Erbe: Schwarmwissen gefragt

  • Hallo Zusammen


    Ja, das ist ein Zweitaccount, aufgrund des «delikaten» Themas möchte ich lieber anonym fragen, ich hoffe das ist verständlich und ausnahmsweise möglich.


    Ich bin schon länger hier bei euch dabei, wenn auch vorwiegend nur am Lesen. Ich schätze das hier geteilte Wissen und die alternative weitblickende Denkweise sehr. Nun habe ich ein Anliegen, da ich etwas überfordert mit meiner Situation bin und sehr gerne auf euer Schwarmwissen zurückgreifen möchte. In meinem direkten Umfeld fehlen mir leider vertrauensvolle Gesprächspartner mit dem nötigen Wissen und dem Weitblick welcher hier vorhanden ist.


    Erstmal kurz zu uns, Ehepaar (Zugewinngemeinschaft) mit minderjährigen Kindern. Die Ehe ist seit über 10 Jahren stabil und gefestigt. Beide berufstätig inzwischen in Teilzeit, ungefähr gleiches einkommen. Uns geht es gut, zusammen etwas angespart in Aktien, Edelmetall, Eigenheim und vermietete Wohnung. Eine Seite kommt aus normalem Haushalt andere Seite aus Unternehmerfamilie.


    Nun steht eine grössere Schenkung bevor da das Unternehmen verkauft wurde, was zu vielen Fragen führt. Erstens geht es um rechtliches/steuerliches und dann natürlich darum was mit dem Fiat gemacht wird. Ansonsten bin ich um jeden ernstgemeinten Ratschlag dankbar da ich bestimmt nicht alles auf dem Schirm habe was es zu bedenken gibt.


    Als erstes haben wir Bankkonten bei einer Bank «nicht Dorfbank» eröffnet. Wir möchten nicht, dass es über die Dorfsparkasse, Volksbank läuft, es muss im Dorf niemand wissen und ich habe kein Interesse an einer Beratung von dort.


    Wir haben einen Termin beim Fachanwalt Erb und Steuerrecht um Pflege-, Vorsorgevollmachten, Testament zu machen und ich frage mich, ob eventuell eine Änderung im Güterstand oder Ehevertrag sinnvoll ist.


    Was mit dem Fiat dann machen? Irgendwie ist gerade alles auf Höchststand und 100% in Edelmetalle wird der Geldgeber nicht befürworten.


    Abwanderung in die Schweiz (wir haben doppelte Staatsbürgerschaft) wäre mittelfristig auch eine Option welche jedoch wegen den Kindern noch nicht in Betracht kam aber nun steuerlich sehr vorteilhaft wird.


    Was gibt es sonst noch zu beachten?



    Schon vorab Danke für euren Input


    Kurt

    • Neu
    • Offizieller Beitrag

    Bzgl. konkreter steuerlicher und rechtlicher Fragen, wirst einen Steuerberater/Rechtsanwalt konsultieren müssen. Da diesen Rechts-/Steuerberatung vorbehalten ist (gesetzliche Regelung).


    Evtl. hat aber jemand im Forum Erfahrung damit und kann Dir sagen, wie es bei ihm war.

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

  • Danke fürs Freischalten. Steuerberater/Fachanwalt ist geplant und ich werde mir das alles anhören was er uns empfielt, aber selbst da ist die Frage ob das am Ende das richtige ist.

  • Ich sehe noch nicht dein Problem, was willst du denn ereichen? Der eine Ehepartner bekommt etwas geschenkt. Bei einer Zugewinngemeinschaft würde im Falle einer Scheidung die Schenkung als alleiniges Eigentum des Beschenkten zählen und nicht gesplittet.


    Falls derjenige mit dem Cash Immos erwerben will (alleine): kein Problem. Falls beide: du hast einen zinslosen Kredit an den nicht beschenkten Partner gegeben, falls die Steuer nachfragt.


