SNB/Rechenschaftsbericht: Etwas mehr Blüten im 2007 aus dem Verkehr gezogen 
Zürich (AWP/sda) - In der Schweiz wurden 2007 etwas mehr "Blüten" aus dem
Verkehr gezogen als im Vorjahr. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 2'800
falsche Banknoten beschlagnahmt. 2006 waren es noch 2'600 gewesen.
Allerdings sei im internationalen Vergleich die Fälschungsquote bescheiden: Pro
Million umlaufender Schweizer Geldnoten gebe es lediglich 10 gefälschte
Scheine, teilte die Schweizerische Nationalbank (SNB) in ihrem am Dienstag
publizierten Rechenschaftsbericht mit.
Total waren 292 Millionen Geldscheine im Umlauf nach 283,4 Millionenen ein Jahr
zuvor. Die Zunahme sei hauptsächlich mit dem Wirtschaftswachstum und der
vermehrten Verwendung von 20er-Noten in den Geldausgabeautomaten zu erklären.
Wertmässig legte der Notenumlauf von 38,2 Mrd CHF auf 38,9 Mrd CHF zu.
2007 wurden 85,9 Millionen (VJ 97 Millionen) beschädigte oder zurückgerufene
Banknoten vernichtet, während 93,5 (111,5) Millionen druckfrische Scheine 
unters Volk kamen.
Bei den Münzen nahm die Zahl von 4,3 Milliarden auf 4,4 Milliarden Stück zu.
Damit hält die starke Nachfrage nach kleinen Münzen seit dem Frühjahr 2006 an.
Die Hauptursachen seien die gute Konjunkturlage und der starke Tourismus. Viele
Münzen müssen nachgeprägt werden für jene, die die Touristen beim Verlassen der
Schweiz mitnehmen.
Hmmm, der Tourismus blueht bei dem starken Franken ?...Ab nach Davos ! 
Gold faelschen, das ist nicht so einfach, darum :
Got Gold ???....get the real thing !