Beiträge von Jürgen

    Hi Edi


    Das Ding ist richtig heiß. Wenn die Abschmiert und du hast keine richtige Info, dann Tanzen die Nerven mit dir aber richtig Rock on Roll. Wenn überhaupt, dann nur mit Minnieinsatz, aus Spass halt.


    Es gibt aber auch etwas vernünftigeres 940682. Hier sind umfangreiche Infos auf WO vorhanden. Das Ding steht auf der Kippe. Halten die 4 Teuronen geht der Kurs ab. Perspektive auf 12-14 Teuronen. Das ganze Ding ist von Jose kommentiert. Der Kerl kann was. Hat im vorrigen Jahr Granger empfohlen. Zum Schluß waren es 200 % Gewinn.


    Gruß Jürgen

    Was kann es den schöneres geben, als Aktionär von BHP Billiton zu sein. Egal
    welcher Rohstoff am steigen ist, BHP ist immer dabei. Eine Aktie ohne Herzschlag, so richtig zum verlieben. Langsam aber gleichmäßig, jeden Monat 5 % Steigerung ( das ist keine Kaufempfehlung :D ) letztes Jahr 60 % im Plus. Für jeden Rohstofffan das Gelbe vom Ei
    Heute wird wieder etwas übertrieben. 5 % an einem Tag, da sind die Zockerjungs am Werk



    Gruß Jürgen


    Sorry Edi, ich kanns nicht lassen

    Ja was ist dann eigentlich hier los. Wir haben 15 % Kurssteigerung, und still ruht der See. Hat es euch die Sprache verschlagen, wollt ihr nicht glauben was ich geschrieben habe.
    Hallo !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! aufhören zu zittern. Kaufen ist angesagt. Auch wenn ich mich ungerne wiederhole. Der Boden ist erreicht. Es liegt Asche auf der Straße. Billiger wird es nimmer. Das Gold von gestern, ist heute auch noch da. Die Beute wird verteilt


    Gruß Jürgen

    Hi Edel Man !


    Zitat

    Und bereibe mal die Kristallkugel heftig.


    Habe ich getan: Hier das Ergebniss.


    Wir setzen vorraus, daß KRY auf einen dicken Haufen Gold sitzt, der mit 1 Millard $ zu den momentanen Unzenpreis gerechnt wird. Von dieser Knete wollen alle etwas haben. Der Staat, die Fonds, die Dummen die Schlauen, die Zocker, die Investoren ( wer ist das eigentlich ) die die alles wissen, die die garnichts wissen, die, die an den Weihnachtsmann glauben, solche die ihre Frau betrügen, jene die ihren Mann betrügen, und die die mir noch nicht eingefallen sind. Kurzum alle die an alles glauben, nur nicht das, dieses Gold über Nacht verschwindet. Ergo: Wir bleiben drin

    Prognose

    . Der höchste Stand war im Dez. 5,3 C$. Erfahrungen zeigen, das solche unbegründeten Kursveläufe von der
    Spitze locker 50 % ausmachen können, ohne das auch nur eine schlechte Nachricht vorliegt. Im Extremfall auch ein paar % Pünktchen mehr. Wir sind am Ende angelangt. Heute und Morgen dürfte sich das Schicksal zeigen, ob es unbegründet ist, oder mehr dahinter steckt. Ich sage bei unbegründeten Kursverläufen, ist der Boden da. Dieser Boden muß 2 Tage getestet werden, bevor es aufwärts geht. Also, sehr viel tiefer geht es nicht mehr. Der Rest ist Kismet.


    Gruß jürgen

    vShen Xiangrong, Leiter der Shanghai Gold Exchange, sagte in einem Interview, dass Chinas Goldkonsum in diesem Jahr um 20% auf 12,86 Millionen Unzen steigen wird. Des weiteren fügte er hinzu, dass die Goldnachfrage aufgrund der Währungsaufwertung um 2,1% weiter zunehmen wird. Außerdem rät Mister Shen der Regierung in Peking sich auf den Kauf von physischem Gold zu konzentrieren um damit das Risiko der US Dollar Reserven abzufedern. Laut den letzten Angaben sind diese nämlich um 16,6% auf fast schon unglaubliche 711 Milliarden US Dollar angestiegen. Augrund der Abwertung des Dollars gegen den Yuan nimmt auch der Wert der Reserven weiter ab. Shen Xiangrong sieht hier als einzige Lösung eine Umschichtung eines Teils der großen Reserven in Gold. Laut Angaben der chinesischen Zentralbank sind die Goldreserven in diesem Jahr unverändert bei 19,290 Millionen Unzen geblieben. gf Freut uns doch


    Gruß Jürgen

    Chinas Heißhunger auf Uran erzürnt die Kanadier
    Heftige Kontroversen um Kernkraft-Geschäfte - Muskelspiele der chinesischen Generalität schrecken internationale Lieferanten ab


    von Markus Gärtner


    Vancouver - Diplomatisch ist sie schon wieder aus der Welt, die kernige Warnung des chinesischen Generalmajors Zhu Chenghu, sein Land könne in einem eskalierenden Taiwan-Konflikt Hunderte von amerikanischen Städten mit Atombomben ausradieren. Sie wurde von Außenminister Li Zhaoxing in Peking entschärft: "Kein nuklearer Erstschlag, egal wann und unter welchen Umständen."


    Doch das verbale Muskelspiel des Generals hat in Kanada und Australien eine Debatte ausgelöst, die für Chinas Energieprogramm gravierende Folgen haben könnte. Zhus Warnung hat in den beiden Ländern - die zwei Drittel der globalen Uranproduktion bestreiten - heftige Kritik an geplanten Lieferungen des radioaktiven Metalls an China ausgelöst.


    Chinesische Delegationen haben seit Ende vergangenen Jahres mehrmals kanadische Uranproduzenten besucht, um Lieferungen zu erörtern. Kanada ist der größte Uranproduzent. Und China braucht riesige Mengen Uran, weil es für 40 Milliarden Dollar bis zum Jahr 2020 die Kapazität seiner Atomkraftwerke verdoppeln will. Doch Uran ist knapp geworden. Experten sagen laut einem Bericht von Kanadas Asien-Pazifik-Stiftung bis 2015 eine Versorgungslücke von 45 000 Tonnen voraus.


    Ende 2004 besuchten chinesische Investoren die Firma Cameco im zentralkanadischen Saskatchewan. Cameco bestreitet ein Fünftel der globalen Uranproduktion. Kurz nach dem Treffen besuchte Kanadas Premier Paul Martin China und unterschrieb in Peking ein Abkommen, das zwischen beiden Ländern eine Kooperation auf dem Gebiet des Uranabbaus vorsieht.


    Eine zweite chinesische Delegation besuchte kürzlich in Vancouver den Explorationsneuling CanAlaska, der im Athabasca-Becken, einem der reichhaltigsten Uranvorkommen auf der Erde, große Claims absteckt. Mitte Juli trafen im westkanadischen Alberta chinesische Diplomaten Manager der Cogema Resources, einer Minengesellschaft aus dem französischen Areva-Konzern.


    Kanadische Diplomaten und chinesische Offizielle schweigen über die Gespräche. Das milliardenschwere Uran-Poker ist äußerst sensibel. Der Rohstoff ist delikat, nicht nur wegen der Kontroversen um die Kernkraft, auch wegen der Verbindungen zu Nuklearwaffen. Genau das sorgt jetzt in Kanada und Australien für wachsenden Widerstand gegen mögliche Urangeschäfte mit den Chinesen. "Das nukleare Muskelspiel des chinesischen Militärs nährt die Sorge, daß Uranlieferungen zu Chinas Atomwaffenprogramm beitragen", sagt Dave Martin, Energiekoordinator bei der Umweltorganisation Greenpeace in Kanada. Martin fürchtet, daß "Uranverkäufe an China Kanada zum Komplizen eines regionalen Rüstungswettlaufs in Ostasien machen". Die Drohungen von General Zhu nähren Zweifel an Chinas Versprechen, Atomwaffen nicht zuerst einzusetzen, warnt Ernie Regehr, Direktor beim Projekt "Pflugscharen", einer Friedensgruppe der kanadischen Kirchen.


    In den USA, Kanadas größtem Urankunden, hält sich die Administration mit Kommentaren zu dem Uran-Poker zurück. Doch die Aufregung hinter den Kulissen scheint groß zu sein. "In Washington gibt es Leute, die sehr erzürnt über Uranlieferungen an China wären", sagt Tom Grunfeld, Chinaexperte beim Empire State College in New York. Regierungsvertreter in Kanada betonen, Uranlieferungen an China seien völlig legal, weil beide Länder einen Kooperationsvertrag abgeschlossen haben, nachdem Kanada zwei Atomkraftwerke an China verkauft hatte. Australien verkauft derzeit kein Uran an China. Aber Regierungschef John Howard, der wie Paul Martin in diesem Jahr China besuchte, will mit der Volksrepublik bilaterale Vereinbarungen treffen, damit australisches Uran nicht zum Bau chinesischer Kernwaffen verwendet wird. Australien hofft, mit Lieferungen an China seine jährlichen Uranexporte im Umfang von 246 Millionen Dollar zu verdoppeln. Das radioaktive Metall hat im Mai mit knapp 30 Dollar je Pfund den höchsten Preis seit 23 Jahren erreicht, eine Steigerung um mehr als 100 Prozent in 15 Monaten. gn


    http://www.goldinvest.de/public/start.asp?l=1&n=9

    Es kann aber auch sein, daß die Genehmigungen bei Crystallex noch einen
    größeren Ze itraum ( ca. 1 Jahr ) auf sich warten lassen. Was dann ? Dann sehen wir die Aktie aber mehr als nur im Keller. :(


    valueman


    Es kann die keine Aktienstrategie sein damit ich Gewinne erzielen, muß ich drei Aktien kaufen, damit eine durchkommt. Das alles erinnert stark an Monopoly. Es könnte auch sein das keine durchkommt. Was dann ? Klar, mit dem Schlafsack unter der Brücke, und der Rest erledigt der Alkohol


    Schon alles mehr als nur makaber, oder doch bitterer ernst ? Antwort nicht nötig


    Gruß