sie kein Gepäck für Fremde mit, kontrollieren Sie hr eigenes Gepäck.
- Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.
Rio de Janeiro
In ganz Rio de Janeiro, auch in den beliebten Stadtvierteln Copacabana, Ipanema, Leblon, Botafogo, Santa Teresa und im Ausgehviertel Lapa ereignen sich immer wieder Diebstähle und Überfälle, auch tagsüber. Die Täter, die teilweise in Gruppen agieren, haben es insbesondere auf Mobiltelefone, Schmuck, Scheckkarten und Bargeld abgesehen. Es kommt gerade in letzter Zeit vermehrt dazu, dass Kreditkarten (insbesondere in Ipanema und Copacabana) kopiert werden, um im Anschluss missbräuchlich damit zu verfügen. Häufig kommt es in Taxis zu Kreditkartenbetrug. Das Zentrum (Centro) Rios ist nach Geschäftsschluss, am Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen unbelebt und nicht sicher. Die oft menschenleeren Straßen der Innenstadt sollten daher am Wochenende, feiertags und nachts gemieden werden. Nach Einbruch der Dunkelheit und insbesondere während des Karnevals (Straßenkarneval und Sambodrom), des Silvesterfeuerwerks an der Copacabana und bei sonstigen Großveranstaltungen ist vermehrte Wachsamkeit geboten.
In den Favelas kommt es immer wieder zu Schusswechseln, bei denen oft auch Unbeteiligte zu Schaden kommen. wird.
Wanderungen in den Naturparks in und außerhalb der Stadt sollten nach Möglichkeit nur in Gruppen und auf markierten und belebten Wegen unternommen werden.
- Zahlen Sie in Taxis bevorzugt mit Bargeld.
- Von nächtlichen Strandspaziergängen wird dringend abgeraten.
- Von einem Besuch jeglicher Favelas von Rio de Janeiro, auch derjenigen im Bereich der Südzone und des Zentrums, wird dringend abgeraten.
Brasilien scheint sowas wie das Endziel der Linksblödis für Deutschland zu sein... Also hier solls genauso aussehen.
Mehr Bolz-onaro bitte.
Ehemalige Freunde des linken Spektrums sind auf Schwachsinn programmiert, "Aufklärung" bekommt man in die höchstens noch im Umerziehungslager rein, und auch das ist ineffektiv. KGB Richtlinie sieht für so Leute Notschlachtung vor.
ZitatEndlich macht einer mal das Maul auf. Von diesem Möchtegern-Managern bei VW kannste sowas nicht erwarten. Immer schön staatsnah.
Angesichts dessen dass man im globalen Wettbewerb gegen Toyota verloren hat, und im europäischen Markt auf dem Gebiet des Verbrennungsmotors die rote Laterne hat und komplett versagt, ist der Umbau zur subventionierten E-Auto Bude nur zweckmäßig. Investitionen runter, Karosseriebau usw. machen alles die Tschechen und Slowaken für den Zweck perfekt, Gabelstaplermotor rein, bissel Infotainment und ein Apple-Aufkleber und die Spastis werden die Revolution feiern. ![]()
Für den Exportmarkt wird man dann neben den Getrieben halt dann auch die Motoren dann von Renault/Nissan oder Honda oder sonstwem zukaufen, die können das eh alle viel besser und billiger. ![]()
Die anderen Autokonzerne werden dem Beispiel von VW nicht folgen, BMW und Daimler werden mehr zusammenarbeiten und ziehen dann halt auch nach Osteuropa oder sonstwo.
Opel ist unter dem Dach von PSA jetzt eigentlich fein raus.
Sehr gut, den kleinen gleich ans "Malochen" ranführen. ![]()
Erst Häusschen für die Vögelchen bauen, später dann die Unterkunft für die Herren.
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