    Ansonsten kommt es natürlich auf die Größenordnungen an, und darauf, was ihr erreichen wollt. Von der Güterstandsschaukel bis zur Familienstiftung soll es da nette Dinge geben, Notare, Anwälte und Steuerberater freuen sich auch über Gebühren :D .


    Was mit dem Fiat machen? Der Pfandbrief ruft nicht um Mitternacht an, dass der Wasserhahn tropft (andere Wertpapiere auch nicht) , ETF-Depots sind pflegeleicht, EM lassen als Beimischung gut schlafen (Quittungen unbedingt genauso sicher verwahren wie die EM selber).


    Viel Erfolg!

  • Vielen Dank für deine Antwort.


    Eine Familienstiftung wird nicht nötig sein, aber über andere steuerliche Spielereien wie die Schaukel wäre interessant zu sprechen.


    Akut möchte ich im Falle einer vorzeitiger Handlungsunfähigkeit oder Ablebens die Möglichkeit haben das der Partner weiterhin Verwalten kann und nicht ein Zwangsverwalter zum Zuge kommt. Zudem sollen unsere Kinder erstmal selber auf die Beine kommen und etwas lernen. Die Freibeträge sollen jedoch ausgeschöpft werden, denn es wird schon so genügend versteuert. Mich würde z.B. interessieren welche Möglichkeiten es gibt die freie Verfügung über die Volljährigkeit hinaus einzuschränken und was ihr davon haltet?

    Zudem möchte ich gerne möglichst vorausschauend und geplant weitergeben um eben nicht nochmal in die selbe Situation zu kommen und das Finanzamt zu füttern.

  • Unter ausdrücklicher Bestärkung des von Währungshüter geschriebenen meine 2 ct:


    - Schenkungen der eigenen Familie gehören nicht zum ehelichen Zugewinn, wohl aber die Erträge hieraus; heißt: Wenn Du 100k geschenkt bekommst, dann werden die rausgerechnet, evtl. Zinsen auf die 100 k nicht. Wenn Du ein Haus geschenkt bekommst im Wert von 500k, dann wird das rausgerechnet, die Mieten und (vor allem auch) evtl. Wertsteigerungen sind teil des Zugewinns.

    - Wenn der Wert der Schenkung sich nicht genau bestimmen lässt (z.B. eben bei einer Immobilie) kann es sinnvoll sein, gemeinsam einen Wert zu vereinbaren, den man im Fall der Fälle ansetzt (Notar!), um sich dann nicht mehr drüber streiten zu müssen, was z.B. die Immobilie vor 1, 15, 2 Jahren zum Zeitpunkt der Schenkung wert war

    - Ich würde in der Konstellation ggf. darüber nachdenken, gleich eine Generation zu überspringen und die Kinder beschenken lassen (Steuerfreibeträge der Kinder nutzen ins. wenn die Schwenkung noch Folgeerträge generiert); das ist natürlich insb. dann sinnvoll, wenn Ihr als Ehepaar ohnehin finanziell saved seid und Ihr Euch sicher seid, auf das Vermögen nicht mehr zugreifen zu müssen und die Kinder es ohnehin irgendwann bekommen.

  • Da minderjährige Kinder normalerweise die Freibeträge bzgl. Einkommensteuer nicht ausnutzen, gibt es glaube ich auch Möglichkeiten, die Mieteinnahmen auf die Kinder zu "übertragen", so dass die Freibeträge genutzt werden können ohne dass die Eltern das Eigentum an der vermieteten Immobile verlieren.

    Hat jemand Erfahrung mit so einer Konstruktion?


    Gruß

    goldlatte

  • Mn kann nicht nur bei Immos, sondern auch bei Wertpapieren Nießbrauch gestalten. Was das für Steuer und Verfügbarkeit ab Alter 18 heißt, musst du mit dem Berater klären.


