Beiträge von gutso

    In den indischen Tempeln (den grossen und berühmten) sollen auch "enorme Mengen" Gold liegen, das die Regierung Indiens nun nutzen will - hat wohl Obama mit Indiens Chef ein paar (vielleicht auch nur eines) Telefonate geführt....


    Lucky


    Wenn, dann liegen sie dort, das stimmt. Obamas Telefonleitungen sind dagegen wohl aus eher profanerem Material gestrickt. :D


    Grüße,
    gutso



    Ich stoße selten ins Horn der Manipulation, aber wenn man sieht wie in Asien die Aktienkurse um 20% eingebrochen sind in den letzten Tagen, dann sind das jetzt aktuell massive Stützungskäufe für das System. Das Dreckssystem wohlgemerkt.


    Denn die Zeche zahlt bestimmt kein Hedgefondsmanager, sondern solange sie es können (also politisch gewollt dürfen) Draghi, Lagard, Yellen, etc. ... .


    Wie lange aber die Politiker auf die Überweisungen aus den Zentralbanken in den nächsten Jahren verzichten können, das bleibt abzuwarten.


    Sie hängen schließlich mit ihrer Ausgabenpolitik am selben Tropfer ... .


    Also gilt: Gold ist Geld und man soll uns deshalb kein "o" wie in "Rohstoff" für ein "e" wie in "Geld" vormachen! :D



    Gruß,
    gutso

    ...


    denn bisher war ja alles ok weltweit. Möge die Charttechnik mit Kerzen und Stäbchen ihnen den kürzesten Weg zum Abyss weisen. :D


    Zitat

    "Was sich gerade an Chinas Börsen abspielt, kann nicht gesund sein", sagt Harwig Wild, Emerging-Markets-Stratege beim Frankfurter Bankhaus Metzler. "Das koppelt sich von allem ab, was sonst in der Welt geschieht." Griechenland oder der schwankende Ölpreis sind für Chinas Aktionäre kein Thema. Selbst die sich abzeichnende Wachstumsschwäche in ihrer Heimat lässt die Zocker kalt. Im Gegenteil: Sie scheint die Superhausse sogar zu befeuern.


    Der Dotcom-Boom in den USA und die Neue-Markt-Blase vor der Jahrtausendwende erscheinen geradezu vernünftig, gemessen an dem, was sich gerade im "Crazy Casino" abspielt, wie das Wirtschaftsmagazin The Economist Chinas Aktienmarkt getauft hat. Im April etwa gingen laut der britischen Financial Times die Kurse sämtlicher 29 Unternehmen, die sich an den Börsen Shanghai und Shenzen erstmals listen ließen, nach oben – an jedem einzelnen Handelstag des Monats.


    http://www.zeit.de/2015/23/china-boerse-aktien-blase


    Gruß,
    gutso


    PPS: Übrigens, bevor ichs vergesse, - alle haben es natürlich längst schon gesagt, keiner der es nicht schon wusste und allen anderen auch genau so mitgeteilt hätte. :D :D :D

    Na also, endlich ein Einsehen, bitte im Kalender vermerken! ;)


    Abgesehen davon: Egal, ob das alles an Manipulation grenzt, mir erschien GPR bei den Analysen in den letzten 6 Monaten nie als ein interessanter Wert, weil sie nicht wirtschaftlich nachhaltig genug arbeiten, obwohl es bei ihren Assets meiner Ansicht nach sogar aktuell möglich sein sollte.


    Cashburn ist dann der Tod mancher guten Unternehmung. Deshalb: In der Baisse Cashburn meiden bei Silberminen ... -


    Gruß,
    gutso

    So kann mans auch sehen, jawohl; ich bin auch immer mehr hin- und hergerissen zwischen Kritik an den für meinen Geschmack etwas zu schmierig auftretenden Griechenlandzockern Tsipras und Varoufakis und dem gleichzeitigen Respekt vor der griechischen Resistance gegenüber dem korrupten Hedgefonds- und Bankenkapitalismus.


    ...


    Egal - am Ende möchte ich dennoch nicht Varoufakis Yachten und Luxusurlaube mitbezahlen! :D


    Heute war jedenfalls der Tag der langen Gesichter in der EU 8)


    Gold fällt kurzfristig, weil weiter gelabert und gedrückt wird, aber ich sage mal, - mittelfristig ist das eine irrationale Wette.


