Beiträge von Jürgen

    Muß nicht immer Kohle sein


    Hier sind 20 % Rendite zu holen


    http://www.tsx.com/HttpControl…Symbol_1=day.un&x=12&y=12


    die sind auch sehr gut


    http://www.tsx.com/HttpControl…eSymbol_1=ipl.un&x=12&y=9


    http://www.tsx.com/HttpControl…Symbol_1=ief.un&x=14&y=11


    Wer will noch mal, wer hat noch nicht.


    Hier ein weiterer Trust. :D ab Jan. wird es allen so ergehen.


    http://www.tsx.com/HttpControl…eSymbol_1=cf.un&x=12&y=11


    Wer nicht zugreift, dem ist eh nicht zu retten.


    In einem 1/2 Jahr schreien alle Ohhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh


    hätte ich doch nur gek........................... Ich Dummbeutel

    Fording !


    Fording ist keine Aktie, sondern ein Income Trust ( Einkommens Fonds ). Daher die Endung fdg.un wie alle Trust


    1 )Fording hat die Tage eine Dividendenerhöhung von 0,80 auf 0,95 C$ pro Anteil ( nicht Aktie ) für den Jan. 07 angekündigt. Dividenden werden 1/4 jährlich ausgezahlt.


    Pro Anteil auf Jahr gerechnet sind das 3,8 C$ pro Anteil.


    Der momentane Kurs pro Anteil ist ist 26 C$


    2 ) Fording wandelt sich in einen Royalty Trust um, mit der Absicht die beabsichtigte Steuergesetzänderng zu umgehen.


    3 ) Die Dividendenrendite ist sage und schreibe zu diesen Kurs immer noch über 16 %


    Alles positive Handlungen des Trust.


    Am Kursverelauf ist alles deutlich zu sehen.


    Gruß

    Early this week, in an unusual move, the Bush administration sent virtually the entire economic "A-team" to visit China for a "strategic economic dialogue" in Beijing Dec. 14 and 15.


    Treasury Secretary Henry Paulson and Federal Reserve Chairman Ben Bernanke lead the delegation, along with five other cabinet-level officials, including Secretary of Commerce Carlos Gutierrez. Also in the delegation is Labor Secretary Elaine Chao, Health and Human Services Secretary Mike Leavitt, Energy Secretary Sam Bodman, and U.S. Trade Representative Susan Schwab.


    China was allegedly asked to withhold the announcement until Bullion Markets
    closed for the weekend to prevent an instant spike in gold and silver prices.
    This delay will give the world the weekend to consider appropriate actions
    rather than have a knee-jerk reaction which could see the U.S. Dollar totally
    collapse in value Monday.



    http://www.fourwinds10.com/New…tails.php?ArticleID=12395


    Eure Meinung



    Gruß Jürgen

    Zitat

    Ein Konto im Ausland bedeutet aber nicht zwangsläufig, das die Erträge nicht in D steuerpflichtig sind.


    So ist es.
    Ab 2007 kann mit Geld was im Ausland vermehrt hier nur noch Brot und Butter gekauft werden.
    Alles andere wird sofort meldepflichtig. Ob Haus, Auto oder Möbel, alles muß dem FA gemeldet werden.
    Jeder der sich für diesen Weg entscheidet, sollte sich auch gleich Gedanken machen für einen entsprechenden Wohnsitz der bei bedarf für sein restliches Leben sein Wohnsitz sein wird.
    Hat er hier Haus, Familie und Beruf, sind seine Wege ohnehin sehr eingeschränkt.
    Wer mit dem Feuer spielt, muß auch mit den Folgen leben können. Nicht jeder ist Graf Lam......... :D


    Haben Sie es wieder getan ?


    Privataufwendungen als Betriebsausgabe verbucht?
    Betriebseinnahmen nicht erklärt?
    Die Mieteinnahmen Ihrer Ferienwohnung auf Sylt vergessen?

    Kapitalerträge nicht erklärt?


    Oder vielleicht Spendengelder auf in- und ausländischen Konten vergessen?


