Beiträge von Jocky

    Ich weiß nicht ob ich, das falsch sehe aber die aktuellen Meldungen, das die Zinsen in den nächsten Jahren nicht angehoben werden können macht mir Sorgen.
    Zudem wird immer wieder in den Raum geworfen , es wird ein Bankensterben geben. Ausgehend vom null/0 Zins oder gar Minus/- Zins verwalten die Banken letztendlich wertloses Papier und außer Aktien und EM kann die Bank nix mehr bieten außer perverse Kontoführungsgebühren und Null/Negativ_Zins.
    Da kommt mir der alte Schwede und Bargeldverbot in den Sinn, dann heißt es Feuer Frei für Strafgebühren,Zinsen,Abgaben usw.

    Hört mal rein [smilie_happy] hab schon vor gedreht :burka:


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    Hatte unlängst ein Schwatz mit dem Nachbar, bei Ihm in der Firma arbeiten 60% Polen die nun nach und nach Dummland verlassen. Die Löhne die Sie hier bekommen sind +/- in Polen gleich (Ohne Sonderausgaben für Zimmer/Pension ,Fahrtkosten usw. und man ist wieder zu Hause bei der Familie.
    Die meisten Polen lachen zudem über dii ........ deutschen und der Entwicklung im Land :burka: und sagen Deutschland hat fertig. :burka:

    Deutsches Geldvermögen auf Rekordhoch – was ist mit Gold?


    Laut der Deutschen Bundesbank verfügten deutsche Haushalte Ende des ersten Quartals 2019 über ein Geldvermögen von insgesamt 6.159,5 Milliarden Euro. Das in Kreditgeld umgerechnete Gold-Vermögen der Deutschen könnte nur rund 6 Prozent davon betragen.
    6,15 Billionen € privates Geldvermögen
    Die Deutschen verfügen über so viel Geldvermögen wie nie zuvor. Laut einer aktuellen Quantifizierung der Deutschen Bundesbank lag das Geldvermögen zum Ende des ersten Quartals 2019 bei 6.159,5 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorquartal stieg das Volumen um 153 Milliarden Euro oder 2,6 Prozent. Gestiegen seien vor allem Bestände an Bargeld und Einlagen sowie Ansprüche gegenüber Versicherungen.
    Bargeld aufgebaut
    Die Bundesbank dazu: „Im ersten Quartal 2019 betrug die Geldvermögensbildung der privaten Haushalte per saldo rund 87 Mrd €, womit sie sich weiterhin auf einem sehr hohen Niveau bewegte. Dabei wurden Bargeld und Sichteinlagen um 35 Mrd € sowie Ansprüche gegenüber Versicherungen im Umfang von knapp 20 Mrd € aufgebaut. Zudem erhöhten die privaten Haushalte erstmals seit mehr als vier Jahren ihre Forderungen in Form von Spareinlagen und Sparbriefen. Die ausgeprägte Präferenz dieses Sektors für liquide oder als risikoarm wahrgenommene Anlageformen hielt somit weiter an.“ Als Geldvermögen definiert die Bundesbank Bestandteile des Vermögens, die in Form von Bargeld gehalten werden oder als Geldanlage bei Banken, Versicherungen und Bausparkassen sowie in Titeln des Geld- und Kapitalmarktes.



    Was ist mit Gold?
    Gold, das im Grunde auch ein sehr liquider Vermögenswert ist, taucht naturgemäß nicht in dieser Statistik auf. Zur Einordnung: Das Steinbeis-Institut schätzte das Goldvermögen der Deutschen in der jüngsten Studie auf mehr als 8.900 Tonnen (286.141.644 Unzen). Zum aktuellen Goldpreis von 1.255 Euro/Unze entspräche dies einem Geldwert von 359 Milliarden Euro oder 5,8 Prozent des Geldvermögens der deutschen Haushalte.