    Was ich NIE, NIE, NIE machen würde: die Kinder durch Schenkung einer gemeinsamen Immo aneinanderketten. Später gibt es viele legitime aber verschiedene Interessen: der eine will vermieten, einer verkaufen, einer selbst bewohnen, einer renovieren, der andere hat dafür kein Geld verfügbar, einer hat leider überhaupt keine Zeit, darüber überhaupt auch nur zu diskutieren. Sollte man Kindern nicht antun!

  • Vielen Dank für deine Antwort.

    Akut möchte ich im Falle einer vorzeitiger Handlungsunfähigkeit oder Ablebens die Möglichkeit haben das der Partner weiterhin Verwalten kann und nicht ein Zwangsverwalter zum Zuge kommt. Zudem sollen unsere Kinder erstmal selber auf die Beine kommen und etwas lernen. Die Freibeträge sollen jedoch ausgeschöpft werden, denn es wird schon so genügend versteuert. Mich würde z.B. interessieren welche Möglichkeiten es gibt die freie Verfügung über die Volljährigkeit hinaus einzuschränken und was ihr davon haltet?

    Zudem möchte ich gerne möglichst vorausschauend und geplant weitergeben um eben nicht nochmal in die selbe Situation zu kommen und das Finanzamt zu füttern.

    Alles, was in DE sichtbar ist, wird auch im Falle des Falles (vorzeitiger Handlungsunfähigkeit oder Ablebens), sofort abgegriffen bzw entwickel Eigendynamiken.

    Ohne genau zu wissen, wie die Firma verkauft wurde (Erlöse aus Anteilsverkauf, privat verkauft etc. etc.) kann man wenig Zuverlässiges von sich geben.

    Anteilsveräußerung: So wird die Veräußerung von Anteilen an Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften besteuert
    Wir erklären, wie die Anteilsveräußerung bei Kapitalgesellschaften und Personengesellschaften besteuert wird und welche Unterschiede es gibt.
    www.juhn.com


    Wenn die Firma nur als Assetdeal verkauft wurde, oder ob es IP (Patente, GBM etc.) gibt, ganz wichtig für die steuerliche Gestaltung.

    Dann, doppelte Staatsbürgerschaft, ab in die Schweiz, Wegzugsbesteuerung??

    Blind geraten würde ich 100% Edelmetall in der Schweiz kaufen, kleine Stückelungen. Dann mehrere Schliessfächer bei den HANDELSFIRMEN anmieten (nix Bank!). Diese Schliessfächer haben den immensen Vorteil, dass Du "stille" Vollmachten geben kannst. z.B. für die Kinder, die wissen aber nix davon, erst später, wenn man an der Schnabeltasse hängt, kannst Du das denen mitteilen.

    Das EM gehört natürlich offiziell dann Dir/Euch bzw der Firma. Falls es eine Firma ist, kannst Du euch über 20 jährige Darlehensverträge von da immer das Gold holen. Nach10 Jahren + kräht kein Hahn mehr, da gibt es ev auch keinen Euro mehr .....

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Danke fürs Freischalten. Steuerberater/Fachanwalt ist geplant und ich werde mir das alles anhören was er uns empfielt, aber selbst da ist die Frage ob das am Ende das richtige ist.


    Bevor ich zu einem Steuerberater/Fachanwalt gehe, würde ich mich erst mal im Kollegen/Freundeskreis umhören wie "erfolgreich" seine/ihre Beratungen waren. Dann würde ich mir auf seiner Internetseite seine Mandanteninfos durchgelesen. Hier in Köln gilt ein "Prof. Ch. Juhn" als Gott der Steuerberater. Der nimmt allerdings circa 400 € pro Stunde (wahrscheinlich noch plus MwSt.). Hat allerdings den Vorteil, wenn Er das (was auch immer???) beim Steuer-/Unternehmens-/Erbschaftsrecht empfiehlt, dann wird es auch bei einer Finanzprüfung durchgehen....


