so, das neue dach inkl dampfsperre ist fertich.
wie ja schon vorher gesagt, haben wir uns den heissesten tag ausgesucht (vorhersage und app 33 grad).
selbstverständlich gibt es bei dem objekt null schatten, so dass wir gemütlich 10 stunden in der todeszone unterwegs waren. high noon waren es dann gemütliche 44 grad für ein paar stunden - herrlich, ich liebe den sommer, die sonne und die hitze.
in badelatschen, badeshorts, funktions baselayer shirt und nem handtuch absolut kein problem.
wer damit nicht klar kommt, bleibt einfach drinnen, so wie es hier fast alle am sonntag gemacht haben (selber schuld, anstatt anne elbe oder ins waldbad zu fahren), ganz einfach.
das über diesen ganzen bullshit soviel palavert ist, ist schon wieder bezeichnend für diese geisteskranke zeitrechnung, alle nicht ganz dicht.
Deshalb......trinken, trinken, trinken
oh ja, der durst kam ganz von alleine. ich hab im leben noch nie so viel an einem tag getrunken, müssten so um 6 liter gewesen sein, wovon unten nix wieder raus wollte.
Eine Frage der Gewöhnung.
ganz genau. man braucht sich nur allem stellen, sprich widerstandstraining, dann gibt es auch kein zu heiss, kalt, anstrengend, schwer etc pp mehr.
ist alles nur der bequemlichkeit und letztendlich der wohlstandverwahrlosung geschuldet.
von mir aus kann es das gesamte jahr über so heiss bleiben...