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"Es ist ein Sensationsfund, den Archäologen am Rande einer Baugrube im Augsburger Norden aus dem Boden geholt haben. Insgesamt stieß das Grabungsteam auf tausende römische Silbermünzen – der größte römische Münzschatz, der je in Bayern gefunden wurde.
Über 15 Kilo schwer ist der Silberschatz, und damit ist er einer der bedeutendsten Funde der vergangenen Jahrzehnte in ganz Süddeutschland. Die Denare mit einem hohen Silbergehalt stammen aus dem 1. und 2. Jahrhundert nach Christus, das belegen die Kaiserportraits auf den Münzen.
Viele Fragen rund um den Silberschatz
Die ungewöhnlich große Menge an Geld lag am Rande der Römerstraße Via Claudia. Wer das viele Geld bei sich hatte und warum, diese Frage versuchen Spezialisten zu klären. Sie werden die Münzen nach und nach restaurieren, katalogisieren und bewerten. Bis dahin bleiben Spekulationen: Wem gehörten die Münzen? Und warum sind die Münzen im Kies des nahen Flusses Wertach gelandet und haben dort die Jahrhunderte überdauert?
Spektakuläre Funde aus der Römerzeit in Oberhausen
Schon seit Monaten graben Archäologen in Augsburg-Oberhausen, dort sind Industriebauten aus der Nachkriegszeit abgerissen worden. Seitdem finden sich immer wieder spektakuläre Schätze. Im Juni hatten die Experten nachgewiesen, dass Augsburg tatsächlich der älteste römische Stützpunkt im heutigen Bayern war."
Dazu gab es gestern ne Pressekonferenz die im BR übertragen wurde.
Tenor, man bedankt sich bei der Immobiliengesellschaft, weil sie den Fund (der rechtlich ihr gehört, weil Grundstückeigentümer) der Stadt Augsburg geschenkt hat.
Dann trat noch ein Arsch-eologe auf, der den heutigen Wert der Münzen auf den Metallwert reduziert hat, weil die Oberfläche der Münzen von Sammlern verschmäht wird, bei so häufigen Stücken
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Also 15kg Silber in Form von röm. Denaren nehme ich auch zum Materialwert!
Da sind wir bei einem Wert aller Münzen von ca. 10k
Nachtwächter