Bei uns im Land der Berge und am Strome, wird so wie in Deutschland, der Goldbestand (280 Tonnen) in der einen Bilanzposition Gold und Goldforderungen ausgewiesen.Da, wie wir alle wissen, Goldforderungen kein Gold sind sondern bloß Papier wird auch bei uns der Gold bzw. Papieranteil als Staatsgeheimnis behandelt.
Nun hab ich gerade im Standard folgende Meldung gefunden:
Durch Goldleihegeschäfte habe die OeNB in den letzten zehn Jahren 300 Millionen Euro verdient ..... teilte
OeNB-Vizegouverneur Wolfgang Duchatczek mit.
Die Milchmädchenfrage:
Wenn die OeNB nächstes Jahr, wie im Schnitt der letzten 10 Jahre, 30 Mil. € verdienen möchte, wieviel Gold muss sie dann papierln?
Die Milchmädchenrechnung:
12 Monate lease rate: 0,38%, eine Tonne Gold kostet heute 43,335 Mil. €
30/0,38*100=7894,736842/43,335=182,179 Tonnen
Zitat der Standard:
Die
OeNB lagere das Gold dort, wo es einer Krise rasch einsetzbar sei, betonten die
Notenbanker.
Zwei Drittel in Papier aber rasch einsetzbar?
Mit freundlichen Grüßen.
CARLOZ
http://derstandard.at/13532068…tet-auf-wo-ihr-Gold-liegt