Beiträge von Jocky

    Angst vor Mega-Blackout: Innenministerium will THW und Katastrophenschutz aufrüsten


    Das Bundesinnenministerium will dem THW 33,5 Millionen Euro für Notstromaggregate und dem Katastrophenschutzamt (BBK) 35,6 Millionen Euro für dessen Zivilschutzkonzept zur Verfügung stellen. Hintergrund ist die steigende Gefahr flächendeckender Stromausfälle.


    Bereits Jahre, bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel 2011 die umstrittene „Energiewende“ verkündet hat, die nach Ansicht von Kritikern höhere Preise und mehr Instabilität in der Stromversorgung bewirken würde, mussten Deutschlands Bewohner erfahren, dass flächendeckende Stromausfälle ein durchaus reales Risiko darstellen.
    Am 4. November 2006, kam es am späteren Abend in weiten Teilen des Landes und auch in einzelnen Regionen von Österreich, Frankreich, Belgien, Italien, und Spanien zu einem Blackout, der bis zu 120 Minuten anhielt. Ausgangspunkt war damals die Abschaltung einer Hochspannungsleitung über der Ems. Dem Versorger Eon wurde damals vorgeworfen, in unzureichender Weise für Sicherheit und Überwachung des Netzes Sorge getragen zu haben.
    Schon temporäre Ausfälle richten massive Schäden an
    Der große Blackout von 2006 blieb vorerst ein isoliertes Ereignis, mittlerweile kommen die Einschläge zumindest auf regionaler Ebene näher. Ebenfalls am 4. November, allerdings dieses Jahres, war Freital stundenlang von der Stromversorgung abgeschnitten, nachdem eine Frau in suizidaler Absicht auf einen Versorgungsmast gestiegen war. Eine Woche später sorgten kaputte Kabel in Berlin-Charlottenburg für einen Blackout, der mehrere tausend Haushalte und hunderte Geschäfte betraf.
    Und erst am vergangenen Wochenende (30.11./1.12.) klagten Wirte in Köln über temporäre Stromausfälle in der Innenstadt. Versorger Rheinenergie ist laut „Express“ immer noch auf der Suche nach der Ursache. Die Weihnachtsmärkte, die vor wenigen Tagen eröffnet wurden, sollen es nicht gewesen sein.
    Schon ein verhältnismäßig kleiner Stromausfall wie in den Fällen der vergangenen Wochen stört nicht nur die alltäglichen Abläufe, sondern kann erheblichen Schaden verursachen – an medizinischen Geräten ebenso wie an Kühlgut oder in Büros. Einrichtungen wie Krankenhäuser oder Pflegeheime können einen Blackout über gewisse Zeiträume mithilfe von Notstromaggregaten überbrücken. Nicht immer sind diese versichert. Wenn der Versorger wie etwa jüngst in Freital auf Anordnung der Exekutive den Strom abstellt, liegt kein Versicherungsfall vor.
    „Dem THW bereiten großflächige, lang andauernde Stromausfälle Sorgen“
    Neben politisch bewirkter Energieverknappung gibt es allerdings noch andere Risiken für die Versorgungssicherheit – und einige davon könnten Deutschlands Stromnetz auch überregional gefährden. Dazu gehören etwa Cyberattacken, Terroranschläge oder Sabotage. Wie die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf den aktuellen Haushaltsplan berichtet, rüstet das Bundesinnenministerium (BMI) deshalb sowohl das „Technische Hilfswerk“ (THW) als auch das „Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“ (BBK) deutlich auf. Sollten flächendeckend die Lichter ausgehen, wäre deren Stunde gekommen.
    Das THW soll zweckgebunden mit 33,5 Millionen Euro ausgestattet werden, um 670 sogenannte 50-kVA-Notstromaggregate für seine Ortsverbände akquirieren zu können. Die Aggregate sollen, so das THW zu „Bild“, einerseits dem THW selbst die Wahrnehmung seiner Aufgaben im Fall eines Mega-Blackouts zu ermöglichen, andererseits in einem solchen Fall „regional durch große Notstromaggregate auch Dritten helfen, die nötigsten Aufgaben der Daseinsvorsorge aufrechterhalten zu können“. Dies betrifft insbesondere Krankenhäuser und ähnliche lebenswichtige Einrichtungen.
    „Dem THW bereiten großflächige, lang andauernde Stromausfälle Sorgen“, erklärt THW-Chef Albrecht Brömme. Der Ausfall des Internets werde in einem solchen Fall mit einem Mal wichtige Kommunikationswege abschneiden. Der Digitalfunk werde zwar infolge der Notstromversorgung noch funktionieren, die Bürger selbst seien jedoch kaum auf eine solche Entwicklung vorbereitet.
    :burka: klick :burka:

