Thai Guru's Gold und Silber ... (Informationen und Vermutungen)

  • Notenbanken dürften Goldpreis nicht drücken
    Goldverkäufe der europäischen Notenbanken werden den Goldpreis nicht bestimmen, glauben Goldexperten und sehen knappes Angebot bei steigender Nachfrage als preisbestimmend
    Die europäischen Zentralbanken halten insgesamt 45 Prozent der weltweiten offiziellen Goldreserven. Allein in den Tresoren der Deutschen Bundesbank liegen mehr als 3.400 Tonnen - das sind hinter den USA die zweitgrößten Goldreserven der Welt.




    Wien - Am 27. September soll das neue Goldabkommen zwischen 15 europäischen Notenbanken in Kraft treten. Der Goldhandel wartet nun auf Zeichen der Notenbanken über Einzelheiten zum angekündigten Verkaufsprogramm für die nächsten fünf Jahre.


    Es ist nicht einmal sicher, ob die Notenbanken in den nächsten fünf Jahren die angepeilte Menge von 500 Tonnen Gold jährlich auf den Markt bringen werden. Die Zentralbanken haben sich bei der Unterzeichnung am 8. März 2004 nur die Möglichkeit einräumen lassen, Gold abzustoßen.


    Neben der Europäischen Zentralbank (EZB) unterzeichneten alle zwölf nationalen Notenbanken des Eurosystems sowie die Zentralbanken der Schweiz und Schwedens. Neuer Unterzeichner ist Griechenland, während Großbritannien sich dem neuen Abkommen nicht mehr anschloss. Das Londoner Finanzministerium erklärte, das Land habe nicht vor, sich von Goldreserven zu trennen.


    Riesige Goldreserven


    Für Österreich hat Nationalbank-Gouverneur Klaus Liebscher das neue Abkommen unterschrieben. Österreich würde wieder überlegen, Teile seiner Goldreserven von 317 Tonnen zu verkaufen.


    Die europäischen Zentralbanken halten insgesamt 45 Prozent der weltweiten offiziellen Goldreserven. Allein in den Tresoren der Deutschen Bundesbank liegen mehr als 3.400 Tonnen - das sind hinter den USA die zweitgrößten Goldreserven der Welt.


    Goldexperten rechnen nicht mit einem Einfluss auf den Goldpreis. "Die Notenbanken spielen dabei eine nur sehr bedingte Rolle", sagt etwa Alfred Grusch, Goldfondsmanager der Capitalinvest. Auch er sieht den Goldpreis "fundamental gut gestützt": Die Nachfrage steige ständig, das Angebot verknappe sich.


    Grusch: "Die Triebfedern für den Goldpreis sind andere als die Notenbankenverkäufe". Er nennt die tiefen Realzinsen, die weitere Liberalisierung für Goldbesitz in China und vor allem das knappere Angebot als "preisbestimmend". Auf Prognosen lässt er sich nicht ein, rechnet aber "mit einem dritten Anlauf des Goldes auf 430 Dollar je Unze". Der 20-jährige Abwärtstrend sei jedoch eindeutig gebrochen. (kbau, Der Standard, Printausgabe, 24.09.2004)

  • Mschini


    Danke für diesen Artikel aus dem Standart zum Goldpreis und seinen Aussischten. Dass der Autor die Chancen von Gold positiv sieht, und den Einfluss des Zentralbanken Goldes auf den Preis nicht mehr für massgeblich hält, sehe ich genau so.


    Nur in einem Punkt irrt sich der Autor des Beitrages hingegen ganz gewaltig:


    Zitat

    Allein in den Tresoren der Deutschen Bundesbank liegen mehr als 3.400 Tonnen


    Das ist eine komplett falsche Annahme, die leider, obwohl es schon lange öffentlich bekannt ist, dass sich diese (ehemaligen!) physischen Gold Reserven der Deutschen Bundesbank von ca. 3400 Tonnen zum grössten Teil schon seit langer Zeit nicht mehr in Deuschland befinden, trotzdem immer noch fällschlicherweise für bare Münze genommen, und in Zeitungsberichten verbreitet wird.


    Ganz klar ist:


    Mindestens ca. 1700 Tonnen Gold werden von den Amerikanern für Deutschland "betreut", und in den USA gelagert, in Westpoint um etwas genauer zu sein, und nicht etwa in Fort Knox, oder New York, wie zum Teil immer wieder geschrieben wird.


