Das mit dem Käfig erinnert mich an einen Roman von Richard Laymon (eher so Pulp, muss man nicht gelesen haben.)
Der Roman hieß "Die Insel"
(Kurzer Anriss: Eine Gruppe von Urlaubern landet auf einer Insel, Boot wird zerstört und auf der Insel leben Hinterwäldler - das Übliche halt. Hauptperson der Urlauber ist ein junger Typ (17?), der vor allem mit seinen Trieben zu tun hat. Nach langem Kampf gegen die Hinterwäldler sind die restlichen Urlauber - die Frauen - in Käfigen gesperrt. Nur der junge Typ ist noch frei. Hinterwäldler besiegt, aber er kann leider die Frauen nicht aus den Käfigen befreien. Trotzdem "spendet" er seine Manneskraft an die eingesperrten Frauen, damit wenigstens noch etwas Vergnügen vorhanden ist. Der Roman endet damit, dass der junge Typ überlegt, ob er den Schlüssel für die Käfige holen soll, den er unter einer Bettdecke gefunden hat. Er entscheidet sich dann aber dafür, damit noch zu warten.
)
Irgendwie trifft das auf die Situation in Deutschland zu