    goldreporter

    Na Prima wir brauchen mehr solche Nachrichten vom angeblichen Fachkräftemangel in Verbindung mit der Zuwanderung und negativen Entwicklung der Wirtschaft. Dann kommt Stimmung in Bude der Stift der Handgranate ist schon gezogen und die Lohntalfahrt nimmt richtig fahrt auf.
    Hinzu kommt ,das nun versucht wird einen weiteren Land deren Mütter zu entziehen indem man Ihnen Reichtum durch Arbeit in Dummland verspricht. Alles irre

    Goldmarkt: Förderrückgang in Südafrika beschleunigt sich


    Südafrikas Minen haben im vergangenen Mai 24 Prozent weniger Gold gefördert als vor einem Jahr. Der Förderrückgang hat sich zuletzt wieder beschleunigt.
    Der Trend zu sinkenden Gold-Fördermengen in Südafrika setzt sich fort. Wie Stats SA im jüngsten Marktreport offenbart, haben die Minen des Landes im vergangenen Mai 24,5 Prozent weniger Gold gefördert als vor einem Jahr.
    Damit hat sich der Förderrückgang sogar wieder beschleunigt. Es war das größte Minus der südafrikanischen Goldproduktion seit Dezember 2018. Der Anteil der Goldförderung an der gesamten Minenproduktion des Landes ist um 3,3 Prozent gesunken.


    weiter da

    Die neue Milliarden Idee ! Iss Pflanzen mit Stiel [smilie_happy]


    Der grüne Irrsinn wird in den nächsten Jahren der Geldschöpfungsrenner . Man nehme paar Kinder pflanze diesen einen grünen Umweltgedanken ins Hirn veranstaltet Demos und schafft darauf beruhend hin Gesetze und Vorlagen.
    Bald gibts dann Fahrverbote, hohe Energie/Sprit/Gas/Ölpreise. Bei allem was geht und Geld bringt wird man ein Verbindung zur Umwelt/COzwei schaffen um Gewinne zu generieren.
    Mio. werden dann tief in teils leeren Taschen greifen müssen, neue Heizungen , höhere Verbraucherpreise usw. ein Spiel mit wenig Gewinnern aber mit Mio. Verlieren ohne einen Gewinn für unsere Umwelt.


    https://jetztrettenwirdiewelt.de

    Aber ich muss sagen, das man auch die "Ansprüche" mal etwas auf normal drehen könnte. Bei den Meisten sind die Kinder aus dem Haus, da langen so 120m² je nach Aufteilung völlig aus. Mir persönlich ist ein einfaches normales Leben lieber , ich habe nicht den Druck immer alles auf dem neusten Stand haben zu müssen. Das einfache leben hat zudem den Vorteil , das man sich nicht verbiegen muss.

    Ich erwarte mehr. Krall selber glaube ich auch in eines seiner letzten Videos hat er , das auch so durch die Blume angedeutet. Statistiken spielen heute schon keine Rolle mehr weil diese alle ....................

    Mit den Zahlen aus dem Link deedoof habe ich etwas Schwierigkeiten. Soweit ich , das noch in Erinnerung habe wurde bei Pegida von 14 MIO gesprochen und bissel mehr wie 9 Mio.müssen trotz Arbeit aufstocken.

    Restriktionen wachsen Unter Generalverdacht: Wie der Staat schleichend Gold-Käufer entrechtet