    --------------------------------------------------------------------------------


    Nun beginnt wieder das Katz- und Mausspiel:
    Fälschen von Bilanzen und Steuererklärungen,
    Schwarzgeld ins Ausland bringen,
    Zigaretten, Alkohol, Drogen, .........
    zittern vor der Rache des verlassenen Partners, gekündigten Mitarbeiters.........


    " Das muß doch nicht sein. "


    Ihr Schicksal liegt in Ihrer Hand;
    nehmen Sie es in beide Hände und


    stellen Sie sich der Steuerfahndung, bevor sie Sie stellt. ( die Chancen stehen gut)


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    Vertrauen Sie sich einem/er Steuerfahnder/in an:
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    Die Steuerfahndung, eine Welt voller Verständnis


    Sie finden die Steuerfahndung, in jedem Telefonbuch, unter der Nummer des örtlich zuständigen Finanzamtes.
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    Kommen Sie lieber zu uns, bevor wir zu Ihnen kommen. Eine unserer Niederlassungen liegt sicher auch in Ihrer Nähe.


    http://members.aol.com/hoarstmar/Finanz/finanz.htm


    :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D

    Zitat

    Der Crash kommt 2006


    sowas habe ich vermehrt in 2005 gelesen. Sind nur noch ein paar Tage, aber weit und breit nichts zu sehen.


    jetzt soll er 2007 kommen, warum eigentlich. ? ?( Die Probleme waren doch schon in 2006 da gewesen oder :D :D


    Gruß Jürgen

    um das Grauen in deutschen Depots voll zu erfassen. Die Aktie der Allianz , im Jahr 2000 zu rund 400 Euro gekauft - mehr als 50 Prozent Verlust bis heute. DaimlerChrysler , ein weiterer Standardbaustein im Portfolio: 1998 bei 100 Euro, heute bei knapp 50 Euro. Der Elektronikkonzern Siemens müsste um rund 50 Prozent steigen, um die Notierung aus dem Jahr 2000 wieder zu erreichen.


    http://www.manager-magazin.de/…age/0,2828,450426,00.html

    Liebe Anlegerinnen, liebe Anleger,


    BÖRSE ONLINE hat die Initiative ergriffen und gemeinsam mit den Anlegerschützern von DSW und SdK, dem Deutschen Aktieninstitut DAI und der Fiduka einen Offenen Brief an Bundesfinanzminister Peer Steinbrück geschickt. Wir wollen damit versuchen, die ab 2008 geplante „Abschreckungssteuer“ für Aktien-, Fonds- und Zertifikateanleger doch noch zu verhindern. Wir bitten Sie, sich unserer Aktion anschließen. Das erhöht die Wirkung und zeigt dem Finanzminister, dass wir Anleger uns zu wehren wissen. Je mehr von Ihnen teilnehmen, desto größer wird der Druck auf die Regierung. Die Berliner Steuerpläne sehen unter anderem vor, dass die Spekulationsfrist entfällt, also alle Kursgewinne immer der Abgeltungssteuer von zunächst 30 Prozent unterliegen. Zudem soll das Halbeinkünfteverfahren gestrichen werden, das – wegen der doppelten Besteuerung von Unternehmensgewinnen bei der AG und beim Aktionär – derzeit nur die Hälfte der Dividenden und Kursgewinne (innerhalb der Spekufrist) der Steuer unterwirft. Wir befürchten, dass die Umsetzung der Pläne die Aktienanleger steuerlich enorm benachteiligt, die Attraktivität der Aktie schmälert, die Eigenkapitalfinanzierung der deutschen Unternehmen erschwert und die private Altersvorsorge ihres attraktivsten Instruments beraubt.


    Wie können Sie mitmachen?


    1. Indem Sie sich den Brief als PDF downloaden und unterschrieben an uns zurückfaxen.




    http://www.boerse-online.de/st…/steuerhammer/485268.html

    Ein super Filmchen


    Zitat

    Das ist völlig haltlos


    Völlig haltlos ist keine Begründung


    Zitat

    auch wenn der Film fiktiv ist


    Hier ist absolut nichts fiktiv. Harte Tatsachen. Ob Staat oder Privat, an dem Zins kommt keiner vorbei. Nur mit dem kleinen Unterschied, daß der Staat ( Politiker ) keine Zinsen bezahlt für die Schulden die er uns Bürger aufhäuft.
    Was lernen wir daraus: Jeder der in diessem System nicht funktioniert Gold/Silberbesitzer , wird kurz oder lang zum Feind diesen System erklärt.