    Es gibt aber auch die "kölsche" Methoden: Einfach machen was man meint, und die Gesetze ignorieren. Sollte dann irgendwann mal ein Brief vom Gericht oder Staatsanwaltschaft eingehen, den sofort aufmachen und mitteilen: Ich bin gerade sehr krank, bin in ärztlicher Behandlung und wenn ich aus der Reha bin, werde ich den sofort beantworten. Der Richter teilte mir dann mit, ich solle 200 Euro an die Staatskasse überweisen, dann würde er das Verfahren einstellen. Also billiger als eine Erstberatung beim Anwalt.


    Steuerberater empfehlen meist genau das was dem Staat am meisten Steuern bringt: also Aktien (Alles schön im System halten!) und möglichst viele Verträge/Stiftungen etc. was ihren Kollegen/Anwälten/Notaren viel Geld bringt. Aber 100 Prozent Sicherheit gibt es nie. Man schaue nur nach Crans-Montana. Wäre es in einer Bar in Brasilien passiert, würden die Leute vielleicht sagen: Brasilien ist doch zu gefährlich...


    Ich persönlich würde mir ein Haus in der der Bretagne kaufen und zwar in einem der Orte wo die Einheimischen sagen: Frankreich kann/wird untergehen, aber die Bretagne nicht.

  • Es gibt aber auch die "kölsche" Methoden: Einfach machen was man meint, und die Gesetze ignorieren. Sollte dann irgendwann mal ein Brief vom Gericht oder Staatsanwaltschaft eingehen, den sofort aufmachen und mitteilen: Ich bin gerade sehr krank, bin in ärztlicher Behandlung und wenn ich aus der Reha bin, werde ich den sofort beantworten. Der Richter teilte mir dann mit, ich solle 200 Euro an die Staatskasse überweisen, dann würde er das Verfahren einstellen. Also billiger als eine Erstberatung beim Anwalt.

    Absolut sympathisch, dazu gehört allerdings eine gewisse Lebensreife …. Wäre mein Favorit: Geld in Gold und Gold in Gringotts Kavernen …

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

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  • Wenn die Firma nur als Assetdeal verkauft wurde, oder ob es IP (Patente, GBM etc.) gibt, ganz wichtig für die steuerliche Gestaltung.

    Dann, doppelte Staatsbürgerschaft, ab in die Schweiz, Wegzugsbesteuerung??

    Blind geraten würde ich 100% Edelmetall in der Schweiz kaufen, kleine Stückelungen. Dann mehrere Schliessfächer bei den HANDELSFIRMEN anmieten (nix Bank!). Diese Schliessfächer haben den immensen Vorteil, dass Du "stille" Vollmachten geben kannst. z.B. für die Kinder, die wissen aber nix davon, erst später, wenn man an der Schnabeltasse hängt, kannst Du das denen mitteilen.

    Das EM gehört natürlich offiziell dann Dir/Euch bzw der Firma. Falls es eine Firma ist, kannst Du euch über 20 jährige Darlehensverträge von da immer das Gold holen. Nach10 Jahren + kräht kein Hahn mehr, da gibt es ev auch keinen Euro mehr .....


    Man schaue sich nur die tägliche Volatilität bzw. Kurssteigerungen bei EM an. Und im Hintergrund hängt ein digitaler Euro/Franken/Bancor als Damoklesschwert der mit Sicherheit auch vor der Schweiz nicht halt machen wird. Da lässt sich langfristig wenig planen, auch mit Handelsfirmen/Vollmachten etc.

  • Wow danke euch für den vielen Input.


    Wo soll ich anfangen, die Firma ist verkauft, es fließt nur Fiat vom einen Konto zum nächsten und wird in Germony versteuert. Der Opa war/ist erfolgreicher Unternehmer, hatte keine Zeit sich um weiteres zu kümmern und wollte sich da nicht reinreden lassen. Es ist sein gutes recht und er kann machen was er möchte und wir froh sein gibt es überhaupt etwas. Der Zug ist abgefahren aber wir möchten das mit unseren Kindern klar regeln und optimieren.

