Für eine 5MW-Anlage, wie sie etwa in im alpha ventus Windpark vor Borkum eingesetzt wird, wird also eine Tonne Neodym benötigt. Neodym aber ist ohne große Mengen radioaktiven Abfalls nicht zu haben, denn es kommt nur in chemischen Verbindungen vergesellschaftet mit anderen sog. Lanthanoiden vor - z. B. Thorium oder Uran.
Hier fangen die Probleme an: bei der Abtrennung vom Gestein entstehen giftige Abfallprodukte; bei der Aufkonzentrierung mittels Flotation entstehen Flotationsberge in Absinkbecken, von denen wiederum Schwermetalle, Giftstoffe und radioaktive Stoffe wie Uran und Thorium in gelöster Form ins Grundwasser oder als Stäube in die Luft gelangen können. Dammbrüche dieser Becken hätten katastrophale Folgen für die Umgebung. Auch aus dem Abraum können Schwermetalle sowie radioaktive Begleitstoffe ins Grundwasser gelangen.
Ein Fall für Greenpeace: Windräder produzieren Atommüll
http://www.achgut.com/dadgdx/i…er_produzieren_atommuell/
Greenpeace wird von den Rothschilds gesteuert genauso wie z.B. General Electric (Hersteller von Windkrafträdern, die sollen den Rothschilds ja Geld in die Kasse einspielen).
Greenpeace alias Rothschild wird sicherlich nichts gegen Windkrafträder unternehmen.