    Die Regierung macht es den Bürgern immer schwerer, anonym Gold zu kaufen. Die Zeiten, als nach der Euro-Einführung lange Zeit Ruhe bei dem Thema geherrscht hatte, sind längst vorbei.
    Eine Nachricht hat Edelmetall-Fans in den vergangenen Tagen aufgeschreckt: Der Schwellenbetrag für anonyme Goldkäufe soll ab dem 10. Januar 2020 drastisch sinken. Der Gesetzentwurf soll eine geltende EU-Richtlinie zur Geldwäsche umsetzen. Damit macht es die EU den potenziellen Goldkäufern immer schwerer, ihr Geld zu investieren und sich gegen Inflation und Strafzinsen abzusichern.
    20 Jahre lang war Ruhe
    Dabei hatte alles noch so gut angefangen. Im Oktober 1997 war der Schwellenbetrag für die Identifizierung nach dem Geldwäschegesetz (GwG) bei Transaktionen mit Bargeld, körperlichen Wertpapieren (Wertpapiertafelgeschä­fte) oder Edelmetallen, von 20.000 D-Mark auf 30.000 D-Mark (rund 15.340 Euro) angehoben worden. Damit mussten Banken und Edelmetallhändler erst ab diesen Betrag die Identifizierung des Kunden durchführen. Kunden konnten also bis 29.999,99 D-Mark Gold und andere Edelmetalle anonym kaufen.
    Mit der Einführung des Euro als Bargeld am 1. Januar 2002 wurde der Status quo praktisch fortgeschrieben, der Schwellenbetrag lag bei 15.000 Euro. Damals lagen die Zinsenfür zehnjährige Bundesanleihen allerdings noch bei knapp 5,0 Prozent, weshalb das Interesse vieler Deutscher für Gold noch überschaubar war.
    Mit dem Höhepunkt der Staatsschuldenkrise in der Euro-Zone in den Jahren 2011 und 2012 hat sich das allerdings erheblich geändert, zumal die Zinsen für Bankeinlagen seit dem 16. März 2016 auf dem Rekordtief von minus 0,4 Prozent liegen. Die Banken bekommen für das bei der EZB geparkte Geld also keine Zinsen mehr, sondern müssen Strafzinsen zahlen. Wegen des zunehmenden Drucks auf die Geldhäuser geben sie das allmählich an die Kunden weiter, weshalb sie wiederum verstärkt Gold kaufen.
    Seit Mitte 2017 wird der Kampf gegen Gold plötzlich intensiviert
    Die EU hat darauf mit immer neuen Richtlinien reagiert, woraufhin am 26. Juni 2017 ein neues Geldwäschegesetz in Deutschland in Kraft getreten ist. Dadurch sank der Schwellenbetrag von 15.000 Euro um ein Drittel auf 10.000 Euro. Die Begründung der EU und der Bundesregierung war wie immer die gleiche: Es müssten Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung bekämpft werden. Dabei gab es keinerlei Beweis, dass anonyme Goldkäufe dafür in den vergangenen Jahren eingesetzt worden wären, weshalb die Begründung der EU und der Bundesregierung keineswegs überzeugen.


    focus

    Konjunktur: Absturz der Wirtschaft und Berlin tanzt den Klima-Tango


    Es könnte ziemlich brutal werden im Herbst: Der Konjunktur-Abriss alleine ist schlimm genug, aber mit einer ignoranten Politik, ignoranter Gewerkschaft und hilfloser Zentralbank droht eine Katastrophe. Aber es ist ja Klima, wer braucht da Jobs?


