https://www.n-tv.de/wirtschaft…hoch-article22582643.html
"Die Inflationsgespenster sind wieder unterwegs: Anleger horten so viel Gold, dass die Deutsche Börse seit Jahresanfang noch mal 15 Tonnen zusätzlich in ihren Tresoren stapeln musste."
"die Deutschen Anleger" horten "viel Gold" mit 15 Tonnen in 5 Monaten öffentlich, das macht China in 3 Tagen seit mindestens 10 Jahren werktäglich und lacht sich über so eine öffentliche Nachricht still und heimlich komplett kapput und sagt sich Dankeschön ihr Blindgänger! Die physischen Entnahmen aus der SGE sprechen seit langem was viel und wenig ist. Der Autor gibt nur zum Besten das er wirtschaftliche Dimensionen und Zahlen überhaupt nicht richtig einordnen kann. Der "physische deutsche Anleger-Goldmarkt" besteht aus mehr als 100 Tonnen und zwar jedes Jahr seit mehr als 10 Jahren. Solche Nachrichten wie hier oben sind für Friseure, Milchmädchen und Taxifahrer oder einfach komplett hirnrissig und sinnfrei. Der physische Weltgoldmarkt besteht aus ca. 4.000 to jährlich und da äußert sich einer zu einem "Gespenst" in der Größe von 3-4 Promille. Mülltonnenjournalismuß, ideotische Meldungen am laufenden Meter.
Diese Nachricht macht zum jetztigen Zeitpunkt, kurz vor Ende Mai 2021 nach einer langen monatelangen Ralley, nur einen einzigen Sinn: An einem Zwischenhochpunkt zur saisonal schlechtesten Zeit absolute blinde Trottel und reine emotionale Trittbrettfahrer in einen Kapitalmarkt zum abzocken zu locken, damit sie gleich wenige Tage nach dem Kauf eine Klatsche bekommen und sich ordentlich die Finger verbrennen. So wie beim Bitcoin. Ich sehe das als Kontraindikator wie eine Bildzeitungsschlagzeile.