    Ach übrigens, eh ich es vergesse, du haftest mit deinem Privateigentum für die aufgehäuften Schulden die diese Drecksp...r aufgehäuft haben.
    Nur so weit zu deinem Privateigentum


    Hi David


    Hast ja ein neues Bildchen. Siehst aus wie ein neuer Dressman :D

    :D

    Zitat

    Bei Silber bin ich komplett draussen


    Das war nicht klug 8)


    Bis zu den 15 $ hättest du noch warten können. Silber ist fundamental mehr als nur stark.
    Wann willst du wieder einsteigen. Nächstes Jahr im Frühling :D

    Hier eine Stellungsnahme vom Canadian Edge


    Giganitscher Wahlbetrug erschütterte Kanada und den Can $


    leider haben wir in den letzten 3 Wochen eine Wiederholung der Ereignisse aus dem Herbst 2005 gesehen. Damals hatte die alte liberale Regierung einen Anlauf gemacht, die Besteuerung der Trust zu ändern. So hatte das kanadische Finanzministerium am 8.September 2005 bekannt gegeben, einen Beratungsprozess über die Trustbesteuerung in Gang zu setzen. Als am 19.9.2005 verkündet wurde, die Steuerbefreiung auszusezten, kam es zu einem deutlichen Kurseinbrüchen. Das gleiche Szenario hat sich nun leider wieder abgespielt.


    Dess öffteren wurde schon auf die bei Unternehmenslenker steigende Beliebtheit der Unternehmensform " Trust" hingewiesen und auch davor gewarnt, bei dem IPO-Boom mitzumachen. Der Höhepunkt dieser Euphorie war nun die schon angekündigte Umwandlung von Bell Canada Enterprise ( BCE), sein Telefongeschäft in einen Income Trust zu wandeln.


    Hierdurch wollte das Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von ca. 25 Mrd. CAD in den nächsten 2 jahren über eine dreiviertel Mrd. CAD Steuern sparen. Ein großer Teil diesere Ersparnisse wäre an die Aktionäre augeschüttet worden. Hierzu wird es nun wohl nicht mehr kommen, denn fast unmittelbar nach dieser Ankündigung gab der ehrenwerte Jim Flaherty als kanadischer Finanzminister eine Erklärung zur Steuergerechtigkeit ab.Herr Flaherty hat offensichtlich seine eingene Definition in Fragen der Gerechtigkeit und Ehre. Schließlich führt diese Ankündigung Millionen von Kanadiern und besonders die große Schar der Rentner in Ungewissheit.


    Über 40 Milliarden CAD an Wert vernichtet!


    Mit einem Schlag gelang es so ,quasi aus dem Nichts heraus, 40 Mrd. CAD. an Wert zu vernichten. Da die Erklärung der Besteuerung von Icome Trusts von Jim Flaherty erst nach Börsenschluss veröffentlicht wurde, konnten die Anleger erst am 1.November reagieren. Bereits eine Stunde nach Eröffnung der Börse in Toronto hatte der gesamte Trustsektor 18 Mrd,CAD an Wert verloren- Mit ungefähr 157 Mrd.CAD haben die gesamten in Toronto gelisteten Trusts über 20% ihrer Marktkapitalisierung gegenüber ihren Höchstständen im Mai 2006 verloren. Damals betgrug die Börsenkapitalisierung mehr als 200 Mrd. CAD.
    Allein in diesem Jahr sind Trusts mit einere Marktkapitalisierung von über 70 Mrd.CAD an die Börse geganen oder wollten diese noch tun.Seit 2002 war der Wert des gesamten Sektors von 40 Mrd.CAD auf über 240 Mrd.CAD gestiegen. DIese Zunahme ist besonders auf neue Energie-sowie Unternehmenstrusts zurückzuführen.


    Alle Trust, die neu gegürndet werden, unterliegen nun der vollen Unternehmenssteuer.Für bereits bestehende Trusts soll eine 4-jährige Übergangsfrist gelten.Doch ab dem Fiskaljahr 2011 unterliegen auch diese der vollen Unternehmenssteuer. Nur die Immobilientrusts, die sogenannten Reits´s,sind von dieser Steueränderung ausgenommen.



