Beiträge von Jocky

    Man darf bei solchen Meldungen immer nicht vergessen, dass das häufig die am besten bezahlten Jobs in der jeweiligen Region sind.
    Das sind noch die, die als vierköpfige Familie den Wocheneinkauf beim Metzger um die Ecke machen oder 4 bis 5 Mal im Monat essen gehen usw.


    Da hängt ein riesen Rattenschwanz dran. Selbst wenn man diese Stellen 1:1 mit schlechter bezahlten Jobs ersetzen würde (was ja nicht passiert) wären die Auswirkungen in der Region deutlich spürbar.

    Das mag schon stimmen aber oftmals sind es genau die Gutgläubigen/GroßkotzigenWähler, die auf die Karte des Vertrauens (weiter_so) gesetzt haben. Der Rattenschwanz ist ewig lang und es wird eine große Marktbereinigung geben, genau nach dem Geschmack der Konzerne.
    Dann werden neue Vorschriften/Reglungen geschaffen , das die Marktkonkurrenz ja nicht wieder aktiv wird. In meiner Nähe wurde unlängst ein erst paar Jahre alter Lidl platt gemacht und ein neuer noch größerer erbaut. Es ist also absehbar , das jetzt schon der Kampf um Marktanteile und Kunden begonnen hat. Ich würde es verstehen wenn sich die Kundschaft verdoppelt hätte, das wiederum ist aber nicht der Fall, nur am ersten Tag Kommt nahezu jeder Michel weschen der (Bratwurscht [smilie_happy] ) :burka:

    Audi will 9.500 Stellen in Deutschland abbauen


    Die VW-Tochter hat einen massiven Stellenabbau beschlossen. Im Gegenzug sollen Tausende neue Jobs in Zukunftsbereichen entstehen.
    München Die VW-Tochter Audi will nach Informationen des Handelsblatts aus Konzernkreisen 9500 Stellen in Deutschland abbauen. Das ist das Ergebnis der Verhandlungen zwischen Management und Betriebsrat, die eine Sanierung der VW-Tochter zum Ziel haben.
    Im Gegenzug will der Konzern 2000 neue Jobs in Zukunftsbereichen schaffen. Der Stellenabbau soll sozialverträglich verlaufen, betriebsbedingte Kündigungen sind ausgeschlossen. Die verbleibenden 50.000 Beschäftigten in den Stammwerken Ingolstadt und Neckarsulm sollen eine Beschäftigungsgarantie bis Ende 2029 erhalten.
    Das Unternehmen wollte die Informationen auf Anfrage des Handelsblattes nicht kommentieren. Zur Zeit informiert das Unternehmen die Mitarbeiter in den Werken Neckarsulm und Ingolstadt.
    Mehr: Im April 2020 darf der designierte Audi-Chef Markus Duesmann seinen Posten bei der VW-Tochter antreten. Er ist der Wunschkandidat von Herbert Diess.


    [smilie_happy] :burka: handelsblättchen



    Wenn ich größeres handwerkliches Geschick

    Es gibts nicht,s was man nicht erlernen kann.
    Wenn die Grundreinigung in der U_A nicht gelingt, wird sich weltweite Gesamtlage in einem Feuerball verwandeln. Wir werden bals sehen was, der Sturm bringt und was der Finanz Tsunami übrig lässt. Danach werden so denke ich alle Karten neu gemischt, ob mein persönliches Blatt dann ein Ass enthält vermag ich nicht voraus zusagen. Wichtig , das wir alle Gesund bleiben und uns der klare Verstand nicht abhanden kommt.

    Kopie:: :burka:


    Tausende Ignoranten machen Bock zum Gärtner und demonstrieren mit der #Antifa #IGMetall in #Stuttgart gegen Stellenabbau #[b]futschi[/b] #Merkel #Deutschland #Gruenen


    Tausende demonstrieren in Stuttgart gegen Stellenabbau




    Aus Protest gegen Sparpläne und Stellenstreichungen in der Automobil- und Zulieferindustrie haben Tausende Beschäftigte am Aktionstag der IG Metall in Stuttgart demonstriert.
    Tausende Beschäftigte aus der Auto- und Zulieferindustrie haben am Freitag in Stuttgart gegen die Sparpläne ihrer Arbeitgeber protestiert. Zu der Kundgebung in der Innenstadt unter dem Motto "Jobabbau? Zukunftsklau? Halbschlau!" hatte die IG Metall aufgerufen. Die Gewerkschaft sprach von rund 15.000 Teilnehmern, darunter Beschäftigte von Daimler und Audi, Bosch, Continental, ZF und Mahle.