    Man arbeitet seit Jahren sehr Intensiv und nahezu Hartnäckig daran den IQ der Restlichen 3 Welt anzupassen ganz nach .....................................


    [Blockierte Grafik: https://s19.directupload.net/images/191203/7tmdsywm.jpg]

    Angst ist kein guter Berater heißt es doch immer :!:
    Dem Sprichwort kann ich persönlich in der momentanen Lage/Situation nicht viel abgewinnen weil ich es nahezu erahne , das sich mein Leben in naher Zukunft um 180C ( :wacko: ) drehen könnte und dieser Prozess wird sicher nicht schleichend daher kommen. Ob sich meine kleine Familie von diesen Schlag wieder erholen wird vermag ich aus heutiger Sicht nicht zu beurteilen weil ich dessen Ausmaß/Umpfang nicht kenne. Was ich damit sagen will man bereitet sich auf eine noch unbekannte Situation vor dessen Dimension man nicht ermitteln kann.
    Ich hoffe mal darauf, das China + Trump + Putin erfolgreich sein werden und den Weltfrieden herbeiführen. Sollte dieses nicht gelingen haben wir ganz ganz andere Probleme und, das Böse wird genau , dass weiter voran treiben was Sie die letzten Jahrzehnte gemacht haben.
    Demzufolge schließe ich daraus , das die ganze CO2 geschichte dafür genutzt wird um eine neue Einnahmequelle zu generieren weil , das aktuelle Kriegstreibergeschäft nicht mehr nach Ihren Plänen läuft.


    Das/die angeblichen "Guten" die Jahrzehnte Lang illegale Kriege angezettelt haben sowie Weltweite Armut gefördert/herbei geführt haben verurteilen die Personen die der Kriegstreiberei ein Ende setzen wollen. Diese Nachricht so meine persönliche Erfahrung ist in den meisten Gerhirnen durch die Dauerwäsche scheinbar nicht mehr speicherbar. Da brennt zwar Licht aber es ist niemand zu Hause.

    Ich glaube man muss nur etwas Geduld haben, wenn der Negativzins auf Guthabenkonten auf die Breite Masse umgelegt wird dann werden die Kontoguthaben schwinden so schnell können die garnicht gucken. Und ja jetzt wird es eine Kredit_Geldvergabe_Offensive nach der anderen geben nimm 100.000 zahle nur 95.000 noch besser 200.000 dann ist die Ersparnis noch größer [smilie_happy] nimm drei Elektrokarren und erhalte 12 Monate kostenlosen Strom bis letztendlich ein Brot 50€ kostet. :burka: Alternativ neue Scheine mit mehr nullen :burka:

    Frankreich plant Klima-Stresstest für Finanzinstitute
    Frankreich plant im kommenden Jahr einen Stresstest zum Klimawandel bei großen Banken- und Versicherungsgruppen.
    Damit solle ein langfristiges Risiko identifiziert werden, teilte die Banque de France am Freitag auf Twitter mit. Die Aufsichtsbehörden beabsichtigten, „zwei oder drei negative Klimaszenarien“ zu definieren, sagte der Chef der französischen Notenbank, François Villeroy de Galhau, am Freitag anlässlich der Konferenz „Climate Finance Day“ in Paris der Nachrichtenagentur AFP zufolge.


    Details sollten demnach im ersten Quartal 2020 bekanntgegeben werden. Die Szenarien werden Villeroy de Galhau zufolge im Laufe des Jahres auf alle großen französischen Banken und Versicherungen angewendet werden. Die Ergebnisse des Klima-Stresstests würden anschließend veröffentlicht. Der Vorgang sei sehr wichtig, um Klimarisiken besser einschätzen zu können, betonte der Notenbank-Chef dem Bericht zufolge.


