Beiträge von Desertfighter
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Er ist eine der prominentesten Figuren der Finanzwelt: Jim O'Neill. Der Stratege von Goldman Sachs machte sich einen Namen als Erfinder der BRIC-Staaten. Nun verlässt er die Bank. Sein Abgang wirft viele Fragen auf. Jim O’Neill (55) kam 1995 als Partner zu Goldman Sachs, im Jahr 2001 wurde er Chefvolkswirt.
http://www.handelsblatt.com/fi…tar-tritt-ab/7745164.html

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Anonymus hackt Notfallplan der FED.
Einsicht in Telefonnummern,IP-Adressen,Logins etc. von 4000 Bankern,die im Notfall die Geldversorgung der USA
sicher stellen sollen.http://www.business-on.de/anon…effentlicht-_id40391.html
Gruß
Golden Maskna, da bin ich ja mal gespannt!
Nicht das, daß der selbe "Scheiß" ist wie mit Wikileaks, entweder es werden die Dokumente nicht veröffentlicht oder es ist uninteressantes Material!
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James Rickards: Currency War Has Started. I Expect The International Monetary System To Destabilize And Collapse. There Will Be So Much Money-Printing By So Many Central Banks That People’s Confidence In Paper Money Will Wane, And Inflation Will Rise Sharply.
With Japan, China and the U.S. all pursuing weak-currency policies, other major economies are retaliating. The WSJ’s Deborah Kan speaks to James Rickards of Tangent Capital Partners about whether the drive to devalue will set off a trade crisis.
As developed countries like Japan and the U.S. try to kick-start their sluggish economies with ultralow interest rates and binges of money-printing, they are putting downward pressure on their currencies. The loose monetary policies are primarily aimed at stimulating domestic demand. But their effects spill over into the currency world.Since the end of November, when it became clear that Shinzo Abe and his agenda of growth-at-all-costs would win Japan’s elections, the yen has lost more than 10% against the dollar and some 15% against the euro. The greenback last week plumbed its lowest level against the euro in nearly 15 months.
Read more at http://investmentwatchblog.com…denc/#rXTZ74BI07cwR4hC.99
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Währungskrieg: Hollande fordert Manipulation des Euro-Kurses
Frankreichs Präsident will, dass das internationale Währungssystem verändert wird: Spekulanten trieben den Euro irrational in die Höhe. Daher habe die Euro-Zone das Recht, den Kurs zu manipulieren.
Das Tempo, in dem der Euro in den vergangenen Wochen angezogen hat, schürt zunehmend große Besorgnis unter den europäischen Unternehmen und Regierungschefs. Aus diesem Grund forderte der französische Präsident Hollande nun Maßnahmen, um gefährlichen Währungsverzerrungen entgegen zu wirken. „Der Eurokurs sollte nicht von der Stimmung der Währungen abhängen“, sagte Holland am Dienstag im Europäischen Parlament in Straßburg. Eine monetäre Zone brauche eine Wechselkurspolitik. Gebe es diese nicht, „wird sie einem Wechselkurs unterworfen, der nicht dem tatsächlichen Zustand der Wirtschaft reflektiert“, zitiert die FT den Präsidenten.Die gegenwärtige Stärke des Euro könnte die fragile wirtschaftliche Erholung Europas gefährden, fuhr Hollande fort. Zwar wolle er die EZB damit nicht auffordern, einen Wechselkurs festzulegen, aber er wolle eine „unverzichtbare Reform des internationalen Währungssystems“. Ohne etwas entsprechendes, würde man die europäischen Länder veranlassen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, um diese gleich wieder durch den steigenden Wert des Euros vernichten zu lassen, so Hollande.
Der Eurokurs kletterte zu Beginn dieses Jahres bereits auf ein 15-Monats-Hoch gegenüber dem Dollar und erreichte den stärksten Wert gegenüber dem japanischen Yen seit April 2010.
http://deutsche-wirtschafts-na…pulation-des-euro-kurses/
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wie lange das alles mit den abgesprochenen Kursen noch funktioniert
warum Hollande gerade jetzt Manipulation fordert, die es ja schon seit Jahren gibt?
vielleicht stimmt die gewünschte Richtung der Manipulation nicht?
Interessant wird es wenn die "Eliten" sich gegenseitig zerfleischen!
Währungsmanipulation wäre schon ein guter Ausgangspunkt für internen Streit......


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Weiterhin werden zunehmend mehr goldbeschichtete Wolframbarren in den Bankenkellern weltweit entdeckt. Nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand wurden einige bzw. alle Goldbarren des IWF, der Bank of China, der Bundesbank und der Bank of England mit Wolframbarren ausgetauscht. Dies führt nun zu einer verzweifelten Suche nach den fehlenden Gold seitens mehrerer Regierungen. Vielleicht sollten diese die Spur von Richard Armitage aufnehmen, der Gold von den Globalen Sicherheitskonten in Indonesien und aus den königlichen Schatzkammer in Thailand holt, dieses in Honkgong einschmelzen und in unbekannte Teile der Welt (Paraguay oder die Antarktik?) verbringen läßt, wie eine CIA-Quelle behauptet.
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US-Rentner knallhart abgezockt: Pensionsfonds verklagen Black Rock
Black Rock ist der mächtigste Vermögensverwalter der Welt. Nun kommt ans Licht: Über ein tückisches Gebührenmodell könnten die „Investoren“ eine ganze Generation amerikanischer Rentner übers Ohr gehauen haben. Die betroffenen Pensionsfonds scheinen sich ziemlich dämlich angestellt zu haben.
http://deutsche-wirtschafts-na…nds-verklagen-black-rock/

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Die Banken müssen ihre Geschäfte mit den Derivaten nicht in ihren Bilanzen aufführen – das Risiko, das diese mit sich bringen wird also verschleiert. Die Deutsche Bank beispielsweise bewertet ihre Derivategeschäfte nach deren Risiko-Gewichtung. Sie selbst gibt an, wie risikoreich diese Geschäfte sind. Diese Risiken treten dann aber möglicher Weise erst zutage, wenn bei der Bank so massive Verluste auftreten, dass sie diese selbst nicht mehr tragen kann (hier).
http://deutsche-wirtschafts-na…0-billionen-dollar-bombe/

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Um klamme Versicherungskonzerne zu entlasten, sollte es Abschläge bei der Auszahlung von Lebensversicherungen geben. Doch nach einem Sturm der Entrüstung ist die Zukunft dieser Gesetzespläne völlig offen.
http://www.handelsblatt.com/fi…iegt-auf-eis/7733400.html
wer heute noch Geld in Versicherungen für Vorsorge einbezahlt, muß wirklich wahnsinnig sein!

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Na ja, besser das griechische Finanzamt enteignet das griechische Volk als mich!
Sorry, aber die Entrüstung über den Versuch einer effizienteren Steuererhebung kann ich nicht teilen. Wenn der griechische Staat nicht mehr sparen kann (weil das Volk in der Mehrheit nicht mehr will und die Minderheit der "Reichen" immer noch nicht will), dann muss man eben die Einnahmeseite verbessern. So what?

jeder weiss doch das mögliche Einnahmen von Steuergeldern direkt auf die Konten von Goldman Sachs und Co verschwinden.
Da ist es alle male besser, das Geld bleibt bei den Leuten und hilft die Wirtschaft zu stützen, als das es via Steuereintreiber ins "Nichts" verschwindet!

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US-Silberproduktion stark gefallen
John sagt es in seinem Video (unten) sehr deutlich: der Silbermarkt ist kein Markt, er wird getrieben von dubiosen Kräften, die nur so tun, als ob es ein Markt wäre. Da trifft es sich gut, dass genau in dem Land, das mutmaßlich hauptverantwortlich ist für die Manipulation des Silberpreises, die Silberproduktion um 40% zurück gegangen ist, wie diese Analyse der Silberproduktion von 2001-2012 zeigt. Dafür ist die Produktion in Russland und China zusammen um 394% gestiegen. Hinzu kommt, dass China sich in den letzten Jahren vom größten Silberexporteur zum größten Silberimporteur entwickelt hat. Die Silberproduktion sinkt also in den Ländern, die künftig weniger und steigt in den Ländern, die künftig mehr zu sagen haben werden, auf der Welthttp://der-klare-blick.com/201…roduktion-stark-gefallen/

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Jim Grant 'The Fed's Actions Are Counterproductive'
http://www.youtube.com/watch?f…r_embedded&v=KRoGvgE2JUc#!

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Griechenland macht Jagd auf nicht deklarierte Einkommen
Auf der Suche nach immer neuen Einnahmen nimmt der Fiskus in Griechenland nunmehr nicht deklarierte Einkommen und Vermögenswerte der Bürger ins Visier.
Das griechische Finanzamt sucht nach nicht regulär deklarierten Einkommen und entgangenen Steuern. Zu diesem Zweck beginnt es mit Kontrollen mittels gezielter Recherchen bei Aufwendungen für Nachhilfeschulen, Kindergärten, Privatschulen, Kollegs, Arztpraxen, private Krankenhäuser, Kliniken und Sportstudios.
In diesem Rahmen verlangt das Finanzministerium von den Eigentümern bzw. Betreibern von Ausbildungsanstalten, Schulen und medizinischen Zentren, detaillierte Aufstellungen ihrer Kunden und der Beträge zu übermitteln, die für die erbrachten Leistungen gezahlt wurden. Im weiteren verlauf wird die Zentrale für Datenverarbeitungssysteme des Finanzministeriums (GGPS) diese Daten mit den Aufwendungen vergleichen, welche die Steuerpflichtigen dem Finanzamt gemeldet haben.
Es wird unter anderem überprüft werden, ob Steuerpflichtige diverse Aufwendungen (wie beispielsweise Behandlunkskosten und Schulgelder) verbergen, um den sogenannten “Lebenshaltungsindizien” (sprich der fiktiven steuerlichen Veranlagung) und der Zahlung zusätzlicher Steuern für imaginäre Einkommen zu entgehen.
Die orwellsche Vision des “gläsernen Bürgers” wird zur RealitätDetaillierter verlangt das Ministerium, dass der GGPS bis zum 20 Februar 2013 analytische Daten über sämtliche Kunden zugeschickt werden, damit diese Daten mit den Aufwendungen und Einkommen verglichen werden, die in den Steuererklärungen der jeweiligen Bürger deklariert wurden. Speziell – jedoch nicht nur – in Zusammenhang mit Gesundheitsleistungen müssen folglich auch höchst sensible persönliche Daten bekannt gegeben werden.
Das Ministerium verlangt Daten von privaten Elementar- und Mittelschulen (unter Ausnahme der Abendrealschulen und -gymnasien sowie der Sonderschulen für Behinderte), Universitäten, Kollegs, Niederlassungen ausländischer Universitäten, Nachhilfeschulen für den mittleren Bildungsbereich, akademische Bildung, Fremdsprachen, Privatunterricht, Aufnahmeprüfungen und allgemeine Zertifizierungen, privaten Berufsschulen (IEK), freien Studienzentren, Instituten, beruflichen und technischen Schulen, Fahrschulen, Odeen und Musikschulen, Tanzschulen, Kampfsportschulen und Sportstudios.
Die an die GGPS zu übermittelnden Angaben sind Folgende:
Steuer-ID des Zahlungspflichtigen, der konstant über das ganze Jahr die Schulgebühren entrichtet.
Vor- und Nachname des Zahlungspflichtigen, sofern keine Angaben über die Steuer-ID gemacht wurden.
Betrag der entrichteten Unterrichtsgebühren und der Vergütungen für eventuelle zusätzliche Leistungen (Prüfungsgebühren, Beförderungskosten, Beköstigung, Wettbewerbe, Privatunterricht usw.).Zusätzlich sind die privaten Therapieeinrichtungen aufgefordert, innerhalb der selben Frist (bis zum 20 Februar 2013) bei der GGPS elektronisch detaillierte Daten einzureichen, die sich auf folgende Angaben beziehen:
Steuer-ID des Arztes, der jede ärztliche Handlung ausführte,
Kennzeichnung als angestellter oder kooperierender Arzt,
Datum der (Be-) Handlung,
Code der (Be-) Handlung.Bankgeheimnis und Privatspäre bestehen nicht einmal mehr auf dem Papier
Es ist anzumerken, dass gemäß dem Runderlass der selben Verpflichtung auch alle privaten medizinischen Zentren unterliegen, einschließlich auch der Zentren für plastische Chirurgie und der privaten Diagnosezentren.
Bei der Zentrale für Datenverarbeitungssysteme läuft derzeit ein umfangreiches Recherche-Programm, und in diesem Rahmen hat sie auch detaillierte Kundendaten von Banken, Versicherungsgesellschaften und Festnetz- und Mobiltelefonie-Anbietern usw. bis hin zu gemeinnützigen Versorgungsunternehmen angefordert.
Somit übermitteln die Banken Angaben, die sich auf Kredite an Haushalte und Unternehmen, Guthaben und Kontenbewegungen beziehen. Die Versicherungsgesellschaften müssen von ihrer Seite die Daten ihrer Kunden und den Betrag von jedem einzelnen entrichteten Versicherungsprämien einreichen. Die (Festnetz- und Mobil-) Telefongesellschaften, Wasserwerke und Stromversorger wiederum haben Daten zu übermitteln, die sich auf Anschlussnummern und von ihren Kunden entrichtete Beträge beziehen. Die Kreditkarten-Unternehmen schließlich übermitteln obligatorisch sämtliche Daten über Transaktionen, die sowohl in Griechenland als auch im Ausland erfolgt sind.
http://www.griechenland-blog.g…larierte-einkommen/11157/

Es fängt mit angeblich nicht deklarierten Einkommen an und hört bei totaler Enteignung auf!

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der Grimme Preis 2013 soll aufgewertet werden:
http://www.viva.tv/news/24469-…en-grimme-preis-nominiert

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Europaweit interessiert man sich inzwischen für das Buch mit dem ketzerischen Titel "Der größte Raubzug der Geschichte" der beiden bis dato unbekannten jungen Autoren Marc Friedrich und Matthias Weik. Im Landesschau Studio erzählen sie, wie sie zu ihren düsteren Zukunftsaussichten für die Finanzmärkte kommen und welche Auswege sie sehen.
http://www.ardmediathek.de/swr…erten?documentId=13207220

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Wichtig !!! Aufruf an alle sog. "Finanzbeamte"
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