    :burka: swr :burka:

    Zerstören unsere eigenen Politiker sukzessive den Industriestandort Deutschland?


    Der Bundestagsabgeordnete Udo Hemmelgarn (AfD) hat einen Brief eines deutschen Mittelständlers erhalten, in dem der Verfasser sehr deutlich darlegt, wie sich das am 23.10.2019 vom Bundeskabinett verabschiedete Brenstoffemmissionshandelsgesetz (BEHG) auf sein Unternehmen auswirken wird. Die Verlagerung der Produktion und damit der Arbeitsplätze ins europäische Ausland ist die logische Konsequenz einer „Klimaschutzpolitik“, die ohne Rücksicht auf die industrielle Basis unserer Wirtschaft umgesetzt wird. Der deutsche Mittelstand, das Rückgrat unserer Wirtschaft, droht regelrecht zerstört zu werden.
    Der Brief des Mittelständlers an den Bundestagsabgeordneten
    Sehr geehrter Herr Hemmelgarn,
    wir sind ein mittelständischer Industriebetrieb in Nordrhein-Westfalen mit ca. 120 Mitarbeitern und etwa 15 Mio. Umsatz/Jahr. Die Bundesregierung legt Ihnen am 8. November in erster Lesung im Parlament den Entwurf eines Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) vor, der im Wesentlichen die Einführung einer Bepreisung fossiler Brennstoffe ab dem Jahr 2021 vorsieht.
    Für unseren Betrieb stelle ich nach genauerem Nachrechnen fest, dass die Zusatzkosten durch das geplante BEHG für Erdgas, sonstige Industriegase und Kraftstoffe weit höher liegen werden, als von mir zunächst angenommen. Im Jahr 2021 würden die Zusatzkosten bei einer Zusatzbelastung von 10 Euro/Tonne CO2 bei etwa 100.000 Euro liegen. Bis 2025 steigt die CO2-Abgabe auf 35 Euro und damit unsere Kostenbelastung auf ca. 350.000 Euro. Bei diskutierten 60€/t würden die Zusatzkosten sogar auf 600.000 Euro steigen. Und dies bei einem Jahresumsatz von ca. 15 Mio. Euro.
    Die geplanten neuen Belastungen entsprechen 2,5 Prozent unseres Umsatzes. Bei branchenüblichen Umsatzrenditen von 3 bis 5 Prozent bleiben uns immer weniger Spielräume für Investitionen – auch nicht in klimafreundliche Technologien.
    Wir investieren schon jetzt verstärkt im Ausland, z. B. in Kroatien. Wenn die Kosten derart steigen, müssen und werden wir unsere Investitionen und in der Folge die Produktion in Deutschland drastisch herunterfahren; denn eine Weitergabe der Kosten an unsere Kunden im In- und Ausland ist aufgrund der starken Wettbewerbssituation in der EU nicht möglich.
    Wir stellen fest, dass auch viele unserer Kunden aufgrund immer weiter steigender politischer Kostenbelastungen und zunehmend industriefeindlicher Politik verstärkt ins Ausland abwandern, so dass wir uns auch aus diesem Grund strategisch aus Deutschland zurückziehen müssen.
    Alternativen zum Gas haben wir derzeit ebenfalls nicht. Ein Wechsel des Energieträgers etwa zu elektrischem Strom ist aus Kostengründen auch nicht möglich, da auch Strom in Deutschland bereits aufgrund extrem hoher Zusatzabgaben wie z. B. EEG usw. zu teuer geworden ist.
    Die EU-Kommission hat unsere kleinen Anlagen von der Pflicht zur Teilnahme am EU-Zertifikatehandel befreit. Das war wichtig für uns als mittelständisches Industrieunternehmen. Jetzt beabsichtigt die Regierung, uns Mittelständler mit CO2-Kosten zu belasten, die bereits ab 2021 höher liegen als die Kosten der emissionshandelspflichtigen Anlagen, da letztere weiterhin in großem Umfang kostenfreie Zertifikate erhalten. Andere sind ganz befreit wie z. B. die Schifffahrt. Das ist unfair und ungerecht.
    Ich habe die dringende Bitte: Setzen Sie sich dafür ein, dass unsere industriellen Prozessemissionen aus dem Anwendungsbereich des BEHG ausgenommen werden.
    Vielen Dank.