    llein in Bayern sollen also 55.000 Jobs in der Zulieferindustrie und weitere Tausende in den Werken der Automobilindustrie auf der Kippe stehen. Bundesweit sind es ein paar hunderttausend. Man kennt ja die Namen, bundesweit und in allen verbliebenen Kernindustrien: Bayer, BASF, Audi, Thyssen, Deutsche Bank, Siemens; SAP. Alle Branchen, alle Unternehmen melden Entlassungen zu Tausenden. Die Konjunktur flaut ab, Aufträge sinken, Exporte schrumpfen, Auslastung sinkt: Der saisonbereinigte und reale Auftragseingang der deutschen Industrie sank im Mai 2019 um 8,6 Prozent zum Vorjahresmonat, das ist enorm und kein Ausreißer: Abwärts geht es, gemessen zum Vorjahresmonat den zehnten Monat in Folge. Die PKW-Produktion sank im Juni 2019 um ein Viertel, genau um satte 24,4 Prozent, im Vergleich zum Vorjahresmonat. In den ersten 6 Monaten 2019 ist schon ein Minus von 12,5 Prozent zu verzeichnen. Dabei war bereits 2018 die Produktion um 9,4 Prozent zum Vorjahr eingebrochen!
    Die Kleinen sterben leise
    Die namenlosen Zulieferer kennt kaum jemand; klein stirbt es sich leise, aber das Ergebnis ist dasselbe: Zum drastischen Gewinneinbruch von 30 Prozent bei der BASF in Köln-Leverkusen passt, dass die Kölner Bäckereikette Oebel pleite geht. Hunderte Jobs stehen auf dem Spiel. Meist heißt es ja, das seien nur die bösen Großkonzerne. Aber in Geislingen schließt WMF seine Kochtopffabrik, 400 Jobs verdampfen wohl, und Vorwerk in Wuppertal verlagert die Produktion des Thermo-Mix nach China. In Augsburg schließt Airbus große Teile einer Fabrik, die als Tochterunternehmen geführt wird, 1.100 müssen gehen. In Konstanz stellt der Zylinderkopf-Zulieferer Weber aus dem badischen Pforzheim Konkursantrag, weitere 1.100 gut bezahlte Arbeitsplätze weg. Bei Ergo in Beuren sind es 178, inNördlingen ist der Modemacher Strenesse mal wieder am Ende, in Plattling(Niederbayern) kündigt die traditionsreiche Papierfabrik des finnischen Herstellers UPM 160 Mitarbeitern und in Düsseldorf macht der Suppen- und Konservenhersteller Zamek den Ofen aus. Der emsländische Anhänger- und Auffliegerhersteller Krone fährt nicht mehr vor uns auf der Autobahn, sondern hinten und will Kurzarbeit einführen wie der weltgrößte Stahlhersteller Arcelor Mittal, der in den Werken Bremen und Eisenhüttenstadt die Produktion zurückfährt. Mahle in Stuttgart feuert 300, in Maintal baut Norma 49 Arbeitsplätze ab, in Osnabrück verliert 100 Stellen bei KME. Der Eisenacher Autozulieferer Mitec wird nach der Insolvenz Mitarbeiter entlassen; derzeit beschäftigt Mitec in Eisenach und Krauthausen 640 Mitarbeiter. Vor einem Jahr waren es noch knapp 800. So richtig hart trifft es die Autoländer Bayern und mehr noch Baden-Württemberg. Und natürlich ist wieder der Osten besonders bedroht, da sind die Unternehmen meist nur Werkbänke der Westunternehmen. Und dort wird blitzschnell gekündigt, weil die westdeutschen Gesamt-Betriebsräte kaum Widerstand leisten. Es trifft ja nur Ossis, die ohnehin nur AfD wählen – längst hat sich in den Gewerkschaften der alte, linke Westen brutal durchgesetzt. Da kämpft man für das Klima und schaut unbeteiligt zu, wie in der Lausitz die Kumpel ins Grüne geschickt werden. Dass mit dem Braunkohleausstieg in Sachsen und Sachsen-Anhalt buchstäblich eine komplette Industriekultur ausgeknipst wird, passt dazu; was sind schon ein paar zehntausend Jobs in der Lausitz für die Cafe Latte-Fraktion aller Parteien und der Gewerkschaften im öffentlich gut gepolsterten Berlin.


    TICHYS EINBLICK

    Wien: Soros-Uni als Privathochschule akkreditiert – Studienbetrieb startet bald


    Die Gründung der Zentraleuropäische Universität (CEU) von Milliardär George Soros in Wien hatte zu teils heftigen Debatten in Österreich und darüber hinaus gesorgt. Nun steht die Akkreditierung für die Hochschule fest – der Betrieb könnte schon bald starten.
    Wie die dpa berichtet, ist die CEU in Wien als 16. österreichische Privatuniversität akkreditiert worden. Der Studienbetrieb solle nun voraussichtlich im Jahr 2020 beginnen, teilte Österreichs Bildungsministerin Iris Rauskala am Freitag mit.


