Beiträge von Smithm

    Ich war zuletzt vor ca. 18 Jahren geschäftlich in Südafrika, abseits der Touristenpfade. Damals war es gerade Mode, nachts und in der Dämmerung 1,5 l mit Sand oder Wasser gefüllte Cola-Flaschen, von den Autobahnbrücken an Seilen in Windschutzscheibenhöhe über der Fahrbahn aufzuhängen.
    Nach der Kollision wurde man dann ausgeraubt, ist mir nicht passiert, ich wurde aber darauf hingewiesen, in solch einem Fall weiterzufahren, falls irgend möglich.


    Es ist schon ernüchternd, Süd-Afrika war einmal mein absolutes Traum-Reiseziel, ich hatte damals noch die Hoffnung, dass sich der Traum der Regenbogennation unter Mandela, den ich sehr verehrte, erfüllen könne (das war vor 2000, 2000 war schon ausgeträumt).

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    Es wird immer davon ausgegangen, dass Merkel gekauft ist. Vielleicht wird sie ja auch erpresst und hat nicht den Mut, sich hinzustellen und das offen einzuräumen.
    Und in ihrer Schlichtheit fällt ihr natürlich auch sonst keine Lösung ein.
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    Da könnte es sich ja nur um Ihre SED/DDR/IM Vergangenheit handeln. Aber Ihr Ruf im Lande ist mittlerweile so schlecht, dass das auch nichts mehr ausmachen würde. Außerdem hat Sie keine Nachkommen die Repressalien fürchten müssten, Sie könnte/sollte also reinen Tisch machen.

    Ich würde es darauf ankommen lassen. Deutschland sollte sich souverän verhalten, wollen doch mal sehen, ob der Ami es wagt, mit Waffengewalt gegen uns vorzugehen. Jedenfalls könnte man dann aufrecht leben, in dem Bewusstsein, es wenigstens versucht zu haben. Und dann würde auch jedem das wahre Gesicht des Hegemons offensichtlich werden.


    "Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit."
    (Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

    ... mit Gold am langen Ende als Sicherheitsanker.

    Ja, wenn man das einmal grundsätzlich verstanden hat und EM nicht als Spekulationsobjekt betrachtet, wird man auch aufhören zu jammern, wenn der aktuelle Umrechnungskurs in beliebig vermehrbaren Zetteln und Bites mal um ein paar Prozent nach unten geht.
    Nur nicht vergessen, genug der vom Staat geforderten Zettel verfügbar zu haben, um seine laufenden Ausgaben und auch die unplanmäßigen begleichen zu können. Nennt sich Liquidität.

    Ich denke eher, dass da ein "Qualitätsjournalist" wirr geschrieben hat.


    Als Bergungsunternehmung in dieser Größenordnung, kann (sollte) man es sich nicht erlauben, potentielle Investoren durch offensichtliche Absurditäten abzuschrecken.

    Die Amis sind dann pleite, wenn der Rest der Welt keine Dollar mehr zur Begleichung des Handelsbilanzdefizits annimmt. D.h., wenn der Ami nur noch das konsumieren kann, was er selbst produziert oder erzeugt hat (Warentausch natürlich mit eingeschlossen). Den Dollar wird es zu diesem Zeitpunkt auch dahin gerafft haben.


    Dann gibt es auch keine neuen Flugzeugträger mehr, klar hat man dann noch die alten, aber die laufenden Kosten für Instandhaltung wird die verarmte Bevölkerung sicherlich auch nicht mehr tragen wollen.


    Also gibt es nur eins, die Dinger müssen Geld verdienen, d.h. Krieg, leider.


    Das alles kann ganz schnell gehen oder noch lange dauern, kein Mensch weiß das genau.

    Ich sehe hierzu kurz und mittelfristig keine echte Alternative.