    Grüße,
    gutso

    http://www.handelszeitung.ch/p…-richtung-bank-run-800177


    Zitat

    Mit der wachsenden Pleitegefahr für Griechenland hat sich der Abfluss von Kundengeldern bei den Banken des Landes zuletzt dramatisch beschleunigt. In den ersten drei Tagen der Woche seien von Kunden Einlagen von insgesamt rund zwei Milliarden Euro abgehoben worden, hiess es aus Bankenkreisen in der griechischen Hauptstadt. Auch am Donnerstag seien erneut eine Milliarde Euro abgehoben worden.


    Damit habe sich das Tempo der täglichen Abhebungen verdreifacht. Bevor die Expertengespräche zur Beilegung des Schuldenstreits am Wochenende abgebrochen wurden, waren pro Tag zwischen 200 und 300 Millionen Euro von Bankkunden abgehoben worden.


    Nur Deutschland zieht nichts ab ... . Hauptsache Merkel wird wieder gewählt, damit sie garantiert wieder die Hedgefonds rettet, die sich ohne Steuer zu zahlen verspekulieren dürfen. Freie Marktwirtschaft. :D :D :D


    [Blockierte Grafik: http://www.smartinvestor.de/wp-content/uploads/sites/7/2015/06/Bankeinlagen-Griechenland2.jpg]


    Bild-Quelle: http://www.smartinvestor.de/sl…chen-griechischer-bankrun
    Gruß,
    gutso

    Die großen Player (Finanzinstitute) treiben die Indizes in die Richtung, wo sie am meisten Geld verdienen.


    Das glaube ich auch, du hast schon Recht im Grundsatz, aber was ist mit den derzeitigen Unwägbarkeiten wegen China, Griechenland, Anleihencrash etc ? Ich glaube, dass derzeit selbst die Risikomanager überfordert sind. Das alles ist meiner Ansicht nach seit einem halben Jahr sowas wie der Beginn von 1999-2003 + 2007-2009 + 2010-2012.
    Die spannende Frage ist, inwieweit bei den derzeitigen Zinsen eigentlich in einem Griechen-Chaos und einem Anleihe- und infolge dessen Hedgefonds-Crash, - oder Immobilien- und Kreditblasen im wirtschaftlich stagnierenden China, - die Versicherungsbranche weltweit noch einige solche Jahre überleben kann? Das ist mir tatsächlich nämlich schleierhaft. Ende der 1990er hats ja auch erst ein paar 100-jährige Versicherer aus Japan zerbröselt. Das war 10 Jahre nach dem Crash beim Nikkei 225.


    Zitat

    Derzeit sehe ich eher weiteres Abwärtsrisiko, weil ich glaube, dass die Anleger mit Ihren Wetten zur Zeit eher wieder auf steigende Kurse setzen (höhes Aufwärtspotential als Abwärtsrisiken vermuten).
    Wer riskiert denn jetzt eher Puts mit eventuellen "Erfolgspotential" bis 10.200 hinab, wenn wir zuletzt schon bei (gleicher Situation und Informationslage) über 12000 Punkten lagen und dort mehr Spanne erwartet wird?


    Auch da stimme ich zu, allerdings könnte es natürlich auch wieder spannender als erwartet werden, wenn sich Griechenland mit den Gläubigern wider Erwarten doch noch knapp einigt.


    Zitat

    Die Finanzinstitute melken die Masse der Spekulanten wo es nur geht - wenn man sieht welche Sprünge der Dax macht und wie da innerhalb von wenigen Minuten diverse Barrieren ausgenockt werden und sich die Kurse kurz darauf wieder auf "normalen/neutralen" Niveaus bewegen - habe ich schon lange kein Vertrauen mehr in faire Märkte (siehe auch die ganzen Manipulationsgeschichten bei Zinsen, Währungen, ... ) .


    Ein irgendwie geartetes Vertrauen habe ich tatsächlich auch nicht, hatte ich noch nie wirklich, aber seit 2000 und 2008 noch weniger als je zuvor. Wie auch, wenn man sich das gute alte Deutsche Handelsgesetzbuch in diesen Zeiten mal durchliest, dann hat man das Gefühl es wäre ein Werk aus der Hochromantik.



    Grüße,
    gutso

    wahrscheinlich hat das griechische Gold in etwa die selben Eigenschaften wie das österreichische Papiergold ... also z.B. die physikalische Dichte von Elektronen die verwirrt durch Datenkabel irren, nämlich: 0.


    Aaa soo! Man könnte natürlich die Krise auch deshalb so weit treiben, damit das griechische "Gold" in etwa die Unkosten der Gläubiger deckt, ja genau, ich denke, das ist wohl der Plan, deshalb auch das permanente sabbernde Haifischgrinsen dieses Kleiderständers Varoufakis, er weiss das natürlich, wir alle gehören zu den Gewinnern! :D


    Möge es ihn wenigstens ein paar graue Haare kosten.


