Aktuell kann sich ja unter 30 keiner mehr ein Eigenheim leisten. Auch schon in abgelegenen Randgebieten muss man mit Grundstück, Neubau, Einrichtung, Garten und Nebenkosten schon mal ne 3/4 Million blechen…
Beiträge von EvilGenius
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Ich hab tatsächlich auf 55,55€ beim wöchentlichen Tippspiel getippt.
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Ja, im Vergleich zu Montag über 100€ die Unze hoch….
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Also das ist großer Käse. Früher waren Leute arm die als Tagelöhner arbeiten mussten. Das stimmt natürlich. Heute wird derartiges Klientel großzügig vom Staat alimentiert aus Steuermitteln. Jeder konnte in der Kaiserzeit vom Lehrling zum Fabrikbesitzer aufsteigen. Mit Sparsamkeit war auch ein eigenes Häuschen für Menschen aus den unteren Schichten drin. In der Landwirtschaft galt folgendes Prinzip: Der älteste Sohn übernahm den Hof, die weiteren Söhne heirateten entweder in Höfe ein, gingen zum Militär oder wurden Geistliche. Die Töchter wurden mit großzügiger Mitgift gut verheiratet oder ins Kloster geschickt. Natürlich gab es regionale Unterschiede. Aber: jeder ist seines Glückes Schmied. Armut gab es früher und gibt es jetzt auch. Warum unser aktuelles Staatswesen so viel besser sein soll als die Kaiserzeit erschließt sich mir nicht….
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Die Folge wäre keine Inflation sondern eine gesunde Währung wie in der Kaiserzeit. Eine Deflation muss ja nicht zwangsläufig schlecht sein wenn der Staat zurückgefahren wird. Im Kaiserreich gab es Minimalsteuern und trotzdem Wirtschaftswachstum mit bahnbrechenden Erfindungen gepaart mit den notwendigen Investitionen die trotz Goldwährung gestemmt werden konnten.
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Dann mach ich ne Bäckerei auf.
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