Beiträge von Anzugpunk

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    Pilzinfektionen eine Haupttodesursache bei COVID-19-Patienten nach Langzeitbehandlung


    Was heißt "Langzeitbehandlung"? Ans Atemgerät hängen, dass sind dann alte Leute mit schwachem Immunsystem, Krebs und Chemo und sonstwas...Man will natürlich nicht sagen dass die sowieso keine Chance haben weil beatmet werden ungefähr so belastend wie Tauchen mit der Sauerstoffflasche ist, und mit 91 und COPD und nach dem 3. Infarkt und 2. Schlaganfall wird kein Jaques Costeu mehr aus dir... :burka: Und Langzeit ist ja dann eh klar, Lunge und Immunsystem ist eh schon halb im Arsch und die Pilzsporen fliegen im Krankenhaus und Altenheim sowieso überall herum.



    Was ist eigentlich in Deutschland los???

    https://www.biomerieux.de/site…season_one-sheet_-_en.pdf


    https://orf.at/stories/3194093/


    Ein Fall von Stille Post. Es handelt sich um einen Kombitest der auch andere Atemwegserkrankungen erkennen kann.


    Aber diese "Faktenchecker" sind sowieso nur Papageien von Regierung und RKI, wenn die einen Brief von denen bekommen das Schwarz ab sofort Weiß ist, ist das morgen so.


    https://archive.is/cWgaz
    https://correctiv.org/faktench…nzuverlaessig-eingestuft/
    Wer schreibt da? Ne Tante von einer SPD-Madsack-Regionalzeitung, und die andere von DPA, und Rezo-T-Offline.


    "Nein, es ist nicht als unzuerlässig eingestuft" Lol obwohl im Originaltext eben drinsteht, wenn ein PCR Test bei einem Patienten ohne Symptome positiv ist, sollte er eben wiederholt werden. - Reitschuster interpretiert dass so, dass man dem Test also nicht traut. Was ja stimmt.


    Aber die Regierung und das RKI interessiert die Frage ob jemand Symptome hat einen Dreck.


    Correctiv und Co sind "der schwarze Kanal" für "alternative Medien" und allgemein oppositionelle Meinungen.

    Unternehmensberater holst du dir weil du "Sündenböcke" für die Abwicklung und die Rausschmisse brauchst.


    Mit dem Restgeld was übrig ist will man das doch nicht selber machen.


    Ist auch klar dass die dir Leute frisch von der Uni schicken um dir das offensichtlichste zu sagen.


    Als Unternehmer in Deutschland willste aber nicht selbst den Gordon Gecko spielen sondern das soll Judas&Partners machen.

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    ja, guter punkt.
    würde mich auch interessieren, denn bei der 1822 hab ich ja das gleiche problem.


    Reichen 6 kostenlose Abhebungen pro Monat denn nicht?
    Ach ja, ähnlich wie die 1822 bei den Sparkassen


    Es gibt mehrere VR-Banken die kostenlose Onlinekonten anbieten, ist im Prinzip wie wenn man Kunde bei der Bank ist. Man bekommt die ganz normale Debitkarte wie bei den anderen auch und kann jeden VR Automaten benutzen. Bareinzahlung bleibt natürlich das gleiche "Problem". Aber was nicht unter die Matratze passt kann man ja auch anders ausgeben.

    Broker nutze ich Degiro. Smartbroker ist nur ein wenig teurer von den Gebühren, macht aber keine Wertpapierleihe.
    Absicherung bei beiden afaik nur 20.000.


    Degiro mit Sitz in Niederlande hat Nachteil/Vorteil dass die Abgeltungssteuer nicht automatisch einbehalten wird. Vorteil: Was nicht abgezogen wird dem braucht man nicht hinterherrennen. Nachteil: Bissel Papierkram (ANLAGE KAP) bei der Steuererklärung, aber wenn man die sowieso machen muss kommt es da auch nicht drauf an.


    Tagesgeld bietet Renaultbank +0,5% für 3 Monate, danach 0,25.
    Direktbank der spanischen Santander (Openbank) die auch in Deutschland aktiv sind derzeit das ganze Jahr, bei denen bekommt man aber ne spanische IBAN also wieder KAP Steuererklärung.


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    Und ja, die DKB ist eine Tochter der Bayern-LB. Gibt mir persönlich ein
    gutes Gefühl. Nie im Leben würden die CSU-Granden eine Pleite zulassen,
    denke/hoffe ich.
    Sonst könnten sie ja schwerlich noch die Preussen und Ösis belächeln.


    Sind während der Finanzkrise damals auch gut genug mit aufs Maul gefallen, aber scheinbar weht da jetzt ein anderer Wind und die machen mehr ihre Hausaufgaben, die BayernLB war die einzige größere LB die bei der Wirecard den Braten frühzeitiger gerochen haben scheint.


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    Ein Nachteil ist allerdings die Einzahlung von Bargeld, da die DKB kaum eigenen Automaten betreibt.


    Was Bargeldeinzahlungen angeht kommt man um eine lokale Bank vor der Haustür halt doch nicht herum.
    Aber wenn man da z.B. schon ein Geschäftskonto hat, und man um die Gebühren nicht wirklich herumkommt braucht man für sowas ja kein privates

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    Warum haben die Banken Gold und Silber in ihren Tresoren und nicht Bitcoin Wallets (einige vermutlich schon) oder Papiergeldscheine?


    Papiergeld? Was glaubst du was mit den 500€ Scheinen passiert ist? Die hatten für Deutschland und Österreich die Frist zum "auslaufen" extra verlängert und die Druckerpresse laufen lassen.
    Da die Scheine nicht auf der Straße gelandet sind, hat man die in den Tresoren übereinandergestapelt.


    Schließlich bringen die gegenüber Einlagen bei der EZB eine solide +/- 0,00 Rendite.


    https://www.diepresse.com/5761…n-rekordsummen-an-bargeld


    Erst seit der letzten Baselreform denken die aus Bilanzierungsgründen überhaupt wieder an Edelmetalle

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    Die DKB z.B hat vor wenigen Tagen Verwahrgebüren ab 100k (0,5%) angekündigt.
    Zum Glück nur Verwahrgebühren und keine Negativzinsen


    Ab 100.000 sind ja schon ein alter Hut.


    Die "Freibeträge" gehen jetzt je nach Institiut langsam auch auf 50.000, 25.000 und bei manchen gar "ab dem ersten Euro" runter. :burka:

    Die Geschichte liegt wohl auch schon ein paar Jahre zurück. Die meisten VR-Banken haben vor ein paar Jahren virtuelle Postfächer eingerichtet und auf elektronische Kontoauszüge umgestellt,
    https://www.vrkt.de/content/da…ronischer_Kontoauszug.pdf
    die bleiben dann 10 Jahre im Postfach. - Frage nur was bei einer Kontoauflösung damit passiert.


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    Ihr habt Probleme [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/rolleyes.png] Wegen eines jährlichen Kontoführungsentgeltes von ca. 60 EUR fang ich doch nicht an, mir am laufenden Band eine neue Bankverbindung zu suchen. Allein der Zeitaufwand für die Bekanntgabe der neuen Bankverbindung an sämtliche Zahlungsempfänger würde bei mir einen ganzen Tag dauern.


    Bei den 60€ 5€ pro Monat bleibt es heute ja selten, da kommen dann einzelne "Buchungskosten" dazu, die jährliche Gebühr für die EC Karte, und die Kreditkarten kosten dann auch noch extra.
    Mit 100€ ist man da zumeist leicht dabei, bei nem geschäftlichen Girokonto auf dem viel los ist können das pro Jahr dann auch ein paar Hunderter schon werden. - Von "Verwahrungsgebühren und Negativzinsen" die jetzt langsam auch für Lieschen Müller Dorfbankkonto gelten ist noch nicht die Rede, und ja nicht jeder will wie Olaf Scholz die Flucht ins Sparbuch, weil er zumindest dort noch die schwarze Null bekommt, antreten.
    -
    Naja, kommt drauf an wieviele Zahlungsempfänger man hat. Für den Privatkram hatte ich sowieso für nichts Lastschrift erteilt sondern Jahresbeiträge manuell überwiesen. Änderung des "Referenzkonto" für andere Banken muss man tatsächlich bei manchen noch mit Briefpost machen.


    Außerdem ist es nicht verboten, und es kann durchaus sinnvoll sein, mehrere Girokonten zu besitzen.
    Wenn der Marder wieder das Stromkabel beim IT Dienstleister durchbeißt oder die "russischen Hacker" unterwegs sind, und all die Geschichten die man erzählt. [smilie_blume] Bei einem Abhebelimit von 50€ hätteste bei zwei Konten ja sogar schon 2x50€ pro Tag. :thumbup:

    Also da war irgendwas von VideoSpiel Neonazis die am Holocaustfeiertag den jüdischen Hedgefund dissen...


    Was und wie auch immer..