    Rein pragmatisch gesehen, auch nach den negativen Erfahrungen mit reinen Papierwährungen und Papierleitwährungen in der Vergangenheit, müsste Gold die eigentliche Weltleitwährung schlechthin sein. Alle Papierwährungen würden, wie bisher ja auch, in veränderlichem Wechselkurs in Papier pro Gramm AU berechnet, so dass alles untereinander verrechnet werden könnte. Sollte ein Land zuviel Papier des anderen anhäufen, so hat der Ausgleich in Gold stattzufinden (Target 2 - überflüssig).


    D.h., ohne Gold gibt es kein Handelsbilanzdefizit und entsprechend nur eingeschränkten Konsum.


    Der klassische Goldstandard halt. Super einfach, super effektiv und genau deshalb von der Hochfinanz gescheut wie vom Teufel das Weihwasser.


    Das ist es ja komprimiert, worüber wir uns hier seit Jahren in allen Ausprägungen unterhalten. Theoretisch haben wir Goldbugs Recht, praktisch aber stehen uns viele und mächtige Player gegenüber, für welche unsere ideale Welt die schlimmste aller Entwicklungen darstellt und welche deshalb bereit sind ALLES dafür zu unternehmen, dass ihr System noch solange wie möglich weiterfunktioniert.


    In einer Welt, in der die Finanzsystem nicht manipuliert würden, wäre Gold die natürlich etablierte Weltleitwährung.

    Dann muss ich mich bei den Außenständen der deutschen Staatsillusion getäuscht haben.


    PS: Nicht vergessen die Ausbeutung des deutschen Bürgers durch Nullzinsen und Schwachwährung für das hehre Ziel der Exportführerschaft

    -- D erwirtschaftet erhebliche Zahlungsbilanz Überschüsse, macht keine Neuschulden, aber alimentiert abermillionen Wohlstandsmigranten und bezuschußt bilanzschwache Länder der EG.

    Einspruch Euer Ehren.


    Der aktuelle "Erfolg" Deutschlands beruht darauf, dass in diesem von Sachwerten abgekoppelten Papiergeldsystem, die eigene Wirtschaft durch Kredite an die Schuldner alimentiert wird.


    Wenn das nicht mehr der Fall ist, wird es schnell dunkel.

    Leider, leider wird es so kommen, oder besser gesagt es ist schon passiert. Ein Jammer und eine Schande wie dieses reiche und wunderschöne Land von einer völlig primitiven und unfähigen Partei (dem ANC) in den Abgrund getrieben wird.
    Die schreiende Ungerechtigkeit und der Rassismus gegen Weiße besteht nicht erst seit gestern, er besteht schon seit Ende der Apartheid. Da gab es noch nie ein Miteinander, der Hass und die Übergriffe waren anfangs nur nicht so offensichtlich. Aber darüber wird in allen Medien weltweit geschwiegen. Das Land verkommt von Jahr zu Jahr mehr.


    Zwischenzeitlich sind auch die letzten Hemmungen bei Gewalttaten gegenüber Weißen gefallen. So wie bei uns Merkels Goldstücke bei Straftaten gegen Einheimische nichts zu befürchten haben, so ist dies auch in Südafrika. Mord an Weißen und Vergewaltigungen gelten mittlerweile als legitim und Polizei und Staatsanwaltschaft schauen weg. Teilweise rufen ranghohe Politiker ihre Wähler dazu regelrecht in den Medien auf.

    Ich war u.a. im April 94 am Kap, als die ersten Parlamentswahlen nach Ende der Arpartheid stattfanden, mit kilometerlangen Schlangen vor den Wahllokalen.
    Schon damals hatte man die einfachen Schwarzen vom ANC aus so informiert, dass nach den Wahlen die Weißen ihre Villen sofort verlassen müssten und die Schwarzen dort einziehen könnten. Es war für die Leute desillusionierend, dass dem nicht so geschehen ist, langfristig scheint das Versprechen nun eingelöst zu werden.