    Grüße,
    gutso


    ;)

    http://www.goldseiten.de/artikel/249000--Anleihe-Bombe-.html


    Zitat

    Unsere Taktiken haben zwei Stützpfeiler. 1) Barliquidität: den US-Dollar und 2) Baisse-ETF a) für Anleihen, wann immer es einen Sprung gibt, und b) für den Aktienmarkt, ab sofort.


    Die Kühneren könnten vielleicht über Out-of-the-money-Puts nachdenken, und man sollte “solange ausholen, bis man trifft“, zur nächsten Runde übergehen, bis der Einbruch da ist. Wir sehen von Käufen im Edelmetallsektor solange ab, bis dieser letzte Rückfall vorüber ist. Diese Bewegung könnte Gold wahrscheinlich in den Bereich von 850 $ bis 1.000 $ schicken und Silber auf ca. 10 $.


    Ich glaube zwar, dass Gold stabiler sein wird, als Silber, aber ansonsten stimme ich dem zitierten Text oben voll zu!


    Hoffentlich kommt der DAX nochmal in die Gänge (Griechenland-Einigung), damit ich ihn vor dem August doch noch richtig sauber shorten kann. In diesem Zustand steige ich jedenfalls nicht in Shorts ein, auch wenn der Shanghai A weiterhin durch die Decke gehen könnte und somit (Casino-)Aufwärtspotential für die Weltbörsen signalisieren würde. ... Ab jetzt ist jederzeit ein Crash möglich ... aber bei einer Griechenland-Einigung auch nochmal ein rasanter Anstieg vor dem Fall.


    Schuster bleib bei Deinen Leisten .. Ich bleibe also in meinen Goldminenexplorern, horte fleissig Cash und schiele derweil schon auf erste Silberwerte, die ich demnächst billig abgreifen werde ... .


    Grüße,
    gutso


    PPS: Sollte der DAX bald doch noch steigen bis an die 13.000er Marke, würde ich jederzeit Short DAX ETFs und langlaufende Puts ins Depot nehmen.

    schließlich sieht man es an den Chartvergleichen (Spot Preise versus Weltbörsen) über die letzten Jahrzehnte immer wieder ... .




    Danke für den Link!


    Clive Maund spricht mir übrigens diesmal zwar (abgesehen vom üblichen, reisserischen Stil), dazu exakt aus der Seele, allerdings glaube ich eben auch, dass Gold sehr viel stabiler bleiben wird in den kommenden Turbulenzen, als Silber; am Ende werden dann beide wieder durchstarten:


    Zitat

    Unsere Taktiken haben zwei Stützpfeiler. 1) Barliquidität: den US-Dollar und 2) Baisse-ETF a) für Anleihen, wann immer es einen Sprung gibt, und b) für den Aktienmarkt, ab sofort.


    Die Kühneren könnten vielleicht über Out-of-the-money-Puts nachdenken, und man sollte “solange ausholen, bis man trifft“, zur nächsten Runde übergehen, bis der Einbruch da ist. Wir sehen von Käufen im Edelmetallsektor solange ab, bis dieser letzte Rückfall vorüber ist. Diese Bewegung könnte Gold wahrscheinlich in den Bereich von 850 $ bis 1.000 $ schicken und Silber auf ca. 10 $.


    http://www.goldseiten.de/artikel/249000--Anleihe-Bombe-.html


    Grüsse,
    gutso

    Habe kleine Pos EAG werde mich aber zur Zeit noch mit Explorerzukäufen zurückhalten obwohl Sean Rosen eigentlich weiss was er tut.( OSK DNA etc)


    An einer Eagle Hill und Temex sieht man, was für eine Qualität das Projekt - sollte es so zustande kommen wie geplant - haben wird!


    Eagle Hill hatte ich auf der Watchlist, - aber eben dann doch gemieden, stattdessen hatte ich Gowest Gold gekauft im März, weil ich vor dem Kauf nur noch auf Cash Positionen oder zumindest sich andeutende hohe Wahrscheinlichkeiten der Finanzierung achte, sobald die anderen Facts (hohe oder zumindest ökonomisch spannende Grades, Management, Oz/MC, etc) ohnehin alle passen. Auch Dundee waren bei mir kurz vorm Kauf, ich wollte dann aber lieber Explorer mit hohem Hebel.


    Glückwunsch, EAG hat sich von den 5 ja aufgrund ihrer schwierigen Situation vor dem Angebot am besten kursmäßig entwickelt. :)


    Hab mir eben den Chart angesehen: Hatten die eigentlich einen reverse Split oder waren die schon immer so hoch im Kurs?


    Gruß,
    gutso


    PPS: Hier jedenfalls mal weitere Details der Vereinbarungen - und ganz am Schluss mal die Charts zu den entsprechenden hier besprochenen Werten - einzeln und zuletzt im Vergleich:


    http://www.marketwatch.com/sto…=bigcharts&dist=bigcharts


    (...)


    @Gutsle


    niemand braucht Deinen 'gesunden Menschenverstand' , schon garnicht in diesem Faden.


    :D Oh doch, wursti, bisweilen sieht das bei euch aus wie Praktiken einer religiösen Gemeinde.
    Insofern kann ein wenig gesunder Menschenverstand evtl helfen.


    Das funktioniert allerdings nur dann, wenn die Kredite in der eigenen Währung bestehen.


    lg meggy


    Oder wenn es alle grob gesagt konzertiert machen, wie seit 2008, ... aber ich denke schon auch, der Punkt den du nennst wird zumindest die Volatilität betreffend wirken. Wirklich gleichzeitig wird man es selten schaffen.


    Grüße,
    gutso

    Read more at http://www.stockhouse.com/opin…rvive#EqepCshPLwcgCTyT.99



    Wir werden sehen, was daraus wird. Bin bei Temex drin bei 0,064 CA$ Mischpreis und deshalb natürlich sehr gespannt, wie sich dieser Anlauf jetzt entwickelt! :)


    Gruß,
    gutso

    Read more at http://www.stockhouse.com/opin…rvive#EqepCshPLwcgCTyT.99



    Hier ab nun also mehr ...


    Oban Mining Corp. / OBM (TSX)



    Gruß,
    gutso

    ... in Form eines Verlustes der Preisstabilität!


    http://blog.tagesanzeiger.ch/n…zentralbank-eigenkapital/



    Was im Artikel nicht besprochen wird, ist die für mich interessante Frage, was die Folge sein wird, wenn die Zentralbanken ihre (offizielle) Unabhängigkeit zwangsläufig dann wieder verlieren werden, wenn der Druck unerträglich wird - und was es heisst, wenn dann der "Lender of last resort" ganz offiziell wieder der Staat ist!


    Bei den aktuellen Bilanzen dort mit horrenden Verschuldungen gemessen am BIP, wäre die Folge wohl ganz klar: Ein schlagartiger Verlust der (ohnehin nur relativen) Preisstabilität, denn Politiker konnten noch nie in der Menschheitsgeschichte längerfristig gut mit Geld umgehen:


    http://www.kas.de/wf/de/71.12932/


    Zitat

    Wie bereits Alesina/Summers (1990) beeindruckend dargestellt haben, gibt es auch eine empirische Evidenz: Staaten mit autonomen Zentralbanken weisen empirisch eine geringere durchschnittliche Inflationsrate auf, ohne dafür mit einem schwächeren oder volatileren Wachstum zu bezahlen. Solche Korrelationen können wegen ihrer Grobheit zwar kritisiert werden, da die Unabhängigkeit einer Zentralbank schwer zu messen ist, dennoch haben in der Vergangenheit die Gesellschaften, welche der Geldwertstabilität einen höheren Wert beimessen, die Geldpolitik i. d. R. in die Hände einer unabhängigen Zentralbank übergeben.


    Ungeachtet der Unmöglichkeit, dass ein Lender of last Resort Pleite gehen kann, - weil er dann einfach neues Geld druckt - ist die eigentliche Bankrotterklärung eines solchen Lender of last Resort dann der Verlust der Kontrolle über die Preisstabilität!


    Ich sehe das als mittel- bis langfristige Steilvorlage für die Edelmetallpreise an. Denn demnach dürfte spätestens mit Einstellung der Unabhängigkeit der Zentralbanken in einzelnen Staaten die Spekulation bei den Edelmetallen massiv in eine bullische Richtung beginnen.
    Aktuell sehen alle noch die Pappwände unabhängiger Handelnder dastehen ... aber wie lange ... .


    Die einzige Unwägbarkeit die ich sehe, ist, dass es an den Märkten gewaltige Schwankungen geben könnte, bis sich das alles voll durchsetzt. Das muss einem bewusst sein.



    Gruß,
    gutso

    um zu sehen, was derzeit los ist ...


    http://www.rohstoff-welt.de/news/artikel.php?sid=54503



    Und: Ja, auch der Silberspot wird davon derzeit beeinflusst.


    Gruß,
    gutso