Beiträge von Desertfighter

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    Keiser Report: Semaphore of Fraud (E325)


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    Silber-Endgame: Warum Sie das weiße Metall nur physisch halten sollten
    Und nun werden JPMorgan & Konsorten in die Ecke gedrängt. Sie sind im Grunde mit zwei unterschiedlichen und sehr gewaltsamen Szenarien konfrontiert: Das erste Szenario konnten wir bereits die letzten Jahrzehnte beobachten – ein orchestrierter Angriff auf den Silberpreis mithilfe von Papiersilberkontrakten, um die schwachen Hände aus dem Markt zu treiben.
    Das zweite Szenario ist die genau entgegengesetzte Reaktion: Der seit langem erwartete stellare Aufstieg von Silber, wo der Silberpreis zum Mond schießt, während die in Panik versetzten Halter von Short-Kontrakten händeringend versuchen, ihre Positionen einzudecken, um die Verluste zu begrenzen. Das letztgenannte Szenario ist ja auch der Grund, warum Sie geduldig über all die Jahre hinweg Ihr physisches Silber gehalten haben. Es ist das Ende des Endes der Silbermanipulation.
    Der Bank Participation Report sagt uns lediglich, dass die Manipulationen weiter anhalten, aber nicht, welches Szenario letztlich zum Tragen kommen wird.
    Und: Während JPMorgan & Konsorten im August an der COMEX Silber shorteten, als gäbe es kein Morgen mehr … stieg der Preis von USD 27 pro Unze auf USD 33 pro Unze! So, und nun stellen Sie sich mal die folgende Frage: Hätten sich die US-Banken während dieses Zeitraums nicht über 6,8 Milliarden Unzen hin- und hergeschoben, ja wie stark wäre der Silberpreis dann gestiegen?
    Mit anderen Worten: Wäre der Silbermarkt nicht durch die größten Halter von Silber-Short-Positionen unten gehalten worden, wie stark wäre der Silberpreis im August explodiert? Auf USD 50 pro Unze, USD 100 pro Unze, USD 1.000 pro Unze?


    Keiner weiß es, und den fairen Marktpreis von Silber wird auch niemand erfahren, solange diesen Bankstern nicht Einhalt geboten wurde. Aber es sieht ganz danach aus, als würde dieser Punkt immer näherrücken.


    http://www.propagandafront.de/…sisch-halten-sollten.html


    :D

    NRW.Bank: über 20 Mrd. CDS im Feuer


    Rund 18 Milliarden Euro hat die Abwicklung der WestLB Bund, Land und Sparkassen gekostet. Doch nun droht das nächste Problem: Die NRW-Bank hat riskante Anlagen in Milliardenhöhe aufgehäuft. Mit Kreditausfallversicherungen für Staatsanleihen wollte die Förderbank hohe Rendite machen - und hat dabei offenbar das Risiko unterschätzt.


    Die landeseigene NRW.Bank hat im ersten Halbjahr 2012 einen operativen Gewinn in Höhe von rund 250 Millionen Euro verbucht. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf Mitglieder des Verwaltungsrates, der gestern tagte.


    Gegen die Griechenland-Krise sieht sich das Institut demnach gewappnet: Ihre Griechenland-Anleihen hat die NRW.Bank inzwischen restlos abgeschrieben. Dafür wurden in den vergangenen zwei Jahren insgesamt 600 Millionen Euro aufgewendet, wie dem Verwaltungsrat gestern berichtet wurde.


    Auch das 20,8 Milliarden Euro schwere Paket mit Kreditausfall-Versicherungen („CDS-Papiere“) stelle für die Bank angeblich keine Bedrohung dar. Zwar halte die Bank ein CDS-Paket, es handele sich aber um risikoarme bis risikofreie CDS-Sorten, von denen keine Gefahr für die NRW.Bank ausgehe, berichtet die Rheinische Post.