    [smilie_happy] Stress_Stress [smilie_happy]


    Jup wenn die Leute die realen, wirklichen Zahlen präsentiert bekommen würden, dann gebe es Stress [smilie_happy]

    42 Prozent Anstieg! Immer mehr große Firmen pleite


    29.11.2019 - 10:28 Uhr




    Die Fluggesellschaft Germania, die Modefirma Gerry Weber, das Windanlagenunternehmen Senvion, der Autozulieferer Eisenmann, Loewe, Kettler Freizeit GmbH, Beate Uhse …
    Gerade für große und namhafte Unternehmen ist 2019 ein extremes Pleitejahr! Die Kreditversicherung Euler Hermes zählte bisher 27 Insolvenzen von deutschen Firmen mit mehr als 50 Millionen Euro Umsatz – allein in den ersten neun Monaten.
    Das sei ein Anstieg um 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2018: 19 Pleiten). Und es wird nicht besser: Auch das vierte Quartal lasse mit der Insolvenz von Thomas Cook und dem Schutzschirmverfahren von Condor eine Fortsetzung des Trends erwarten.
    Dass
    es 2019 besonders die Schwergewichte erwischt, macht eine weitere Zahl
    deutlich: Der durchschnittliche Umsatz der insolventen Großunternehmen
    liegt den Berechnungen von Euler Hermes zufolge bislang bei 339


    Millionen Euro: 81 Prozent mehr als im Vorjahr


    :burka: GEZ_Link_

    Link aus gelben!



    Verdreifacht sich der Goldpreis? Anleger wetten Millionen darauf
    Mit 1,75 Millionen Dollar schweren Future Trades wetten Anleger darauf, dass sich der Goldpreis in anderthalb Jahren fast verdreifachen und neue Rekorde aufstellen wird.
    Im New Yorker Gold-Optionengeschäft wurde gestern ein Blockdeal über 1,75 Millionen Dollar registriert. Die Wette dabei: Der Goldpreis soll sich in eineinhalb Jahren fast verdreifachen – und alle seine Rekordmarken übertreffen.
    Konkret wechselten im amerikanischen Mittagsgeschäft vor dem Thanksgiving-Wochenende 5'000 Lose einer Goldoption dem Besitzer. Der Käufer erwarb das Recht, das Edelmetall im Juni 2021 für 4'000 $ pro Unze zu kaufen. Die Calls wurden für $3,50 pro Unze verkauft.
    "Es ist wie eine 18-monatige Risikolebensversicherung", sagte Tai Wong, der Leiter des Handels mit Metallderivaten bei BMO Capital Markets. Die Käufer hofften auf «einen schnellen, brutalen Schub» sagte er per Mail.
    Gold noch immer 24 Prozent unter Allzeithoch
    Der Rekordwert für Gold-Futures hatte 2011 seinen Rekordwert erreicht – bei 1'923,70 Dollar pro Unze. Damals übernahm die US-Notenbank Schuldpapiere über gut 2 Billionen Dollar, um die US-Wirtschaft zu stimulieren.
    Während der Barrenpreis des Goldes am Spotmarkt in diesem Jahr um 14 Prozent gestiegen ist, liegt das Edelmetall – in Dollar gerechnet – immer noch 24 Prozent unter dem aktuellen Allzeithoch. In Franken gerechent stieg der Kilopreis um knapp 16 Prozent auf 46'745 Franken, und der Rekord wurde 2013 mit 53'525 Franken erreicht.
    Im US-Markt notierten die Unzenpreise für Auslieferung im Februar bei 1'460,80. Die Futures für die Lieferung im Juni 2021, die am Mittwoch bei 1'494,40 Dollar lagen, müssen sich vor Ablauf fast verdreifachen, um die Call-Optionen für ihren Inhaber profitabel zu machen.


    Original_Link


    Link_Diskus_Gelben

    Goldman Sachs übernimmt Kredite Deutsche Bank wird Gift-Paket los

    Die Deutsche Bank hat Finanztitel im Volumen von fast 300 Milliarden Euro in eine eigene Bad Bank verschoben. Und beim Abbau der Halde kommt das Unternehmen offenbar gut voran. Nun werden die Frankfurter ein großes Paket an die US-Konkurrenz los.


    Die Deutsche Bank hat Insidern zufolge einen großen Schritt gemacht beim Abbau ihrer internen "Bad Bank". Die Frankfurter verkauften Finanztitel im Wert von 50 Milliarden Dollar an die US-Investmentbank Goldman Sachs, wie drei Insider sagten. Die Wertpapiere seien mit festverzinslichen Wertpapieren aus Schwellenländern verknüpft und in der internen Abbaueinheit geparkt gewesen, die die Deutsche Bank im Sommer eingerichtet hatte. Sprecher der beiden Geldhäuser lehnten einen Kommentar ab.
    An der Börse bauten die Deutsche-Bank-Aktien ihre Gewinne aus. "Die Transaktion zeigt, dass die Bank beim Abbau ihrer Bilanz vorankommt", sagte Analyst Andreas Pläsier von Warburg Research. "50 Milliarden sind schon eine Hausnummer." Unklar blieb allerdings, wie viel Goldman Sachs den Frankfurtern für das Portfolio bezahlt hat und ob sie womöglich einen Abschlag in Kauf nehmen mussten.
    Die Deutsche Bank hatte im Juli eine sogenannte Capital Release Unit (CRU) ins Leben gerufen und Bilanzpositionen im Wert von insgesamt 288 Milliarden Euro hineingepackt. Durch den Verkauf dieser Vermögenswerte will sie Kapital freischaufeln, das sie für ihren Konzernumbau braucht.
    Ende September lagen in der Abbaueinheit noch Titel im Volumen von 177 Milliarden Euro, bis Ende des Jahres soll es auf 119 Milliarden Euro reduziert werden. 2020 will das Institut die "Bad Bank" fast komplett abgebaut haben. Manche Analysten zweifeln aber, ob die Deutsche Bank damit so schnell vorankommt und ob sie die Wertpapiere auch zum gewünschten Preis losbekommt.


    :burka: halte dich schlau mit ntv :D


    Was mich im Übrigen sehr wundert, sind die Preisvorstellungen privater Anbieter auf Ebay und Ebay Kleinanzeigen... Da wollen die für Nachprägungen von Vrenelis und Dukaten deutlich mehr haben, als der Edelmetallhändler um die Ecke..... Gibt es denn Leute, die solche Preise zahlen? Auch aktuelle Bullionsmünzen oder Lunars werden für deutlich mehr als der Edelmetallhändlerpreis angeboten..... da freue ich mich schon, über die realistischen Preise hier in den Kleinanzeigen.....


    Beste Grüße


    BB

    Ist Dir der Begriff: Freier Markt bekannt, fals ja sollte das deine Fragen beantworten.

    Falls man dummerweise sein Gold in D gelassen hat, wie will man über Jahre angesammelte Werte dann später verkaufen?
    Oft sind ja, gerade bei Tafelgeschäft, keine Rechnungen vorhanden, die den persönlichen Besitz dokumentieren.
    Das wird noch lustig (für Lagerung in D)

    Einen Schwarzmarkt wird es immer geben diesen gab,s im ErichSladen auch und dieser hat wunderbar funktioniert und zur not bin ich 30min in CZ. Was nach dem Knall sein wird oder auch nicht wird sich zeigen. Zur Not muss man halt aus dem Gold ein paar Grobe Kettenglieder gießen und es als Schmuck verkaufen. :D
    Wir müssen und davon verabschieden, das wir von regelkonformen Menschen regiert und umgeben sind und uns einfach nur klar machen illegal = legal also scheißegal. Es werden sich neue Wege auftun , das war bis jetzt immer so und wird immer so sein. :D

    Man darf bei solchen Meldungen immer nicht vergessen, dass das häufig die am besten bezahlten Jobs in der jeweiligen Region sind.
    Das sind noch die, die als vierköpfige Familie den Wocheneinkauf beim Metzger um die Ecke machen oder 4 bis 5 Mal im Monat essen gehen usw.