    Die neue Initative der Regierung, die volle Unternehmensbesteuerung für kanadische Income Trusts einzuführe, war für jenden,mich eingeschlossen, ein großer Schock.Insbesondere,da die regierenden Demokraten die Wahlen zu Beginn des Jahres mit dem Versprechen gewonnen hatten, nichts an der Besteuerung oder besser die Nichtbesteuerung von Income Trusts zu ändern.


    Während sich im Herbst 2005 sich die damalige Regierung in einem Stimmungstief befand und die anstehenden Wahlen zu verlieren drohte, scheint die jetzige Regierung entschlossen zu sein ,diese Änderung durchzuziehen. Bereits wenige Tage nach der Ankündigung fanden sich die Öl-und Gastrust in der Forderung nach Rücknahme oder Änderung der Pläne vereint. Die sofortige Reaktion des Finanzministers: keine Ausnahmen. ( Basta)


    Allerdings hatte es im letzten Jahr auch 2 1/2 Monate bis zum 23 November gedauert, bis die Regierung das Ruder hereumriss und die Steuerpläne wieder fallen ließ und stattdessen die Besteuerung der Dividenen reduziert.

    Bei Anlagen in diesen Trust ist eine wichtige Kennzahl bei der Bewertung die Ausschüttungsverhältnis. Im Gegensatz zu Aktien ist eine Angabe des Gewinns pro Anteilschien bei Trust wenig sinnvoll. Die entscheidnde Kennziffer ist der verfügabre,freie Cashflow.


    Je niedriger der Anteil der Ausschüttung am Cashflow ist, umso sichere ist dei Ausschüttung.Man muß aber berücksichtigen, dass es Trust gibt, bei denen der Casflow stärker schwankt.


    Risikoabschätzung in Abhägigkeit von den Ausschüttungsverhältnissen


    Sektor sicher risikoreich


    Öl und Gas unter 60% über 8o%
    Energieerzeugung unter 80% über 100%
    Energieservice unter 70% über 90%
    Unternehmenstr.. unter 70% über 90%
    Pipelines unter 90% über 100%
    Rohstoffe unter 70% über 90%


    oben stehende Zahlen geben eine Richtschnur für die Risikoeinschätzung der Auszahlungsverhältnisse in den verschiednen Sektroen.


    Canetic bietet über 15% Rendite


    Aufgrund des guten Produktionsmixes von knapp über 50% Ölanteil und seiner erfolgreichen Explorationstätigkeit kann man erwarten, dass der Trust seine weitere Expansion vollständig mit internen Mitteln finanzieren kann. Hierbei helfen die niedrigen Kosten, aber auch das mit 68% niedrige Auszahlungsverhältnis.
    Da der Trust ungefähr 50% seiner zukünftigen Produktikon bereits vorab zu hohen Preisen verkauft hat ( Hedging), - hier einmal hilfreich- lässt sich das Ergebnis relativ gut prognostiziereen. Selbst wenn wenn deer Preis von Öl auf 50$ pro Fass und der vonGas auf 6$ pro Million Btu fallen würde, besteht keine Gefahr einer Dividendenkürzung.Damit erscheint die hohe Rendite von derzeit ca 15% pro Jahr auf absehbarer Zeit doch gesichert zu sein.

    Überraschende Änderung der Steuerpolitik durch konservative Regierung - Hohe Kursverluste an der Börse- Kanadischer Dollar unter Druck


    Die Nachricht hat im kanadischen Aktienmarkt wie ein Blitz eingeschlagen:Völlig überraschend kündigte Kanadas Finanzminister Jim Flaherty am Dienstagabend an, dass so genannte Income trusts, eine steuerbegünstigte Gesellschaftsfrom,künftig wie Unternehmen besteuert werden. Die rund 250 Oncome trusts weisen bis Mitwoch eine Marktkapitalisierung von rund 200 Mrd. kan.$ auf. Income trusts waren nicht nur bei kanadischen, sondern auch bei ausländischen Investoren beliebt.


