Beiträge von Anzugpunk

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    Die DKB z.B hat vor wenigen Tagen Verwahrgebüren ab 100k (0,5%) angekündigt.
    Zum Glück nur Verwahrgebühren und keine Negativzinsen


    Ab 100.000 sind ja schon ein alter Hut.


    Die "Freibeträge" gehen jetzt je nach Institiut langsam auch auf 50.000, 25.000 und bei manchen gar "ab dem ersten Euro" runter. :burka:

    Die Geschichte liegt wohl auch schon ein paar Jahre zurück. Die meisten VR-Banken haben vor ein paar Jahren virtuelle Postfächer eingerichtet und auf elektronische Kontoauszüge umgestellt,
    https://www.vrkt.de/content/da…ronischer_Kontoauszug.pdf
    die bleiben dann 10 Jahre im Postfach. - Frage nur was bei einer Kontoauflösung damit passiert.


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    Ihr habt Probleme [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/rolleyes.png] Wegen eines jährlichen Kontoführungsentgeltes von ca. 60 EUR fang ich doch nicht an, mir am laufenden Band eine neue Bankverbindung zu suchen. Allein der Zeitaufwand für die Bekanntgabe der neuen Bankverbindung an sämtliche Zahlungsempfänger würde bei mir einen ganzen Tag dauern.


    Bei den 60€ 5€ pro Monat bleibt es heute ja selten, da kommen dann einzelne "Buchungskosten" dazu, die jährliche Gebühr für die EC Karte, und die Kreditkarten kosten dann auch noch extra.
    Mit 100€ ist man da zumeist leicht dabei, bei nem geschäftlichen Girokonto auf dem viel los ist können das pro Jahr dann auch ein paar Hunderter schon werden. - Von "Verwahrungsgebühren und Negativzinsen" die jetzt langsam auch für Lieschen Müller Dorfbankkonto gelten ist noch nicht die Rede, und ja nicht jeder will wie Olaf Scholz die Flucht ins Sparbuch, weil er zumindest dort noch die schwarze Null bekommt, antreten.
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    Naja, kommt drauf an wieviele Zahlungsempfänger man hat. Für den Privatkram hatte ich sowieso für nichts Lastschrift erteilt sondern Jahresbeiträge manuell überwiesen. Änderung des "Referenzkonto" für andere Banken muss man tatsächlich bei manchen noch mit Briefpost machen.


    Außerdem ist es nicht verboten, und es kann durchaus sinnvoll sein, mehrere Girokonten zu besitzen.
    Wenn der Marder wieder das Stromkabel beim IT Dienstleister durchbeißt oder die "russischen Hacker" unterwegs sind, und all die Geschichten die man erzählt. [smilie_blume] Bei einem Abhebelimit von 50€ hätteste bei zwei Konten ja sogar schon 2x50€ pro Tag. :thumbsup:

    Also da war irgendwas von VideoSpiel Neonazis die am Holocaustfeiertag den jüdischen Hedgefund dissen...


    Was und wie auch immer..

    Erst Coronaparties feiern und alte Leute anhusten dass der Söder uns in Schutzhaft nehmen musste... Jetzt machen die noch dem Gordon Gecko den BungaBunga 500 kaputt das Oma Gertrud nix aus ihrer Lebensversicherung bekommt und der Altmeier ganz traurig ist,. Bei Erich hätte es das alles nicht gegeben. :burka:

    Nicht drüber reden handeln, und auf keinen Fall Cuckservative wählen um angeblich grün rot-rote zu verhindern, dürfte ja allen auch auf den billigen Plätzen klar sein dass es da keine Unterschiede gibt.
    Die Grünen schreiben es ins Programm, die SPD schreibt es ab, die CDU setzt es um.

    Nanu, gar nichts? Kein Sparbuch-Schwank?
    Keine Stories über gesperrte Kreditkarten, Schufa-Bingo und was die Leute besoffen so ausplaudern? [smilie_love]
    Keiner Geheimtipp zum besten Institut? :burka:

    Naja Ray Dalios Allwetter besteht zu ca 60 % Staatsanleihen, 30 Aktien und jeweils 5 % gold und Rohstoffen.
    Für Privat und Kleinanleger sind Anleihen, besonders mit Negativrenditen uninteressant. Bedeutet also eher 60% Tagesgeld.
    Glaube da brauch man mehr als 6 Jahre um den Sparerfreibetrag mit Dividenden und Zinsen ausschöpfen zu können.


    Eigentlich müsste ich um der Strategie zu Folgen jetzt viel Gold verkaufen und damit die Rally mitzufahren aber das wäre dämlich, also was einfacheres, Aktien und Etfs Geld reinballern bis 6 mal soviel wie das Gold ist.
    Also mit den 2k und 8 Prozent hm so also 6 Jahre langen da nicht. Und man will ja auch vor der "Rente" leben, weil als alter Sack kannst dich (selbst) mit der Kohle nicht jung und frisch kaufen.

    Hui-Buh hatte in nem anderen Thread ja nach "sachlicheren" Themen gefragt, Ich weiß dass jeder gerne lieber schreibt wie er sich fühlt oder mehr oder weniger lustige Video teilt. :burka:

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    Die Frage ist heutzutage natürlich, wie man 2000€ im Monat investiert und seine Ausgaben gleichzeitig bedienen kann.


    Das ist einfach du musst nur 2000€ mehr als du monatlich ausgibst verdienen. :P


    Das Problem sind eher die 8% durchschnittliche Rendite sicher, die ETF Jünger kommen dann mit ihren Weltindexen und durchschnittlichen Raten daher, wer sich aber an die Zeit vor 2008 oder gar .com errinern kann weiß auch dass hier seit einem Jahrzehnt künstlich gebubbelt wird. - Das wird wohl schon noch 1-2 Jahre gehen, aber die Musik hört auch irgendwann zu spielen auf.


    Ich hab neulich nen "Depotauszug" von dem Sparplan mit aktiven Aktienfonds&Rohstoffen über ebase den ich in jungen Jahren mal hatte bevor ich 2007 den ganzen Scheiss abgestoßen hab gefunden. - Hab mal ausgerechnet wie sich das jetzt in 13-14 Jahren entwickelt hätte. Das Zeug mit den USA Großaktien rauf der andere Mist ging selbst nach 2009 nur Seitwärts oder gar leicht runter. Bei den ganzen Spesen usw. käme doch eine "Verdoppelung" raus, und eine "Realrendite" von 4,8%... worauf man aber dann noch Abgeltungssteuer zahlen müsste...
    Könnte man jetzt sagen dass das doch eigentlich "gut" ist, aber mit dem aufgelösten Depot hab ich damals Unzen für noch unter 500€ gekauft...


    Da war der "Goldcrash" 2013 auch easy auszusetzen, im Gegensatz zu "Wertpapieren" ist es psychologisch halt wesentlich leichter einen Goldschatz einfach rumliegen zu lassen anstatt der Versuchung zu wiederstehen alles mit Stoppkursen zu versehen und zu verkaufen und zurück ins Cash zu gehen.


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    8% Rendite sollte man also mit etwas finanzieller Bildung erreichen können.

    Soll die "Bildung" sein Aktien von Berkshire zu kaufen, oder Berkshire zu leiten? - Hinterher weiß man natürlich immer mehr.

    Was soll denn auch Gold? Das macht doch keine Zinsen und Rendite.


    Aktien kann man jetzt einfach kaufen, sie steigen lassen, und wenn sie beginnen zu fallen sie verkaufen um seinen Lebensstil zu finanzieren, es ist so einfach! Und die mageren Nominalrenditen von Gold haben ja wohl keinerlei Chance gegen das was Crypto-Bitcoin dir bietet.


    Reich werden war ja noch nie so einfach wie jetzt. :D


    So ne blöde Goldmünze liegt wenn du sie gekauft hast bei dir herum, und wenn der Preis um mehr als 1,5% fällt gibt es nichtmal eine App wo du die einfach sofort mit Fingerwischen verkaufen kannst, voll altmodisch ey!

    So, was gibt es denn an privaten Vorsorgemöglichkeiten:



    - Klassische Renten/Lebensversicherung:
    Du gibst der Versicherungsgesellschaft Geld, die verspricht dass sie es für dich anlegt, und dir das Geld dann am Ende sofort auf einmal, oder lebenslang auszahlt.
    Ältere abgeschlossene sind tlw. bei Auszahlung noch steuerfrei. Gibt welche mit Garantiezins, und andere auf Basis von Aktienfonds.
    Davon schwirren in Deutschland zigtausend herum, kennt ja jeder.


    - Riesterrente
    Auch bekannt, hier gibts Förderungen durch den Staat, der zahlt 154€ pro Jahr in die Versicherung mit hinein, für Kinder gibts was Extra, Vorraussetzung ist dass man (maxaimal) 4% seines Bruttoeinkommens hier reinsteckt, wer mehr als 2100€ reinsteckt bekommt die Förderung reduziert, hat ja selber genug Asche. Habenichts zahlen 5€ pro Monat als Mindesteinsatz. - Das ganze lässt sich von der Einkommensteuer absetzen.
    Für Arbeitnehmer gibt es ein paar Modelle hier die "gar nichtmal so scheisse" sind, insbesondere für wenigverdiener aber mehr als "Zubrot" wird da kaum drauß. der Großteil der Policen und das Gesetz war ein gefundes Fressen für die Versicherungswirtschaft. :)
    Vererben kann man das auch nur eingeschränkt.


    -Rürüp
    Als Modell für Selbstständige geplant,
    Rürüp zahlt nie auf einmal sondern monatlich, der Vertrag kann einmal abgeschlossen nicht gekündigt werden sondern gilt lebenslang, Rürüp ist Pfändungs und Insolvenzgeschützt, der Vorteil ist man kann die eingezahlten Beiträge von der Steuer absetzen. Macht ein Klempner also fetten Umsatz pro Jahr und zahlt den Maximalbeitrag bei der Einkommensteuer, kann er das Geld in seinen Vertrag rüberschieben und das Finanzamt bekommt etwas weniger. Rankommen an das Geld wenn er es braucht kommt er aber nicht mehr.
    Auch hier kommt es wieder auf die einzelne Police an.



    Grundsätzlich bleibt bei allem fast das gleiche. Die staatliche Förderung gibt es nicht umsonst, allessamt handelt es sich um Versprechen, was passiert wenn die Versicherunggesellschaft Mahuli macht?
    Und was sicher ist, du bezahlst immer die Versicherung und (fast immer) auch die Provision des Vertreters, d.h. die ersten 6% der Gesamtsumme gehen schonmal in fremde Taschen, und bissel "kleinkram" ist auch dabei... Das versaut einem bei geringer Verzinsung natürlich jegliche Rendite, und du bekommst von eingezahlten 500€ garantierte 450€ zurück. Bei Anlage an den Aktienmarkt sieht es besser aus, aber wenn die dann in irgendnen Arschlochfond anlegen zahlste da auch noch Ausgabeaufschlag und dessen Verwaltungsgebühren, und Risiko ist ja eh klar wer das trägt.


    Man kann man aber auch nicht pauschal sagen dass wer so Verträge hat diese jetzt kündigen sollte. Ist für jeden anders und müsste man einzeln durchrechnen.




    Ah ja eine Möglichkeit gibts noch:


    Sofortente: Ich bin alt, und hab eine hohe Summe auf der Kante, ich gebe das jetzt der Versicherung welche mir eine "monatliche Auszahlung" garantiert. Jetzt kann man ausrechnen wie lange man leben muss dass die Versicherung mehr zahlt als man ihr gegeben hat. Das ist die "Wette" die du mit der Versicherung abschließt. Für jemanden der da nichts vererben will, aber das Risiko hat "zu lange" zu leben, könnte man damit absichern.



    Und wer kein Geld hat, der kann dieses Risiko auch entsprechend einfach reduzieren.


    [Blockierte Grafik: http://img10.joyreactor.cc/pic…%D0%BD%D0%B5-3206956.jpeg]




    Wer in der Lage ist sich um seine eigenen Geldanlagen zu kümmern der wird in der Regel keine Versicherung bezahlen müssen die das für einen tut. Rürüp hätte vielleicht Vorteile bei geringer Selbstdisziplin. Oder hier beliebt die:
    Nach Riester- und Rürup- jetzt die Reymannrente...

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    da sie sehr "geschickt" mit ihrer Wortwahl umgehen und nicht in die üblichen Populismusfallen tappen und entsprechende Angriffsflächen bieten.


    Da werden bald die entsprechenden Larrys reingehen und den Larry machen, und mit jeder "Alternative zur Afd" macht man diese Schwächer, die verlorenen Stimmen landen dann unter der 5% Hürde, wie wahrscheinlich die FDP mal wieder auch, und Grüne und CDU freuen sich. :burka:


    Wenn nicht bald Söders Corona-RAF sich mit den braunen Battailonen in Polizei und Bundeswehr verbindet und den Reichstag stürmt und die Massenhinrichtungen startet läuft die Bundestagswahl die ins nächste Jahr verschoben wird ganz normal ab. :D

    Naja, also für Otto-Normal unter 45 bedeutet staatliche Rente:
    10.000€ reinzahlen gibt ungefähr 30€ monatlich.


    Aber wenn man der Rentenversicherungspflicht unterliegt hat man ja auch keine andere Wahl als die "Rentnersteuer" zu bezahlen.


    Es gibt in letzter Zeit ja immer diese Sprüche von wegen "Eine Berufsunfähigkeitsversicherung die unter 1000€ pro Monat absichert ist Unsinn" - eigentlich muss das auch für jegliche private Vorsorge gelten.


    Wer privat über weniger verfügt der entlastet nur den (sofern bis dahin noch vorhandenen) Sozialstaat, man muss also mehr zusammenbekommen als die "Grundsicherung" die ca dem HartzIV Satz entspricht.


    Also "get rich or die trying"!

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    "gibs hier im forum eigentlich einen spezi der sich mit rentenversicherungstechnischen fragen auskennen könnte? "


    Und noch ein Beitrag zum Lieblingsthema der Deutschen. "Die Rente". :burka:
    Wir haben hier ja Leute die eine bekommen, und andere die keine bekommen werden.