Viele geimpfte werden erkranken und sterben.
Beiträge von elpollo
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Das ganze ist ein sehr komplexes Problem, vor Menschen mit einfachen Antworten sollte man sich hüten. Ich halte es für möglich, dass wir ohne die erfolgten Kontaktbeschränkungen und Impfungen an die 500.000 Tote und den Zusammenbruch des Gesundheitssystems erlebt hätten.
Ich persönlich wäre nun mit dem Boostern dran, werde aber erstmal abwarten.
Auffällig hier im Forum: zu Beginn der Pandemie, als die Bundesregierung noch keine Probleme sah, gab es hier Hardliner die von 65% Sterblichkeit fabulierten und angeblichen italienischen Freunden, wo in jeder Familie Angehörige wie die Fliegen sterben.... -
Und was kann man daraus schlussfolgern?
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"Das beliebte Urlaubsland hat seine Impfkampagne generalstabsmäßig organisiert. Das ist kein Zufall. Seit gut einem halben Jahr ist der Konteradmiral der Marine Henrique Gouveia e Melo dafür verantwortlich. Früher kommandierte er Fregatten und U-Boote. Im Februar übernahm er die Leitung der Impfaktion, die bis dahin langsam vorangekommen war, von einem Zivilisten. „Diese Uniform war ein Symbol für die Notwendigkeit, die Ärmel hochzukrempeln und das Virus zu bekämpfen“, sagte er der Nachrichtenagentur AP.
Statt sich, wie bei den Grippe-Impfungen, auf die kleinen öffentlichen Gesundheitszentren zu stützen, begann Gouveia e Melo, große Sportanlagen zu nutzen. Die Impfstraßen glichen einem „Fließband“, wie er selbst sagte. In einem Armeekrankenhaus mussten Soldaten als Versuchskaninchen herhalten, um herauszufinden, wie sich die Impfstraße am schnellsten aufbauen lässt. Als von Juni an genug Impfstoff zur Verfügung stand, ging es richtig los. „Wir haben eine Schlacht gewonnen, aber ich weiß nicht, ob wir den Krieg gegen das Virus gewonnen haben. Das ist ein Weltkrieg“, sagt Gouveia e Melo.
Ohne das große Vertrauen, das die Portugiesen seit der Nelkenrevolution in ihr Militär und ihr Gesundheitssystem setzen, wäre das nicht gelungen. Lange vor Covid lag die Impfrate bei Masern, Röteln und Mumps mit 95 Prozent so hoch wie fast nirgendwo in der EU. „Die erste nationale Impfkampagne begann 1965. Sie war kostenlos und für jeden zugänglich. Der Erfolg war enorm, und seither verstehen die Portugiesen den individuellen und kollektiven Nutzen von Impfungen und vertrauen der Wissenschaft und der Medizin“, sagt der Epidemiologe Pedro Simas . Aber auch Angst sei ein entscheidender Faktor. „Im Januar und Februar dieses Jahres erlebten die Portugiesen eine der schlimmsten Covid-19-Infektions- und Sterblichkeitswellen der Welt. Seitdem wurden Restriktionen wie Abstandsgebot, Maskenpflicht sowie die Einhaltung der Impfvorschriften vorbildlich befolgt“, sagt der leitende Forscher vom Institut für Molekulare Medizin an der Universität Lissabon."
https://m.faz.net/aktuell/gese…organisiert-17555512.html -
Bei 98% Impfquote und eher einfacher medizinischer Infrastruktur müssten Herzinfarkte und Schlaganfälle deutlich auffallen. Gibt es dazu Berichte?
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Portugal hat bei über 12-jährigen eine Impfquote von 98%. Da müssten doch die Notaufnahmen und Leichenhallen bersten.
https://www.mdr.de/brisant/corona-herdenimmunitaet-100.html -
Wenn kein Pfad für dich der richtige scheint, gehe einen neuen und ebne ihn für andere nach dir.
