Maschinenbau
„Die Aufträge gehen um 20 bis 25 Prozent zurück"
Beiträge von Deflationator
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Hätte ich Auto- und DB Aktien wäre ich längst in Panik. Ob sich die Leute dafür Gold kaufen ? Eher Zertifikate?!
Evtl. wäre das eine gute Idee in diese Aktien zu investieren.
Wegen Panik und so... und guter Kaufgelegenheit.
Aber evtl. noch zu früh ?Nun aber interessanteste News:
Notenbanken kündigen Goldabkommen auf
https://www.deutschland-kurier…endigen-goldabkommen-auf/
https://www.fundresearch.de/go…oldabkommens-bedeutet.php
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Interessant finde ich, dass der Wert "100" verschoben wird.
Aktuell steht 2015 für "100"
Die ganzen Linien sind deswegen nach unten abgerutscht.
Zudem hat der linke Bereich eine weitere Spreizung als zuvorHier ist IFO-Index, welcher aus Original-Salden dargestellt wird:
Der Index besteht aber aus vielen Teilen.
Bau ist z.B. immer noch sehr weit oben am ATHHier mein eigener Index aus "Gewerbe" + "Großhandel":
Ich erwarte, dass es in den blau markierten Bereich gehen könnte.evtl. dauert das 6-12M -
Wie schnell das geht... wenn die Politik etwas will
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Super Video von Ray Dalio auf Deutsch
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Ich verstehe den Sinn nicht, Cash in Form von Bankguthaben oder Anleihen zu halten. Das müssten nur Superreiche machen, die soviel Geld nicht in bar halten können.
Aktueller Artikel:https://www.focus.de/finanzen/…igzinsen_id_10977774.html
ZitatÖsterreich hat die Chance der Mini-Zinsen genutzt, um eine Staatsanleihe mit 100 Jahren Laufzeit zu aufzulegen. Die Rückzahlung findet 2117 statt. Nun ist bereits eine Anleihe mit so langer Laufzeit etwas besonders. Was aber wirklich verrückt ist: Österreich bot nur einen Kupon von Höhe von 2,1 Prozent. Das liegt kaum über der Inflationsrate. Mehr noch: Die Anleihen stieg seit Jahresanfang um fast 50 Prozent. Aktuell notiert sie mit 164 Prozent ihres Wertes. Zum Vergleich: Die Aktie von Amazon legte in dieser Zeit nur um 41 Prozent zu. Die Rendite der Österreich-Anleihe liegt momentan übrigens bei 0,93 Prozent.
Da wird aktuell viel Geld gemacht.
Da können sogar Aktien oder EM nicht mithalten
Abr das wird so böse enden...
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Aber Deutschland hat - im Gegensatz zur alten Sowjwetunion - eine leistungsfähige Industrie (nicht nur Dienstleistungen). Eine einigermassen tüchtige Bevölkerung mit excellent global vernetzten Unternehmen, eine sehr hohe Sparquote etc.. Sowohl Großkonzerne als auch Mittelstand sind international wettbewerbsfähig und gigantischen Exportüberschuss. Was war nochmal der Exportschlager der Sowjetunion? Ich glaub der hieß Wolga (der große Bruder vom Trabi) und landwirtschaftliche Erzeugnisse mit gruselig schlechter Produtivität. Das die Währungen der Sowjetunion abwerteten ist also dass, was man nach einem Auseinanderfallen auch logisch erwarten muss.
Also für mich wird heute Deutschland die damalige Rolle Russland's übernehmen.
Russland war von allen SU-Ländern das leistungsfähigste Land - und ist auch heute noch so.Sogesehen wurde zur Sowjetzeit der Kern auch von den "Südländern" ausgesaugt.
Genau wie heute in der EU. Es ist alles sehr ähnlich.Final wird es so sein: Austritt einiger Länder aus der EU und Einführung von Nationalwährungen.
Mit der Folge von Währungsabwertungen und Inflation. -
Die Zulieferer, die jetzt Pleite gehen, sind nicht die Zombies von Dr. Krall.
Das sind Firmen, die zuvor ausgepresst wurden und nun umfallen, wenn Aufträge zurückgehen. -
Negativ Zinsen sollen eben genau dies verhindern.
Was wäre, wenn die Negativzinsen nicht die Ursache, sondern die Auswikungen sind?
D.h. wir haben eine Überliquidität, die sich in Form von Negativzinsen wiederspiegelt.
Was ist, wenn diese Überliquidität verschwindet - oder gar zurückgenommen werden muß?Der Kreditmarkt friert nicht ein - nein, der löst sich sogar selbst auf.
Die Konkurrenz und der Druck müssen gewaltig sein.Oder - wird eine Bank mit 2% Zinsen mehr verdienen als mit 10% Zinsen?
Ja, wenn diese Bank mehr als 5x soviele Kredite vergibt.Und bei 0% ?
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Man kann nie wissen, aber der Vergleich mit der Sowjetunion hinkt. Die war total abgewirtschaftet, es gab keine wettbewerbsfähigen Unternehmen und die Menschen ware wirtschaftlich nicht vernetzt und betriebswirtschaftlich ungebildet. Also genau das Gegenteil von Deutschland, vermutlich ist sogar Griechenland besser aufgestellt als die Sowjetunion damals.
Meiner Meinung ist die Sowjetunion nicht aus diesen Gründen zusammengebrochen.
Diese war wirtschaftlich zwar in der Sackgasse (und zwar schon min. 20-30 Jahre zuvor), könnte aber auch heute noch existieren.Die Selbst-Zerstörung passierte allein durch die Währungsreform 1991.
Die dann Abspaltungen zur Folge hatte und zur Einführung von Nationalwährungen.
Was dann für völliges Chaos sorgte.USA standen in den 80rn ebenfalls in einer Sackgasse.
Damals hat man die Entscheidung (Reaganomics) getroffen, das System so zu pushen - im Verständnis, dass man IRGENDWANN in der Zukunft doch vor die Wand fahren wird - aber haupsache das US-System stirbt nicht jetzt, sondern irgendwann nach dem Sowjetsystem. Und das System hat wirklich sehr lange gehalten - viel länger als manch einer geglaubt hatte. Weil das Sowjetsystem ein Vakuum hinterlassen hatte, das lange gefüllt werden konnte. Und sogar das kommunistische China hat ohne Zusammenbruch (dort gab es keine UNION) das westliche System annähernd adaptiert.Die Welt und die EU steht heute erneut vor der Sackgasse.
Es gibt keine Auswege, die die Probleme lösen werden.
Wir haben 10 Jahre lang rumgegurgt - das hat das System nicht gerettet.
Und auch 10, 20,30 Jahre später wird es keine Lösung geben.
Aus dieser Sackgasse kommt man nicht mehr raus.Wenn du denkst, die EU und der Euro können nicht zusammenbrechen, weil wir viel schlauer sind als die Sowjetunion. Die können zusammenbrechen! Und wie! Ich wäre sogar nicht verwundert, wenn die Lebenszeit der EU kürzer ist und der Zusammenbruch noch brutaler sein wird. Trotz der betriebswirtschaftlichen Überlegenheit.
Eigentlich kann man das System doch noch retten. Indem erneut ein Vakuum hinterlassen wird, was dann gefüllt werden kann. Da wäre der Zusammenbruch der EU nahezu perfekt passend - sogar ohne einen großen Krieg. Das US-System kann dann 30 Jahre länger überleben - wenn noch China ausgebremst wird. Und darum geht's. Fressen, oder gefressen werden.
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Krall empfiehlt ja auch nur Staatsanleihen bestimmter ausgewählter Staaten und ich ziehe dies selbstverständlich nur als Beimischung in Betracht.
Er empfiehlt auch Rubel, weil angeblich teilw. mit Gold hinterlegt.
Schaut mal was 2009 passiert - von 35 auf 45 abgewertet. -22%
https://de.wikipedia.org/wiki/…_exchange_rate_to_RUB.svg
Der Rubel tendiert exponentiell abzuwerten.
Denn auch lange Warten brachte nichts - hat sich nochmal halbiert.
Seine Tipps sind womöglich für die Katz.Ich verstehe den Sinn nicht, Cash in Form von Bankguthaben oder Anleihen zu halten. Das müssten nur Superreiche machen, die soviel Geld nicht in bar halten können.
Ich erkläre es dir.
Wenn du Bargeld hast - bleibt Bargeld immer gleich.
Die Anleihenkurse schwanken dagegen.
Fällt der Zins weiter - steigt der Kurs weiter.
In einem richtigen Crash passiert das.
Allerdings sind wir schon nahezu am Ende.
Das ist so, als ob man nach 1000% Kurssteigerung bei Amazonaktie nochmal eben kurz vor Schluß einsteigen will.Wer denkt in einer Deflation fallen die Zinsen und steigen die Kurse.
Es kann auch umgekehert passieren.
Die Zinsen könnten steigen und die Kurse regelrecht zusammenbrechen.
Das würde die Aktienmärkte aussaugen und auch zum Crash bringen.
Das wäre womöglich zerstörerischer und deflationärer als manch einer denkt.Steigende Zinsen in einer Deflation?
Wir werden es sehen!
Denn nicht sinkende Zinsen werden die Deflation auslösen, sondern steigende.
Und die werden steigen, weil es unkontrollierbar wird.
Je mehr Geld => desto mehr Zinsen
Das wird ein kaskadierender Effekt.Es wird womöglich zu einer Kaufpanik bei EM führen.
Sowas haben wir 2008/9 gesehen - aber paradoxerweise bei einem fallenden Kurs.
Diesmal kann es anders sein: Kaufpanik mit einem steigenden Kurs.Fondsmanager wie Max Otte bauen Cashpositionen (Anleihen?) auf.
Denn er geht davon aus, dass die Aktien crashen werden und er dann diesen Moment nutzen wird, um billiger einzukaufen (evtl. Aktien zum halben Preis).
Er ist sich des Risikos bewusst, dass das eine etwas "gefähliche" Strategie ist, Cash zu halten.
Wenn er es aber nicht macht, wird sein Portfolio aber zusammenfallen.
Zugleich weiß er nicht, wann es soweit sein wird - irgendwann in den nächsten Jahren.Wir werden sehen, wieviel Cash uns noch bleiben wird.
Es gibt Ideen Einmalabgabe in h.V. 10% zu erheben - womöglich auf Giralgeld.
Nicht aber Bargeld oder Anleihen. -
1) Die Zentralbanken wissen um die Problematik eines drohenden deflationären Schocks a la 2008. Es wird alles unternommen werden um diesen zu verhindern. Und zwar mit negativ Zinsen und Gelddrucken. Genau das beginnt doch gerade ?! Vielleicht fällt die Deflation ja aus ?
Negativzinsen vernichten Geld - richtig?
Was per Definition schon Deflation ist.Man kann wirklich nicht mit Sicherheit sagen, dass Gold zusammen mit allen anderen Assests abverkauft wird. Ich jedenfalls baue mir vielleicht 20% Cash auf. Ich will den Zug auf keinen Fall verpassen.
Ist euch das schon aufgefallen?
Euro M1, M2, M3 Geldmenge
https://de.wikipedia.org/wiki/…p%C3%A4ischen_ZentralbankDrohende Negativzinsen lassen M1 um fast 19% steigen
Aber der richtige Inflationsindikator M3 (Warenkorbindikator ist Müll dagegen) tendiert nach unten. M2 sogar auch. Beide bei +3% zum Vorjahr. -
Beim Ausscheren von Deutschland aus dem Euro (Eurokolaps) würden nationale Konten zu einem Stichtag auf lokale Währungen umgestellt. Denn wäre die D-Mark in einer Nacht und Nebelaktion wieder eingeführt.
Das ist extrem unwahrscheinlich.
Das wird eher so sein, wie in der Sowjetunion.Andere EU-Staaten führen eigene Währungen ein und Deutschland bleibt bei dem Euro.
Zum allen überfluss werden leider alle diese Währungen inflationieren.
Am stärksten wird vermutlich der Euro inflationieren.Denn genau so ist es damals in der Sowjetunion abgelaufen.
Russland: maximale monatliche Inflationsrate 1992 von 245 %
Hier auch eine Übersicht, welche Rubel damals eingeführt wurden:
https://de.wikipedia.org/wiki/…nknoten_von_1961_bis_1995Andere lokale Währungen waren genau so Müll oder noch schlimmer.
Stabile Währungen waren damals Dollar und DM.
Das ist das Szenario, was Krall für den EU-Raum sieht.Mehr Infos was damals so passierte hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/…l#Nachfolgew%C3%A4hrungenWenn der 1. EU-Staat eigene Währung einführt, dann sollte man Euro fluchtartig verlassen.
UK steigt womöglich aus der EU aus - aber für die Währung ändert sich noch nichts.Bei Italien muß man viel mehr aufpassen:
https://www.n-tv.de/wirtschaft…tand-article21087150.html
Minibonds werden da geprobt!Aber!
Man muß noch wissen, dass in der Sowjetunion zuvor 1991 eine Währungsreform gab.
Sehr interessanter Artikel
https://www.gegenfrage.com/sowjetunion-waehrungsreform-1991/So eine brutale Zerstörung sehe ich momentan nicht.
Aber eine Einmalabgabe in Höhe von 10% (solche Ideen kursieren schon) könnte den Stein ins Rollen bringen... -
Krall geht davon aus, dass die Euro-Zone (und nur die Euro-Zone) zuerst deflationär implodiert und dann alle Euro-Papierwerte stark an Wert verlieren werden.
Da ist Cash King - aber alles außer Euro. -
Daran wird sich auch nichts ändern, solange die Zinsen unten bleiben. Und das wird noch eine sehr sehr sehr lange Zeit so sein.
Ich bin mir sicher - da irrst du dich.
Wir sind an dem Punkt angekommen, wo jeder erwartet, dass steigende Zinsen nie mehr kommen.Heute gab es einen Artikel: ein Fondsmanager glaubt, dass er nie wieder in seinem Leben steigende Zinsen erleben wird.
Die Zinsen werden steigen - und zwar sehr heftig.
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paar aktuelle Berichte:
Jede achte Stelle fällt weg: Pressen-Hersteller ´Schuler´ entlässt 500 Arbeiter
->Auto-KriseUmsatz der Hersteller von Kunststoff-Maschinen bricht dramatisch ein
->Plastik-KriseZahl der Börsengänge bricht europaweit ein
->Rezession? -
Greta hat einen Weg gefunden über das große Meer CO2-frei rüber zu kommen.
Diese Aktion wird das Klima retten - garantiert.
Und für Massenbewegungen werden bald 10 oder 100-tausende solche Yachten unterwegs sein?
Denn genau das wäre erforderlich - ansonsten verpufft Ihre Aktion wirkungslos.https://www.focus.de/politik/a…tatt-jet_id_10973449.html
Greta erinnert mich zudem an Jesus.
Und die Geschichte ist damals irgendwie übel ausgegangen.
Seit dem ist das Kreuz das christliche Zeichen.In der Zukunft wird wohl Greatas Todesursache als Symbol für eine Klimareligion dienen.
Evtl. eine große Welle - oder ein Hai? -
Bis vor einemJahr hatte ich gar keine Cash-Position. Jetzt liegt Sie bei über 40%.
kann insg. nicht schlecht sein.
Vor dem Hintergrund, dass man im Crash günstig Realassets einkaufen kann.
Max Otte mit seinem Fond hat aktuell 30% (bald evtl. mehr) Cash-Puffer.
Zuvor die Jahre hatte er einen sehr geringen Puffer gehabt.
Zugleich hat er sehr große Angst nicht investiert zu sein!
Er bereitet sich also vor im Crashfall die Aktien günstig einzukaufen.
Auf sowas spekuliere ich auch.Aber es ist sinnfrei Geld durch Zinsen gewinnen zu wollen.
Ich bin aber der Meinung, dass die Renditen der Staatsanleihen massiv steigen werden.
Aber das wird dann nicht aufhören und immer weiter steigen.
Einhergehend mit dem Wertverlust der Anleihen.Das wird zugleich den Aktienmarkt "aussaugen" und EM könnten gut profitieren.
Problem nur: damit der dumme Michel solche Staatsanleihen kauft (ist ja voll sicher!), benötigen wir eine Krise, die nie einer zuvor gesehen hat: z.B. dramatische Negativzinsen, einbrechende Aktien, Bankenkollapse (DB?) usw usw.
Wird übel! Deswegen hat Max Otte Angst Cash zu halten und geht nicht voll raus.Wenn z.B. die Rendite auf 7% steigen sollten und alle da rein stürmen (nach Tiefzinsumfeld ist das voll der Hammer!), werde ich pers. keine Anleihen kaufen - egal wo diese stehen mögen.
Aber dafür aus EM in Aktien gehen. -
Aus den Daten von hier:
http://www.wettergefahren-frue…de/Artikel/dek_xn_07.htmlhabe ich folgende Grafik erstellt:
Anzahl der Wetterstationen mit Rekordtemperatur für JULI (min/max) für Jahre 1999-2019
(Stationen mit weniger als 20J wurden dabei ausgefiltert)Interessant für 2019:
121 Stationen von 692 (nur bei mehr als 20 J.) haben Rekordtemperaturen
also 17,4% aller Stationen haben in DE Rekordtemperaturen gemessenWenn ich auch die neuen Stationen berücksichtige,
dann haben 172 von 1014 Stationen Rekordwerte gemeldet
Das sind 17,0% aller StationenACHTUNG!
Da jedoch nur Rekordwerte gespeichert werden, welche die alte Daten überschreiben, ist diese Grafik nicht voll aussagekräftig.
z.B. wenn die neuen Werte 2019 um 0,1°C höher als 2018 waren, tauchen diese Rekorde nicht mehr 2018 auf.
Deswegen sieht die Grafik dramatischer aus.Aber immerhin, hat die Hitzwelle nicht ganz Deutschland überrollt, sondern nur 17% der Messstationen.
Besser wäre eine Analyse basierend auf täglichen Daten für jede Station.
Solche Daten habe ich nicht.