    Professor Thomas Hartmann-Wendels von der Universität Köln erklärt sich das Verhalten der Bank so: "Als man diese Geschäfte eingegangen ist, hatte man gedacht, solche Kreditausfälle sind sehr selten, das Risiko sei überschaubar." Mittlerweile sei jedoch klar, dass diese Risiken doch wesentlich größer sind. Hartmann-Wendels: "Insofern ist das schon ein enormes Klumpenrisiko, das dort auf den Steuerzahler zukommen kann."


    http://www.mmnews.de/index.php…ueber-20-mrd-cds-im-feuer


    :!:

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    Willkommen im Leuro-Gulag!

    „Wer die Geldmenge in unserem Land kontrolliert, ist der absolute Meister aller Industrien und Geschäfte … und sobald du verstehst, dass das gesamte System sehr leicht zu kontrollieren ist, von wenigen mächtigen Männern an der Spitze, wirst du verstehen woher Inflationsperioden und Wirtschaftsdepressionen kommen.“


    https://de.wikipedia.org/wiki/James_A._Garfield


    dieser hatte Präsident hatte auch Pech gehabt, ein psychisch Kranker hat Ihn ermordet. :hae:


    Als Trost gabs dann für Ihn ein Denkmal in Washington.


    Jeder US Präsident soll ja auch daran erinnert werden, was passiert wenn er Gesetze macht die die Groß-Banken nicht mögen! :D
    deshalb auch das schöne Denkmal.............

    normalerweise kann man davon jetzt ausgehen das der ESM vom BVG abgelehnt wird.


    Goldman Sachs ist dafür bekannt dafür das Sie lügen!
    Ihr Geschäftmodell ist es Kunden in Papiere reinzulocken, gegen die Sie selber wetten und immer als Gewinner rausgehen, weil Sie genügend Möglichkeiten haben die Märkte passend zu manipulieren!


    ;)

    Es ist kein Geheimnis mehr: Goldman Sachs regiert die Welt


    Der Mensch glaubt, was er glauben will. Auch wenn Fakten auf dem Tisch liegen? The Intelligence berichtete schon mehrmals über die unglaublichen Machenschaften der international tätigen Investment-Bank Goldman Sachs. Über ihren schockierenden Einfluss auf die Weltpolitik. Vor wenigen Tagen strahlte der öffentlich-rechtliche Fernsehsender ORF eine Dokumentation aus, die den Titel trägt: „GOLDMAN SACHS – Die Bank, die die Welt dirigiert“. Sie endet mit dem aussagekräftigen Satz: „Bis jetzt hat es keine Regierung der Welt gewagt, zum Schlag gegen Goldman Sachs auszuholen!“


    Goldman Sachs ist keine gewöhnliche Bank mit Filialen an jeder Straßenecke. Weder Giro- noch Sparkonten werden verwaltet. Nur große Institute werden beraten – und oft genug abgezockt. Wie in der absolut sehenswerten Dokumentation, die vom ORF im Rahmen der Sendereihe „€co-Spezial“ kürzlich ausgestrahlt wurde, erwähnt wird, sind es auch Staaten, die zu Goldman Sachs' Kunden zählen. Von Griechenland wissen wir dies schon lange. Genannt werden aber auch die USA, Russland und China.


    Die Informationen kommen geballt. 30.000 Mitarbeiter machen nichts anderes, als unzählige Milliarden zu bewegen. Das Einzige, was zählt, ist Profit. Als am 11. September 2001 von den Fenstern des Goldman-Sachs-Gebäudes in New York aus der Einsturz des World Trade Centers live beobachtet werden konnte, wurde keine Arbeitspause eingelegt. Denn gerade zu solchen Stunden lassen sich besonders hohe Gewinne erspekulieren.


    Im Jahr 2007 fasste Goldman Sachs dubiose Hypothekarkredite in einem Paket mit Namen ABACUS zusammen. Die Kunden vertrauten der Investment-Bank. Doch diese spekulierte dagegen. Als Zeuge war lediglich der junge Fabrice Tourre geladen, der sich in Emails über die Käufer lustig gemacht hatte. Die von den US-Behörden verhängte Strafe von rund 400 Millionen Euro war innerhalb von zwei Wochen wieder verdient. Weder wurde eine Haftstrafe wegen dieses Großbetrugs verhängt, noch wurden Entschädigungen an die Betrogenen ausbezahlt.