    Die Freiberträge der Enkel also unsere Kinder werden vollständig ausgeschöpft. Unsere Freibeträge werden ebenso ausgeschöpft und der Rest wird wohl oder übel gleich wieder versteuert. Das Fiat soll schnell wieder angelegt werden. Zu viel direkt auf die Enkel zu übertragen finde ich gefährlich. Was weiss ich, wenn die mit 20 einen Kevin oder Schantal heimbringen. ?) Wenn ich zurück denke was ich in meinen 20er noch so gemacht habe, war es rückblickend nicht schlecht, hatte ich nicht viel über und musste erstmal selber auf die Beine kommen.

    Ja, die Kinder zu verflechten z.B. über Immobilie ist ausgeschlossen, der Hinweis ist wichtig und richtig. Ebenfalls vorsichtig bin ich auch gegenüber Beratern das ist mit ein Grund für diesen Strang und meinem Gefühl etwas hilflos zu sein.

  • Da minderjährige Kinder normalerweise die Freibeträge bzgl. Einkommensteuer nicht ausnutzen, gibt es glaube ich auch Möglichkeiten, die Mieteinnahmen auf die Kinder zu "übertragen", so dass die Freibeträge genutzt werden können ohne dass die Eltern das Eigentum an der vermieteten Immobile verlieren.

    Hat jemand Erfahrung mit so einer Konstruktion?

    ich bin mir zeimlich sicher, dass exakt das vor nicht allzu langer zeit thema im gelben war.

    ich bin der meinung das kam von d-marker, ggf dieter.

    Die Angst vor dem Tod,ist der erste Schritt in die Sklaverei! (hui-buh)


    All tyrannies rule through fraud and force, but once the fraud is exposed they must rely exclusively on force! (Orwell)


    Rechtlicher Hinweis: Ihr könnt mich alle mal kreuzweise!

  • Wow danke euch für den vielen Input.


    Das Fiat soll schnell wieder angelegt werden. Zu viel direkt auf die Enkel zu übertragen finde ich gefährlich. Was weiss ich, wenn die mit 20 einen Kevin oder Schantal heimbringen. ?) Wenn ich zurück denke was ich in meinen 20er noch so gemacht habe, war es rückblickend nicht schlecht, hatte ich nicht viel über und musste erstmal selber auf die Beine kommen.

    Ja, die Kinder zu verflechten z.B. über Immobilie ist ausgeschlossen, der Hinweis ist wichtig und richtig. Ebenfalls vorsichtig bin ich auch gegenüber Beratern das ist mit ein Grund für diesen Strang und meinem Gefühl etwas hilflos zu sein.


    Zwar sind Gold/Silber/Platin/Palladium jetzt sehr teuer und in Anbetracht eines "Weltenherrschers" in den USA und eines Roten Kaisers in China stehen die Zeichen sicher gerade nicht auf Entspannung (leider!).


    Aus meiner Sicht ist klassische Numismatik jetzt günstig wie seeeeehr lange Nicht mehr. Und damit meine ich NICHT 5 Mark 1952 Germanisches Museum in Nürnberg. Sondern:

    > antike Griechen: Eulen Drachmen von Athen, Alexander der Große, Helios von Rhodos...

    > Ausbeutetaler/Gulden Altdeutschland

    > Schweiz: Schützentaler Graubünden 1842, 5 Franken Helvetia 1888-1916

    Etwas exotisch: Christliche Goldmünzen aus Axum/Eritrea.

    Das sind Münzen (wie aus Axum) die vor Jahren nur sehr schwer zu finden waren, und jetzt schon für 400 bis 500 Euro auf Auktionen erhältlich sind.

    In Köln haben nur zwei Familien große Sammlungen. Und während jetzt - bei Höchstpreisen - bei mp Edelmetalle Hochkonjunktur herrscht, kann man jetzt klassische Sammlungen aufbauen die seinesgleichen suchen. Bei Interesse, wenn man daran glaubt....

  • Wenn die Kinder Immos geschenkt bekommen + damit sogar noch Gewinne generieren - braucht es da nicht ein Vormundschaftsgericht ?


    Gruß

    Goldei

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