    Nach der Ankündigung der Regierung schloss die kanadische Börse TSX am Mittwoch nach einer turbulenten Session 303 Punkte oder 2,5% tiefer. Der Aktienmarkt dürfte auch in den kommenden Tagen oder sogar Wochen durchgeschüttelt werden, denn viele Aktienkurse waren in Erwartung der Umwandlunge von grossen Gesellschaften in Trusts estiegen.


    Auf dem falschen Fuss erwischt


    Der kanadische Dollar hat ebenfalls an Wert verloren; er büsste am Mittwoch und Donnerstag gegenüber demUS$ an Wert ein, da auch viele Ausländer in Income trusts investiert hatten.


    Income trusts müssen derzeit keine oder nur geringe Unternehmenssteuern bezahlen,da sie nahezu ihre gesamten Erträge an die Anteilsbesitzer ausschütten,die dann individuell besteuert werden.Die Renditen lagen teilweise 30 bis 50% höher als für traditionelle Anlagefonds. Jetzt sollen neue Income trusts ab Anfang 2007 wie Unternehmen besteuert werden, bereits bestehende werden ab 2011 mit der neuen Steuer belegt.


    Damit will die konservative Regierung Kanadas die Steuereverluste von etlichen Milliarden kan.$ stoppen,die ihr durch eine wachsende Anzahl von Unternehmen entstanden, die sich in I´ncome trusts umwandelten.


    So standen die Telekommunikationskonzenre BCE ( Bell Canada) und Telus kurz vor der Umwandlung.BCE wäre der grösste Income trust Kanadas geworden. Nun wollen sich beide Konzerne die Umwandlung unter den neuen Bedingungen nochmals überlegen.Ihre Valoren sind unter Druck geraten. Nicht nur diese sämtliche Income trusts gaben20-25% ínnerhalb von zwei Tagen ab!


    Das war eine richtige Crashartige-Entwicklung!


    Der Steursatz auf Trust-Ausschüttungen wird bei 34% ( vorher 25% ) beginnen,um Bundes und Provinssteuern auf Unternehmen zu spiegeln. Bis 2011 soll der Steursatz dann auf 31,5% fallen.


    Es bleibt abzuwarten,ob durch die neue Ausgangslage manche Income trusts wieder in normale Unternehmen zurück verwandelt werdne. Von Investments in existierenden Income trusts ist deshalb abzuraten. Experten erwarten ,dass sich nun kaum neue In´come trusts bilden werden.


    Grosse Beliebtheit


    Income trusts waren in den Achtzigerjahren von der Regiereung als Anreiz für Investionen in die Erdöl - und Naturgasindustrie eingeführt worden. Sie gewannen schnell an Beliebtheit, und auch Nicht-Energiefirmen- von Pizzaläden zu Hummerfischern- verwandelten sich in Income trusts.Immer wider warnten aber Expereten, dass diesen Trusts das nötige Kapital für Forschung und Entwicklung und die Erschliessung neuer Märkte fehlen könnte, wenn sie alle Gewinne ausschütten. Etliche Income trusts mussten denn auch ihre Ausschüttungen im vergangenen Jahr kürzen.


    Was der kanadischen Regierung aber vor allem Sorge machte, war die Tatsache, dass sich Konzerne wie BCE und Telus in Income trusts verwandeln wollten. Allein durch diese beiden Umwandlungen hätten die Provinzen und die Regierung jährliche Steuereinnahmen von1,1 Milliarden kan.$ verloren. Es schien nur eine Frage der Zeit,bis auch Grossbanken für sich die Gesellschaftsform des Income trusts wählen würden.


    Die Sachlage hat sich deutlich geändert in diesem Jahr, und wir sehen uns nun vor einer Situation, in der Kanada auf dem Weg ist, eine Income-trusts-Wirtschaft zu werden"!,sagte Finanzminister Flaherty am Mittwoch."Über Monate konnten wir einen Trend zur Steuervermeidung beobachten"


    Bereits die frühere liberale Regierung hatte sich mit Plänen getragen, die Steuervorteile von Income trusts aufzuheben. Da sie aber die Wahlen gewinnen wollte ( was schliesslich doch nicht gelang),kam sie von ihren Plänen ab und reduzierte dafür den Steuersatz auf Dividenden,um den Nachteil für die Unternehmen auszugelichen. Das war, wie sich zeigen sollte,aber nicht genug.


