Beiträge von Smithm

    Und wo ist jetzt der Unterschied (Zölle außen vor) für den Endverbraucher im Preis, ob das Produkt aus dem Ausland (Einfuhr-Umsatzsteuer) oder aus dem Inland (MwSt.) geliefert wird?


    Die Rechnung möchte ich sehen.

    Es ist jetzt schon abzusehen, dass unsere FLINTA-Strategen in Medien und Politik dann wieder ganz kräftig mit dem Füsschen auf den Boden stampfen werden

    Die sind jetzt erst einmal damit beschäftigt „ihrem Volk“ (uns), die Kohle für neue Waffen aus Amerika für die Ukraine aus den Rippen zu leiern. Ich glaube nicht, dass die Amis noch anschreiben lassen, es sei denn gegen belastbare Sicherheiten.

    Aber was er dort anstößt, hat hoffentlich auch hier Auswirkungen.

    Natürlich, hat es längst. Den hiesigen Politikdarstellern geht mittlerweile die Muffe so auf Grundeis, dass sie der einzigen Opposition wider Willen noch mit alter Mannschaft eine kostenlose Werbekampagne zur Verfügung stellen.


    Dummheit hat einen Namen …

    Ja, Iwans Ideenreichtum ist ein Problem, der baut glatt ein paar Mittelstreckenraketen aus einer Fuhre Elektrozahnbüsten.

    Fähigkeiten, die früher einmal uns Deutschen zugeschrieben wurden ...



    Zitat Ephraim Kishon:


    Wenn man einen Deutschen mit ein paar Konservendosen in den Urwald jagt,

    kommt er mit einer Lokomotive wieder heraus

    Aktuell Angebote / Rundschreiben vom Fake-Shop http://www.degussa-goldbarren.de unterwegs


    Momentan läuft ein Rundschreiben mit kurzfristig verfügbaren Barren zu Sonderpreisen, beispielsweise Degussa 1 Unze Barren für € 2.760,44 [smilie_happy]


    Das ist alles ganz professionell gemacht, so dass da vermutlich viele arglose Kunden drauf reinfallen werden.


    Ist eine Betrugswelle, die immer verschiedene Namensvarianten des seriösen Händlers Degussa benutzt - also Obacht ;)

    Einerseits ist es für die Amis ganz gut jetzt mal zu sehen, welche Lieferengpässe im Krisenfall tatsächlich drohen könnten, andererseits hätte man das mit Sicherheit auch einfacher überprüfen können.

    Wie dem auch sei, nun wird man sich in den USA wohl ernsthaft Gedanken machen, wie man wichtige Materialien und Zubehörteile substituieren kann, wenn namhafte Lieferregionen einmal langfristig ausfallen sollten.

    Eine Entschuldung OHNE Rückzahlungen ist NUR mittels einer hohen Inflation möglich!!!

    Diese dürfte beabsichtigt/geplant sein ;)

    Geplant/beabsichtigt von wem ist die Frage, weil:

    Hohe Inflation = Verarmung des Wählers = keine Wiederwahl jener, die politisch den Kopf hinhalten


    Also, beabsichtigt/geplant von den Protagonisten der Reps. wohl kaum, von den Strippenziehern im Hintergrund, denen es eh egal ist, ob gerade Demokraten oder Republikaner das Steuer des Autopiloten halten, mit Gewissheit schon.

    Conclusio, Trump ist eine Marionette wie seine Vorgänger auch, er weiß es nur wahrscheinlich nicht.

    Der Trumpel hat am Ergebnis NIX geändert - er stört nur die Bemühungen der Gläubiger in einem "geregelten" Verfahren ihre Verluste zu minimieren.

    Sehr viel geändert hat das Verhalten von Trump, in der Hinsicht, dass bei steigenden Zinsen insbesondere der amerikanische Staat seine Schulden/Zinsen nicht mehr wird begleichen können. Allgemein bekannt ist ja, dass der Schuldendienst jetzt schon höher ist, als die bereits exorbitanten Ausgaben für's Militär.

    Außer auf Kosten einer hohen Inflation (die FED kauft dann die Anleihen selbst) - und da wären wir dann wieder bei meinem vorherigen Beitrag.


    PS: Ich befürchte, Musk behält mit seiner Einschätzung von Navarro Recht.

    Nach dem Rumgehampel mit Zöllen nun dies. Meine Sympathie zu Trump sinkt.

    Nach dem vorlauten Versprechen vor der Wahl, den Ukrainekrieg sofort zu benden, stößt er nun Rußland weiter vor den Kopf, m.E.sehr schwach.

    Wenn man davon ausgeht, dass die Handlungen von Trump in erster Linie dadurch geprägt sind, die gezählten Tage des US-Dollar als Weltleitwährung noch etwas zu verlängern, indem er das katastrophale Handlesbilanzdefizit ausgleicht (siehe Horst Lüning), muss man aktuell kolportieren, dass er durch seine Aktionen das genaue Gegenteil erreichen könnte, wenn er mittelfristig nicht doch noch erfolgreich sein sollte.

    Der schwache Dollar tut der Exportwirtschaft natürlich gut, Treasuries werden deren Halter, nach kombiniert signifikanten Kurs- und Währungsverlusten, in der Zukunft dann aber wohl nicht einmal mehr mit der Kneifzange anfassen.

    Bembelpetzer

    In den Ausfuhranmeldungen werden immer „statistische Warenwerte“ angegeben, das ist der Wert der Ware frei Deutsche Grenze. Diese Werte werden für die Handelsbilanz übernommen, mögliche Zölle im Empfangsland spielen keine Rolle und werden üblicherweise vom Importeur beglichen.