    Von den restlichen ca. 1700 Tonnen befindet sich höchstwahrscheinlich nur noch ein kleiner physischer Rest in den Tresoren der Bundesbank.
    Die genauen Mengenangaben werden von der Bundes Bank nicht veröffentlicht. Diese Daten zu den physischen Goldmengen werden wie ein grosses Staatsgeheimnis behandelt.


    Es ist zumindest stark zu vermuten, dass die Bundes Bank bereits jetzt schon fast physisch Goldfrei ist, weil die Bundes Bank dieses Gold der Deutschen gegen Zinsen an div. Gold Bullion Banken verliehen, oder mit der FED, IMF, Weltbank, oder BIS, etc. geswappt hat, und es physisch gar nicht mehr zurückerhalten kann, weil erstens die Amerikaner anscheinend kein Interesse haben diese 1700 Tonnen an Deutschland jemals wieder zurückzugeben, und zweitens weil die geswappten Gold Mengen von den Swapp Partnern gar nicht mehr zurückgegeben werden können, weil diese grosse Menge am Goldmarkt bei einem heute schon bestehenden Produktionsdefizit von min. 1500 Tonnen Gold pro Jahr, nicht mehr wiederbeschafft werden kann, ohne dass die Goldpreise dabei explodieren würden.


    Was die Bundesbank neben einem kläglichen Rest an physischem Gold noch besitzt, sind Gold Forderungen die nur noch auf dem Papier bestehen.


    Oder einfacher gesagt:


    Das pysische Gold der Deutschen ist vermutlich grösstenteils weg, und verloren!!!

  • Heute lief das ja wieder einmal ganz eigenartig mit den Gold- und Silberpreisen (eigenartig zumindest für die, welche nicht an eine Manipulation des Goldpreises glauben...). Nach den US-Wirtschaftsdaten (langlebige Güter) steigt der Goldpreis ziemlich stark an und schafft's ins "grüne Terrain". Der Trend ist eindeutig positiv für Gold. Doch wie aus heiterem Himmel und ohne erkennbaren Grund fällt von da an Gold plötzlich wie ein Stein um fast 4$/Unze und kann sich davon auf Tages- und Wochenschluss nur noch marginal erholen...
    Nimmt mich ja nur wunder, wie das von den offiziellen Marktbeobachtern wieder erklärt wird. Werden sie diesmal Gewinnmitnahmen bemühen? Oder Zinsängste? Oder werden sie einfach auf den Dollar verweisen, ohne genauer darauf einzugehen, wieso der Dollar kurze Zeit nach diesen (doch eher enttäuschenden) Wirtschaftsdaten zulegt? Na ja, wir werdens's in Kürze lesen können... :O

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    http://news.goldseek.com/GalMarley/1096045200.php


    The Disastrous History of Money : Part 5 - Credit


    [Blockierte Grafik: http://www.goldseek.com/news/GalMarley/PaulTustain.PNG]


    By: Paul Tustain, GalMarley.com


    The numbers from the publications of the IMF and the Bank for International Settlements show the world bond market, i.e. debt which has been issued in the form of traded bonds, grew from $800bn in 1970 to over $35,000bn in 2001. This is 43 times. It is still growing rapidly, but even this colossus is of no consequence; because next to it is the world of derivatives.


    Our cleverest brains have for twenty years been constructing arrangements which allow giant corporations to get things which they cannot pay for. The BIS estimated the main financial derivatives markets at $1,100bn in 1986. Recently it went through $150,000bn and a further $98,800bn in Over The Counter (OTC) derivatives have to be added as well. So in 16 years or so the notional sum of derivatives outstanding grew by about 250 times, and still it marches on.


    weiter......


    http://news.goldseek.com/GalMarley/1096045200.php

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    http://www.deraktionaer.de/Aktientip.phtml?current=1138421


    Heute - Gold zu Geld machen


    http://www.deraktionaer.de/upl…421_1096032955_detail.img


    Charttechnisch hat der Goldpreis die Hürde von 408 US-Dollar je Feinunze wohl überwunden, der nächste Widerstand wartet bei 414 Dollar. Rücksetzer beim Goldpreis bis auf 388 Dollar sind aber dennoch immer möglich. Der Wechselkurs von US-Dollar zu Euro hat sich stabilisiert. Anleger, die mit Gold, das in Dollar gehandelt wird, gewinnen, brauchen also das Wechselkurs-Risiko weniger zu fürchten.