    Wahlversprechen gebrochen


    Die konservative Regierung, die seit Februar im Amt ist, hat nun ihr Wahlversprechen gebrochen,die Income rusts nicht zu besteuern.Die Empörung im Finanzviertel Torontos,der Bay Street, ist gross.Aber auch Hunderttausende von Rentnern, die wegen der hohen AUsschüttungen in Income trusts investieert haben, werden nun arg gebeutelt. Ihnen versucht die kanadische Regierung mit einem gleichzeitig bekannt gemachten Paket von Steuererleichterungen in der Höhe von rund 1 Millirde kan.$ entgegenzukommen.


    Nicht zuletzt wird das Vertrauen ausländischer Anleger in die Mechanismen des kanadischen Aktienmarkts stark ereschütter-" Es ist eine der bizarrsten Drittwelt-Taktiken, die ich mir vorstellen kann",sagte der Kanadier Bill Holland, Chief Executive Officer von CI Financial Income Fund.


    Was sollen Besitzer von Income Trusts jetzt tun ?




    Die Experten sagen, es ist jetzt zu spaet ,um zu verkaufen. Herr Curtis Hessler vom Professional Timing Service sagt, dass der Markt ueberreagiert hat. Er haelt acht Income Trusts in seinem Musterportfolio und empfiehlt abzuwarten, bis sich die Lage beruhigt hat. Richard Lehmann, Herausgeber des FORBES Income Security Advisor, ein Verfechter kanadischer Royalty Trusts in seinem Boersenbrief, sagt, dass die politische Durchsetzung der Gesetzesvorschlaege von Herrn Jim Flo herty alles andere als sicher ist unter Hinweis auf bereits zwei fruehere erfolglose Versuche dieser Art. Politische Pressionen werden vermutlich den Zeitraum bis zum Einsetzen der neuen Steuerbelastung verlaengern oder sogar diese wieder aufheben. Herr Lehmann ist sogar damit beschaeftigt, weitere Income Trusts hinzuzukaufen, da die Kurse eingestuerzt sind und die Barrenditen nach oben katapultiert wurden. Harvest Energy Trust hat jetzt eine Barrendite von 15.6%, Canetic von 13.5%. Robert Carrick, ein Finanzkolumnist bei der kanadischen Globe & Mail sagt, es ist zu frueh, um bei Income Trusts schon das Handtuch zu werfen. Ein gewichtiges Argument ist, dass Income Trusts von der Zinsentwicklung abhaengig sind. Die Zinssaetze in Kanada werden wahrscheinlich ab naechstem Jahr fallen, was gut ist fuer die Kurse von Income Trusts. Income Trusts werden fur die naechsten vier Jahre die besten Barrenditeanlagen bleiben. Herr Harry Levant, ein unabhaengiger Income Trust Finanzanalyst mit seiner Webseite http://www.incometrustresearch.com sagt, dass einige Income Trusts Uebernahmekandidaten durch Kapitalgesellschaften werden könnten. Daher sollte man „Gewehr bei Fuss“ stehen mit den Income Trusts, die man hat.

    All,


    Wer sich für die Engergy Trusts in Kanada interessiert sollte folgende unbedingt wissen.


    Seit einiger Zeit stoßen Energy Trusts, eine kanadische Spezialität, auch in Europa auf Interesse- hauptsächlich wegen der hohen Renditen,die weit über dem liegen ,was sich mit Anleihen erzielen läßt.


    Zunächst etwas Basiswissen zu diesen Aktien


    Die Energy Trusts produzieren Ol,Gas und auch Kohle,notieren an der Börse in Toronto und meistens auch in New York und schütten grundsätzlich einen Großteil ihrer Gewinne aus- viele von ihnen monatlich!


    Da die Lebensdauer der Resereven begrenzt ist, handelt es sich bei den hohen Renditen,die oft über 10% liegen, nicht zuletzt um eine Kapitalrückzahlung.Energy Trusts eigen sich also für Anleger,die besonderen Wert auf laufende Ausschüttungen legen,nicht aber auf Kapitalgewinne.Insofern sind sie das exakte Gegenteil von Explorationsaktien.


