Hallo mesodor39,
ich hatte es schon übers Gewicht definiert, die Frage, wie man es noch verstehen kann ist aber berechtigt, vor allem, weil wir ja hier auch viel über Preise reden (Charts, Spot-Preise usw.).
Genau genommen müsste man, weil auch völlig verschiedene Dichtekoeffizienten vorliegen die Atomanzahl nehmen.
Nicht lachen jetze, ich mein das ernst: Mit der Molaren Masse kommt man der Sache sicher noch näher, da dann auch noch die sehr verschiedenen Dichten egal wären.
Ich sage dennoch mal nur eins dazu: Hauptsache das Zeug liegt bei mir im Safe! 
Aber für eine richtige Beantwortung der Frage von ovomaltine muss man es schon so zerpflücken.
Soll dann jeder selbst entscheiden, wie er/sie es halten möchte!
Grüsse,
gutso
PPS:
1 mol = Avogadro-Konstante = Teilchenanzahl von ca. 6,0221415(10) · 10 hoch 23 Teilchen.
Molare Masse von Gold: 196,9665 g/mol
Molare Masse von Silber: 107,86 g/mol
Molare Masse von Platin: 195,078 g/mol
Molare Masse von Palladium: 106,42 g/mol
Das heisst für mich & für den Hausgebrauch, da Silber & Palladium fast gleich sind in ihrer Molaren masse, kann ich Palladium & Silber erst mal weiterhin übers Gewicht vergleichen, wie bisher.
Gold & Platin untereinander ginge auch!
Aber bezüglich der 2 Gruppen Gold & Platin einerseits, und Silber & Palladium andererseits, könnte man ca.Faktor 2 bei der Betrachtung der Gewichte einbauen. ...
Das reicht für den Hausgebrauch aus, denke ich. Dann hat man über den Daumen gepeilt die Teilchenanzahlen im Vergleich & nicht das Gewicht.
Und ganz egal ist das nicht unbedingt.
Denn: beim Gewicht von Gold & Silber im Vergleich hat man beim Gold nur die ca. ~ halbe Anzahl Atome, wenn man die Massen, sagen wir, 1g Gold mit 1g Silber vergleicht.
Dasselbe gilt (s.o. ca. ~) für Platin & Palladium.
Aber jetzt kommts erst. 
Noch anschaulicher wird die Sache mit der Vergleichbarkeit, wenn wir statt der Molaren Masse einen Quotienten $/g heranziehen & ihn mit dem Quotienten der Molaren Masse g/mol in Beziehung setzen.

Dann kriegt man die neu eingeführte Einheit: $/mol aus $/g = g/mol, weil sich die Masse raus kürzt.
Übrig bleibt so also eine evtl. ehrlichere Markt-Zahl, die eine Antwort auf die Frage einschliesst: Wieviele Dollar muss ich für eine Anzahl Atome ($/mol) im Moment hinblättern ... .
Ich nenn das Ding mal "gutso-Quotient". ![Freude :]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/pleased.gif)
Und zuguter Letzt könnte man dies noch mit einem Quotienten der Reserven über Tage & der Häufigkeit in der Erdkruste verbinden.
Aber ich hör jetzt mal lieber auf. 
Denn bei Palladium fangen da die Schwierigkeiten mit der Verfügbarkeit entsprechender Infos schon an ... .
Nicht alles was sinnvoll wäre, ist auch machbar.
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Egal: Mit der Molmasse oben kann mans auf jeden Fall schön anpacken! Werd ich in Zukunft so handhaben, das gefällt mir. 
Faktor 2 dabei, dann hat man die Vergleichbarkeit der Grüppchen Au-Pt / Ag-Pd ...