Zitat
Zitat: „ Anzugpunk schrieb frühjahr 2017:
Solang nix passiert, gehts weiter wie bisher, also "Zappelkurs 1200-1300$ bleibt... Neues (höheres) Niveau stellt sich im Spätherbst (kurz) vor der Jahresend-Drückung ein, und wird ab Mitte Januar dann wieder "festgeschrieben" dann weiter Zappelkurs".
Lag fast richtig, "Jahresenddrückung" halt vor Weihnachten... und jetzt sind wir halt im Januar schon im "Zappelfeld"...
Interessant ist eher die dauerhaufte "Beruhigung" in Euro.
Glaubt jemand das hier wirklich "freie Marktkräfte" im Spiel sind? Dürfte man das überhaupt zulassen? Wohl kaum..
Bei Gold tut sich erstmal nichts, früher oder später gibts wieder ein langfristiges höheres Niveau allein schon wegen der Inflation. Aber für den Anschein von Normalität bleibt die weiterhin dauerhaft "zurückgestaut" wie die letzten Jahre...
Der Ausdruck der zurückgestauten Inflation ist auch die richtige Metapher, das ist ein großer Staudamm....
Der Staudamm kann brechen und Rissen bekommen... dann hat man sowieso besser Gold... aber solang man den Status Quo irgendwie halten kann werden die Preissteigerungen die nächsten Monate, Jahre... nur in kleinen Schrittchen passieren wenn aus dem Speicher ein bisschen Wasser abgelassen wird...
Bei Gold wird sich erst wieder wirklich spürbas was tun (nach oben, und nach unten) bei größeren Gesamtveränderungen. - Und Gold ist und bleibt doch wieder was es war, ein uninteressanter, "sicherer Hafen" für Leute mit langem Atem niedrigen Erwartungen, Pessimisten und Angsthasen die immer vom schlimmsten ausgehen.... 
Für risikobewusste Hazardeure, Renditejunkies und coole Zocker die was volatiles wollen gibts Bitcoin und sowas.