    Die Chinesen dürfen privat mit Gold handeln. Den arabischen Gewinnern des Öl-Preis-Anstiegs wird nachgesagt, dass sie ihre Gewinne in Gold anlegen. Goldinvestments sind also chancenreich. Investments in Gold-Aktien noch mehr. Aussichtsreich sind Anlagen in südafrikanische Unternehmen, das sich der Rand im Vergleich zum US-Dollar abgeschwächt hat. Als konservative Anlagen schätzen wir Investments in Angologold und Newmont Mining ein, für spekulativ halten wir ein Investment in Equigold.


    Technische Analysten, unter anderem die der ING-BHF Bank, sehen die Goldpreise steigen. Das Überschreiten der Marke von 408 US-Dollar je Feinunze sei als Ausbruchssignal zu sehen. Der nächste Widerstand liege bei 414 Dollar, dort verlaufe der mittelfristige Abwärtstrend. Nach unten wird diese Handelsspanne bei 388 Dollar abgeschlossen. Fällt der Goldpreis darunter trübt dich die charttechnische Lage ein. Ein erneuter Rückschlag ist nicht ausgeschlossen. Aus technischer Sicht spricht derzeit aber mehr für den Ausbruch des Goldpreises nach oben.


    Profitieren sollte die Anglogold Ashanti ltd (WKN 915102). Das südafrikanische Unternehmen hat nämlich auch Vorteile wegen des zum US-Dollar gesunkenen Rand. Explorations- und Lohnkosten fallen in der Heimatwährung Rand an, die Erlöse dagegen im US-Dollar. Anglogold Ashanti ist aus den Unternehmen Anglogold und Ashanti hervorgegangen und produzierte im 1. Halbjahr weniger Edelmetall als noch vor einem Jahr. Der operative Profit sank von 287 Millionen Dollar auf 134 Millionen Dollar. Der Gewinn je Aktie ging von 55 auf 11 Cent zurück. Die Zwischendividende sank von 51 auf 27 Cent.


    Die US-amerikanische Newmont Mining Corp. (WKN 853823), die weltgrößte Goldproduzentin, hat im 2. Quartal auch weniger verdient. Die Gesellschaft begründete das mit einer Minenschließung. Der Nettogewinn sank im Jahresvergleich 58,7 Prozent auf 37,5 Millionen Dollar beziehungsweise 8 Cent je Aktie. Im laufenden Quartal erwarten Analysten einen Gewinn je Aktie von 23 Cent. Im Durchschnitt erwarten die Analysten für dieses Jahr einen Gewinn je Aktie von 1,09 Dollar und von 1,35 Dollar im kommenden Jahr.


    Die australische Equigold N.L. (WKN 901602) soll in diesem Jahr nach Analystenmeinung 11 australische Cent je Aktie verdienen, im kommenden Jahr sollen es 13 Cent sein. Davon schüttet Equi aber wieder wohl wieder je 7 Cent als Dividende aus, wie das in Australien aus steuerlichen Gründen der Brauch ist. Das schätzten auch die Manager der AvW-Unternehmensgruppe, die sich im Januar mit rund 2,3 Prozent an Equi beteiligt haben. Die AvW erwartet von der Beteiligung an der australischen Goldmine langfristig gute Erträge.

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    http://boerse.bluewin.ch/servl…sById?newslist=240904-170


    24.09. 10:03


    SNB schliesst Goldverkäufe bis März 2005 ab


    Zürich (AWP/sda)


    Die Schweizerische Nationalbank (SNB) wird bis Ende März 2005 eine letzte Tranche von 130 Tonnen Gold verkaufen. Seit dem Frühling 2000 hat die SNB 1170 Tonnen Gold veräussert, die sie nicht mehr für geld- und währungspolitische Zwecke braucht.


    Mit der letzten Tranche werde der Verkauf abgeschlossen sein, teilte die SNB am Freitag mit. Weitere Goldverkäufe seien zum jetzigen Zeitpunkt nicht geplant.


