Mich beschleicht das komische Gefühl, die meisten von denen sind schon längst weg...
Ich bleibe.....
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Einigkeit und Recht und Freiheit
12. August 2026, 20:20
Mich beschleicht das komische Gefühl, die meisten von denen sind schon längst weg...
Ich bleibe.....
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Einigkeit und Recht und Freiheit
Damit unterstellst du, ich hätte die ganze Zeit für Gewerbeimmobilien geworben. Das tat ich nie!
Sehr qualifiziert dein Kommentar. Genau mein Humor.
Quatsch !
Du hast hier selber Deinen "Lebenslauf" beschrieben und haust die ein oder andere Granate raus.
Spezielle Fragen auf "Deine Thesen" werden von Dir ingnoriert. Ich habe selber mal für einen Big Player (auch Gewerbe) gearbeitet. Viele (zweifach und dreifach Millionäre) sind pleite. Der Player aber z.B. nicht. Warum wohl ?
Aber egal.....
Will sagen, hier gibts Leute, die kommen aus der Praxis und haben gewisse Erfahrungen, die Du aber teilweise ausblendest.
Deshalb hast Du für mich ein "gefährliches" Halbwissen. ![]()
Ist aber nicht böse gemeint und stelle nur fest...
Z
Im Namen des Volkes
Alles anzeigen♦️ARMINIUS ERBEN - SONDERBERICHT
📝Krise bei Gewerbeimmobilien geht weiter – wann folgen die Banken?
Man weiß es bereits seit vergangenem Jahr, als der Preisverfall bei Gewerbeimmobilien in den USA mehrere Regionalbanken in die Pleite trieb, aber die Entwicklung geht auch in Deutschland ungebremst weiter.
Das globale Maklerunternehmen Jones Lang LaSalle (200 Jahre alt, mit mehr als 100.000 Mitarbeitern weltweit) hat in den letzten Tagen seine Zusammenfassung der Marktentwicklungen veröffentlicht; der Rückgang im Jahr 2023 im Vergleich zu 2022 reicht von 56 Prozent weniger Käufen und Verkäufen in München bis zu ganzen 90 Prozent bei Büroimmobilien in Frankfurt. Und diese Rückgänge beziehen sich auf bereits niedrige Vorjahreswerte. Ein Gesamtumsatz von 1,9 Milliarden Euro im Immobilienbereich ist der niedrigste Wert seit 18 Jahren.
Auch in Berlin ist der Einbruch bei der Nachfrage insbesondere nach Büroflächen besonders deutlich, er liegt hier bei fast 80 Prozent; während 2022 noch Büroflächen für 4,19 Milliarden Euro verkauft wurden, waren es 2022 nur noch 899 Millionen.
Allerdings sind diese Veränderungen nicht schlicht die Folge des Trends zum Home-Office, der durch die Corona-Maßnahmen ausgelöst wurde. Tatsächlich sind die Umsätze in allen Bereichen gefallen, und die Entwicklung beschränkt sich nicht nur auf die Metropolen; auch außerhalb gingen die Umsätze bei Käufen und Verkäufen von Immobilien um 40 Prozent zurück.
In den Metropolen selbst verengt sich der Markt für Gewerbeimmobilien auf die absoluten Spitzenlagen; wie aber jüngst die Vorgänge rund um die Signa-Pleite belegten, sind auch dort Preise und Bewertungen keineswegs so stabil, wie sie noch vor einigen Jahren schienen.
Das wirkliche Problem an der Entwicklung, von der JLL berichtet, ist zum einen, dass gerade Gewerbeimmobilien beliebte Investitionsobjekte für Versicherer und Pensionsfonds sind, also Verluste, die aus einem Preisverfall oder einem langfristigen Leerstand oder einer Unverkäuflichkeit entstehen, letztlich völlig unbeteiligte Personen treffen können; und zum anderen, dass nicht nur in den USA regionale Banken, in Deutschland also vor allem Sparkassen, Gewerbeimmobilien finanzieren. JLL rechnet zwar in diesem Jahr mit einer Zinssenkung, was den Druck etwas verringern könnte, hält aber durchaus eine Ausweitung der Krise für möglich. So Helge Scheunemann, deutscher Forschungsdirektor der Maklerfirma:
"Eine fünfjährige Fremdfinanzierungslaufzeit vorausgesetzt, dürften in diesem Jahr viele Refinanzierungen anstehen, die möglicherweise nicht erfolgreich abgeschlossen werden können. Vor diesem Hintergrund erwarten wir eine Ausweitung des Immobilienangebots vor allem für Büroimmobilien. Für diejenigen, die weiterhin an die Zukunft des Büros glauben, dürften sich entsprechende Kaufgelegenheiten auch aus sogenannten Distressed Assets ergeben."
Eingedeutscht heißt das: in vielen Fällen dürften die Refinanzierungen wegen des höheren Zinsniveaus nicht mehr bezahlbar sein, und dieses Problem wird sich 2024 bemerkbar machen, weil 2019 besonders viele Gewerbeimmobilien gebaut wurden. Die Formulierung "Kaufgelegenheiten auch aus sogenannten Distressed Assets" übersetzt sich mit Notverkäufen, unter Umständen sogar Zwangsversteigerungen. Das bedeutet, Ereignisse wie die Signa-Pleite sind vermehrt zu erwarten, mit den entsprechenden Konsequenzen für Investoren am einen und Kreditgeber am anderen Ende.
@arminius_erben
Bin schon gespannt, auf BUMERANGs "qualifizierten" Kommentar/Beitrag ![]()
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Z
Alles anzeigenMerkst du nicht, wie billig deine Ausflüchte sind?
Auch Gewerbeimmobilien sind stark im Preis gestiegen. Nur stand davon kein Wort in deinem Post. Also bringt das auch nichts Neues in die Diskussion.
Wills du mir jetzt sagen, ich würde als ausgebildeter Banker nicht wissen was ein Zinsswap ist?
Wie bescheuert ist das denn?
Meine Frage war, wozu ein Zinsswap wenn man verkauft? Und als Nachfrage, warum verkaufen wenn man in Mieteinnahmen schwimmt?
Deine Aussagen sind nicht schlüssig.
So macht das auch woernie! Aus der Hüfte was einwerfen und wenn er dann merkt, dass sein Buchstabensalat keinen Sinn macht lässt er die Diskussion sein....
Aber ich warte noch auf die Erklärung, wie man mit Ende 20, Anfang 30 Bereits so eine teure Immobile verkaufen konnte. Vor allem aber, warum der Erlös trotzdem in weitere Immos ging, wenn der Wunsch war, sich zu trennen.
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So so.... ![]()
Gewerbeimmobilien sind stark gestiegen. Mag sein und nun ?
Die großen Player gehen reihenweise platt, Mieter brechen weg bzw. Nachfrage etc.
Eine Gewerbeimmobilie muss mind. alle 10 Jahre "erneuert" werden, demnach muss die Finanzierung auch passen. Aber das müsstest Du eigentlich wissen ??
Z
Ich lege noch eins drauf.
Viele Bestandsmieter werden demnächst Kündigungen erhalten. Warum? Zum einen um die Miete bei Neu Vermietung zu erhöhen. Vor allem aber um die langlaufende Verträge umzuschichten und so für etwaige Regulierungen besser gewappnet zu sein aber auch die Mieterqualität zu erhöhen. Je besser und günstiger die Immobilie desto wahrscheinlicher ist die Kündigung.
Also freut euch schon Mal auf die "Blühenden Landschaften".
Welcher Kündigungsgrund soll im Schreiben stehen ? ![]()
Z
1.875,46 €
Guten Rutsch und Riesen Dankeschön an Silberfuchs 25 ![]()
Z
und wieviel Kindergeld landet in EU Ländern aber auch in diesen Ländern wenn hier einer Arbeit nachgegangen, Krankengeld oder Arbeitslosengeld bezogen wird ?
- Algerien.
- Bosnien und Herzegowina.
- Kosovo.
- Marokko.
- Montenegro.
- Serbien.
- Tunesien.
- Türkei.
Bin mir nicht sicher, meine, ich hätte mal so 7 Mrd. gelesen.... ![]()
Ist auf jeden Fall sehr VIEL !
Z
Im Namen des Volkes