Beiträge von ECU

    „Von der Leyen erklärte, dass die Regierungen der europäischen Länder die Coronavirus-Pandemie nicht alleine stoppen können und HERA die Möglichkeit der Notstandserklärung in der gesamten EU bieten würde.“

    Was mich noch etwas beruhigt ist der eklatante Widerspruch in diesem Satz :
    "Von der Leyen" im Gegensatz zu "Möglichkeit der Notstanderklärung in der gesamten EU"


    Allein vom Wünschen wird das nix.
    Da sage ich nur "Gorch Fock" und "Warntag" als beispielhafte Erinnerung.


    Gefährlich ist es trotzdem, denn übernimmt dann HERA, bricht eventuell alles zusammen.

    Die überwiegende Anzahl meiner Immos halte ich schon lange und hab im Schnitt zu ungefähr einem Drittel der heutigen Preise eingekauft. Da ich nicht verkaufen muss, interessieren mich zwischenzeitliche Preisänderungen genauso wenig, wie beim Gold.

    Die Frage wäre, ob deine Lieblingsimmobilien im Hinblick auf Lage und Ertrag alle bezahlt sind. Sonst wäre es doch ggf. sinnvoll sich von der einen oder anderen Problemimmobilie (wenn du sowas hast, hier ggf. auch Ertrag, Lage) bei dem jetzigen Marktniveau noch zu trennen und die Lieblinge glatt zu stellen.
    Damit würdest du egal wofür, den unmittelbaren Drittzugriff auf Grund fianzieller Verwerfungen verhindern.
    Sonst hattest du ja schon mal geschrieben, den Nachwuch ohnehin im Boot zu haben, was bei entsprechender Gestaltung auch einen unmittelbaren Zugriff Dritter verhindert.

    Gut es gibt ja hier User, die bereits ohne Kühlschrank leben.
    Das einfachste stabile nicht Waschmaschinen-Erdlager baut ihr aus ein paar Beton-Schachtringen.
    Der im Anhang ist 600 mm im Durchmesser und 750 mm tief, abzüglich den 120 mm Klinkerboden.
    Unter den Klinkern liegt ein Draht, verzinkt, mit 5 mm Maschenweite, als Mäuseschutz.
    Das VA Rohr mit Filterkorbsieb am oberen Ende dient der Belüftung mit Mäuseschutz.
    Dem Kunststoffdeckel habe ich eine VA Kette als Griff spendiert.
    Nach oben im Durchmesser, in der Tiefe und dann mit Betondeckeln geht naklar mehr.

    Aber der Herr lazybastard ist nunmal Privatpatient und den will auch Frau Doktor nicht gerne verprellen,

    Mmmmh, es wäre eventuell insgesamt günstiger, sich mittelfristig nach einem anderen Hausarzt umzuschauen.
    Wenn die das nicht mal auf die Reihe bekommen, einen Test auf Antikörper anzubieten, ist das echt schwach.
    Als Kassenpatient sage ich dir mal die Tarife die bereits im August bzw. auf Nachfrage erweitert im September angeboten wurden.
    Der einfache Antikörpertest kostet 18,-- €, der auf Nachfrage ebenfalls angebotene erweiterte Test, mit Nachweis der Antikörper im Zellkern liegt bei 50,-- €.
    Da bleibt etwas Luft zu den 200,--€ und noch mehr Luft zum Unwissen, dass dort an den Tag gelegt wird.
    Gute Hausärzte sollten alternativen Heilmethoden positiv gegenüber und staatlichem Zwang vorsichtig gegenüberstehen.
    Scheint bei dir gerade nicht der Fall zu sein.

    Leider kann ich hier nichts an Doku einstellen

    Wenn du antwortest, kannst du unten Dateianhänge bis 10 Mb einfügen.
    Wenn das Format nicht stimmt etweder zippen oder in pdf drucken oder als pdf speichern

    gab es hier im forum nicht mal eine ausführliche darstellung von lizenzfreien digital/analog mehrkanalfunkgeäten..

    Gehe mal über Mitgliedersuche zu @Wildkatze
    Bevor sein Account gekapert wurde, hatte er sich mal sehr ausführlich dazu geäußert.

    Was ist eigentlich in den Ländern der sogenannten "Dritten Welt" bzw. "Entwicklungsländern" so los ?


    Vor Kurzem gab es Artikel zur Verteilung des Impfstoffes, wo erwähnt wurde, dass die Impfquote da unter 10 % liegt.


    Haben die Inzidenzen von 5.000 oder leben in diesen Ländern überhaupt keine Menschen mehr?


    Sollte weder das Eine noch das Andere zutreffen, würde ich sagen, wir werde so richtig verarscht.


    Von der Hygenie in diesen Ländern wollen wir mal gar nicht reden !

    Hier bei uns kaufen aber fast nur Landwirte.

    Dafür gelten ja dann auch die Grenzen des Grundstückverkehrgeetzes nicht.
    Ich bin hinsichtlich der Kaufpreisanpassung auch unsicher, denke mir das aber nicht aus, weshalb ich glaube ein solches Gespräch geführt zu haben - Irrtum aber nicht ausgeschlossen.
    Auch unter 10 ha können hier die kleinen Landwirte nicht aus dem Stand, mal eben 200 T - 300 T Ocken auf den Tisch legen. Und wenn sie den Verkauf beschränken und die Bewirtschafter nicht erwerben, müssen sie weiter pachten. Auch bei diesen Preisen ist die BVVG Spitze.

    in welchem Bundesland ist das so

    Ich weiß das bei uns hier, leicht südöstlich deiner Heimat, die Landgesellschaft, welche im Zweifel das Vorkaufsrecht ausübt, sich sehr gut in diesen Regularien auskennt.
    Und, sie übt es auch immer mal aus.
    Da sie das nicht zum Selbstzweck ausübt, sondern immer nur für Dritte, braucht es auch einen Landwirt, der sagt, dass der angezeigte Verkauf seinen Betrieb gefährdet, er die Flächen benötigt.
    Dann grätscht die Gesellschaft rein und veräußert später an den Landwirt.
    Ich glaube mich zu erinnern, schon ein Gespräch geführt zu haben, wo es sinngemäß hieß, der überhöhte Preis kann auch per Gutachten gesenkt werden. Ganz schlecht für den Verkäufer.


    Jetzt kommt der eigentliche Hammer. Die höchsten Preise hier im Osten erzielt die BVVG als Gesellschhaft des Bundes, die noch immer das Vermögen der Arbeiter und Bauern des untergegangenen Staates verhöckert.
    Da das Gesetz, was dem Normalverbraucher den Erwerb von Ackerflächen erschwert oder unmöglich macht, nicht greift, wenn der Staat beteiligt ist, erzielen die Höchstpreise ohne das jemand zu Gunsten der ortsansässigen Bauern einschreiten kann.


    Erwerber sind dann Großkonzerne, die ohne Rücksicht auf Wirtschaftlichkeit die Flächen erwerben und zu teuer weiter verpachten. In der Not zahlt am Ende der regionale Landwirt den überhöhten Pachtpreis, weil der Bund das Eigentum seiner Vorfahren zu Mondpreisen verkauft hat.

    Käse.....den Ausschuss möcht ich sehen.


    cu DL...ich darf soviel bezahlen wie ich will.....und da Grundstücke nicht abgeschrieben werden können....hält auch das Finanzamt die Klappe

    Ja darfst du, dann verweigert dir ggf. die Landwirtschaftsbehörde aber die Genehmigung für den Kaufvertrag wegen Mißverhältnis von Preis und Grundstückswert. ;(
    Den Notar freut es, für dich, außer Spesen nichts gewesen. :S
    Passt der Preis, übt die Behörde dann ggf. das Vorkaufsrecht aus. :thumbdown:

    Zu Land.....ja es gibt Vorkaufsrechte.....aber meistens erst über bestimmten Flächengrößen....meist ein ha....10.000m²....aber es geht immer darum...die müssen genausoviel zahlen.

    Beim Vorkaufsrecht nach Grundstücksverkehrsgesetz kann der Verkauf nach §9 (1) Nr.3 versagt werden, wenn ein unwirtschaftliches Verhältnis zwischen Preis und Wert besteht.
    Du kannst nicht kaufen bzw. verkaufen, wenn der vereinbarte Pries zu hoch ist.
    Schon hat man dich wieder.


    Bei gemeindlichen Vorkaufsrecht nach §24 BGB ff muss der ggf. Vorkaufsberechtigte dagegen alles schlucken.