    Natürlich bieten auch solche Anlagen keine Sicherheit vor Kursrückgänge, denn die Erträge sind abhängig von den Öl-und Gaspreisen ( die gerade wieder fallen,so auch diese Aktien) und von der Fördermenge. Daher auch die Kursverluste der letzten Wochen und Tagen, als die Ölpreise einknickten,obwohl sich bisher an den Dividenden nichts geändert hat.


    Mit Energy Trusts ist man jedenfalss besser bedient als mit Zertifikaten auf Öl oder Erdgas- vor allem,wenn diese mit einem Contango handeln.
    Contango bedeutet,daß der Rohstoff auf Termin teurer gehandlet wird als zur Kasse. Das hat zur Folge,daß das Zertifikat auch dann ständig an Wert verliert, wenn der Kassapreis stabil bleibt. Besonders kraß wirkt sich das aus, wenn der Contango - wie z.B. Weizen- weit über den herrschenden Zinssätzen liegt. Das Zertifikat leidet bei einen Contango an Auszehrung, weil die Emissionsbank jeweils beim Aufschlag des aktuellen Terminkontraktes in den teureren nächsten Kontrakt wechselt,d.h. für dasselbe Geld weniger Öl-oder Gaskontrakte erhält. Dadurch verringert sich jedes Mal der Wert des Zertifikats, auch wenn sich am Kassapreis nichts ändert. ( Die üblichen Zertifikate auf Gold und Silber sind von diesem Mechanismus micht betroffen, weil sie sich auf den Kassapreis beziehen.


    In Toronto existiert ein Index auf die Energy Trusts, und dieser macht neuerdings den Eindruck eines Tops, d.h. einer Spitzenbildung.Deswegen muß nicht unbedingteine Baiss flgen.Aber: Wer in die Trusts investieren möchte,sollte dies gestaffelt tun und immer nur bei Krusrückgängen. Ideal für ein größeres Engagement wäre ein Rückgang der Ölpreise auf die massive langfristige Unterstützung,die etwa bei $ 40 je Faß liegt. Unter den jetzigen Umständen ist damit nicht zu rechnen. Derartige Preise wären nur im Zuge einer weltweiten Rezession erreichbar. Aber ausschließen sollte man dies jedoch nicht.


    Abgesehen vom Verlauf der Eneergiepreise,ist es für das langfristige Abschneiden eines Trusts bedeutsam,ob die Lebensdauer der Reserven kurz oder lang ist und ob die laufende Produktion wenigstens teilweise durch Exploration und neue Funde ersetzt werden kann. So oder so, kann man in der Regel davon ausgehen,daß der Anleger wegen der ansehnlichen Ausschüttungen letzten Endes nicht mit einem Minus abschneidet, auch wenn die Kurse im Trend nachgeben.
    Als Beimischung für das Depot und nicht als Alternative zu Energiekonzernen wie EON,Royl Dutch oder der kanadischen Imperial Oil.


    " des einen Freud, des andern Leid" ist eine Lebensweisheit, die auch für die Börse gilt.Hier in diesem Fall führten die gefallenen Rohstoffpreise und besonders auch der bis auf unter 60$ US pro Fass gefallende Rohölprfeis zu geringeren Inflationsängsten. Damit bestehen gute Aussichtenm, dass die Zinspause in den USA verlängert wird. Da die Weltwirtschaft und sogar die ameerikanische Wirtschaft weiter auf Wacshtumnskurs sind, kam es zu deutlich steigenden Indexständen beim DAX, dem DOW und vielen anderen breiten Börsenindizes.