    Im Detail wird erklärt, wie die Bilanzen von Griechenland frisiert wurden. Und Mario Draghi wird gezeigt, wie er selbstsicher vor seinem Amtsantritt als EZB-Chef erklärte, von all dem nichts gewusst zu haben. Kritik an derartigen Geschäften unterließ er restlos.


    Gegen Ende wird übrigens auch ein Interview mit Jean-Claude Trichet gezeigt, Draghis Vorgänger. Auf dieses Thema angesprochen, friert plötzlich sein Gesichtsausdruck ein. „Stop“, gibt er kurz von sich, von einer eindeutigen Handbewegung begleitet. Und dann erinnert er den Journalisten, dass es doch eine Übereinkunft gäbe, dass diese Frage nicht gestellt werden würde.


    Ich will aber nicht zu viel vorwegnehmen. Diese 45 Minuten dauernde erstklassig ausgearbeitete Dokumentation sollte unbedingt gesehen werden. Sie sollte an Schulen ausgestrahlt werden, um schon junge Menschen darauf vorzubereiten, in welche Art von Welt sie hineinwachsen. Und jeder, der sich vom Grundtenor der Massenmedien bis jetzt mitreißen ließ, Kritik an Investment-Banken wie Goldman Sachs als „Verschwörungstheorie“ abzutun, der müsste sich nun die Fragen stellen, was dem österreichischen öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ORF in den Sinn gekommen ist, diese Sendung auszustrahlen.


    „Aus rechtlichen Gründen“ ist der Beitrag in der Videothek nicht verfügbar. Sollte der folgende Link zum Video bei Youtube vielleicht bald nicht mehr funktionieren, dann lässt sich unter dem Begriff „Goldman Sachs – Die Bank, die die Welt dirigiert“ neu danach suchen.


    http://www.theintelligence.de/…chs-regiert-die-welt.html


    :!: :!:

    Jeder, der die Weltstadt Trebbin kennt, ahnt, dass etwas an dem Bericht nicht stimmen kann. :whistling:



    denke mal so lange wie es genügend Papier gibt, sollte es auch genügend Euros geben. ;)
    Aber sicher ist man nie.
    Ob die Meldung simmen kann bei einer so geringen Menge an Bargeld die benötigt wurde?
    Hört sich schon igendwie seltsam an.

    Geldabhebelimits: Transferieren US-Banken Kundendaten an das FBI?


    Wie es aussieht, bereiten sich die Banken in den USA auf einen neuen Finanzkollaps vor, der ohne die Unterstützung durch die US-Regierung und die Steuerzahler ablaufen soll. Die Großbanken sind den Forderungen nach Ausarbeitung eines Testaments nachgekommen, das vorsieht, wie die Institute im Ernstfall am besten abzuwickeln sind. Kunden, die über ihrem Tageslimit liegende Geldbeträge von ihren Konten abheben wollen, werden nun ins Backoffice gebeten, wo sie darüber Auskunft geben sollen, was sie mit ihrem Bargeld vorhaben. Ein Ersuchen, das in jeder Hinsicht illegal ist. Angeblich landen die Daten sogar auf dem Schreibtisch des FBI.

    Von vornherein illegal geführte Backoffice-Gespräche werden anscheinend direkt an das FBI weitergeleitet


    Die Ausarbeitung ihres letzten Willens in Form eines Testaments haben die amerikanischen Großbanken auf Ersuchen der Zentralbank Federal Reserve abgeschlossen. Diese detaillierten Abwicklungspläne beschreiben nichts anderes als Handlungsanweisungen für den Verkauf von Vermögenswerten, das Anzapfen von alternativen Finanzierungsquellen sowie ein Herunterfahren der riskanten Spekulationswetten.


    Unter Zuhilfenahme der ausgearbeiteten Abwicklungspläne sollen diese Vorgänge ohne eine weitere Unterstützung durch die amerikanischen Steuerzahler vonstatten gehen. Auffällig ist, dass manche Banken das pro Tag gültige Geldabhebelimit an ihren Automaten bereits reduziert haben. Bankkunden sind dadurch dazu gezwungen, den Differenzbetrag am Schalter der Filiale anzufordern.


    Wie aus jüngsten Berichten hervorgeht, werden diese Kunden durch den Schalterangestellten ins Backoffice gebeten. Dort sollen sie Fragen beantworten, um zu ermitteln, warum sie den gewünschten Betrag von ihrem Konto abheben und was sie sich von dem abgehobenen Geld kaufen wollen. Darüber hinaus werden Fragen gestellt, warum der Kunde nicht seine EC-Karte zum Einkauf oder in Bezug auf andere Geldgeschäfte benutzt.


    Diese Fragen sind nach gültigem Recht illegal. Aufgebrachte Bankkunden rennen den Verbraucherorganisationen momentan die Türen ein. Mancherorts heißt es, dass die Bankmitarbeiter dazu angehalten werden, die durch ihre Kunden beantworteten Fragen in ein vorgefertigtes Online-Dokument zu übertragen, das im Einklang mit dem Heimatschutzgesetz zur Überwachung der Bankaktivitäten direkt an das FBI übermittelt wird.


    Verbraucherschützer sehen darin den Versuch einer Einschüchterung von Bankkunden, die das Ziel verfolge, das Abheben hoher Bargeldbeträge zu verhindern. Ein zuletzt gefälltes Urteil des 7. Berufungsgerichts zementiert die Tatsache, dass viele private Bankkonten nicht mehr länger sicher und vor betrügerischen Aktivitäten des Bankmanagements geschützt sind. Seitdem es Geschäftsbanken nun erlaubt ist, ihre eigenen Vermögenswerte völlig legal mit den ihnen anvertrauten Kundengeldern zu vermischen, sind viele Konten und Geldersparnisse noch nicht einmal mehr durch den Einlagensicherungsfonds der FDIC abgesichert.


    Aus diesem Grunde ist der einzig sichere Platz für die Geldaufbewahrung ein Ort außerhalb des heutigen Bankensystems. Eine Erkenntnis, der die Banken auf entsprechende Weise entgegen zu arbeiten versuchen. Wer sein Geld von seinem Bankkonto abziehen möchte, kann heute eigentlich schon mit seinem Anwalt auf seiner Bankfiliale erscheinen – um sicher zu gehen, gemäß den existierenden Gesetzen behandelt zu werden.


    http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=24279


    :!: :!:

    Air Berlin Pleite?


    Was verschweigt AIR BERLIN?


    Dass es Air Berlin schlecht geht – das heulen die Turbinen beim Start- wie beim Landanflug. Aber im Fluglärm geht unter, dass der Carrier peinlich bemüht ist, Aktionäre und Anleger über seine wahre Lage im Unklaren zu lassen.


    Ich berichtete in meinem montäglichen Newsletter WiWo-Agenda (zur kostenlosen Bestellung hier) dass Air Berlin die WiWo-Reporterin Melanie Bergermann von einer Veranstaltung für Analysten und Journalisten ausgeschlossen hatte – ein grobes Vorgehen, dass Verärgerung bei teilnehmenden Unternehmen hervorgerufen hat: Wer nichts zu verbergen hat, schätzt die Veranstaltung als Bühne, um Interesse für das Unternehmen zu wecken. Anders Air Berlin: „ Ingolf Hegner, ihr Investor Relations Chef bestand darauf, seine Zahlen nicht vor Bergermann veröffentlichen zu wollen, die die Veranstaltung verlassen musste. Selbst potentielle Investoren zeigten sich entsetzt und protestierten, weil sie sich von Air Berlin in Sippenhaft genommen fühlten. Transparenz sieht anders aus. Vertrauensbildend ist verbergen nicht. Meine Berufserfahrung empfiehlt Aktionären: Lieber abfliegen als abstürzen“, so mein Text am Montag.


    http://blog.wiwo.de/chefsache/…eigt-air-berlin/#more-970


    :!: :!: