Beiträge von Deflationator

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    Texte aus dem oberen Warren Buffett Artikel:
    Übersetzt



    Zitat

    Als er erkannte, dass er nicht mehr am Leben sein wird, wenn es schließlich zu einem Umschwung kommt, stellte er klar, dass er die Entscheidung getroffen hat und dass er mit seinen Investitionen Geld verloren hat. "Das war mein Fehler."

    8| 8| 8| Ernsthaft, wenn dieser Crash länger dauert als Buffett lebt...



    Zitat

    Es bedeutet auch, dass Buffett bald viele weitere Sektorbeteiligungen liquidieren könnte, angefangen bei den Banken, die ebenfalls für die nahe Zukunft Rückkäufe ausgesetzt haben und möglicherweise gezwungen sein werden, diese Aussetzung auf unbestimmte Zeit zu verlängern, wenn es nicht zu einer V-förmigen Erholung der Weltwirtschaft kommt. Auf die Banken werden dann Konsumgüter, Eisenbahnen und viele andere folgen. In der Tat würde dies erklären, warum Buffett im Gegensatz zu 2008 nicht nur trotz großer "Schnäppchen" keine Aktien gekauft, sondern seine Bestände sogar aggressiv liquidiert hat, was kaum eine Befürwortung des breiteren Marktes darstellt.

    Tja, der günstige Tiefpunkt war es wohl noch nicht...



    Zitat

    selbst als der Bargeldbestand des Konglomerats auf einen Rekordbestand von 137 Milliarden Dollar (mehr Netto-Bargeld als die AAPL hat) und um 10 Milliarden Dollar von den 127 Milliarden Dollar, die Ende 2019 gemeldet wurden, anstieg.

    Mehr Cash als zuvor!



    Zitat

    Dies deutet nicht nur darauf hin, dass Buffett keines seiner charakteristischen Schnäppchen finden konnte, nämlich Wertchancen im Ausverkauf des Marktes, der den S&P 500 um mehr als 30 % nach unten brachte, sondern auch darauf, dass Buffett die aktuelle Markterholung als nichts anderes als einen toten Katzensprung betrachtet, während er sich darauf vorbereitet, nach dem nächsten Absturz die echten Schnäppchen zu schnappen.

    Omg... bisher war alles noch teuer.



    Zitat

    Schlimmer noch: Der milliardenschwere Investor erklärte, warum er trotz des jüngsten Einbruchs des Marktes um 35% immer noch keine größere Akquisition getätigt hat, und fügte hinzu: "Wir haben nichts getan, weil wir noch nichts so Attraktives gesehen haben.


    Zitat

    Laut keinem Geringeren als dem am meisten bewunderten Investor der Welt hat die beispiellose Rettung der Kapitalmärkte durch die Fed nicht nur die Preise von den Fundamentaldaten abgekoppelt, sondern auch zu einem Markt geführt, der so überbewertet ist, dass es trotz des jüngsten Crashs (und des anschließenden toten Katzensprunges) immer noch keine Schnäppchen gibt.


    Tja... wenn das kein Erdbeben auslöst... Ich bin fast sicher, das ist der Turning-Point...!
    Sogar Elon Musk meinte: Tesla ist zu teuer... what???!

    McKinsey-Studie: Deutschland verliert 15 Milliarden Euro pro Woche - erst 2028 wieder auf Kurs


    15.20 Uhr: Der aktuelle Wirtschaftseinbruch fällt noch dramatischer aus, als viele Experten befürchtet haben. In der vergangenen Woche (ab dem 20. April) sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 25 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert geschrumpft, so das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey, von der der „Spiegel“ berichtet. In der vorigen Woche habe Deutschland demnach eine Wirtschaftsleistung von 43 Milliarden Euro erzielt, 2019 waren es im Wochenschnitt 58 Milliarden Euro.


    Hauptursache für den Rückgang sei der Einbruch der Nachfrage. Allein auf das produzierende Gewerbe, vor allem auf die Autoindustrie sowie auf den Maschinen- und Anlagenbau, entfiel laut Bericht ein Minus von vier Milliarden Euro. Verloren hätten auch das Gesundheits- und Sozialwesen (1,6 Milliarden Euro), der Großhandel (1,1 Milliarden Euro), die Hotellerie und Gastronomie (900 Millionen Euro) sowie Kunst und Unterhaltung (800 Millionen Euro).


    Die deutsche Wirtschaft sollte ihre Digitalisierungspotenziale ausschöpfen, um die negativen Konsequenzen der Krise zumindest teilweise auszugleichen, raten die McKinsey-Berater dem „Spiegel“ zufolge. Nutze Deutschland die Krise und treibe den digitalen Strukturwandel voran, dauere es nach ihrer Schätzung bis 2028, bis das Land wieder den Wachstumspfad erreicht, den es ohne Ausbruch der Pandemie gegangen wäre. Andernfalls sei eine Rückkehr auf den ursprünglichen Wachstumspfad „in diesem Jahrzehnt nicht mehr machbar“, so McKinseys Deutschland-Chef Cornelius Baur.


    https://www.focus.de/finanzen/…rhindern_id_11748475.html

    "Der sogenannte Buffett-Indikator nimmt die kombinierte Marktkapitalisierung der öffentlich gehandelten Aktien eines Landes und dividiert sie durch das vierteljährliche Bruttoinlandsprodukt.


    Hmmm... nehmen wir an die Wirtschaftsleistung halbiert sich.
    Dadurch würde sich der Indikator verdoppeln, wenn der Aktienmarkt so bleibt wie zuvor.





    Zitat

    Der hohe Wert signalisiert, dass Aktien überbewertet sind und ein Crash bevorstehen könnte."


    Er könnte vorbei sein... es sei, man knippst auch noch das Internet aus.
    Dann werden insb. Tech-Aktien vor die Hunde gehen.
    Aber jede einzelne Aktie auch.

    die olle EZB-Lagarde haut mal kurz eine Prognose für den Rückgang der europäischen Wirtschaftsleistung in diesem Jahr von bis zu minus (-) 12% raus, d. h. es werden vermutlich dann minus (-) 20%. Die Börse reagiert nahezu unverändert, anstatt massiv abzustürzen Mir scheint, dass nun absolut jedes Maß verloren gegangen ist. Im Gegensatz zu den heutigen Verhältnissen war ja die Weltwirtschaftskrise von 1929 eine leichte Konjukturdelle
    Vermutlich wird die Lufthansa der künftige Star am deutschen Börsenhimmel sein und Wirecard bekommt einen Award für kreative Buchführung


    Börse steigt? Das war der große Crash?


    Das ist wie bei der Titanic.
    Noch Mal Glück gehabt mit dem Eisberg...
    währenddessen: der Maschinraum läuft voll mit Wasser...


    Sorry aber das ist möglich.
    In Zeiten von negativen Ölpreisen ist alles möglich.

    Europas Banken bereiten sich auf schwere Zeiten vor


    Die Ratingagentur Moody’s sieht vor allem für Europas Geldhäuser Probleme durch die Coronakrise und fürchtet trotz der staatlichen Hilfspakete einen deutlichen Anstieg der faulen Kredite. „Die dafür anfallenden Rückstellungen werden die Profitabilität der Banken weiter belasten“, warnen die Experten. Dabei sei die Rentabilität der „meisten europäischen Banken bereits schwach im Vergleich zur globalen Konkurrenz“.


    Der Notenbanker geht davon aus, dass sich die Folgewirkungen der Coronakrise erst mit Zeitverzug in den Bankbilanzen niederschlagen werden: „Ich erwarte, dass die Belastungen im dritten oder vierten Quartal deutlich zunehmen werden.“


    https://www.handelsblatt.com/f…-zeiten-vor/25783048.html

    Banken stellen sich auf Nachfrageeinbruch bei Baukrediten ein


    Eine aktuelle Umfrage der Bundesbank liefert erste Eindrücke, wie sich die Coronakrise auf die Kreditversorgung von Unternehmen und privaten Haushalten in Deutschland auswirkt. Danach stellen sich die Banken auf ein Ende des Booms in der Baufinanzierung ein.


    Deutliche Veränderungen zeichnen sich bei der Baufinanzierung ab: Danach ist das Interesse an einer privaten Immobilienfinanzierung in den ersten drei Monaten des Jahres zwar noch deutlich gestiegen, doch damit ist nun wohl Schluss.


    Für die kommenden drei Monate stellen sich die Kreditinstitute auf „einen kräftigen Nachfrageeinbruch bei den privaten Wohnungsbaukrediten“ ein.


    Angesichts der schlechten Konjunkturaussichten haben die Banken allerdings ihre Kreditvergabepolitik spürbar verschärft. Das war bei Unternehmenskrediten ebenso zu beobachten wie bei Konsumenten- und Wohnungsbaukrediten.


    Der Nettoanteil der Banken, die etwa eine Verschärfung der Kreditvergabestandards bei Unternehmen meldeten, beträgt 13 Prozent. Das bedeutet, dass der Anteil der Banken, die ihre Standards verschärften, den Anteil der Institute, die sie lockerten, um 13 Prozent übertrifft.


    Eine so deutliche Bewegung in Richtung strengere Standards hatte es im Rahmen der Umfrage in den vergangenen zehn Jahren nicht gegeben. Bei Konsumentenkrediten lag der Nettoanteil bei zehn Prozent, bei Baufinanzierungen waren es erst drei Prozent.


    https://www.handelsblatt.com/f…rediten-ein/25784790.html


    Steigt VIX? Nein - warum also Short gehen?
    Ich kann mir noch locker +10% vorstellen


    Aktien und Anleihen steigen zugleich - das wird dann aber übel...