    juergenfritz :burka:


    Mit der Grundsteinlegung der greenen (deren Gründung unter dem Deckmantel Umweltschutz) gegründet wurde hat man Stück für Stück in Jahrelanger Kleinarbeit die Veränderungen herbei geführt. Zum nahen Ende hin hat man dieGRÜNEN in die Position der Bestimmer gebracht jetzt werden Veränderungen in Stundentakt vorgeschlagen und vollzogen.Der ganze Rest wird halt so reguliert und Kontrolliert ,das man Nahezu als Unternehmen dazu gezwungen wird. Viel schlimmer ist eigentlich, das genau die großen Unternehmen mit Ihren riesigen rotgrünen Wassernischel die Mitarbeiter teilweise vor der Wahl noch mal richtig geimpft haben was denne , das beste sei.
    Die (un)+anständigen Unternehmen folgen nun ohne Rücksicht auf Verluste Ihren Weg des Geldes.
    Wenn ich, das so lese entledigen sich gerade kleinere Betriebe immer öffters über eine Insolvenz Ihrer "lästigenMitarbeiter" getreu nach dem Motto nicht,s ist für die Ewigkeit.
    Mit dem Abzug entledigt sich man sehr , sehr vielen Dingen. (Gewerkschaften, Betriebsräte,Zwangseinstellungen der Genders, Altervorsorge, Lohnforderungen, Weih/Urlaubsgeld, Zahlungen event. Berufskrankheiten, Zuschläge , usw.

    Hier gerade im Gelben einen passenden Eintrag gefunden.



    Windkraft und trockene Böden: Kommt zusammen, was zusammengehört?



    Zusammenhänge zwischen zwei Variablen, Korrelationen, kann man immer herstellen. Die Frage, die sich bei jedem Zusammenhang stellt, lautet: Hat der dargestellte Zusammenhang eine theoretische Fundierung? Gibt es bestätigte Theorien, aus denen heraus der Zusammenhang vorhergesagt werden kann?
    Wir haben hier eine Aufgabe für alle, die sich mit der Frage, welche Faktoren die Austrocknung von Böden verursachen bzw. vorantreiben, beschäftigten.
    Als wir heute die Abbildung gesehen haben, die in öffentlich-rechtlichen Sendern die Runde macht, jene Abbildung, auf der die Trockenheit der Böden für Deutschland dargestellt ist, ist uns eine ganz andere Verteilung eingefallen.
    Doch zunächst der Reihe nach.
    Die Abbildung, die durch die Medien geistert, ist die rechte der beiden folgenden Abbildungen. Beide stammen aus dem Dürremonitor des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung, UFZ. Natürlich haben sich die Medienschaffenden die rechte Abbildung ausgesucht. Die macht einfach mehr her, wenn es darum geht, Hysterie zu schüren. Als Legende gilt: Je röter, desto trockener.
    [Blockierte Grafik: https://i2.wp.com/sciencefiles.org/wp-content/uploads/2019/06/D%C3%BCrremonitor-f%C3%BCr-D-Verteilung.png?resize=678%2C574&ssl=1]
    Die folgende Abbildung haben wir vom Bundesamt für Naturschutz besorgt. Sie zeigt die deutschlandweite Verteilung von Windkraftanlagen. Als Legende gilt dieses Mal, je röter, desto mehr Windkraftanlagen.
    [Blockierte Grafik: https://i1.wp.com/sciencefiles.org/wp-content/uploads/2019/06/Windkraftanlagen-in-D-Verteilung.png?resize=678%2C476&ssl=1]
    Ist es ein Zufall, dass die Böden da am trockensten sind, wo die meisten Windkraftanlagen stehen?
    Gibt es eine Theorie, aus der man Hypothesen ableiten kann, die dafürsprechen, dass Windkraftanlagen z.B. ein Kleinklima herstellen, das die Austrocknung von Böden befördert?