    Anti-Soros-Proteste in Armenien: Polizei verstärkt Sicherheitsvorkehrungen
    „Die CEU stellt eine ausgezeichnete Bereicherung für den Wissenschaftsstandort Österreich dar“, erklärte Rauskala laut Mitteilung.
    Sie hoffe auf „viele nationale und internationale Studierende“. Diese sollen an der Soros-Uni ihre postgradualen Forschungen betreiben.
    Die CEU war im Dezember unter Druck der ungarischen Regierung mit einigen Programmen von Budapest nach Wien umgezogen. Die ungarische Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban hatte sich geweigert, den rechtlichen Rahmen für den Weiterbestand der Universität zu garantieren.


    sputnik :burka:



    Hat US-Notenbank Angst vor dem Goldstandard?


    Der Präsident der US-Notenbank Fed Reserve, Jerome Powell, hält die Rückkehr des Goldstandards für keine gute Idee. In der US-Wirtschaft würden dadurch enorme Probleme entstehen, darunter eine unkontrollierte Inflation und ein Anstieg der Arbeitslosenquote.
    So reagierte der Fed-Chef auf die zunehmend populärer werdende Idee, den US-Dollar wieder an Gold zu binden, um seinen Status als Weltreservewährung beizubehalten.
    Nimbus des US-Dollars verblasst
    „Sie haben uns zwei Aufgaben zur Unterstützung der Realwirtschaft gestellt: eine maximale Beschäftigung und stabile Preise zu gewährleisten“, sagte Powell gegenüber dem Kongress. „Wenn Sie uns mit der Stabilisierung des Goldpreises beauftragen, werden wir das machen, doch die Arbeitslosigkeit und das Inflationstempo werden stark schwanken.“
    Dem US-Notenbankchef zufolge haben die Goldpreise in der jüngsten Geschichte mehrmals negative Signale für Beschäftigung und Preise gegeben.
    Laut Analysten reagiert Powell damit auf die Absicht von US-Präsident Donald Trumps, in den „Federal Reserve Board of Governors“ Judy Shelton aufzunehmen, die derzeit die USA in der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung vertritt und in der Finanzwelt als aktive Anhängerin der Wiederbelebung des Goldstandards bekannt ist.


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    Saubere Arbeit [smilie_blume] ( Kopie aus dem Gelben)



      Leserzuschrift: Stellenstreichungen (sehr lange Liste ;) , danke!)
      verfasst von Ikonoklast [Blockierte Grafik: http://www.dasgelbeforum.net/img/email.gif], 11.07.2019, 20:12
      wie es der Zufall so will, führe ich seit ca. 2 Wochen eine Word-Datei mit Links zu Artikeln, die über Stellenstreichungen berichten, weil mir dies beim Durchblättern meines newsfeeds bei Fake book seltsam vorkam, daß diese Meldungen in den letzten 2 bis 3 Wochen immer häufiger auftraten:


      Zu der ersten Summenzahl 50.000 Stellen habe ich nur die betreffenden Konzerne und die Anzahl der zu streichenden Stellen aufgelistet, leider noch keine Links dazu gefunden (auch, weil ich sie nicht gesucht habe).


      Zu der zweiten Summenzahl 40.392 gibt es die Auflistung der betreffenden Firmen sowie die Anzahl der Stellen und anschließend die Links zu den entsprechenden Online-Artikeln.


      Ich hänge den Text meines Word-Dokuments hier einfach an.
      Hoffentlich helfen die gesammelten Zahlen, den Leser im Forum zu erhellen.


      ================




      Arbeitsplatzabbau




      - VW 7.000
      - Mercedes 10.000
      - Bosch bis 15.000
      - BMW xx.000
      - Siemens 10.400
      - Bayer 4.500
      ++++++++++++++++++
      Gesamt mind. 50.000



      - WMF 400
      - Deutsche Bank 18.000
      - Deutsche Bank/ Postbank 750
      - Kaufhof 1.100
      - Philip Morris 950
      - BASF 3.000
      - Audi 10.000
      - Ford 5.000
      - Loewe Insolvenz über 400
      - Unser Heimatbäcker/ Lila Bäcker 430
      - Paypal x00
      - Mahle Autozulieferer Werk Öhringen 240
      - H&M München 122
      ++++++++++++++++++
      Gesamt mind. 40.392


      +++ und so weiter


      Innerhalb von zwei Wochen werden mal eben so mind. 90.000 neue zukünftige Arbeitslose angekündigt.



      400 Arbeitsplätze betroffen WMF schließt Kochtopf-Produktion am Stammsitz
      https://www.stern.de/wirtschaf…sfeed&utm_source=standard
      http://archive.fo/lpvZ9
      https://www.swp.de/suedwesten/…o-einsparen-31775743.html



      Deutsche Bank 18.000 Stellen fallen weg
      Zudem streicht die Deutsche Bank im Zuge des Sanierungsplans, dem der Aufsichtsrat am Sonntag zustimmte, rund 18.000 Stellen.
      https://www.focus.de/finanzen/…F3gQUSnLzWUrmJx_oYixF4ZF8
      http://archive.fo/j1YMt



      Deutsche Bank und Postbank bauen 750 Stellen ab
      http://www.general-anzeiger-bo…en-ab-article4135948.html
      http://archive.fo/tVGcM



      Hiobsbotschaft für die Logistikmitarbeiter bei #Kaufhof - über 1100 der 1600 Mitarbeiter in #Dietzenbach, #Frechen, #Neuss und in #Erfurt könnten ihre Arbeitsplätze verlieren, da bis auf 1 Standort die Schließung droht
      http://www.general-anzeiger-bo…abbau-article4135951.html
      http://archive.fo/9eHfD



      Einer der größten Arbeitgeber in Neukölln entlässt zum Jahresende 950 Mitarbeiter. Das Philip Morris-Werk stoppt die Zigarettenproduktion.
      https://www.bz-berlin.de/berli…nproduktion-in-berlin-ein
      http://archive.fo/LKWyC


      Der Chemiekonzern BASF baut in den kommenden zwei Jahren 3.000 Stellen in Deutschland ab, hauptsächlich in Ludwigshafen.
      https://www.swr.de/swraktuell/…-weltweit-6,basf-116.html
      http://archive.fo/cIQGW



      Stuttgarter Autozulieferer schließt Werk in Öhringen
      Mahle wird sein Werk in Öhringen bis Ende 2020 schließen. Das gab der Stuttgarter Autozulieferer bekannt. Was mit den rund 240 Mitarbeitern geschieht, ist derweil noch unklar.
      Vor allem ein zuletzt schwächelnder Markt in China, sinkende Marktanteile beim Diesel und die weltweite Unsicherheit durch schwelende Handelskonflikte machen dem Autozulieferer zu schaffen. Bei der Vorlage der Bilanz im Mai hatte Mahle bereits angekündigt, an den Standorten in Stuttgart rund 380 von 4300 Stellen zu streichen. Weltweit hat Mahle rund 79.600 Mitarbeiter, in Deutschland sind es gut 13.200.
      https://www.stuttgarter-zeitun…SipWHS6OIGmPL9l3KDA9-68sE
      http://archive.fo/iaQzL



      Chemiegigant gibt bekannt BASF will 6000 Stellen streichen
      Vom geplanten Stellenabbau bei BASF bis Ende 2021 sind rund 3000 Jobs in Deutschland betroffen. Der überwiegende Teil davon entfalle auf den Standort Ludwigshafen, sagte ein BASF-Sprecher am Donnerstag in Ludwigshafen. Insgesamt will der Konzern 6000 Stellen streichen.
      https://www.focus.de/finanzen/…U7JrFDGYZ1tv2i4ERWcIDxu_o
      http://archive.fo/mXQHH