    Der Verkauf des Goldes erfolgt im Rahmen einer Vereinbarung von 15 europäischen Zentralbanken. Diese hatten sich im März auf ein neues Abkommen geeinigt. Es tritt am 27. September in Kraft und ersetzt das auslaufende Abkommen von 1999 (Washingtoner Agreement). Damals war der Goldpreis eingebrochen, weil mehrere Notenbanken ihre Goldreserven unkoordiniert abgebaut hatten.


    Die Schweizerische Nationalbank hatte im Jahr 2003 stark vom gestiegenen Goldpreis profitiert: Der Erfolg aus Gold erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 70,7 Prozent auf 2,6 Mrd CHF. Der Gesamterfolg der SNB verdoppelte sich nahezu und belief sich auf 4,1 Mrd CHF.


    bv

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    http://www.pnp.de/nachrichten/…cid=29-6525635&Ressort=wi


    vom 24.09.2004


    Wird Gold bald teurer?


    Notenbanken wollen Reserven kaum verringern


    Frankfurt/Main (AP). Die europäischen Notenbanken wollen offenbar ihre Goldreserven in geringerem Umfang als von Marktteilnehmern erwartet auflösen. Das ergab eine Umfrage des „Handelsblatts“ unter den 15 europäischen Zentralbanken, die das neue Goldabkommen unterschrieben haben. Experten rechnen jetzt mit steigenden Goldpreisen. Zehn der 15 Unterzeichner des neuen Abkommens wollen nicht einmal angeben, ob sie überhaupt Gold verkaufen. Damit sei zweifelhaft, ob die Notenbanken bis 2009 die nach dem neuen Goldabkommen mögliche Menge von 500 Tonnen jährlich an den Markt bringen werden.

  • [Blockierte Grafik: http://www.baz.ch/_images/news/NationalbankLogo.jpg]


    Bis zum März 2005 wird die Aktiengesellschaft "SCHWEIZERISCHE NATIONALBANK", deren Aktien auch an der Börse gehandelt werden, ihre völlig unverantwortliche, und unnötige Goldpreis Verkaufs(Gold Kartell Hilfs?) Aktion von 1300 Tonnen Schweizer Gold Vermögen also endlich abgeschlossen haben.


    Danach werden dem Gold Kartell die von der SNB täglich verkaufte Menge von ca. 1 Tonne Gold bestimmt fehlen!


    Den Gold Preisen dürfte es hingegen gut bekommen!


    Dem Aktien Kurs der Schweizerischen Nationalbank, einer Privat Bank mit Zentralbank Status, ähnlich wie die FED der USA, und der Bank of England, haben diese Goldverkäufe gutgetan.


    Die neusten Kurse, und Infos der SNB gibt es hier:


    http://finance.yahoo.com/q?s=SNBN.S&d=t


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  • Hallo Yoyo


    das ist mir bewusst, das schrieb ich ja auch am Schluss meines letzten Beitrages... nur dass das die Frage nicht beantwortet - man kann diese bestenfalls umformulieren: wieso bricht der Dollar seinen Abwärtstrend so kurz nach einer für den Dollar wohl eher schlechten Wirtschaftsmeldung?


    Dazu kommt, dass Ursache und Wirkung beim Verhältnis Gold/Dollar/Bondkurse ohnehin schwierig zu eruieren sind. Viele Devisenhändler schauen nämlich aufs Gold und umgekehrt (das Gleiche gilt für die Bonds). So dass man nur manchmal (an den kleinen Verzögerungen) überhaupt sehen kann, was zuerst war, der Dollaranstieg oder der Goldpreisverfall. Wenn man also ein Anhänger der Manipulationsthese ist, dann kann man durchaus argumentieren, dass die Beeinflussung eines Marktes oftmals ausreicht, um die anderen beiden Märkte ebenfalls stark zu beeinflussen (also hätte beispielsweise ein Drücken des Goldpreis meist den (gewollten?) Nebeneffekt einer Stärkung des Dollars).


    Gruss,
    Thom

  • [Blockierte Grafik: http://www.goldseek.com/news/LemetropoleCafe/lmpc.jpg]


    http://www.lemetropolecafe.com


    September 24 - Gold $407.80 down $2.70– Silver $6.38 down 6 cents


    Beyond Grotesquely Blatant!/Another Gartman Humdinger/Silver Warehouse Stocks Disappearing


    Zitat

    Many people have a wrong idea of what constitutes true happiness. It is not attained through self-gratification, but through fidelity to a worthy purpose...Helen Keller


    GO GATA!!!



