VW streicht 5000 Stellen
https://www.faz.net/aktuell/wi…utm_campaign=GEPC%253Ds30
150.000 Arbeitsplätze akut bedroht
https://www.volksstimme.de/deu…-150000-stellen-in-gefahr
5. Mai 2026, 21:52
VW streicht 5000 Stellen
https://www.faz.net/aktuell/wi…utm_campaign=GEPC%253Ds30
150.000 Arbeitsplätze akut bedroht
https://www.volksstimme.de/deu…-150000-stellen-in-gefahr
Staatsanleihen Renditen
PLATZ 1 Negativrediten geht an Deutschland und Schweiz
Vergleich zum Tiefpunkt der Conona-Krise:
tiefer:
-praktisch alle Euro-Länder - aber besonders PIGS
-Polen, Tschechien massiv
-Argentinien massiv
-Kanada
-Australien
-Russland
-Ukraine
-Türkei
unverändert/ähnlich:
-Japan
-Indien
-China
höher:
-Schweiz
Braun musste notgedrungen seine WC Aktien verkaufen. Weil die Sicherheit seiner Kredite nicht ausreichte.
https://www.handelsblatt.com/f…-G1pLxGcFEXGxRjt7dEPv-ap5
Pardon
Unterhaltsam
Unterhaltsam
Den Haag bricht gerade auch zusammen von den Party-Leuten
https://twitter.com/FarukFirat…/1274764875353423872?s=20
https://twitter.com/KenStash/status/1274691962793230338?s=20
Die Corona-Warn-App ist da. Die Kosten dafür belaufen sich auf 68 Millionen Euro....
Also im Bereich Maschinenbau bekommt man für einige Mio. viel Hardware inkl. Engineering und ganz viel SW-Entwicklung, die Monate bis Jahre Teams bindet.
Und für 20 Mio oder gar 68 Mio bekommt man ganze Hallen gefüllt. Für manche Firmen wäre das ein ganzer Jahresumsatz. Da Komponenten auch eingekauft werden, sind damit sicherlich tausende Personen beschäftigt.
Und diese App verschlingt genau so viel? Wer soll das alles glauben?
Andererseits wird eine abneigung gegen die fleischfabrik herbeigerufen, der böse tönnies ist an allem schuld. In palar wochen heisst es dann auch hierzulande die bösen fleischfabriken allgemein wenn der irrsinn wie in amerika durchgezogen wird. Und dann gibts halt kein fleisch mehr...
ne, statt BIO gibt es dann coronafreies Flesch, das aber 10x soviel kostet
So ein Lockdown hat fast 0 Konsequenzen (außer bissen in USA?)
Da kann man ja jedes Jahr sowas machen? richtig?
(wer es glaubt)
1929 - als der große Crash kam - da hat sich die Lage auch erst "normalisiert" und dann kam die Depression - aber richtig.
Eigene Grafik:
Absturz S&P vom Höchstkurs der letzten 100 Tage
Speziell linke Seite beachten.
Und das ging so:
16.09.1929 = 31,86 (Skala 1,0 - Höchstkurs vor dem Crash)
13.11.1929 = 17,66 (Skala 0,554)
26.03.1930 = 24,62 (Skala wieder 1,0)10.04.1930 = 25,92 (letzter Höchstkurs vor dem 2. Crash)
und dann kam langer Börsencrash, der nicht aufhören wollte
zusammenfassend:zuerst 1. Crash mit -45%
danach Erholung mit 39% (ATH wurde nicht erreicht)
diese Erholung dauerte 101 Handelstage
Aktuell zum Vergleich:
19.02.2020 = 3386,15
23.03.2020 = 2219 (Skala 0,645)
Wir sind aktuell bei Handelstag 63 vom Tief aus: Skala ist bei 0,91 (war aber schon bei 0,94)
Ich gehe davon aus, dass es noch 30-40 Handelstage bis zum letzten Hoch dauern wird.
Also genug Zeit, wer noch was zu verkaufen hat.
Dieses Aufpumpen ist NICHT dazu da, irgendwas zu retten.
Es ist dazu da die Elite zu retten, die passend umschichten kann.
Danach wird das Ding fallen gelassen.
Und langsam gehe ich von einer noch krasseren Nummer als Corona aus.
Man kann wirklich alles erwarten: Gelder (Zahlen) können auf 0 geflippt werden - der große Reset (Atombombe, EMP)
bis hin zur größten Bullenfalle ever (Internetkollaps)
Gute Idee mit Tesla.
Mal abwarten wenn bei Tesla etwas passiert.
Im Automobilbau trifft es die richtigen, da habe ich kein Mitleid wie ihr ja wisst.
Kann ich nicht nachvollziehen - ist ein typisch deutsches, selbstdestruktives Phänomen.
Da hängen zu viele Existenzen dran.
Ich habe es vorausgesagt. Wenn es keine Abwrackprämie gibt, dann wird eine große Entlassungs- und Pleitewelle kommen. Denn bisher hat man noch abgewartet und gehofft. Aber die Politik hat für Klarheit gesorgt.
Neuer Paukenschlag bei Daimler. Zu den bereits angekündigten 15.000 Stellen werden wohl weitere bis zu 15.000 Stellen hinzukommen. Abgebaut werden müssten bis zu 20% der Kapazitäten (aktuelle 300.000 Mitarbeiter).
BMW streicht 6000+10.000 Stellen
Der Auto-Konzern rechnet weiter mit schweren Absatzeinbrüchen infolge der Corona-Pandemie.
Wie man auch liest, baut BMW 6000 Stellen ab und entlässt 10000 Leiharbeiter
Sachsens Autozulieferern droht die Insolvenz-Welle. Kurzarbeit und Staatshilfen reichen nicht.
mehr:
HRI sieht Einbruch Q2/2010 um 14%.
- Corona wirft Deutschland 10 Jahre zurück.
- Wohlstandsverluste unausweichlich.
Ein perfekter Sturm droht
Mehr als jeder zweite Mitarbeiter wird kein Urlaubsgeld erhalten. Die Arbeitgeber werden es laut Umfrage mehrheitlich streichen.
Reisebus-Branche vor dem Aus: "Wir können nicht mehr". Überbrückungshilfen viel zu kurz und niedrig. Die Branche beschäftigt insgesamt 240.000 Mitarbeiter
Lufthansa, von dem anstehenden Abbau von insgesamt 22.000 Arbeitsplätzen bei der Deutschen Lufthansa sind alle Geschäftsfelder und nahezu alle Unternehmen im Konzern betroffen
Fraport bestätigt Stellenabbau von bis zu 4.000 Mitarbeitern sowie die Verschiebung der Eröffnung von Terminal 3 bis möglicherweise 2025. Man stelle sich auf eine "mehrjährige Flaute" ein.
Condor, Kelsterbach, will 1.000 Stellen streichen. Das entspricht 25% aller Stellen
Bundesverbands der Freien Berufe (BFB), mit verheerender Ansage: „Nachdem bereits erste Stellen abgebaut werden mussten, sind mindestens 400.000 weitere Stellen in Gefahr“. Sprich, die Freiberufler wird es heftig treffen.
Professor Dudenhöffer sieht 100.000 Stellen in der Auto- und Zulieferindustrie als verloren.
ich habe das Gefühl das geht jetzt langsam los...
Die Unternehmen in der Emscher-Lippe-Region hat die Coronakrise hart getroffen. Die Ergebnisse einer Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer sind schockierend: Der Schwenk der Antworten in eine negative Richtung im Vergleich zur vorherigen Umfrage sind alarmierend.
Die Geschäftslage bezeichnen nur noch 20 Prozent der Unternehmen im Kreis Recklinghausen, Bottrop und Gelsenkirchen als gut, 47 Prozent als schlecht. Im Vorjahr sagten noch 34 Prozent gut und 17 Prozent schlecht. Gefragt nach den Erwartungen für die nächste Zeit sagten 56 Prozent, es werde schlechter. Das sagten im Vorjahr 26 Prozent.
Weniger investieren werden nach den Aussagen in der IHK-Umfrage 60 Prozent. Das hat Auswirkungen auf die Jobs: Nur 4,2 Prozent planen, mehr Leute einzustellen. 42 Prozent planen einen Stellenabbau.
Eine tiefgreifende Rezession im Jahr 2020 sei unausweichlich. Um halbwegs durch die Krise zu kommen, setzten 60 Prozent der befragten Firmen auf Kurzarbeit.
Nur 22 Prozent aller Unternehmen haben Liquiditätsengpässe, 2 Prozent sehen eine drohende Insolvenz.
Ich weiß nicht ob Wirecard (WC!) am Arsch ist
Marktkaiptalisierung:
2017: 11,5 Mrd
2018: 16,4 Mrd
2019: 13,2 Mrd
aktuell: 4,9 Mrd
nur kurz zuvor war WC 12,3 Mrd wert... Differenz von 7,4 Mrd.
da hat sich WC stark verkleinert wegen läppischen 1,9 Mrd.
Ich glaube die größte Panik der Anleger ist, dass Wirecard keinen Kredit bekommt und dann insolvenz anmelden muß. Ob unsere Regierung der notleidenden Wirecard aushilft?
(immerhin geht es um Blackrock!)
Das ist heftiger als ich es mir vorgestellt habe
Da hat sich ein 20-jähriger verzockt. Bzw. Robinhood hat ihn in den Tod getrieben.
https://www.forbes.com/sites/s…ive-balance/#370328685928
Im übrigen. Es gibt aktuell kaum Sprünge von Wolkenkratzern. Ob sich das noch ändert?
"Der Weg aus der aktuellen Krise führe eigentlich über globales Gelddrucken, sagt von Bechtolsheim. „Die Staaten könnten Anleihen auflegen, die komplett von den Notenbanken übernommen und später ersatzlos ausgebucht werden. Alternativ würde das auch mit einer ewigen oder hundertjährigen Anleihe gehen. Auf die Steuerzahler hätte das keine Auswirkungen, weil man eine Notenbank, welche die Geldmenge steuert, nicht rekapitalisieren muss.“
Das wurde tatsächlich ein Weg gefunden aus Wolfram, Gold zu machen.
hoffentlich ist der großartige (great) Reset so klasse wie beworben...
wenn ich mir die Videos ansehe - das hört sich schon sehr nach "Perestroika" an.
Aber auch diese Themen:
Global Impact of Tech Cold War
Global Cybercecurity Outlok
gehört wohl auch zu diesem Reset