    Dagegen traf es so manchen Rohstoffwert hart. Große Ölwerte wie Roly Dutch Shell verzeichneten seit Mitte August Kursverluste von fast 10%.Noch schlimmer traf es viele ikanadische Öl-und Gastrusts-So hat der Canetic Resources zwischenzeitlich ungefähr 25% gegenüber seinem Wert im August eingebüßt. --Ist aber inzwischen wieder um über die Hälfte wieder angestiegen.-


    Die Dividendenrenditen sind oft auf über 15% gestiegen


    Die entscheidende Frage ist nun, ob wir eine Trendwende bei den Rohstoffen und besonders beim Öl sehen. Würde der Rohölpreis weiter zurückkommen und gar dauerhaft die 40$ erreichen, dann sind ohne Frage die Dividendenzahlungen bei allen Öltrusts in der jetzigen Höhe kaum aufrechtzuhalten.In den derzeitigen Kursen sind kürzungen der Dividendenzahlungen aber bereits zu einem guten Teil eingepreist. So weisen 27 der 32 Öl-und Gastrusts, eine zweistellige Dividendenrendite auf. Bei einigen Trusts liegt die Rendite auf über 15% und damit fast 5-mal höher als bei so genannten Blue-Chip-Aktien wie der E.O.N.
    Es kann sich aber bei den Rückgang des Ölpreises um eine ganz natürliche Korrektur handeln, und der Ölpreis wird sich bei 60 oder 65 US$ pro Fass stabilisieren, wie es sich im Moment wieder zeigt geht der Ölpreis ja schon wiedere hoch. Bei diesen Preisen wäre nur der Aufschlag für die globale Risiken aus den Preisen heraus.


    Zunächst ist der Ölpreis nicht in dem Maße gefallen wie die Kursrückgänge es anfangs vermuten liesen. Vielmehr haben wir schon wider das Preisniveau vom Ende vergangenen Jahres erreicht. Kein Öltrust aber kalkuliert damit, dass er immer zu absoluten Höchstpreisen verkaufen kann. In seinen Planungen geht das Management von einem mittleren Wert aus, der in der Vergangenheit unter 60$ lag. Solange sich also der Preis bei 60$ pro Fass hält, ist die Welt eigentlich für die meisten Öltrusts in Ordnung.Allerdings kann man nicht ausschließen, dass der Ölpreis vorrübergegen weiter fällt.

    Hi gutso


    Was diesen Trust, sowie auch alle anderen Incom Trust so zusammengestaucht hat, ist die Aussage von Flaherty, eine Änderung der Besteuerung für IT einzuführen für neue und die restlichen 350 bestehenden Trust, deren Kapitalisierung sich auf 200. Millarden C$ beläuft. Das Thema war vor einem Jahr schon einmal akut, wurde abere schleunigst zu den Akten gelegt, und die Kurse haben sich damals nach dieser Info ruckartig erholt.
    Dazu muß man sagen, daß gerade diese Minderheitsregierung die Wahlen gewonnen hat mit der Aussage an diesen IT keinen Finger zu rühren. Sei haben dieses Versprechen gebrochen, und binnen eines Tages wurden (1.11.06 ) 20 Millarden C$ vernichtet.
    Was bleibt übrig bzw. was ist jetzt zu tun.
    Neue Trust wird es nicht mehr geben, ode nur wenn es zwingende Gründe gibt diesen IT zu bilden.
    Bestehende Trust bleiben mindetens 4 Jahre unverändert, und ob diese je verändert werden ist die nächste Frage, da das gesamte Rentensystem der Canadier auf diesen IT aufgebaut ist.
    Das Kapital wird sich auf die bestehenden Trust aufteilen, was wiederum sehr gut sein dürfte für die Besitzer jeniger.
    Zu Fording wäre zu sagen, daß die Kokskohlepreise etwas nachgegeben haben, was sich aber im Kurs schon niedergeschlagen hat. Ob Fording, Arch Coal oder Peabody, der Boden hat sich bei den Kohleaktien gefunden, und wir werden langfristig steigende Kurse sehen.
    Ich stelle nochmals andere Kommentare zu dem Vorgang in Kanada rein.


    Alles in allem wäre zu sagen, daß hier eine gigantische Kaufgelegenheit gibt, fundamental starke Werte, mit hoher und Höchstrenditen zu kaufen, und das zu absolut Tiefstkursen


    Gruß Jürgen

    Zitat

    Zum Beispiel Internaxx oder E-Trade


    Ei hier steht es doch, oder kannst du nicht lesen. Übrigens auch Consors verkauft dir gerne solche Trust. Ruf mal bei denen an und
    mache Druck. Es gibt keine Gründe warum die dir das nicht verkaufen können. Wird gehandelt wie eine normale Aktie