    Any Café members who watched this morning’s Comex market action could most likely write this portion of the MIDAS themselves. The price-rigging so soon after the opening was as grotesque and blatant as it gets. My rant all week has been about the Gold Cartel’s obvious efforts to cap the gold price at the $410/$412 level, which has been the case for many months. While the retards in the mainstream gold world maintain their corrupted silence, this is the latest reason for our camp’s outrage:


    *Yesterday gold was stopped at exactly $412. Not too long before the close, gold was staring at taking out that high of the day. However, the cabal and friends knocked it down $1 going into the bell, giving it a close of $410.40. As soon as the Access market opened, they brought it down to $409.40 and below $410 key resistance.


    * The open interest rose a steep 9599 contracts yesterday to 265,051 as The Gold Cartel kept the lid on the price below $412 while the specs piled in.


    *Option expiry is Monday. Thus, in CONCERTED action, the powers to be are making sure the $410 calls remain out of the money and the price stays below their defended position point.


    *Today gold popped early, rising to $411.50 bid when The Gold Cartel ATTACKED with a fury, taking gold down $4+ on the session EVEN THOUGH the dollar was lower at the time against EVERY major currency. (Please note: There are a number of market watchers out there who still believe that the major (in some cases only) factor affecting the price of gold is what the dollar does. That just is not so. The major factor affecting the price of gold is The Gold Cartel and their price suppression antics, which are countered by a surging physical market. One only need review what the cabal did today to understand what the gold market is really all about.)


    It certainly caught the attention of Wistar "Spartacus" Holt:


    Bill,


    I sent this chart a few minutes ago to every mining executive I have been in contact with.


    Regards,
    Wistar


    [Blockierte Grafik: http://www.lemetropolecafe.com/img2004/midas0924.gif]


    The floor reported The Gold Cartel and other dealers as the early sellers, even though the dollar was on the weak side. AFTER gold broke hard, down that $4+, the dollar began to strengthen. However, gold failed to follow the dollar strength as the offers dried up and solid buying began to emerge. The cabal then backed off.


    The CFTC gold report released after the close came in as expected. The large specs reduced their longs by 7,181 and decreased their shorts by 2,290. The commercials increased their longs by 366 contracts and increased their shorts by 9,378 contracts.


    Silver sold off in sympathy with gold. The silver open interest gained 1132 contracts to 83,566, still very much on the low side.


    BIG NEWS!!!! The silver stocks, after rising a little more than 500,000 ounces yesterday, fell a sizeable 1,215,287 ounces to 108,749,096, a new low for the move. This is just what MIDAS has been looking for and is a constructive sign the silver market is as tight as reported by our London sources.


    Crude oil closed in contract high ground at $48.88, up another 42 cents per barrel.


    NOV WTI


    http://futures.tradingcharts.com/chart/CO/B4


    The dollar fell .03 to 88.59 and the euro dropped .04 to 88.59.

  • [Blockierte Grafik: http://www.goldseek.com/news/LemetropoleCafe/lmpc.jpg]


    http://www.lemetropolecafe.com



    The John Brimelow Report


    interesting JP comment


    Friday, September 24, 2004


    Indian ex-duty premiums: AM $6.91, PM $5.56, with world gold at $408.60 and $409.70. Ample, and adequate, for legal imports. Despite recent high prices, India has not retreated from buying offshore gold.


    TOCOM volume jumped 81% to the equivalent of 35,217 Comex lots; the active contract was up 13 yen, but world gold went out 95c below the NY close. Open interest slipped 159 lots. Buried in a curious Reuters release that the Japanese Finance Ministry will sell a small parcel of coins is the statement that


    "The official said the sale had no relation to Japan’s policy of managing external reserves…the government had no plan to sell gold from those reserves"


    If credible, this is an important statement. The Swiss Central Bank made a similar remark today discussing the sales 2000- to date. (Yesterday NY traded 51,362 lots. Open interest jumped 9,599 lots ( e.g. 29.9 tonnes.)


    AS REFCO gloomily noted yesterday:


    "But trade were sellers generally…. Despite the presence of heavy sellers the overall demand for bullion is quite strong."


    Gold at its current levels has opponents. These do not include the main physical buyer (India) or the Middle East..


    JB

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