    :burka: mehr da


    und da gelbes :burka:



    Alle pendeln und arbeiten bei BMW

    Noch, die zu erwartende grüne Welle wird Mio. guter Jobs gerade im Mittelstand einfach und unwiederbringlich wegspülen. Ein Teil der guten Fachleute wird Notgedrungen mitziehen (Wanderarbeiter) und der Rest wird erkennen müssen ,das zwischen etwas zu Glauben und Wissen doch ein großer Unterschied ist.
    Die guten deutschen Fachkräfte die durch die grüne Politik nun auch in den Kampf ums überleben in die Wanderarbeit gezwungen werden/wurden auch da werden nicht alle unterkommen. Ziel der Verlagerungen ist nicht mehr der Qualitätsstandart der einst die Deutschen an die Weltspitze führte sondern Gewinn. Zudem haben sich viele schon an die meist drittklassige Qualli gewöhnt und es gehört nahzu zum guten Umgang sich alle paar Jahre die Bude neu einzurichten (+Auto usw.)


    Dr.M.Krall erläutert ja in seinen Vorträgen sehr oft ganz genau die Zusammenhänge und ,das Kommende/Zu erwartende . Leider blendet er in sein Vorträgen/Berichten meist die Mio.Fache Zuwanderung meist in die noch bestehenden Sozialsysteme völlig aus.


    Diese werden meiner Meinung nach gebraucht um zum einen in die SystemVerlängerung zu gehen und zum anderen wird sich bei einen System Zusammenbruch durch dieses klientel eine sehr spannungsreiche Gesamtsituation entfallten. Noch läuft der Laden, aber schon jetzt kann man die Zunehmenden Spannungen "bei noch halbwegs guter Fütterung u. Lage" genau beobachten.



    Man hat den Teufel irgendwann mal aus der Flasche gelassen und so wurde


    :D ""Aus einem Liter Wein der Rhein und Main"" :D


    Das Ergebnis sehen wir gerade und nun muss der Rhein und auch der Main zurück in die Flasche. :!: :?: ?( Das größte (Volks)Wirtschaftsverbrechen der Geschichte wird für Mio. Menschen im Elend enden.



    Aber was weiß ich schon :hae:


    Wunderbare Beiträge [smilie_blume]
    Mein ehrmaliger Arbeitskollege war ebenfalls ursprünglich Hauptberuflich Landwirt deren Grundlagen dafür wurden aber schon sehr viel früher gelegt durch Eltern bzw. Großeltern.
    Und dieser hat ebenfalls berichtet , das die Dichte der Bauern gerade in Regionen mit wenig Industrie sehr dicht besiedelt waren. Es gab sehr viele Bauern und diese waren auch meist Arbeitgeber und Anlaufstellen um die Produkte zu erwerben.
    Viele Kinder/Nachkommen der Bauern wollten sich im zu erwartenden Industriezeitalter auch nicht mehr täglich plagen und sind aus der Landwirtschaft ausgestiegen. Diejenigen die weiter gemacht haben sind meist Opfer der Großkonzerne geworden.
    Hinzu kommt, das man die meisten Bauern in eine Vertragsfalle (Abnahme/Abgabe) gelockt hat und die Preise immer weiter gesenkt hat. Das wiederum hatte zur Folge , das nahezu alle gezwungen waren entweder Ihr gespartes Geld in neue leistungsstärkere Technik zu investieren oder noch viel schlimmer dieses zu finanzieren. Meist sehr oft wurde Landbesitz als Sicherheit hinterlegt und man musste nur abwarten bzw. etwas Geduld haben. Um den gesamten Vorgang zu beschleunigen hat man unzählige Gesetze und Vorschriften erlassen um eine reguläre herkömmliche Landwirtschaft nahezu unmöglich zu machen. Gewinne sind nur noch über die Fläche zu Erwirtschaften (Preisdruck) .
    Meiner Meinung nach wurde genau diese Entwicklung gefördert bzw. war beabsichtigt und hatte für die GroßInvestoren einen Gewinnbringenden nebeneffekt günstig an Bauland zu kommen meist in 1A Lagen.
    Mein ehermaliger Arbeitskollege hat Land in nähe der Autobahn A_ und da gab,s nahezu Dauerkontakte von KaufInteressenten teilweise vergleichbar mit Stalking. Das Böse wie er immer nannte kann man nur per Gesetz u. Anzeigen unter Kontrolle zubringen.
    Die Restlandwirtschaft die trotz neuster Technik kaum noch Gewinne erwirtschaften kann (Preisdruck/Wetter) hat man dann wieder in eine Falle gelockt ( Alternative Energie Falle). Die schöne neue Energiegewinnung gerade (Windräder) sollten gerade von den Bauern nicht als Gewinnmaximierung gesehen werden eher als Gewinnminimierung Ihrer eigentlichen Landwirtschaftschaftlichen Erträge.(Zumindestens was ich bis dato lesen konnte)
    Die Landwirtschaft ist ein gutes Negativ Beispiel wie weit die Zentralisierung/Kontrolle fortgeschritten ist. :burka:


    neustes Beispiel! :burka: (Hilfe für den Verfall der Windkraft) :burka:

    Mag sein.Dafür ist meine Karre morgens immer "vollgetankt", im Notfall bleibt zu Hause Insel-PV und Aggregat.
    Wenn es im größeren Umkreis sagen wir mal >150km keinen Saft gibt, habe ich/wir ein ganz anderes Problem.

    Ich bin bestimmt kein böser Mensch (oder doch [smilie_happy] ) aber genau solchen Leuten wie Du hilft nur ein 8h - 10h Stauerlebnis bei -10 so wie voriges Jahr auf A72 :burka: alternativ geht,s auch im Sommer +40c (sage nisch so warm werd,s nee) [smilie_happy] Du unterstützt ja die GretelThese und hast den Köder den die Ausgelegt haben sozusagen gefressen [smilie_happy]
    Wenn Du diese Erfahrungen gesammelt hast reden wir weiter [smilie_happy]

    Es kommt ja noch viel schlimmer bei "350 GW Grundlast":
    Das sind 8,4 Mrd. kWh am Tag, oder 200 kWh für jedes der 42 Mio. KFZ in D.
    Muss der deutsche jetzt neben 8 h Buckeln auch noch 1000km am Tag fahren (auch Samstung und Sonntag) also noch mal ca. 8 Stunden pro Kalendertag im Auto verbringen wegen den blöden EKarren?

    Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen :D also voller Vorfreude [smilie_happy] wenn den ersten Kisten im Stau "auf allen Spuren" --> der "grüneÖKOSafte" ausgeht. <--- :D und dann die
    Grünenhasser [smilie_blume] nicht weiter kommen weil die [smilie_happy] superstrommer wegen Energielosigkeit [smilie_happy] die spuren blockieren :D


    Meine kleine Wildkatze [smilie_happy]


    die Bilder bekomme ich frei Haus geliefert :D mit solchen großen Zahlen habe ich nix am Hut :D aber Lupus war schneller,s :thumbup:


    Dazu kommt, das man die fahrenden Brandherde "angeblich" schon bei einen Akkustand +60% wieder laden muss, weil sonst door Akku bei Zeiten die Hufe schlägt. ((Habe ich mal gelesen ?) kann mich aber auf Grund meine Alters :D momentan nicht erinnern wo)) Demzufolge sind meiner Meinung nach die angedachten Ladezeiten/Zyklen + Ladeplätze völlig falsch berechnet/erdacht oder wie auch immer. Da wird nur eine Turboaufladung abhilfe schaffen, aber ob die ,das Problem raffen darf stark bezweifelt werden.
    Naja die gehen wohl davon aus, der Michel stellt sich auch an der Tanke/Waschanlage [smilie_happy] oder Sonderangebote [smilie_happy] an, der wird sich schon drann gewöhnen. :D

    https://www.heubach-edelmetalle.de/?q=node/14337