      Bei Audi stehen 10.000 Jobs auf der Kippe
      Danach könnten bis zum Jahr 2025 10.000 Arbeitsplätze von den derzeit rund 60.000 Stellen an den Standorten Ingolstadt und Neckarsulm wegfallen.
      https://www.focus.de/finanzen/…er-kippe_id_10868755.html
      http://archive.fo/YfmRi



      Ford streicht 12.000 Stellen und macht sechs Werke dicht
      Von den geschlossenen sechs Werken befinden sich drei in Russland, außerdem sollen Fabriken in Frankreich und Wales geschlossen werden. Ein Werk in der Slowakei soll an den Automobilzulieferer Magna verkauft werden. Ende 2020 will der Konzern noch 18 Werke in Europa betreiben.
      Nach eigenen Angaben beschäftigt Ford in Europa bislang 51.000 Mitarbeiter, fast ein Viertel der Stellen fällt also weg.
      In Deutschland hatte der Konzern vor einigen Wochen den Abbau von 5000 Jobs angekündigt.
      https://www.focus.de/finanzen/…QP-hzCnCwSFJmkhuYF4mSxdDs
      http://archive.fo/eNteL



      Der Fernsehhersteller Loewe ist pleite, kurzfristig wird der Betrieb zum 1.7.19 eingestellt, über 400 Arbeitsplätze gehen verloren, die Mitarbeiter freigestellt, eine kleine 10-15 köpfige Kernmannschaft bleibt übrig
      https://rp-online.de/wirtschaf…-betrieb-ein_aid-39663119
      http://archive.fo/HrymS



      Paypal wechselt Standort nach Polen!
      Nach Siemens und Philip Morris jetzt streicht auch Paypal Hunderte Stellen in Berlin
      Der Konzern mit Hauptquartier in San José in Kalifornien und Europazentrale im Steuerparadies Luxemburg war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.
      Gefühlt häufen sich die Ankündigungen von Massenentlassungen bei Unternehmen der Hauptstadtregion.
      Das Jahr begann mit dem Insolvenzantrag des Unternehmens Unser Heimatbäcker, bekannt für seine Kette „Lila Bäcker“: Mindestens 430 von 2700 Jobs in Nord- und Ostdeutschland sollen wegfallen, hieß es Anfang Juni.
      Bei Verdi sei man angesichts der „hervorragenden Unternehmensergebnisse“ von Paypal, an dem die Niederlassung maßgeblichen Anteil gehabt habe, überrascht von dem „Kahlschlag“
      https://www.tagesspiegel.de/be…n-in-berlin/24487940.html


      http://archive.fo/lWp7t




      Mahle wird sein Werk in Öhringen bis Ende 2020 schließen. Das gab der Stuttgarter Autozulieferer bekannt. Was mit den rund 240 Mitarbeitern geschieht, ist derweil noch unklar.
      Bei der Vorlage der Bilanz im Mai hatte Mahle bereits angekündigt, an den Standorten in Stuttgart rund 380 von 4300 Stellen zu streichen. Weltweit hat Mahle rund 79.600 Mitarbeiter, in Deutschland sind es gut 13.200.
      https://www.stuttgarter-zeitun…ruLKTBau2b2-tmfOHH3jCVuEs


      http://archive.fo/TtPKo




      2 Filialen von H&M machen Anfang 2020 dicht wegen zu hoher Mieten in München.
      Kaufinger Str.:„85 Mitarbeiter sind betroffen, die teilweise seit 27 Jahren dort arbeiten. Auch 20 Mütter verlieren ihren Job.“
      Neuhauser Str: 37 Mitarbeitern geht hier der Job flöten.
      https://www.bild.de/regional/m…-dicht-62772084.bild.html


    Pflichtinfo :burka:



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    von da