    Da hängt ein riesen Rattenschwanz dran. Selbst wenn man diese Stellen 1:1 mit schlechter bezahlten Jobs ersetzen würde (was ja nicht passiert) wären die Auswirkungen in der Region deutlich spürbar.

    Das mag schon stimmen aber oftmals sind es genau die Gutgläubigen/GroßkotzigenWähler, die auf die Karte des Vertrauens (weiter_so) gesetzt haben. Der Rattenschwanz ist ewig lang und es wird eine große Marktbereinigung geben, genau nach dem Geschmack der Konzerne.
    Dann werden neue Vorschriften/Reglungen geschaffen , das die Marktkonkurrenz ja nicht wieder aktiv wird. In meiner Nähe wurde unlängst ein erst paar Jahre alter Lidl platt gemacht und ein neuer noch größerer erbaut. Es ist also absehbar , das jetzt schon der Kampf um Marktanteile und Kunden begonnen hat. Ich würde es verstehen wenn sich die Kundschaft verdoppelt hätte, das wiederum ist aber nicht der Fall, nur am ersten Tag Kommt nahezu jeder Michel weschen der (Bratwurscht [smilie_happy] ) :burka:

    Audi will 9.500 Stellen in Deutschland abbauen


    Die VW-Tochter hat einen massiven Stellenabbau beschlossen. Im Gegenzug sollen Tausende neue Jobs in Zukunftsbereichen entstehen.
    München Die VW-Tochter Audi will nach Informationen des Handelsblatts aus Konzernkreisen 9500 Stellen in Deutschland abbauen. Das ist das Ergebnis der Verhandlungen zwischen Management und Betriebsrat, die eine Sanierung der VW-Tochter zum Ziel haben.
    Im Gegenzug will der Konzern 2000 neue Jobs in Zukunftsbereichen schaffen. Der Stellenabbau soll sozialverträglich verlaufen, betriebsbedingte Kündigungen sind ausgeschlossen. Die verbleibenden 50.000 Beschäftigten in den Stammwerken Ingolstadt und Neckarsulm sollen eine Beschäftigungsgarantie bis Ende 2029 erhalten.
    Das Unternehmen wollte die Informationen auf Anfrage des Handelsblattes nicht kommentieren. Zur Zeit informiert das Unternehmen die Mitarbeiter in den Werken Neckarsulm und Ingolstadt.
    Mehr: Im April 2020 darf der designierte Audi-Chef Markus Duesmann seinen Posten bei der VW-Tochter antreten. Er ist der Wunschkandidat von Herbert Diess.


    [smilie_happy] :burka: handelsblättchen



    Wenn ich größeres handwerkliches Geschick

    Es gibts nicht,s was man nicht erlernen kann.
    Wenn die Grundreinigung in der U_A nicht gelingt, wird sich weltweite Gesamtlage in einem Feuerball verwandeln. Wir werden bals sehen was, der Sturm bringt und was der Finanz Tsunami übrig lässt. Danach werden so denke ich alle Karten neu gemischt, ob mein persönliches Blatt dann ein Ass enthält vermag ich nicht voraus zusagen. Wichtig , das wir alle Gesund bleiben und uns der klare Verstand nicht abhanden kommt.

    Kopie:: :burka:


    Tausende Ignoranten machen Bock zum Gärtner und demonstrieren mit der #Antifa #IGMetall in #Stuttgart gegen Stellenabbau #[b]futschi[/b] #Merkel #Deutschland #Gruenen


    Tausende demonstrieren in Stuttgart gegen Stellenabbau




    Aus Protest gegen Sparpläne und Stellenstreichungen in der Automobil- und Zulieferindustrie haben Tausende Beschäftigte am Aktionstag der IG Metall in Stuttgart demonstriert.
    Tausende Beschäftigte aus der Auto- und Zulieferindustrie haben am Freitag in Stuttgart gegen die Sparpläne ihrer Arbeitgeber protestiert. Zu der Kundgebung in der Innenstadt unter dem Motto "Jobabbau? Zukunftsklau? Halbschlau!" hatte die IG Metall aufgerufen. Die Gewerkschaft sprach von rund 15.000 Teilnehmern, darunter Beschäftigte von Daimler und Audi, Bosch, Continental, ZF und Mahle.


    :burka: swr :burka:

    Zerstören unsere eigenen Politiker sukzessive den Industriestandort Deutschland?


    Der Bundestagsabgeordnete Udo Hemmelgarn (AfD) hat einen Brief eines deutschen Mittelständlers erhalten, in dem der Verfasser sehr deutlich darlegt, wie sich das am 23.10.2019 vom Bundeskabinett verabschiedete Brenstoffemmissionshandelsgesetz (BEHG) auf sein Unternehmen auswirken wird. Die Verlagerung der Produktion und damit der Arbeitsplätze ins europäische Ausland ist die logische Konsequenz einer „Klimaschutzpolitik“, die ohne Rücksicht auf die industrielle Basis unserer Wirtschaft umgesetzt wird. Der deutsche Mittelstand, das Rückgrat unserer Wirtschaft, droht regelrecht zerstört zu werden.
    Der Brief des Mittelständlers an den Bundestagsabgeordneten
    Sehr geehrter Herr Hemmelgarn,
    wir sind ein mittelständischer Industriebetrieb in Nordrhein-Westfalen mit ca. 120 Mitarbeitern und etwa 15 Mio. Umsatz/Jahr. Die Bundesregierung legt Ihnen am 8. November in erster Lesung im Parlament den Entwurf eines Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) vor, der im Wesentlichen die Einführung einer Bepreisung fossiler Brennstoffe ab dem Jahr 2021 vorsieht.
    Für unseren Betrieb stelle ich nach genauerem Nachrechnen fest, dass die Zusatzkosten durch das geplante BEHG für Erdgas, sonstige Industriegase und Kraftstoffe weit höher liegen werden, als von mir zunächst angenommen. Im Jahr 2021 würden die Zusatzkosten bei einer Zusatzbelastung von 10 Euro/Tonne CO2 bei etwa 100.000 Euro liegen. Bis 2025 steigt die CO2-Abgabe auf 35 Euro und damit unsere Kostenbelastung auf ca. 350.000 Euro. Bei diskutierten 60€/t würden die Zusatzkosten sogar auf 600.000 Euro steigen. Und dies bei einem Jahresumsatz von ca. 15 Mio. Euro.
    Die geplanten neuen Belastungen entsprechen 2,5 Prozent unseres Umsatzes. Bei branchenüblichen Umsatzrenditen von 3 bis 5 Prozent bleiben uns immer weniger Spielräume für Investitionen – auch nicht in klimafreundliche Technologien.
    Wir investieren schon jetzt verstärkt im Ausland, z. B. in Kroatien. Wenn die Kosten derart steigen, müssen und werden wir unsere Investitionen und in der Folge die Produktion in Deutschland drastisch herunterfahren; denn eine Weitergabe der Kosten an unsere Kunden im In- und Ausland ist aufgrund der starken Wettbewerbssituation in der EU nicht möglich.
    Wir stellen fest, dass auch viele unserer Kunden aufgrund immer weiter steigender politischer Kostenbelastungen und zunehmend industriefeindlicher Politik verstärkt ins Ausland abwandern, so dass wir uns auch aus diesem Grund strategisch aus Deutschland zurückziehen müssen.
    Alternativen zum Gas haben wir derzeit ebenfalls nicht. Ein Wechsel des Energieträgers etwa zu elektrischem Strom ist aus Kostengründen auch nicht möglich, da auch Strom in Deutschland bereits aufgrund extrem hoher Zusatzabgaben wie z. B. EEG usw. zu teuer geworden ist.
    Die EU-Kommission hat unsere kleinen Anlagen von der Pflicht zur Teilnahme am EU-Zertifikatehandel befreit. Das war wichtig für uns als mittelständisches Industrieunternehmen. Jetzt beabsichtigt die Regierung, uns Mittelständler mit CO2-Kosten zu belasten, die bereits ab 2021 höher liegen als die Kosten der emissionshandelspflichtigen Anlagen, da letztere weiterhin in großem Umfang kostenfreie Zertifikate erhalten. Andere sind ganz befreit wie z. B. die Schifffahrt. Das ist unfair und ungerecht.
    Ich habe die dringende Bitte: Setzen Sie sich dafür ein, dass unsere industriellen Prozessemissionen aus dem Anwendungsbereich des BEHG ausgenommen werden.
    Vielen Dank.


