Warum setzt sich kaum jemand für Frieden ein? Weil es von den meisten als selbstverständlich angesehen wird und außerhalb der Vorstellungskraft liegt, dass eine Granate in ihr Haus einschlägt oder das eigene Kind elendig an der Front für Fotzenfritze verblutet.
Exakt. Grund Nr. 1
Die Kriegsgeneration ist leider (!) schon verstorben. Was wäre, wenn diese Menschen heute noch da wären? Mahnungen an die Kinder (wie zu Ost-Zeiten, gute Sache) in der Schule und Protest auf den Straßen. Mit dem dt. Volk der 50/60er Jahre wäre eine Politik der letzten 20-30 Jahre unmöglich gewesen. Die Kriegsgeilheit sowieso nicht.
Grund Nr. 2
Der Druck im Kessel. Aufgrund des kollabierenden Finanzsystems, den Folgen zahlloser ktasser Fehlentscheidungen europaweit, aber auch besonders in Dummland
* Verblödung, Denkfaulheit, auch durch Digitalisierung
* Entwurzelung des Volkes vom Vaterland, Null gesunder Patriotismus
* Korruption in Ausmaßen,
* falsche Ideale,
* keine echten Anreize zur Höchstleistung (Wettkampf, Sieg der Besten)
* Einlass von millionenfachen Horden fremder Kulturkreise mit extremer Belastung der Sozialsysteme/Kriminalität statt Wettbewerb für die besten Arbeitsplätze, Steigerung der Attraktivität Deutschlands für Migration von arbeitswilligen echten Fachkräften,
* wirtschaftlicher Diletantismus
* kranke Ideologien abseits der Realität uvm.
Und alle diese vielfältigen Ursachen führen nun zum wirtschaftlichen Kollaps und der anscheinend versuchten Umgestaltung einer echten Demokratie, unserer bisherigen sog "Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung" in faschistoide, totalitäre Züge. Freiheit ist eine der Säulen für eine wirtschaftlich starke, ineinander sozial verwobene Gesellschaft.
Hinzu kommt und das muss man sich immer wieder vor Augen führen: alles unter Verstoß gegen den geschworenen Amtseid! Die Politik der letzten 30-40 Jahre, insbesondere der letzten 10-12 Jahre war das Gegenteil von "Das Wohl des deutschen Volkes zu mehren oder Schaden von ihm abzuwenden".