Beiträge von Deflationator

    https://finance.yahoo.com/news…e-mortgage-221128934.html


    Übersetzt


    JPMorgan Chase & Co <JPM.N>, der nach Vermögenswerten größte Kreditgeber des Landes, erhöht diese Woche die Kreditvergabestandards für die meisten neuen Wohnungsbaudarlehen, da die Bank sich bemüht, das Kreditrisiko zu mindern, das von der neuartigen Coronavirus-Störung herrührt.



    Ab Dienstag benötigen Kunden, die eine neue Hypothek beantragen, eine Kreditwürdigkeit von mindestens 700 und müssen eine Anzahlung in Höhe von 20% des Hauswertes leisten.



    Die Änderung verdeutlicht, wie die Banken schnell die Gänge wechseln, um auf die sich verdunkelnden wirtschaftlichen Aussichten der USA und den Stress auf dem Wohnungsmarkt zu reagieren, nachdem Maßnahmen zur Eindämmung des Virus 16 Millionen Menschen arbeitslos gemacht und das Land in eine Rezession gestürzt haben.



    "Aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit nehmen wir vorübergehende Änderungen vor, die es uns ermöglichen, uns stärker auf die Betreuung unserer bestehenden Kunden zu konzentrieren", sagte Amy Bonitatibus, Chief Marketing Officer für das Baufinanzierungsgeschäft von JPMorgan Chase, gegenüber Reuters.



    Laut der Branchenpublikation Inside Mortgage Finance war die Bank 2019 der viertgrößte US-Hypothekengeber.



    Die Änderungen sollten JPMorgan helfen, sein Engagement gegenüber Kreditnehmern zu reduzieren, die unerwartet ihren Arbeitsplatz verlieren, einen Lohnverlust erleiden oder deren Häuser an Wert verlieren. Die Bank sagte, die Änderung werde auch Personal freisetzen, das sich um einen Anstieg von Hypotheken-Refinanzierungsanträgen kümmert, deren Bearbeitung aufgrund der Heimarbeit und der Schließung nicht wesentlicher Geschäfte länger dauert.



    Die Refinanzierungsanfragen sprangen im vergangenen Monat auf den höchsten Stand seit mehr als einem Jahrzehnt, als die Durchschnittszinsen für 30-jährige Festzinshypotheken, das beliebteste Wohnungsbaudarlehen, nach Angaben der Mortgage Bankers Association (MBA) auf fast Rekordtiefststände fielen.



    JPMorgan würde die aktuellen Mindestanforderungen für seine verschiedenen Hypothekenprodukte nicht offenlegen, aber die durchschnittliche Anzahlung auf dem Wohnungsmarkt liegt laut MBA bei rund 10%.



    Die neuen Kreditstandards gelten weder für die rund vier Millionen bestehenden Hypothekenkunden von JPMorgan noch für Kreditnehmer mit niedrigem und mittlerem Einkommen, die sich für das Produkt "DreaMaker" qualifizieren, für das eine Anzahlung von mindestens 3% und eine Kreditwürdigkeit von 620 erforderlich ist.



    Der US-Wohnungsmarkt stand Anfang des Jahres auf einer stabilen Grundlage, aber angesichts der sich verschärfenden Rezession und der Tatsache, dass potenzielle Hauskäufer aufgrund sozialer Distanzierungsmaßnahmen keine Immobilien besichtigen oder Käufe schließen konnten, droht die Gesundheitskrise nun den Sektor zu entgleisen.



    Der Markt für Wohnhypotheken ist bereits unter Druck, nachdem die Anträge von Kreditnehmern auf Aufschub von Hypothekenzahlungen in der zweiten Märzhälfte um 1.900% gestiegen sind, berichtete Reuters.



    Die National Association of Realtors sagte letzten Monat, dass die Verkäufe von Eigenheimen kurzfristig um etwa 10% fallen könnten, verglichen mit den historischen Verkäufen für diese Zeit des Jahres. In einer Verbraucherumfrage der Federal Reserve im März hieß es, es werde erwartet, dass die Hauspreise im Laufe des Jahres um 1,32% steigen würden, der niedrigste Wert seit Beginn der Umfrage im Jahr 2013.

    Hopf ruft 10 USD bei Silber aus, danach Rallye.
    Er hält sich überhaupt für den Geilsten, da er auch Oil bei 20 USD vorausgesagt hat.


    Der kann sagen was er will, zu diesen Preisen gibt es leider mal NIX am physischen Markt. Und er wird irgendwann mit seiner Long/Short Sch...explodieren.


    es ist alles möglich...

    Ich habe die Beobachtung gemacht, dass Menschen Häuser gekauft haben die es sich normal nicht leisten können. Dazu noch neue Ausstattung und Autos. Die Zinsen waren ja so billig. Man müsste blöd sein um da nicht zu kaufen.


    Ja Immo Markt ist erstmal tot.
    Man denke da an Millionen Arbeitslose in USA.
    Auch hier. Wer will in solch unsicheren Zeiten kaufen?
    Ich weiß z.b nicht ob ich Kurzarbeit machen werde oder nicht.


    Entw eine neue deflationäre Krise größer als 2008.
    Oder eine Inflationierung.


    Eine Inflation sorgt aber dafür, dass Bonds pulverisiert werden.
    Auch Kreditzinsen steigen und Preise werden sogar fallen.


    Es sei, es kommt zu Crack Up Boom. Man muss also unterscheiden können: einfache Inflationierung oder Crack Up boom.
    Das ist dann gegeben wenn wir zügig neue ATH an den Märkten sehen.
    Das wird dann keine normale Inflation mehr.
    Zum Ende des Jahres wird es klar werden. Zu


    Ich denke sowas wird es geben.
    Das ist exakt der Moment wo man sein Cash loswerden sollte.


    Warum kann es Bankruns geben?
    Weil es wegen Kreditausfällen zu Pleiten kommen wird.
    Die einzige Möglichkeit das zu verhindern, wäre eine staatliche Kompensation für jeden Ausfall.
    Und das sehe ich nicht. Zumindest nicht weltweit.


    Aktuell laufen Stille Bankruns und haben evtl. schon nachgelassen.

    Denkt jemand hier, dass es der FED und Konsorten gelingt, mit Helikoptergeld Schlimmeres zu verhindern? Möglich ist alles, aber......


    [Blockierte Grafik: https://bpt-news-images.s3.amazonaws.com/0098355001586141148]


    ….es wäre der kürzeste starke Aktieneinbruch seit 100 Jahren und der erste überhaupt, der nach einem anfänglichen Crash nicht nochmals einmal (1987) oder mehrmals (alle andern) das erste Tief unterbot.


    Dow ist doch 38% runter gegangen


    Jetzt erstmal sieht es aus, als ob es das Tief war...
    Ich hatte das Szenario im Kopf wo DOW auf 15xxx runter geht
    (wurde heute erfolgfreich umgedreht)


    Es sieht nun aus, als ob es erstmal Richtung 24600 geht (noch magere 8% ?)


    Aber wenn am DO wieder wegen Ölpreis keine Einigung kommt, dann kann nochmal (überraschende) 2. Welle kommen.


    2. Welle runter sollte es aber nicht so tief gehen... Dow 15xxx
    Also -45% bis -50% von ATH


    Und wenn es da nicht hält, dann wird es dunkel = Depression 2.0


    womöglich so...
    das ist übrigens ähnlich 1929 (wie man es oben im Bild sieht)


    ca. 50% der amis verfügen über keine cash rücklagen.
    ca. 40% der amis verfügen über 400$ an cash rücklagen.


    Glück gehabt, würde ich sagen.
    Die Inflation kann da nichts wegfressen...


    ... es sei, es kommt keine Inflation,
    sondern eine deflationäre Depression


    Manch einer (Krall) glaubt, es kommt eine massive Hyperinflation (evtl. schon in paar Wochen),
    die das System bereinigt.


    Tatsächlich kann eine Deflation genau so bereinigen.


    Werden die Leute jetzt in der Lage eher Geld ausgeben und Autos, Häuser, whatever kaufen, als gäbe es kein Morgen. Oder werden die Leute das Geld festhalten, um wenigstens genug Klopapier kaufen zu können?


    Die Maßnahmen in DE sind schon toll - aber eher kurzfristig.
    Wird man sowas 1 Jahr fahren können und wollen?
    Wird DE eine Insel sein, während andere Länder das nicht können?


    Ich glaube, es werden weder ZB, noch Politiker, noch sonstjemand etwas retten können.
    Die Welt wird in eine Deflationsspiralle fallen, die paar Jahre dauern kann.


    Genau wie 1929, da hat man auch gedacht, irgendjemand (Politik, ZB, sogar Ultrareiche) könnten den Karren aus dem Dreck ziehen... es ging nicht.


    Krall glaubt, dass wir Nachfrage und Angebotsrückgang haben, was in Inflation endet.
    Tatsächlich lebten wir in einer Welt zuvor und kauften uns sachen, die keiner brauchte.
    Es war eine ÜBERFLUSSGESELLSCHAFT. Die Märkte waren nicht gesättigt, die waren übersättigt.

    Die aktuelle Situation hat gezeigt, dass Degussa die Preise leider nicht im Griff hat.
    bzw. sich vermutlich an der Situation bereichern will.


    Während die Sache mit Münzen oder Barren noch verständlich ist, weil evtl. vergriffen.
    Ist die Sache mit dem Goldsparen, wo sogar unverarbeitetes Roh-Gold als Grundlage reicht, nicht mehr verständlich.


    Die Aufschläge bzw. die Differenz zw. Kauf und Verkauf ist zu gigantisch.
    Als Basis sollte man 1kg oder besser Goldsparen nehmen, weil die geringste Diff.


    Börsenpreis: 1455,45€ (13:00)
    1oz kauf Degussa: 1656,26€ (+13,79% Aufschlag!)
    1oz verkauf Degussa: 1432,32€ (-1,59% Abschlag)


    Bin selbst Kunde dort - aber nun kann ich diesen Saftladen nicht empfehlen.


    Die Wettbewerber sind hier besser - Auf/Abschläge so wie immer:
    (mit Preis von 20:30 = 1449€)


    1. Wettbewerber
    1oz Kauf: 1480,52€
    1oz verkauf: 1451,13€


    2. Wettbewerber:
    1oz Kauf 1457€


    Solche Anbieter leben von den Lagerkosten, die ca. 0,5% bei Gold und 1%+ bei Silber/Platin p.a. liegen.
    Nach 10J würde man also >10% an Metall an Lagerkosten verlieren.
    Ist also nicht für Ewig-Halten gemacht.


    Bei Silber/PLatin ist die Sache mit Steuersparen und Differenz zw Kauf/Verkauf aber so groß, dass es doch lohnen würde, welbst wenn man 10% von Metall verliert und Preis massiv gestiegen ist.


    Bei uns hat sich der Immobilien Markt bis jetzt nicht verändert. die Preise sind nach wie vor hoch. Aber es kann auch sein, dass es bei Immobilien länger dauert, weil ja auch ein riesiger Aufwand dahinter steckt.
    Aber eigentlich hätte ich bei drohender Medienarbeitslosigkeit mit einem anderen Szenario in dem Bereich gerechnet.

    Immo Markt ist träge. Das wird erst ab Herbst Effekte haben.
    Denn die Hilfsmassnahmen haben einen kurzen Horizont.