Beiträge von Nachtwächter

    Wäre es eine steile These, die Liberty als „bankhandelsüblich“ einzustufen? Ist diese Münze ss, fast vorzüglich etc und ist diese überhaupt sammelwürdig?

    Nun, die Liberty ist die durchaus übliche Herhaltung. (Ein Prunkstück sieht anders aus)
    Würde nur den Belag um die Jahreszahl entfernen.
    Wenn Dich die Masern auf dem Nugget stören, ab in die Säure, ist ja schließlich Feingold.
    Nur nicht rubbeln (egal mit was) sonst ist das Stück ruiniert.
    Persönlich würde ich nur der Liberty zu Leibe rücken und die Lizzi lassen wie sie ist.
    Ist alles nur den persönlichen Gusto geschuldet.
    N.

    Moin,
    hier im Forum glauben doch wohl nicht einige, dass es in 10 Jahren noch die in der Renteninformation ausgewiesene Rente geben könnte [smilie_happy] Es kommt irgendeine Einheits-Überlebensbeihilfe, das war es!
    Für alles weitere muss man selbst vorgesorgt haben.


    Grüße
    Goldhut

    Vor 10 Jahren habe ich die Rentenbescheide nicht ernst genommen, nach dem Motto, Papier ist geduldig.
    Bekomme tatsächlich etwas mehr wie prognostiziert (Grundrente kam neu hinzu).
    Da mir von Anfang an klar war, dass diese im besten Fall die Fixkosten deckt, habe ich jeden lausigen Cent (Pfennig) den ich nicht verjubeln konnte in Gold investiert.
    Sodele, es ist gekommen wie erwartet und es ist gut so.
    N.

    Gabi begnügt sich mit weniger als drei Euro. ^^ Musste ein kleines Erbe verteilen. Einige wollten bares, also zum POG ein paar Unzen LMU. Kronen und Tscherwonzen zu den meinen gepackt. :thumbup:

    Man muss halt nehmen was man kriegt.
    Bei Gudrun nur güldenes Medaillengedöns (kann sie weiter in die Schmelze geben :thumbdown: )
    Es kommen auch wieder andere Tage [smilie_love]
    N.

    Gott bewahre. An den Münzen von Gabi gibt es keine Prüfspuren.

    Wenn Gudrun, wie Heute, ein bischen Silber hat, sind keine drann.
    Vorhin als "Nebenkriegsschauplatz" 625er Zehner zum Nominal mitgenommen. 102x 10DM = 510,-€.
    Dafür war sie bei den 5ern dreist und hat mir 4,-€/Stk aus den Rippen geleiert. (zum Glück nur 35 Stk.
    Leben und Leben lassen.

    N.

    Moin,
    ganz Baden-Württemberg ist grünes Khmer-Territorium ;(


    Grüße
    Goldhut

    In dem es sich auf dem Land hervorragend leben lässt.
    Warum ist wohl "Leck mich kreuzweise im Arsch oder mi leckst am Arsch in allen Abwandlungen" in der Umgangssprache normal?
    Genau, weil es die Lebenseinstellung wiederspiegelt. Ich kacke auf die Parteien, nur der Kopf zählt.
    Die Bayern sind da mit ihren "freien Wählern" ein gutes Stück weiter.
    N.

    50 Mex. Pesos versch. Jahrgänge (37,50 Gramm Fein) 2119 € / Stk. (13 Stk. vorrätig)

    Der Preis ist das eine, die Stückelung das andere.
    Klar, so ein "Brummer" gehört dazu. Wenn man nicht die schnöden NP der 40er Jahre hinlegen möchte, kann man auf die Jagd nach dem 1921er oder 31er gehen. Der 43er ist definitief eine Medaille.
    Persönlich bevorzuge ich die 1/4 Unzen-Klasse (wenn man ne Unze braucht nimmt man halt 4 Stück)
    Da ist es eher eine Herausforderung die Teile zum akt. PoG zu schießen, als die Verfügbarkeit.
    Immer die Augen auf, wo es was zum Abstauben gibt.
    N.

    Das mit der weltweiten Bekanntheit würde ich in Frage stellen, an die 80% vom Krüger gehen nach Deutschland (viele Phillies nach Japan). Die bekannteste Goldmünze dürfte nach wie vor der Sovereign sein, kostet nicht mehr als der Krüger wenn man sich ein wenig umschaut, ist kleinteiliger, und genauso robust.

    Das mit der "Bekanntheit" wird überbewertet! Gold, bzw. Silbermünzen sind kein Umlaufgeld auf dem Basar.
    Man geht mit EM zum "Wechsler" und mit dem erhaltenen Papier ins Wirtshaus.
    Der "Wechsler" ist Profi und weiß was er tut. Selbst Gudrun rubbelt mit nem altbekannten Willi oder Sovereign auf der Schieferplatte rum. Dann die Waage und erst dann das Papier.
    Das Prozedere ist überall das selbe. Selbst ne Bankfiliale sendet die Münzen zur Prüfung ein, bevor sie die Knete rausrückt.
    Im Grunde ist es Wurst was auf das Metall geprägt ist, Hauptsache EM und günstig im EK.
    N.

    Ich bin zwar kein Freund von Barren, aber warum man so ein hübsches und sicher nicht häufiges Stück verschleudern sollte, erschließt sich mir beim besten Willen nicht.

    Ist doch bei den "Sahnestücken" bei Gabi, Gudrun und Schwestern nicht anders.
    Wenn das Wasser bereits durchs Oberdeck kommt sollte man spätestens dann Ballast über Bord werfen um nicht abzusaufen.
    Selbst die Gloria v. TT hat ihren Schmuck geopfert um das Unternehmen zu retten.
    N.

    stellt sich nur die Frage, was ist billig oder was ist teuer

    Die Frage stellt sich nicht wirklich.
    Bei EM ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Rücksetzer zum Einkauf nutzen und auch gerne in steigenden Phasen etwas verkaufen um den Durchschnittspreis zu minimieren.
    Der Grundbestand sollte tunlichst nicht angetastet werden.
    Wenn man z.B. nen 1/2 Zentner Au besitzt spricht nichts dagegen mit 5 Kilo zu spielen solange die anderen 20 Kilo tabu bleiben.
    Es muss sich jeder selbst seine Strategie zimmern, nur auf Anal-listen zu hören oder noch schlimmer denen glauben, ist definitiv der Weg in den Ruin. @foxele hat das in seinem Post 9089 im Schlusssatz auf den Punkt gebracht.
    N.

    In der Längsdynamik ist ein Elektroauto nicht zu schlagen, man kann die Traktion elektrisch viel besser regeln und hat einfach viel Leistung auf kleinstem Raum. Es ist technisch locker 500kW pro Rad machbar, da geht beim Verbrenner nicht so einfach.

    Na und?
    Ich scheiße auf den neumodischen Scheiß.
    Mein Yaris (Bj.2004) läuft wie eine Orgel, kennt keinen Kundendienst, begnügt sich mit 5,5 L/100km und hat vor 6 Jahren 2000,-€ gekostet.
    Das gleiche beim Gold, ist schon uralt, braucht keine Wartung, begnügt sich mit einem Schließfach und war im Vergleich zu heute fast geschenkt.
    Ich muss keine Rennen fahren weder auf dem Highway, noch an der Börse und schon gar nicht beim Golde.
    Überholen wird überbewertet, weil nach dem Bulldog ist hinter dem Mähdrescher. Und hat man den überholt hängt man hinter einem LKW.
    Immer locker durch die Hose atmen.
    N.

    Mann, es gibt eben Gelegenheiten, die kommen nicht jeden Tach ! 8o
    Dann musste eben ein paar Schampusse weniger am Strand von Pattaya saufen ! :thumbsup:

    Da bei MA die Erlöse i.d.R. nicht in den Himmel wachsen, müsste die Portokasse reichen.
    Bleibt dennoch zu hoffen, dass die Fa. Braun mit dem Ergebnis zu frieden ist und öfter Barren anbietet.
    Bei denen taucht in letzter Zeit auch immer wieder der Hyronimus von 1809 auf. (erzielt gute Preise)
    Nutzt mir dieses Mal nichts, weil Mz. "J " im Angebot aber beim nächsten Mal hoffentlich wieder ein "C".
    N.

    Wasserbedarf

    Das ist das Stichwort.
    Die Problematik ist mir bewusst.
    Aus eigener Anschauung kenne ich die Probleme in Andalusien (Almeria). Wo Wasser in Hülle und Füllle, wächst alles mehr oder weniger alleine, wenn ich so an Madeira denke.


    Erdbeerampeln

    Letztes Jahr haben wir in den Dingern Kartoffeln angebaut. Also, komfortabler geht Ernten nicht.
    Ist aber wie du sagst, eine Spielerei.
    Nur es kommt halt eines zum andern und ich muß keine Kompanie verpflegen.
    Aber und nur das ist mir wichtig, für uns reicht es!
    Ich bin nicht für den Hunger in der Welt zuständig, das haben ganz Andere verbrochen.
    Angefangen bei den Religionen (seit fruchtbar und mehret euch) bis zu den Konzernen(z.B. Nestle)
    N.

    Realistisch gesehen reicht die Fläche vlt. vor 10 Mio. und selbst das ist äußerst optimistisch geschätzt.

    Think big!
    Wenn es für 10 Mio reicht, langt es auch für 100 Mio.
    Nach oben ist im wahrsten Sinn des Wortes Platz.

    Wir praktizieren das bereits im kleinen und binden die Pflanzgefäße an Pfosten übereinander fest.
    Bei uns ist auf dem Garagendach sogar Platz für Melonen. Da geht noch viel mehr, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

    N.

    Leider ist es nächste Woche unmöglich,

    Da das Wort "unmöglich" in meinem Wortschatz nur eine untergeordnete Bedeutung hat, habe ich den Termin gecanzelt und würde gerne kommen.
    Wie sieht es mit einer günstigen Pension in der Gegend aus?
    250km Rückweg mit einigen Hellen im Ranzen sind auch kein Zuckerlecken, besonders wenn man noch durch Minga muß.

    Leider ist der nächste echte Bio-Laden ein halbe Stunde Fahrt entfernt.

    Den habe ich in der Gemeinde.
    Stichwort "Eselsburger Tal".
    Da kann ich die Rohmilch selbst zapfen. Auch steigt der eine oder andere Erzeuger in der Gegend auf Bio um.
    Die Böden sind zwar noch durch jahrzehntelange Vergewaltigung im Arsch, aber der Wille zählt.
    Selbst die von mir geschätzten "Alb-Leisa" bekomme ich im 15km Umkreis direkt ab Hof in Bioqualität.
    Es ist schon eine Gnade, sein Domizil auf der Alb zu haben.
    N.