Hier auch noch ein Beispiel von Klimawandel und seinen Folgen.
Damals noch ganz ohne das " böse Auto "
spektrum.de/news/wetter-trieb-deutsche-nach-amerika/1520833
Klimaflüchtlinge?
3. April 2026, 08:54
Hier auch noch ein Beispiel von Klimawandel und seinen Folgen.
Damals noch ganz ohne das " böse Auto "
spektrum.de/news/wetter-trieb-deutsche-nach-amerika/1520833
Klimaflüchtlinge?
Ich bleibe bis Silber massiv steigt
So auf 140 $
Ich bin Laie und versuche mir wie Du mögliche Antworten zusammenzureimen, die den Markt antreiben.
hierst steht doch alles:
In die Klöten?
Ja, wie bei Sackarschwilli
Putin wollte Saakaschwili "an den Eiern aufhängen"
Für mich ist das kein S-H-S
Die deutsche Schlüsselindustrie geht unter
Allerdings war dieser Zustand für mich absehbar.
Jedoch habe ich gedacht, dass es 2012 passieren würde.
Mit dem Auslaufen der Abwrackprämie.
Wer weiß, was das so lange hinausgezögert hat.
hier was aktuelles
Berkshire Hathaway hält Liquidität in Höhe von 37% - bzw. 122 Mrd.
"2017 waren es noch 28 Millionen Autos, die für den chinesischen Markt produziert wurden und für 2019 rechnet man damit, dass es nur noch 25 Millionen sind. Diesen Rückgang hat es so in den letzten 20 Jahren nicht gegeben."
Maschinenbau
„Die Aufträge gehen um 20 bis 25 Prozent zurück"
Hätte ich Auto- und DB Aktien wäre ich längst in Panik. Ob sich die Leute dafür Gold kaufen ? Eher Zertifikate?!
Evtl. wäre das eine gute Idee in diese Aktien zu investieren.
Wegen Panik und so... und guter Kaufgelegenheit.
Aber evtl. noch zu früh ?
Nun aber interessanteste News:
Notenbanken kündigen Goldabkommen auf
https://www.deutschland-kurier…endigen-goldabkommen-auf/
https://www.fundresearch.de/go…oldabkommens-bedeutet.php
Interessant finde ich, dass der Wert "100" verschoben wird.
Aktuell steht 2015 für "100"
Die ganzen Linien sind deswegen nach unten abgerutscht.
Zudem hat der linke Bereich eine weitere Spreizung als zuvor
Hier ist IFO-Index, welcher aus Original-Salden dargestellt wird:
Der Index besteht aber aus vielen Teilen.
Bau ist z.B. immer noch sehr weit oben am ATH
Hier mein eigener Index aus "Gewerbe" + "Großhandel":
Ich erwarte, dass es in den blau markierten Bereich gehen könnte.evtl. dauert das 6-12M
Wie schnell das geht... wenn die Politik etwas will
Super Video von Ray Dalio auf Deutsch
Ich verstehe den Sinn nicht, Cash in Form von Bankguthaben oder Anleihen zu halten. Das müssten nur Superreiche machen, die soviel Geld nicht in bar halten können.
Aktueller Artikel:
https://www.focus.de/finanzen/…igzinsen_id_10977774.html
ZitatÖsterreich hat die Chance der Mini-Zinsen genutzt, um eine Staatsanleihe mit 100 Jahren Laufzeit zu aufzulegen. Die Rückzahlung findet 2117 statt. Nun ist bereits eine Anleihe mit so langer Laufzeit etwas besonders. Was aber wirklich verrückt ist: Österreich bot nur einen Kupon von Höhe von 2,1 Prozent. Das liegt kaum über der Inflationsrate. Mehr noch: Die Anleihen stieg seit Jahresanfang um fast 50 Prozent. Aktuell notiert sie mit 164 Prozent ihres Wertes. Zum Vergleich: Die Aktie von Amazon legte in dieser Zeit nur um 41 Prozent zu. Die Rendite der Österreich-Anleihe liegt momentan übrigens bei 0,93 Prozent.
Da wird aktuell viel Geld gemacht.
Da können sogar Aktien oder EM nicht mithalten ![]()
Abr das wird so böse enden...
Aber Deutschland hat - im Gegensatz zur alten Sowjwetunion - eine leistungsfähige Industrie (nicht nur Dienstleistungen). Eine einigermassen tüchtige Bevölkerung mit excellent global vernetzten Unternehmen, eine sehr hohe Sparquote etc.. Sowohl Großkonzerne als auch Mittelstand sind international wettbewerbsfähig und gigantischen Exportüberschuss. Was war nochmal der Exportschlager der Sowjetunion? Ich glaub der hieß Wolga (der große Bruder vom Trabi) und landwirtschaftliche Erzeugnisse mit gruselig schlechter Produtivität. Das die Währungen der Sowjetunion abwerteten ist also dass, was man nach einem Auseinanderfallen auch logisch erwarten muss.
Also für mich wird heute Deutschland die damalige Rolle Russland's übernehmen.
Russland war von allen SU-Ländern das leistungsfähigste Land - und ist auch heute noch so.
Sogesehen wurde zur Sowjetzeit der Kern auch von den "Südländern" ausgesaugt.
Genau wie heute in der EU. Es ist alles sehr ähnlich.
Final wird es so sein: Austritt einiger Länder aus der EU und Einführung von Nationalwährungen.
Mit der Folge von Währungsabwertungen und Inflation.
Die Zulieferer, die jetzt Pleite gehen, sind nicht die Zombies von Dr. Krall.
Das sind Firmen, die zuvor ausgepresst wurden und nun umfallen, wenn Aufträge zurückgehen.
Negativ Zinsen sollen eben genau dies verhindern.
Was wäre, wenn die Negativzinsen nicht die Ursache, sondern die Auswikungen sind?
D.h. wir haben eine Überliquidität, die sich in Form von Negativzinsen wiederspiegelt.
Was ist, wenn diese Überliquidität verschwindet - oder gar zurückgenommen werden muß?
Der Kreditmarkt friert nicht ein - nein, der löst sich sogar selbst auf.
Die Konkurrenz und der Druck müssen gewaltig sein.
Oder - wird eine Bank mit 2% Zinsen mehr verdienen als mit 10% Zinsen?
Ja, wenn diese Bank mehr als 5x soviele Kredite vergibt.
Und bei 0% ?
Man kann nie wissen, aber der Vergleich mit der Sowjetunion hinkt. Die war total abgewirtschaftet, es gab keine wettbewerbsfähigen Unternehmen und die Menschen ware wirtschaftlich nicht vernetzt und betriebswirtschaftlich ungebildet. Also genau das Gegenteil von Deutschland, vermutlich ist sogar Griechenland besser aufgestellt als die Sowjetunion damals.
Meiner Meinung ist die Sowjetunion nicht aus diesen Gründen zusammengebrochen.
Diese war wirtschaftlich zwar in der Sackgasse (und zwar schon min. 20-30 Jahre zuvor), könnte aber auch heute noch existieren.
Die Selbst-Zerstörung passierte allein durch die Währungsreform 1991.
Die dann Abspaltungen zur Folge hatte und zur Einführung von Nationalwährungen.
Was dann für völliges Chaos sorgte.
USA standen in den 80rn ebenfalls in einer Sackgasse.
Damals hat man die Entscheidung (Reaganomics) getroffen, das System so zu pushen - im Verständnis, dass man IRGENDWANN in der Zukunft doch vor die Wand fahren wird - aber haupsache das US-System stirbt nicht jetzt, sondern irgendwann nach dem Sowjetsystem. Und das System hat wirklich sehr lange gehalten - viel länger als manch einer geglaubt hatte. Weil das Sowjetsystem ein Vakuum hinterlassen hatte, das lange gefüllt werden konnte. Und sogar das kommunistische China hat ohne Zusammenbruch (dort gab es keine UNION) das westliche System annähernd adaptiert.
Die Welt und die EU steht heute erneut vor der Sackgasse.
Es gibt keine Auswege, die die Probleme lösen werden.
Wir haben 10 Jahre lang rumgegurgt - das hat das System nicht gerettet.
Und auch 10, 20,30 Jahre später wird es keine Lösung geben.
Aus dieser Sackgasse kommt man nicht mehr raus.
Wenn du denkst, die EU und der Euro können nicht zusammenbrechen, weil wir viel schlauer sind als die Sowjetunion. Die können zusammenbrechen! Und wie! Ich wäre sogar nicht verwundert, wenn die Lebenszeit der EU kürzer ist und der Zusammenbruch noch brutaler sein wird. Trotz der betriebswirtschaftlichen Überlegenheit.
Eigentlich kann man das System doch noch retten. Indem erneut ein Vakuum hinterlassen wird, was dann gefüllt werden kann. Da wäre der Zusammenbruch der EU nahezu perfekt passend - sogar ohne einen großen Krieg. Das US-System kann dann 30 Jahre länger überleben - wenn noch China ausgebremst wird. Und darum geht's. Fressen, oder gefressen werden.
Krall empfiehlt ja auch nur Staatsanleihen bestimmter ausgewählter Staaten und ich ziehe dies selbstverständlich nur als Beimischung in Betracht.
Er empfiehlt auch Rubel, weil angeblich teilw. mit Gold hinterlegt.
Schaut mal was 2009 passiert - von 35 auf 45 abgewertet. -22%
https://de.wikipedia.org/wiki/…_exchange_rate_to_RUB.svg
Der Rubel tendiert exponentiell abzuwerten.
Denn auch lange Warten brachte nichts - hat sich nochmal halbiert.
Seine Tipps sind womöglich für die Katz.
Ich verstehe den Sinn nicht, Cash in Form von Bankguthaben oder Anleihen zu halten. Das müssten nur Superreiche machen, die soviel Geld nicht in bar halten können.
Ich erkläre es dir.
Wenn du Bargeld hast - bleibt Bargeld immer gleich.
Die Anleihenkurse schwanken dagegen.
Fällt der Zins weiter - steigt der Kurs weiter.
In einem richtigen Crash passiert das.
Allerdings sind wir schon nahezu am Ende.
Das ist so, als ob man nach 1000% Kurssteigerung bei Amazonaktie nochmal eben kurz vor Schluß einsteigen will.
Wer denkt in einer Deflation fallen die Zinsen und steigen die Kurse.
Es kann auch umgekehert passieren.
Die Zinsen könnten steigen und die Kurse regelrecht zusammenbrechen.
Das würde die Aktienmärkte aussaugen und auch zum Crash bringen.
Das wäre womöglich zerstörerischer und deflationärer als manch einer denkt.
Steigende Zinsen in einer Deflation?
Wir werden es sehen!
Denn nicht sinkende Zinsen werden die Deflation auslösen, sondern steigende.
Und die werden steigen, weil es unkontrollierbar wird.
Je mehr Geld => desto mehr Zinsen
Das wird ein kaskadierender Effekt.
Es wird womöglich zu einer Kaufpanik bei EM führen.
Sowas haben wir 2008/9 gesehen - aber paradoxerweise bei einem fallenden Kurs.
Diesmal kann es anders sein: Kaufpanik mit einem steigenden Kurs.
Fondsmanager wie Max Otte bauen Cashpositionen (Anleihen?) auf.
Denn er geht davon aus, dass die Aktien crashen werden und er dann diesen Moment nutzen wird, um billiger einzukaufen (evtl. Aktien zum halben Preis).
Er ist sich des Risikos bewusst, dass das eine etwas "gefähliche" Strategie ist, Cash zu halten.
Wenn er es aber nicht macht, wird sein Portfolio aber zusammenfallen.
Zugleich weiß er nicht, wann es soweit sein wird - irgendwann in den nächsten Jahren.
Wir werden sehen, wieviel Cash uns noch bleiben wird.
Es gibt Ideen Einmalabgabe in h.V. 10% zu erheben - womöglich auf Giralgeld.
Nicht aber Bargeld oder Anleihen.