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"Jedes Wetter tobt sich aus, eines Tages haben wir wieder den Regenbogen, und das Fest der Versöhnung."
Theodor Fontane
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"Österreichs Ex-Kanzler Kurz verliert Immunität"
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Immer wieder geil dieser Artikel. Macht mit Eriksen auf, der überhaupt nicht geimpft war.
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@Pibe,
Inwiefern die Impfungen wirken, kann ich noch nicht genau beurteilen. Fakt ist, Anfang Januar hatten wir ohne Impfungen bis zu 1400 Tote am Tag und alles war dicht, was ich besonders für die Kinder/Schüler und wirtschaftlich Betroffene schlimm fand.
Bis jetzt haben wir nur einen Bruchteil der Todesfälle und alles ist offen. -
Ich kenne 3 Leute mit ernsten Impfnebenwirkungen, ist aber alles überwunden. Von Corona kenne ich persönlich 2 schwere Verläufe (schlimmer als die o.g. Nebenwirkungen), drei Tote (u.a. aus diesem Forum) und einmal Long Covid, dazu diverse leichtere Verläufe. Das Ganze bei grob geschätzt 30 Mal sovielen Impfungen wie Coronainfektionen.
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Damit hat man auch die Liste, wohin man auswandern kann.Ich denke die Idee ist, der ökologische Fußabdruck der modernen westlichen Welt ist zu groß.
Passt damit auch direkt zur Klimaagenda.
Und wie ich schon sagte, die grüne Energie wird fast ausreichen, wenn wir nur noch 28 Mio sind.
Die Kunst besteht darin, dazu zu gehören.Klar, Big Money und Big Pharma reduzieren freiwillig die Konsumenten
Genau das Gegenteil ist der Fall. Weder an Corona noch an der Impfung sterben nennenswert Menschen. Ist nur blöd, dass im Windschatten dieses Schwachsinns die unkontrollierte Zuwanderung weiter geht, teilweise sogar verstärkt Fahrt aufnimmt und niemand was dagegen macht. -
..........dass ein paar zehntausend mit gleichem Schicksal nicht auf dieser Liste stehen!

Warum nicht?
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Wieviel Freizeitsportler gibt es weltweit? 1,2,3 oder 4 Milliarden? Davon sind 65 umgekippt in einem Monat, über Impfung keine Angabe. Was sagt uns das?

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Oskar Lafontaine und Sarah Wagenknecht haben, wenn auch eine linke gemeinsame Gesinnung.
Auch zum Thema Impfen fahren sie eine gemeinsame Linie.
Ich will nicht wissen wie viele Riße durch die Familien gehen.
Also meine Frau und ich sind uns einig. wir werden uns nicht Impfen lassen. Egal was kommt.
Wir haben es uns so vereinbart und wir halten zusammen. Auch für den Fall dass einer Arbeitslos oder krank wird.Die Entscheidung steht, egal ob nun gut oder schlecht. Aber das wird ja die Zukunft zeigen.
Oskar Lafontaine ist geimpft und Sarah Wagenknecht war erleichtert darüber, weil er vom Alter und Zustand als gefährdet gilt. Für einige hier vl schwer vorstellbar, das hat sie aber 100% in einem ihrer Auftritte bei Lanz gesagt. Natürlich ist das auch eine gemeinsame Linie.
"Sahra Wagenknecht verrät bei Markus Lanz: „Ich war immer in der Angst“
Wagenknecht antwortet, dass sie seit Ausbruch der Pandemie „dieser Panikmodus" gestört habe. Dann aber verrät sie, dass ihr 77-jähriger Mann selber aber durchaus geimpft sei.
Mehr noch, sie räumt ein: „Seitdem bin ich auch beruhigter. Ich war immer in der Angst, wenn ich weggefahren bin, nach Berlin und kam zurück, bringe ich ihm das Virus mit? Wir haben das selber gespürt, was das für eine Erleichterung ist, wenn man dann weiß, okay, er ist geimpft, er ist geschützt.“"