    juergenfritz :burka:


    Mit der Grundsteinlegung der greenen (deren Gründung unter dem Deckmantel Umweltschutz) gegründet wurde hat man Stück für Stück in Jahrelanger Kleinarbeit die Veränderungen herbei geführt. Zum nahen Ende hin hat man dieGRÜNEN in die Position der Bestimmer gebracht jetzt werden Veränderungen in Stundentakt vorgeschlagen und vollzogen.Der ganze Rest wird halt so reguliert und Kontrolliert ,das man Nahezu als Unternehmen dazu gezwungen wird. Viel schlimmer ist eigentlich, das genau die großen Unternehmen mit Ihren riesigen rotgrünen Wassernischel die Mitarbeiter teilweise vor der Wahl noch mal richtig geimpft haben was denne , das beste sei.
    Die (un)+anständigen Unternehmen folgen nun ohne Rücksicht auf Verluste Ihren Weg des Geldes.
    Wenn ich, das so lese entledigen sich gerade kleinere Betriebe immer öffters über eine Insolvenz Ihrer "lästigenMitarbeiter" getreu nach dem Motto nicht,s ist für die Ewigkeit.
    Mit dem Abzug entledigt sich man sehr , sehr vielen Dingen. (Gewerkschaften, Betriebsräte,Zwangseinstellungen der Genders, Altervorsorge, Lohnforderungen, Weih/Urlaubsgeld, Zahlungen event. Berufskrankheiten, Zuschläge , usw.

    Hier gerade im Gelben einen passenden Eintrag gefunden.



    Windkraft und trockene Böden: Kommt zusammen, was zusammengehört?



    Zusammenhänge zwischen zwei Variablen, Korrelationen, kann man immer herstellen. Die Frage, die sich bei jedem Zusammenhang stellt, lautet: Hat der dargestellte Zusammenhang eine theoretische Fundierung? Gibt es bestätigte Theorien, aus denen heraus der Zusammenhang vorhergesagt werden kann?
    Wir haben hier eine Aufgabe für alle, die sich mit der Frage, welche Faktoren die Austrocknung von Böden verursachen bzw. vorantreiben, beschäftigten.
    Als wir heute die Abbildung gesehen haben, die in öffentlich-rechtlichen Sendern die Runde macht, jene Abbildung, auf der die Trockenheit der Böden für Deutschland dargestellt ist, ist uns eine ganz andere Verteilung eingefallen.
    Doch zunächst der Reihe nach.
    Die Abbildung, die durch die Medien geistert, ist die rechte der beiden folgenden Abbildungen. Beide stammen aus dem Dürremonitor des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung, UFZ. Natürlich haben sich die Medienschaffenden die rechte Abbildung ausgesucht. Die macht einfach mehr her, wenn es darum geht, Hysterie zu schüren. Als Legende gilt: Je röter, desto trockener.
    [Blockierte Grafik: https://i2.wp.com/sciencefiles.org/wp-content/uploads/2019/06/D%C3%BCrremonitor-f%C3%BCr-D-Verteilung.png?resize=678%2C574&ssl=1]
    Die folgende Abbildung haben wir vom Bundesamt für Naturschutz besorgt. Sie zeigt die deutschlandweite Verteilung von Windkraftanlagen. Als Legende gilt dieses Mal, je röter, desto mehr Windkraftanlagen.
    [Blockierte Grafik: https://i1.wp.com/sciencefiles.org/wp-content/uploads/2019/06/Windkraftanlagen-in-D-Verteilung.png?resize=678%2C476&ssl=1]
    Ist es ein Zufall, dass die Böden da am trockensten sind, wo die meisten Windkraftanlagen stehen?
    Gibt es eine Theorie, aus der man Hypothesen ableiten kann, die dafürsprechen, dass Windkraftanlagen z.B. ein Kleinklima herstellen, das die Austrocknung von Böden befördert?


    :burka: mehr da


    und da gelbes :burka: